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Comair: Südafrika erteilt British-Airways-Franchisenehmer Flugverbot

Die Zivilluftfahrtbehörde Südafrikas untersagte am Sonntag dem British-Airways-Franchisenehmer Comair die Durchführung von kommerziellen Flügen. Als Begründung wurden ungelöste Sicherheitsprobleme angegeben. Betroffen sind auch die Verbindungen, die unter der Marke Kulula angeboten werden. Zunächst wurde ein 24-stündiges Flugverbot ausgesprochen, jedoch konnte Comair innerhalb der gesetzten Frist die Bedenken der Behörde nicht ausräumen. Ein Sprecher bestätigte nun, dass das Betreiberzertifikat auf unbestimmte Zeit ausgesetzt ist, so dass die Flugzeuge dieses Carriers bis zu einer möglichen Aufhebung am Boden bleiben müssen. Die SACAA begründete am Samstag das damals noch für 24 Stunden ausgesprochene Flugverbot unter anderem damit, dass bei Comair im Feber 2022 auffällig häufig „Triebwerksausfälle, Triebwerksfehlfunktionen und Fahrwerksstörungen“ aufgetreten sein sollen. Die Aufsichtsbehörde nahm den Carrier genauer unter die Lupe und wurde eigenen Angaben nach fündig: Man habe drei so genannter „Level 1“-Verstöße gefunden. Diese würden ein unmittelbares Sicherheitsrisiko darstellen, weshalb man zur drastischen Maßnahme des Flugverbots gegriffen habe. Comair habe innerhalb der gesetzten Frist die Bedenken nicht ausräumen konnten, so dass AOC und Betriebsgenehmigung auf unbestimmte Zeit suspendiert wurden, so die Behörde. Comair nutzt im Rahmen eines Franchisevertrags die Marke British Airways, so dass viele Flugzeuge in den Farben der IAG-Tochter lackiert sind. Weiters ist man als Kulula auch als Billigflieger aktiv. Der Carrier wurde von der Corona-Pandemie stark gebeutelt und gilt als finanziell stark angeschlagen. Das Unternehmen bestätigte, dass AOC und Betriebsgenehmigung auf unbestimmte Zeit suspendiert wurden, kann jedoch keinen Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nennen. Man habe die gesamte Nacht durchgearbeitet, um der Zivilluftfahrtbehörde Südafrikas die notwendigen Unterlagen

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Wizz Air verlängert Freiflüge-Aktion für Ukraine-Flüchtlinge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air bietet auch weiterhin Personen, die aus der Ukraine geflüchtet sind, kostenfreie Flugtickets zur Weiterreise an. Die Aktion wird bis zum 10. April 2022 verlängert und soll es Ukrainern ermöglichen ab Ungarn, Rumänien, Polen und der Slowakei in andere EU-Länder zu gelangen. Wie berichtet, bietet die Airline Ukraine-Flüchtlingen 100.000 kostenlose Sitzplätze auf allen Flügen innerhalb Kontinentaleuropas ab den ukrainischen Nachbarländern Polen, Slowakei, Ungarn und Rumänien. Noch ist dieses Kontingent nicht ausgeschöpft. Die Fluggesellschaft betont, dass auch auf Flügen ab Budapest, Danzig, Krakau und Kattowitz freie Plätze verfügbar seien.  „Wir setzen diese Aktion fort in der Hoffnung, dass möglichst viele Menschen bald einen sicheren Ort erreichen können“, erklärt Wizz Air CEO József Váradi. Weiter gibt es zudem Spezialtarife für Menschen, die bereits an anderen Orten in anderen Ländern gestrandet sind. Ihnen bietet Wizz Air auf weiteren Flügen Tickets für 29,99 Euro sowie für 69,99 Euro für Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Island und auf die Kanarischen Inseln. Ukrainische Flüchtlinge können diese Flüge bis zum 10. April unter https://wizzair.com/#/rescue buchen.  Reisende müssen bei der Buchung ihren ukrainischen Reisepass oder Personalausweis angeben und diesen später beim Check-in vorlegen.

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Verdi ruft an sechs deutschen Flughäfen zum Warnstreik auf

Das Sicherheitspersonal auf den Flughäfen Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn, Bremen, Hannover und Leipzig/Halle ist am Montag im Zeitraum von 4 Uhr 00 bis Mitternacht zum Streik aufgerufen. Dies teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Hintergrund ist, dass die Verhandlungen um Lohnerhöhungen ins Stocken geraten sind. Bereits zuvor rief Verdi unter anderem in Köln/Bonn, Düsseldorf und Frankfurt/Main zum Warnstreik auf. Die Arbeitnehmervertreter fordern mindestens einen Euro mehr pro Arbeitsstunde. Weiters soll die Vergütung verschiedenster Einsatzfelder auf dem jeweils höchsten Niveau vereinheitlicht werden. Verdi kritisiert unter anderem, dass der Verhandlungspartner, Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen, das in der ersten Runde vorgelegte Angebot bislang nicht nachgebessert habe. Dem hält die Arbeitgeberseite entgegen, dass man bereits zwei neue Vorschläge unterbreitet habe, jedoch man jeweils im Nachgang mit weiteren Wünschen seitens der Gewerkschaft konfrontiert wurden wäre. Passagiere, die von/nach Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn, Bremen, Hannover oder Leipzig/Halle reisen, sollten sich regelmäßig über den aktuellen Status ihrer Buchung informieren und möglichst frühzeitig am Flughafen erscheinen, da mit langen Wartezeiten bei den Sicherheitskontrollen zu rechnen ist. Derzeit wird davon ausgegangen, dass viele Flüge gestrichen werden müssen.

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OGH kippt fünf Klauseln von Austrian Airlines

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines kassierte vor dem Obersten Gerichtshof hinsichtlich ihrer Allgemeinen Beförderungsbedingungen eine Schlappe. Die Arbeiterkammer hatte gegen fünf Klauseln geklagt und vor dem Höchstgericht recht bekommen. Der OGH betrachtete unter anderem die Praxis des Carriers, dass man für die Rückerstattung von Steuern und Gebühren eine saftige Gebühr in der Höhe von 35 Euro verlangte, für illegal. Die Arbeiterkammer stellt nun einen Musterbrief bereit, mit dem Betroffene das zu Unrecht einbehaltene Geld zurückfordern können. Die laut AK für Passagiere wesentlichsten Punkte des OGH-Urteils: Extra-Bearbeitungsgebühr bei storniertem Flug – nicht von Konsumenten holen: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen – und manchmal auch, wenn er die Reise gar nicht antritt. Wer seinen Flug storniert, hat das Recht, die Taxen und Gebühren zurückzubekommen. Die Austrian Airlines zog von diesem Betrag noch eine Bearbeitungsgebühr („Refundgebühr“) in der Höhe von 35 Euro pro Ticket ab. Die Airline berief sich auf eine Klausel, die bei Stornierung einen Abzug von „anwendbaren Bearbeitungs- und Stornogebühren“ vorsieht, ohne jedoch die Höhe zu benennen. Der OGH befand die Klausel als rechtswidrig, weil die Konsumenten über die Höhe nicht ausreichend aufgeklärt wurden. Die Klausel selbst gibt weder über die Höhe Auskunft noch enthält sie einen Hinweis, wo man sich über die Höhe informieren kann. Mit dem AK Musterbrief können sich Konsumenten die ungerechtfertigte Bearbeitungsgebühr zurückholen: www.arbeiterkammer.at/aua-bearbeitungsgebuehrklausel. Gepäck fliegt „soweit möglich“ mit – darf nicht von der „Laune“ der Airline abhängen: Als gröblich benachteiligend und intransparent beurteilte der OGH eine Klausel, wonach das aufgegebene Gepäckstück „soweit

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Rauswurf aus dem Bermuda-Register: Russland registriert im Express-Tempo um

Die überwiegende Mehrheit des westlichen Fluggeräts, das von russischen Fluggesellschaft eingesetzt wird, war bislang auf den Bermuda Inseln sowie in Irland registriert. Das ändert sich nun, denn die Zivilluftfahrtbehörde der Bermudas teilte mit, dass allen russischen Operators die Registrierungen entzogen werden. Eigentlich ist das russische Luftfahrtkennzeichen RA, jedoch ist dieses am Rumpf von im Westen gebauten Maschinen nur selten zu sehen. Dominierend sind VP-B und VQ-B – Bermuda Inseln. Das hat verschiedene Gründe, denn einerseits können Fluggesellschaften durchaus hohe Importsteuern umgehen, aber gab es nach dem Zusammenbruch der UdSSR auch keine andere Möglichkeit. Es mangelte der russischen Zivilluftfahrtbehörde an Kompetenz hinsichtlich Flugzeugen aus dem Westen, so dass man sich mit dem britischen Überseegebiet der Bermuda Inseln arrangiere. Später kamen auch Registrierungen in Irland dazu. Seit einigen Jahren ist dieser Umstand der russischen Regierung ein Dorn im Auge, denn man will, dass russische Airlines ihre Flugzeuge im Inland registrieren. Allerdings haben internationale Leasinggeber noch immer ein gewisses Misstrauen gegenüber der Zivilluftfahrtbehörde, so dass sich an der Praxis bis vor wenigen Tagen nur wenig geändert hat. Bereits 176 Flugzeuge in Russland eingetragen Der Rauswurf aus dem Register der Bermuda Inseln hat zur Folge, dass die etwa 740 betroffenen Maschinen de jure nicht abheben dürfen. Sofern die Flugzeuge zuvor nicht ohnehin ausgeflogen wurden, folgt nun die Eintragung ins russische Register und zwar im Expresstempo. So wurden 176 Maschinen umregistriert, erklärte Rosaviatsiya gegenüber Interfax. Betroffen sind demnach 21 Flugzeuge von Utair, 38 von Rossiya, zwei von Izhavia, eines von Yerofei, 27 von Pobeda und

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Wegen Ukraine-Krieg: Anpassungen im Nürnberger Flugplan

Der kriegerische Überfall der Russischen Föderation gegen die Ukraine hat auch Auswirkungen auf den Sommerflugplan 2022 ab Nürnberg. Die Ukraine-Strecken pausieren derzeit bzw. angekündigte Neuaufnahmen sind auf unbestimmte Zeit verschoben worden. „Die ureigenste Aufgabe des Luftverkehrs ist es, Menschen miteinander zu verbinden. Durch die kriegerischen Handlungen sind die Ukraine-Verbindungen ab Nürnberg nun leider nicht mehr möglich. Mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro an den Partnerschaftsverein Charkiw-Nürnberg e.V. als Sofortmaßnahme tragen wir dazu bei, das unvorstellbare Leid der vom Krieg in der Ukraine betroffenen Menschen vor Ort zu lindern”, so Geschäftsführer Michael Hupe. Der Flughafen Kiew-Schulany wurde seit August 2017 von Wizz Air angesteuert, Ryanair flog ab Winter 2019/20 zum Flughafen Kiew-Borispil. Wegen der starken Nachfrage sollte im Sommer 2022 eigentlich Lwiw hinzukommen. Diese Pläne wurden Opfer des Krieges. Vor dem Hintergrund der leider notwendigen Flugplananpassungen hat Ryanair den Sommerflugplan kurzfristig umgestellt und sogar noch ausgeweitet: So kommt Vilnius, die Hauptstadt von Litauen, mit zwei Flügen pro Woche dazu. Außerdem – ergänzend zum bestehenden Angebot von Corendon Airlines – das italienische Lamezia Terme, ebenfalls zweimal wöchentlich, sowie einmal pro Woche Ponta Delgada auf der portugiesischen Insel São Miguel in den Azoren. Somit bietet die irische Airline in diesem Sommer 29 Nonstop-Ziele ab Nürnberg mit bis zu 89 Wochenabflügen an. So werden beispielsweise erstmals Dublin, Valencia und Venedig angesteuert. Beliebte Flugziele wie Ibiza, Krakau und Neapel kommen gleichzeitig zurück in den Nürnberger Sommerflugplan, der insgesamt rund 70 Ziele umfasst.

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Deutschland: Ryanair kündigt acht weitere Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme von acht zusätzlichen Strecken ab Deutschland an. Diese werden ab Nürnberg, Berlin, Köln/Bonn, Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden angeboten. Eigenen Angaben nach hat man im Sommerflugplan 2022 insgesamt 247 Routen ab Deutschland im Programm. Ryanair nutzt in der Bundesrepublik 12 Flughäfen. Streckennetzweit betreibt man derzeit 90 Bases. Nachstehende Strecken hat Ryanair angekündigt: Köln – Stockholm Arlanda Berlin – Krakau Memmingen – Pisa Nürnberg – Lamezia Memmingen – Abruzzen Karlsruhe/Baden-Baden – Palermo Köln – Biarritz Nürnberg – Ponta Delgada

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Versicherungsprobleme: Pegasus stellt Russland-Flüge ein

Die Anzahl der Fluggesellschaften, die Ziele in der Russischen Föderation ansteuern, wird immer geringer. Die türkische Pegasus Airlines teilte mit, dass man ab sofort die Verbindungen in dieses Land nicht mehr bedienen wird. Auch der Luftraum soll gemieden werden. Laut offizieller Erklärung ist man derzeit aufgrund der von den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union verhängten Sanktionen nicht mehr in der Lage nach Russland zu fliegen. Explizit angeführt werden auch versicherungsrechtliche Gründe. Dem Vernehmen nach untersagen immer mehr Leasinggeber den Einflug in den russischen Luftraum. Die überwiegende Mehrheit der Flotte von Pegasus Airlines ist geleast. Aus der Sicht des türkischen Carriers haben sich nun „operationelle Risiken“ ergeben. Daher hat man sich zur Einstellung der Russland-Flüge entschieden. Diese sollen von 13. März 2022 bis voraussichtlich 27. März 2022 pausieren. Es besteht die Möglichkeit, dass die Flugpause in Richtung Russland verlängert wird. Pegasus Airlines ist die erste Fluggesellschaft der Türkei, die die Einstellung der Verbindungen in die Russische Föderation verkündet hat.

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Ein Michelin-Stern für das Mountain Hub Gourmet im Hilton Munich Airport

Schon länger wurde um ihn spekuliert und nun ist er da: der Michelin-Stern für das Mountain Hub Gourmet im Hilton Munich Airport. Am Mittwochmittag gab der Guide Michelin seine Sternewertungen in Hamburg bekannt und das Fine-Dining-Restaurant am Münchner Flughafen wurde zum ersten Mal ausgezeichnet. Deutschland hat mit dieser Auszeichnung wieder ein Sternelokal an einem Flughafen bekommen – und das nur sechs Monate nach der Wiedereröffnung vom Mountain Hub Gourmet. „Für mich als Gourmet-Liebhaber hat der Stern einen enormen Stellenwert und natürlich sind wir unheimlich stolz auf das Team mit Stefan Barnhusen. Die Verleihung zeigt auf, was für eine großartige Qualität unser Produkt hat und dass sich harte Arbeit definitiv auszahlt!“, so Markus Hussler, General Manager des Hilton Munich Airport. Er ist sich sicher, dass der Stern den Bekanntheitsgrad des Restaurants weiter steigern und die gastronomische Vielfalt und Qualität am Flughafen München hervorheben wird. Auch Jost Lammers, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH freut sich über diese Neuigkeit: „Dass wir als Flughafen München ab sofort eine mit Michelin-Stern prämierte Gastronomie vorweisen können, ist eine tolle Nachricht für den Airport und seine Gäste. Wir gratulieren dem Küchenchef und dem Management unseres Hilton Hotels von ganzem Herzen zu diesem großartigen Erfolg. Für unseren Flughafen München, den ersten europäischen „Five-Star-Airport“, ist diese Auszeichnung gewissermaßen der sechste Stern.“

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Fraport: Weniger Passagiere wegen Omikron-Ausbreitung

Der Flughafen Frankfurt zählte im vergangenen Monat rund 2,1 Millionen Passagiere. Ein Plus von 211,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des letzten Jahres, in dem die Nachfrage aufgrund verschärfter Reisebeschränkungen sehr schwach ausfiel. Zwar habe die dynamische Ausbreitung der Omikron-Variante die Erholung der Nachfrage verlangsamt, allerdings habe der Wegfall einzelner Reisebeschränkungen die touristischen Verkehre am Standort Frankfurt belebt, so der Flughafenbetreiber. Im Vergleich zu Februar 2019 lag das Passagieraufkommen in Frankfurt weiter knapp unter der Hälfte des damaligen Niveaus. Das Cargo-Aufkommen verzeichnete im Februar einen Rückgang von 8,8 Prozent auf 164.769 Tonnen. Hintergrund war laut Fraport insbesondere die frühe Lage des chinesischen Neujahrs. Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 100,8 Prozent auf 22.328 Starts und Landungen. Mit knapp 1,5 Millionen Tonnen wuchs die Summe der Höchststartgewichte um 53,0 Prozent (jeweils gegenüber Februar 2021). Auch an den internationalen Konzern- und Beteiligungsflughäfen entwickelten sich die Passagierzahlen erneut positiv. Mit Ausnahme von Xi’an in China erreichten alle Standorte deutliche Zuwächse von teils über 100 Prozent im Vergleich zum stark reduzierten Flugverkehr im Februar 2021.

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