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Austrian Airlines fährt Klagenfurt-Flüge wieder hoch

Austrian Airlines wird die Klagenfurt-Strecke schrittweise auf 13 wöchentliche Umläufe hochfahren. Zuletzt hatte man teilweise nur eine Rotation pro Woche. Im laufenden März soll bis zu siebenmal wöchentlich geflogen werden. Im April 2022 will der Carrier auf neun Umläufe pro Woche erhöhen. Anschließend soll es bis zu 13 Rotationen geben, bestätigte eine Firmensprecherin gegenüber dem Österreichischen Rundfunk. Wien ist eine von nur zwei Linienstrecken ab Klagenfurt und dient primär als Anbindung an das Drehkreuz von Austrian Airlines. Köln/Bonn, bedient von Eurowings, ist die zweite Linien-Destination ab dem Kärntner Flughafen. Weitere reguläre Ziele gibt es ab diesem Airport momentan nicht. Im Sommer 2022 werden einige Charterflüge zu Urlaubsdestinationen angeboten.

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Ab August 2022: Flyr nimmt Oslo-Hamburg auf

Der norwegischen Billigflieger Flyr beabsichtigt ab 15. August 2022 zwischen Oslo und Hamburg zu fliegen. Damit zieht man die Aufnahme der Verbindung vor, denn ursprünglich strebte man den Erstflug für Herbst 2022 an. Die junge Fluggesellschaft wird viermal wöchentlich auf dieser Strecke verkehren. Derzeit ist vorgesehen, dass an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag geflogen werden soll. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Das günstigste Ticket wird momentan für knapp über 46 Euro angeboten.

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Air-Arabia-Beteiligung Fly Jinnah stellt Livery vor

Die pakistanische Air-Arabia-Beteiligung „Fly Jinnah“ hat ihre künftige Livery und den damit verbundenen Markenauftritt vorgestellt. Dieses erinnert zwar an den Teilhaber, hebt sich dennoch in einigen Aspekten ab. Das Unternehmen beschreibt es wie folgt: „Die visuelle Markenidentität von „Fly Jinnah“ mit dem Markenkürzel „FJ“ hat das leuchtende Rot als Hauptfarbe gewählt, um den jungen und modernen Geist der Fluggesellschaft widerzuspiegeln, während das Logo und die Markenidentität, bestehend aus der einzigartigen Schriftart und dem runden Symbol, Bewegung und Kontinuität widerspiegeln. Die Markenwerte sind Ehrgeiz – den Kunden einen echten Mehrwert zu bieten und Gemeinschaften auf der ganzen Welt zu verbinden; Aufrichtigkeit – Ehrlichkeit und die Bereitschaft, etwas zu erreichen und zu wachsen, während man nach Verbesserungen strebt; und Erfindungsreichtum – die Entwicklung kreativer Lösungen, während man gleichzeitig konzentriert, praktisch und effizient bleibt. Inspiriert durch das Logo und das Markenethos, spiegelt die Flugzeuglackierung von Fly Jinnah“ eine moderne Fluggesellschaft wieder, die aufstrebend, energiegeladen und ständig in Bewegung ist“. Iqbal Ali Lakhani, Vorsitzender von Fly Jinnah, sagte: „Die neue visuelle Identität von Fly Jinnah wurde sorgfältig ausgewählt, um die Entwicklung und den Fortschritt der Luftfahrtbedürfnisse in Pakistan widerzuspiegeln. Fly Jinnah‘ wird nicht nur der pakistanischen Luftfahrtindustrie dienen, sondern auch einen Beitrag zur Infrastruktur des Landes, zum Tourismus, zu Geschäftsreisen und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten. Fly Jinnah wird ein Katalysator für das Wirtschaftswachstum des Landes sein“. Fly Jinnah ist dabei, ein lokales Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) zu erhalten, mit dem die Fluggesellschaft das Recht auf den Flugbetrieb erhalten wird. Die Fluggesellschaft wird zunächst in Karatschi

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Flughafen Zürich als bester Flughafen Europas ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich gewinnt wie bereits in den Jahren zuvor den Airport Service Quality (ASQ) Award in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere in Europa. Auch in einem weiteren Jahr, das von der Pandemie geprägt war, schaffte es der Flughafen Zürich die Erwartungen seiner Passagiere zu erfüllen und erhält erneut den ASQ Award als „Bester Flughafen Europas in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere“. Der ASQ Award wird jährlich vom Airports Council International (ACI) World, dem internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber, vergeben. Die Auszeichnung würdigt Flughäfen auf der ganzen Welt, die basierend auf der Meinung ihrer eigenen Passagiere das beste Kundenerlebnis bieten. Die Umfrage beinhaltet 34 verschiedene Kategorien wie Infrastruktur, Sicherheitskontrolle, Verpflegungsmöglichkeiten oder Hygienemaßnahmen. „Ich freue mich und bin sehr dankbar, dass wir auch in diesem Jahr den ASQ Award als bester Flughafen Europas unserer Grösse gewinnen durften. Wie das Vorjahr brachte auch 2021 Herausforderungen mit sich, die Pandemie hatte einen massgeblichen Einfluss auf das Geschehen. Umso mehr freut es mich, dass unsere Passagiere sich bei uns wohl fühlen, unsere Dienstleistungen schätzen und unsere Bemühungen wahrgenommen werden. Der Dank für diese Leistung gilt auch unseren 280 Partnerfirmen und allen Mitarbeitenden am Flughafen, sowohl vor als auch hinter den Kulissen“, so Stephan Widrig, CEO der Flughafen Zürich AG.

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Air France-KLM will Mehrheit von ITA Airways kaufen

Der französisch-niederländische Airline-Konzern Air France-KLM und Delta Air Lines haben Interesse am Erwerb der Mehrheit an der italienischen ITA Airways bekundet. In einem gemeinsamen Schreiben, das an das Finanzministerium gerichtet wurde, untermauert man dies. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Lufthansa und MSC an einem Einstieg bei ITA Airways interessiert sind. Dies brachte offensichtlich den Mitbewerber unter Zugzwang, denn man befürchtet, dass der Zugang zum italienischen Markt verloren gehen könnte. Auch wäre bei einem Zuschlag für den Kranich-Konzern damit zu rechnen, dass ITA Airways das Skyteam verlassen und zur Star Alliance wechseln könnte. Das Angebot wäre ein Gegenvorschlag zur Interessensbekundung, die Lufthansa und der Schifffahrtsriese MSC Ende Januar abgegeben haben, wobei später klargestellt wurde, dass es sich um eine Kombination aus einer Minderheitsbeteiligung der Lufthansa und einer Mehrheitsbeteiligung von MSC handelt. Und eine dritte Interessensbekundung kam von einem anderen internationalen Fonds, der in dem Bericht von La Repubblica ebenfalls nicht genannt wird und der, so die Quelle, zuvor in „die wichtigsten Low-Cost-Carrier der Welt“ investiert hatte. Air France-KLM, Delta und Virgin Atlantic teilten der Nachrichtenagentur Reuters in einer Erklärung mit, dass sie mit dem Management der neuen Alitalia zusammenarbeiten wollen, „um unsere Zusammenarbeit zu vertiefen, einschließlich einer möglichen assoziierten Mitgliedschaft im erweiterten Joint Venture der Fluggesellschaften, das 2020 gegründet wird“, lehnten aber weitere Kommentare ab.

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Kein Versicherungsschutz: Air Astana setzt Russland-Flüge aus

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana setzt übergangsweise sämtliche Verbindungen nach Russland aus. Auch will man temporär den Luftraum der Russischen Föderation nicht mehr nutzen. Hintergrund ist, dass man momentan keinen Versicherungsschutz für dieses Gebiet hat. Die Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf eine Mitteilung von Air Astana, dass der Carrier mit der kasachischen Regierung in Gesprächen ist. Vorstellbar ist, dass eine Wiederaufnahme der Flüge mit Hilfe einer Staatshaftung auf die Beine gestellt werden könnte. Immer mehr Versicherer schließen den Deckungsschutz im Luftraum der Russischen Föderation aus. Indes hat die russische Regierung verfügt, dass die Flughäfen im Süden des Landes bis mindestens 20. März 2022 für den zivilen Flugverkehr geschlossen bleiben. Betroffen sind unter anderem Krasnodar, Anapa, Gelendschik und Rostow am Don. Man betont, dass Sotschi offen bleiben soll. Auch die Airports auf der annektierten Krim sind für zivile Flüge gesperrt.

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Fast eine Million Passagiere zählte der Flughafen Zürich im Februar

Im Februar 2022 sind exakt 981.835 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einer Vervierfachung der Passagierzahlen gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber Februar 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 48 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Februar 2022 bei 726.947. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 26 Prozent – in Zahlen ausgedrückt sind das 250.900 Fluggäste. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 145 Prozent auf 11.566 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 59 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 111 Fluggästen 37 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 22 Prozentpunkte auf 67 Prozent gestiegen.  Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Februar 35.324 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Februar 2019 wurde dennoch 3 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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Emirates und Garuda Indonesia starten Codeshare-Partnerschaft

Emirates und Garuda Indonesia haben am Mittwoch den Start ihrer Codeshare-Partnerschaft bekanntgegeben. Das Codesharing soll den Kunden der beiden Fluggesellschaften ermöglichen, nahtlose Verbindungen auf Strecken in Nord- und Südamerika, dem Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Europa zu nutzen. Garuda Indonesia wird ihren Code auf den von Emirates betriebenen Strecken zwischen Jakarta und Dubai platzieren, zusätzlich zu den Weiterflügen nach Paris, London Heathrow, Manchester, Mailand und Barcelona ab dem Drehkreuz von Emirates. Emirates wird ihren Code auf zehn von Garuda Indonesia durchgeführten Flügen über zwei ihrer Drehkreuze, Jakarta und Denpasar, platzieren. Der Golf-Carrier hat derzeit Codeshare-Vereinbarungen mit 23 Fluggesellschaften und zwei Bahngesellschaften auf der ganzen Welt geschlossen. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Garuda Indonesia, mit der wir Kunden beider Fluggesellschaften nahtlose Verbindungen bieten können. Die Reisebranche erholt sich sukzessive und daher ist dies der perfekte Zeitpunkt, um unsere Partnerschaft zu starten. Mit der Codeshare-Vereinbarung können wir unsere Reichweite vergrößern, zudem eröffnet sie unseren Passagieren die Möglichkeit, zu zusätzlichen inländischen Zielen in Indonesien zu fliegen“, so Adnan Kazim, Chief Commercial Officer bei Emirates.

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Vor 25 Jahren: James Bond sorgt für Hollywood-Flair am Airport Hamburg

Drehort Hamburg Airport: Seit fast 40 Jahren ist der Flughafen der Hansestadt eine begehrte Film- und Fotokulisse. Fast 100 Film- und Foto-Produktionen entstehen hier pro Jahr. Der Flughafen der Hansestadt ist als Film- und Fotokulisse schon lange eine begehrte Location. Beinahe täglich tummeln sich hier Kamerateams, Komparsen, Künstler und prominente Schauspieler wie Moritz Bleibtreu, Veronica Ferres, Wotan Wilke Möhring, Luna Marie Maxeiner, Smudo oder Heiner Lauterbach. So auch vor genau 25 Jahren, als im März 1997 einen ganzen Tag lang Szenen des legendären James-Bond-Films „Tomorrow never dies“ mit Pierce Brosnan am Hamburg Airport gedreht wurden. Für den damals brandneuen James-Bond-Film „Tomorrow never dies“ mit Schauspieler Pierce Brosnan als 007-Darsteller sollten auch am Flughafen Hamburg mehrere Szenen gedreht werden! Wenn das kein Grund für alle Beteiligten war, sich ganz besonders ins Zeug zu legen – denn auch der Flugbetrieb musste trotz des immensen Aufwands für die Filmaufnahmen störungsfrei weiterlaufen. Die rund elfstündigen Dreharbeiten mit dem James Bond-Darsteller aller erfolgten allerdings nicht in geheimer Mission: Bereits am frühen Morgen des Drehtages war der damalige Terminal 4 (heute T2) belagert von Hunderten von Fans und der gesamten Hamburger Medienszene. Sie alle wollten einen Blick auf die Stars, ein Autogramm oder ein Interview erhaschen. Auch die Passagiere ließen sich an diesem Tag viel Zeit in Terminal 4. „Tomorrow never dies“ kam Weihnachten 1997 in die Kinos – einschließlich einer 30-Sekunden-Szene am Hamburg Airport. Luftfahrt als Kulisse Auch Flugzeuge fungierten immer wieder als begehrte Filmkulisse für Film- und Fotoproduktionen am Hamburg Airport – etwa in der ZDF-Produktion

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Russland will Ersatzteile über „Zwischenhändler“ organisieren

Die russische Luftfahrt steuert aufgrund der internationalen Sanktionen, die als Reaktion auf den kriegerischen Überfall auf die Ukraine erlassen wurden, auf ernsthafte Probleme zu. Der Einzug von Fluggerät, das von westlichen Leasinggebern geleast wird, ist dabei vergleichsweise gar nicht mal so problematisch. Der Umstand, dass man auf dem sonst üblichen Weg an keine Ersatzteile mehr kommt, trifft die Carrier wesentlich härter. Die russische Staatsführung spielt das aber herunter und meint, dass man diese eben über Indien oder die Türkei beziehen werde. Entsprechende Verhandlungen habe man schon aufgenommen. Der Plan: Formell sollen Zwischenhändler in den beiden genannten Staaten die benötigten Ersatzteile kaufen und dann nach Russland weiterverkaufen. Die angedachte Vorgehensweise erinnert durchaus stark an den Iran, denn über viele Jahre hinweg konnten Airlines aus diesem Staat nicht direkt bei den westlichen Flugzeugbauern einkaufen. Die Hersteller sind bemüht, dass man die „dunklen Kanäle“ nicht bedient, jedoch gelingt das nicht in jedem Fall. Russland muss aber damit rechnen, dass Boeing, Embraer, Airbus und andere Produzenten sehr genau darauf achten werden wohin die Ersatzteile geliefert werden, denn man könnte sich sprichwörtlich die Finger verbrennen, wenn publik wird, dass diese auf Umwegen nach Russland gelangen. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass beispielsweise die EU und die Vereinigten Staaten auf die Türkei und Indien entsprechenden Druck aufbauen werden sowie die Lieferungen von Flugzeugersatzteilen genauer unter die Lupe nehmen werden. Somit schließt sich wieder der „Kreis zum Iran“, denn dort etablierte sich „Marke Eigenbau“. Es ist gar nicht so abwegig, dass Russland diesen Weg gehen muss, allerdings verliert

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