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Salzburg: Eurowings nimmt Stockholm auf

Die Fluggesellschaft Eurowings Europe nimmt am 28. Mai 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen Salzburg und Stockholm-Arlanda auf. Diese soll zunächst saisonal im Sommerflugplan 2022 angeboten werden. Derzeit ist geplant, dass Eurowings Europe zwischen dem 28. Mai 2022 und 15. Oktober 2022 einmal pro Woche zwischen den beiden Städten fliegt. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Samstag erfolgen. Eurowings Europe unterhält sowohl in Salzburg als auch in Stockholm-Arlanda eine Basis. Das österreichische Unternehmen soll im Laufe des Jahres in die neue maltesische Eurowings Europe Ltd. überführt werden und damit künftig unter maltesischem AOC fliegen.

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Sea Cloud Cruises lässt nur Geboosterte an Bord

Die unter maltesischer Flagge fahrende Reederei Sea Cloud Cruises lässt ab der bevorstehenden Sommersaison 2022 nur noch Personen, die drei Impfungen gegen Covid-19 nachweisen können, an Bord. Das gilt sowohl für die Passagiere als auch die Crews. Sea Cloud Cruises wird im April 2022 mit insgesamt drei Großseglern in See stechen. Eigenen Angaben nach hat man sich die Selbstverpflichtung, dass man ausschließlich Personen, die eine so genannte Booster-Impfung nachweisen können, an Bord lässt. Man ist der Ansicht, dass man den Passagieren so größtmögliche Sicherheit bieten kann. Weiters verlangt man im Zuge der Einschiffung die Teilnahme an einem Corona-Schnelltest. Obendrein wird empfohlen, dass sich die Fahrgäste vor der Abfahrt auf eigene Kosten einer PCR-Testung unterziehen sollen. Letzteres ist aber keine Grundbedingung, um an der Ausfahrt teilnehmen zu können.

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Ab 1. März 2022: Israel lässt wieder Ungeimpfte einreisen

Ab 1. März 2022 will Israel auch ungeimpfte Touristen wieder ins Land lassen. Künftig will man nicht mehr zwischen Geimpften, Genesenen und Ungeimpften unterscheiden. Alle müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen. Unmittelbar nach der Landung auf einem israelischen Airport muss man sich einer weiteren PCR-Testung unterziehen. Nur bei eigenen Staatsangehörigen ist es nicht erforderlich, dass bereits vor der Abreise im Ausland eine solche Testung vorgenommen wird. Ungeimpfte Israelis müssen darüber hinaus keine Quarantäne antreten. Premierminister Naftali Bennett begründet die Entscheidung unter anderem damit, dass sich die Corona-Situation erheblich verbessert habe und man wolle dem nun Rechnung tragen. Auch verwies er darauf, dass ohne Lockerungen das Vertrauen der Bevölkerung in Gefahr wäre.

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Düsseldorf: Eurowings legt neue Winter-Strecken auf

Die Fluggesellschaft Eurowings plant im Winterflugplan 2022/23 drei neue Ziele ab Düsseldorf aufzunehmen. Dabei handelt es sich um Agadir, Luleå und Kiruna. Die Konzernschwester EW Discover wird die zuerst genannte Stadt in Marokko ab Frankfurt und München bedienen. Ab Düsseldorf wird Eurowings ab dem 30. Oktober 222 mit Unterbrechungen jeweils an Sonntagen nach Agadir fliegen. Die Konzernschwester Eurowings Discover wird diese Destination ab Frankfurt/Main (2. November 2022) und München (3. November 2022) je zweimal pro Woche ansteuern. Die Flugtage ab Deutschlands größtem Airport sind Mittwoch und Freitag. Ab der bayerischen Landeshauptstadt will man an Donnerstagen und Sonntagen fliegen. Luleå (Schweden) soll ab dem 22. Dezember 2022 von Eurowings ab Düsseldorf angeboten werden. Die Destination wird an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient. Es gibt derzeit im Flugplan einige Unterbrechungen. Kiruna, das sich ebenfalls in Schweden befindet, soll ab dem 24. Dezember 2022 jeweils an Sonntagen angesteuert werden. Eurowings Europe startet im Mai 2022 ab der Basis Stockholm-Arlanda zwei neue Warmwasserstrecken. Dabei handelt es sich um Larnaka, das mittwochs und sonntags bedient werden soll. Nach Mykonos geht es jeweils an Samstagen.

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Deutschland will Kindern die Einreise erleichtern

Offenbar hat sich bei der deutschen Bundesregierung die Erkenntnis durchgesetzt, dass das nahezu lückenlose Eindecken des Globus mit Corona-Reisewarnungen mittlerweile so gut wie niemanden mehr abschreckt. Nun will man die Definition „Hochrisikogebiet“ überarbeiten. Deutschland orientiert sich bei dieser Einstufung, die automatisch mit einer Reisewarnung verbunden ist, entgegen vieler Beteuerungen, ausschließlich an der Siebentages-Inzidenz. Diese ist in vielen europäischen Staaten derzeit vierstellig. Demnach ist nicht verwunderlich, dass enorm viele Staaten mit diesem „Negativ-Gütesiegel“ belegt sind. Was bei der Delta-Mutation noch teilweise nachvollziehbar und gegebenenfalls auch sinnvoll war, schafft mit Omikron eher nur Verwirrung. Die deutsche Bundesregierung will mit Wirksamkeit zum 4. März 2022 weniger Länder als Hochrisikogebiete ausweisen. Aus einem aktuellen Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums geht auch hervor, dass künftig Kinder unter zwölf Jahren auch aus Hochrisikogebieten kommend von der Quarantäne befreit werden sollen. Über diesem Alter sollen die gleichen Regeln wie für Erwachsene gelten. Laut Mitteilung des Ministeriums will man künftig nur dann Hochrisikogebiete ausweisen, wenn dort eine gefährlichere Mutation als in der Bundesrepublik im Umlauf ist. Die Folge daraus ist, dass dem aktuellen Informationsstand nach Omikron nicht mehr relevant ist. Für Reisende hat das zur Folge, dass dem aktuellen Informationsstand nach die Einreiseanmeldung entfallen wird. Auch soll es für Geimpfte und Genesene keine Quarantäne mehr geben. Ungeimpfte Kinder sollen sich, aus Hochrisikogebieten kommend, nach fünf Tagen freitesten können. Endgültig und final sind die von Karl Lauterbach (SPD) zu erlassenden Bestimmungen noch nicht. In Deutschland erlässt der Bundesgesundheitsminister eine so genannte Muster-Verordnung. Die tatsächlichen Verordnungen sind Landessache, so dass es von

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Norwegian fasst Umflottung auf Airbus ins Auge

Erst im Vorjahr konnte sich Norwegian Air Shuttle von einer Großbestellung, die man bei Airbus getätigt hatte, entledigen. Dabei spielte ein Irland geführtes Insolvenzverfahren eine bedeutende Rolle. Nun wirft man erneut ein Auge auf Flugzeuge des europäischen Herstellers. Mit Airbus konnte sich Norwegian recht einfach auf eine Annullierung der einstigen Bestellung einigen, denn der Flugzeugbauer konnte die bereits geleisteten Anzahlungen weitgehend einbehalten. Mit Boeing hingegen brach man einen Rechtsstreit vom Zaun, denn dieser Hersteller pocht auf U.S.-amerikanisches Recht und ist so ganz und gar nicht gewillt die bestehende Max-Order fast kostenfrei aus den Büchern zu nehmen. Norwegian braucht aber mittelfristig neues Fluggerät. Die Stimmung zwischen den einstigen „Traumpartnern“ ist aber regelrecht vergiftet, denn die Airline klagt sowohl in den USA als auch im Vereinigten Königreich auf rund eine Milliarde U.S.-Dollar Schadenersatz. Hintergrund sind die „Kinderkrankheiten“ und Lieferverzögerungen, die man zu Beginn des Einsatzes des Maschinentyps Boeing 787 hatte. Zwischenzeitlich hat man alle Langstreckenflugzeuge ausgeflottet und fliegt derzeit fast ausschließlich innerhalb Europas mit Boeing 737. Die Voraussetzungen die bestehenden 800er-Modelle durch Max zu ersetzen sind daher denkbar schlecht. Das weiß man bei Norwegian nur zu gut, denn deren Firmenchef bestätigte genau dies gegenüber der Agentur Reuters. Daher traf man sich mit Airbus und verhandelt bereits über eine mögliche Bestellung bei den Europäern. Die Karten, dass bei Airbus bestellt werden könnte, stehen demnach ganz gut. Man trennte sich im Vorjahr im Guten, denn der Deal, der zur Stornierung der 88 A320neo führte, soll für den Hersteller ganz gut gewesen sein. Norwegian ist

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Altenrhein: Peoples fliegt neu nach Rennes

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples wird im Sommerflugplan 2022 insgesamt elf Ferienziele bedienen. Neu im Programm ist die französische Stadt Rennes. Auf der Linie fliegt man derzeit bis zu fünfmal pro Woche zwischen Altenrhein und Wien. Die Peoples-Stammstrecke soll mit Flugplanwechsel auf sechs wöchentliche Umläufe aufgestockt werden. Je nach weiterer Entwicklung der Nachfrage will man weiter ausbauen. Vor der Corona-Pandemie flog die Regionalfluggesellschaft teilweise bis zu dreimal täglich zwischen Altenrhein und Wien. Zeitweise gab es auch Überlegungen schrittweise auf werktags vier Umläufe pro Tag aufzustocken. Die Corona-Pandemie hat die Nachfrage im „Ländle-Verkehr“ stark einbrechen lassen. Diese erholt sich momentan nur langsam.

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Nice Air: Nächstes Island-Startup will abheben

Unter dem Markennamen Nice Air will in Island ein weiteres Startup abheben. Zunächst will man aber ohne eigene Flotte loslegen. Mit einem gecharterten Airbus A319 will man Ziele in Spanien, Dänemark und UK anbieten. Hinter dem Projekt steht der Eigentümer des Rundflugunternehmens Circle Air. Gegründet wurde Nice Air bereits Anfang des Jahres 2020, jedoch verpasste die Corona-Pandemie den Plänen zunächst einen Dämpfer. Man ging es langsamer an, denn bedingt durch die Krise war die Nachfrage ohnehin recht gering. Starten will man nicht ab Keflavik, sondern ab Akureyri. Der Norden Islands gilt im internationalen Flugverkehr als stark unterversorgt. Genau das will Nice Air ändern und diesen nonstop mit zahlreichen Zielen in Europa verbinden. Der Erstflug ist für den 2. Juni 2022 angekündigt, jedoch gibt man sich hinsichtlich des Flugziels noch bedeckt. Selbst fliegen kann man noch nicht, denn ein eigenes AOC und eine eigene Betriebsgenehmigung hat man noch nicht in der Tasche. Diese will man aber erlangen, denn die Charterlösung soll nur als Überbrückung für den Anfang dienen. Die Identität des Operating Carriers wollen die Verantwortlichen noch nicht preisgeben. Allerdings gibt es mittlerweile nur noch wenige ACMI- und Charteranbieter, die den Maschinentyp Airbus A319 im Portfolio haben.

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Alltours hebt 2G-Regel für eigene Hotelkette Allsun auf

Mit sofortiger Wirkung hebt der Reiseveranstalter die vor gut einem Jahr festgelegte 2G-Regel für Gäste der Allsun Hotels auf. Ein Impf-oder Genesenen-Nachweis ist beim Einchecken in den Allsun Hotels auf Mallorca, den Kanaren und in Griechenland ab sofort nicht mehr erforderlich. Die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen gelten jedoch weiterhin nach den gesetzlichen Vorschriften der einzelnen Länder. „Wir gehen davon aus, dass durch die Omikron-Variante mindestens im kommenden Sommer die Corona-Pandemie in eine Endemie übergeht“, so Alltours Geschäftsführer Georg Welbers. Die Entwicklung der Krankheitsverläufe in Deutschland und den europäischen Nachbarländern bestätige dies aktuell.

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German Airways fliegt im Wetlease für italienische ITA

Die neue staatliche italienische Airline ITA Airways und German Airways kooperieren: Die erst im Oktober vergangenen Jahres gegründete Fluggesellschaft wird künftig zwei Embraer E190 der zweitältesten deutschen Fluggesellschaft im Wetlease auf ihrem europäischen Streckennetz einsetzen. Ab dem 28. März 2022 können die Kunden von ITA Airways direkt von Mailand Linate zu Zielen wie London City, Luxemburg und Genf fliegen. „Wir freuen uns sehr, dass ITA mit uns zusammenarbeitet. Wir können dabei von dem exzellenten Ruf profitieren, den wir uns hart erarbeitet haben: Wir sind als sehr zuverlässiger Dienstleister mit großem Know-how in der Branche bekannt. Mit ITA kommt eine weitere große europäische Fluggesellschaft zu unserem Kundenkreis hinzu, zu dem bereits renommierte europäische Airlines gehören“, so Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. German Airways betreibt eine Flotte von fünf Embraer E190, die das Unternehmen an andere Airlines im Wetlease samt Crews fest vermietet.

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