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Spanien: Wamos Air will nach Brasilien fliegen

Die spanische Fluggesellschaft Wamos Air will künftig Charterflüge nach Brasilien durchführen. Ein entsprechendes Ansuchen wurde bereits bei der  Agência Nacional de Aviação Civil eingebracht. Gleichzeitig will der Carrier die Airbus-A330-Flotte aufstocken. Wamos Air hat ausdrücklich keine Streckenrechte für Linienflüge zwischen Spanien und Brasilien beantragt, sondern die Zulassung für Charterflüge. Über den möglichen Auftraggeber macht man noch keine näheren Angaben. Dem Vernehmen nach soll es sich aber um einen namhaften Reiseveranstalter handeln. Die Fluggesellschaft war in der Vergangenheit primär in den Segmenten Charter und ACMI tätig. Im Zuge der Coronapandemie setzte man verstärkt Passagierflugzeuge für die Beförderung von Frachtgütern. Auch ist man unter anderem in Richtung Karibik auf eigene Rechnung tätig. Über den hauseigenen Tour Operator Wamos Tours bietet man auch Pauschalreisen an.

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Jährlich bis zu 100 Krankentransporte am Flughafen Paderborn/Lippstadt

Über den Flughafen Paderborn/Lippstadt finden jährlich rund 100 Krankentransporte statt. Eine bedeutende Rolle spielt der Flughafen Paderborn/Lippstadt in den Bereichen Geschäftsreisen und Touristik für Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen. Doch damit nicht genug: Auch in anderen Segmenten leistet der Airport seinen Beitrag für die Menschen, Unternehmen und Organisationen in der Region. Dazu zählt der Bereich der Krankentransporte. „Fast an jedem dritten Tag landet ein Flugzeug mit verletzten Personen bei uns. Dieser Leistungsbereich unseres Flughafens steht kaum in der Öffentlichkeit, stellt für die Verletzten und deren Angehörige häufig aber eine große Erleichterung und Entlastung dar“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Dabei arbeite man beispielsweise mit dem ADAC Ambulanz-Service zusammen. Die Patienten, die von und nach Paderborn/Lippstadt zu einer spezialisierten Klinik geflogen werden, sind unter anderem schwer an Corona erkrankt.

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Dreimal pro Woche: Austrian Airlines reaktiviert Göteborg

Die Austrian-Airlines-Strecke Wien-Göteborg wurde zu Beginn der Coronapandemie temporär eingestellt. Nun will der Carrier diese mit Wirksamkeit zum 27. März 2022 reaktivieren. Zunächst sollen Regionaljets des Typs Embraer 195 eingesetzt werden. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen den beiden Städten geflogen werden soll. Swedavia, Betreiber des Airports Göteborg, teilte mit, dass in der Zeit vor Corona rund 25.000 Passagiere auf dieser Route unterwegs waren.  Man rechnet damit, dass Wien-Göteborg-Wien rasch wieder stark gefragt sein wird, denn beide Städte wären sowohl bei Geschäfts- als auch Privatreisenden durchaus beliebt. Zunächst soll das kleinste Mitglied der Austrian-Airlines-Flotte, Embraer 195 eingesetzt werden. Je nach Entwicklung der Nachfrage könnte auch auf Airbus A320 umgestellt werden bzw. die momentan geplanten drei wöchentlichen Umläufe aufgestockt werden.

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Madeira macht sich frei von sämtlichen Einreisebeschränkungen

Reisende müssen nach einer neuen Regelung ab sofort keinerlei Nachweise bei der Einreise vorlegen. Die Einreisebeschränkungen werden damit zur Gänze aufgehoben, auch Personen ohne Impf- oder Genesenennachweis dürfen ohne Test einreisen. Allerdings sollten Urlauber die Vorgaben der jeweiligen Fluglinie beachten, die sie auf die portugiesischen Inseln bringt. Diese können möglicherweise von den Vorgaben Madeiras oder Porto Santos abweichen, wie das Tourismusportal Reisevor9 berichtet. Zudem würden einige Einrichtungen auf der Insel einen Testnachweis, sollte keine vollständige Impfung vorliegen, verlangen – obwohl es für die Einreise nun keinerlei Beschränkungen mehr gibt. So sei in sportlichen, kulturellen oder sozialen Einrichtungen, sofern geimpft oder genesen, eine Bescheinigung vorzulegen. Wenn kein Impf- oder Genesenennachweis vorhanden sei, müssen Reisende ab fünf Jahren auf eigene Kosten einen negativen Covid-19-Test, der nicht älter als sieben Tage alt sein darf, vorweisen.

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United Airlines: Britin soll in Business Class vergewaltigt worden sein

Eine 40-jährige Frau behauptet, dass sie am 31. Jänner 2022 auf einem United-Airlines-Flug von New York-Newark nach London-Heathrow von ein einem Mann in der Business Class vergewaltigt wurde. Unmittelbar nach der Landung wurde der mutmaßliche Sexualtäter durch die britische Polizei verhaftet. Die Behörden haben den Fall aus ermittlungstaktischen Gründen erst heute kommuniziert. Offiziellen Angaben nach sollen andere Fluggäste, die einvernommen wurden, gesagt haben, dass die beiden Personen zuvor gemeinsam an der Bordbar gesehen wurden. Von der Vergewaltigung will aber niemand etwas mitbekommen haben. Die eigenen Angaben nach Geschädigte wandte sich nach dem mutmaßlichen Vorfall an das Kabinenpersonal, das die Exekutive angefordert hat. Diese betrat das Langstreckenflugzeug nach der Landung und verhaftete den 40-Jährigen. Die Frau wurde zur Einvernahme gebeten und sagte unter anderem, dass der Mann so lange gewartet habe bis die anderen Passagiere der Business Class tief und fest geschlafen hätten. Die Angelegenheit hatte jedoch auch für United Airlines Folgen, denn die Polizei setzte das Verkehrsflugzeug temporär fest. Hintergrund ist, dass die Spurensicherung in der Business Class forensisch nach eventuellen Beweisen suchte. Ob und was gefunden wurde teilte die Exekutive allerdings nicht mit. Der mutmaßliche Vergewaltiger musste laut Polizei sowohl Fingerabdrücke als auch eine DNA-Probe abgeben. Nach umfangreicher Einvernahme wurde der Mann auf freiem Fuß angezeigt. Die Ermittlungen laufen derzeit noch, so dass nicht abzuschätzen ist, ob des zu einer Anklage kommt oder nicht. Die Frau hat jedenfalls Anzeige erstattet und wurde seitens der Polizei auch zur Teilnahme an einer medizinischen Untersuchung, die feststellen soll, ob es eine Vergewaltigung

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HAM: Syltair nimmt Flüge nach Westerland wieder auf

Die deutsche Fluggesellschaft führt in den Sommermonaten die Flugverbindung nach Westerland wieder ein. Dann geht es vom Hamburger Flughafen aus direkt auf die Insel. „Ab dem 14. April bieten wir wieder in gewohnter weise unsere Linienflüge zwischen Hamburg und Westerland wieder ein“, so wird der Carrier von dem deutschen Luftfahrtportal Aero zitiert. Die Buchungen werden nach eigenen Angaben voraussichtlich ab dem 21. Februar freigeschaltet. Die Fluglinie setzt vermehrt Geschäftsreiseflugzeuge ein.

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Aegean Airlines baut Internet in A320- und A321-Flotte aus

Die griechische Fluggesellschaft bietet mit der Einführung des European Aviation Network (EAN), dem Highspeed-Breitband-Angebot der Deutschen Telekom und Inmarsat, ihren Passagieren künftig verbesserte Konnektivität an Bord. Das Bord-Wifi werde bis 2025 auf allen bestehenden und neuen Airbus A320 sowie Airbus A321 der Flotte installiert, auf den ersten sieben Flugzeuge ist der Service bereits seit Anfang Februar in Betrieb, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Aegean-Passagiere haben demnach Zugang zu drei verschiedenen Wi-Fi-Paketen, darunter eine kostenlose 10-Minuten-Testoption zum Surfen im Internet, zum Senden und Empfangen von E-Mails sowie zum Zugriff auf Messaging- und Social-Media-Anwendungen. Flugreisende können danach das Paket „Text und Surfen“ wählen oder auf die Option „Streaming“ upgraden, um online Videos anzusehen oder Audio-Angebote zu hören. Das Streaming-Paket werde dabei allen Business-Class-Passagieren kostenlos zur Verfügung stehen. Mitglieder des Miles+Bonus-Programms mit Goldstatus erhalten das „Text und Surfen“-Paket sogar kostenlos. „Wir freuen uns sehr, unseren Fluggästen das modernste Breitband Europas an Bord anbieten zu können. Dieser besondere Meilenstein ist Teil unserer kontinuierlichen Bemühungen, unser Serviceerlebnis weiterzuentwickeln und unsere Wettbewerbsposition zu stärken. Dies ist besonders wichtig, da sich die Luftfahrtbranche immer noch von den Auswirkungen der weltweiten Pandemie erholt. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Inmarsat, Deutsche Telekom und Display Interactive bei der Einführung des European Aviation Network auf unserer gesamten A320- und A32-Flotte“, so Airline-Chef Dimitris Gerogiannis.

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Düsseldorf: Alltours legt Zusatzcharter nach Mallorca auf

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours hat aufgrund hoher Nachfrage kurzfristig einige Charterflüge in Richtung Palma de Mallorca aufgelegt. Zeitgleich öffnen wieder mehrere konzerneigene Hotels ihre Pforten. Die Zusatzflüge sollen ab Düsseldorf am 11., 13., 18., 19. und 20. Feber 2022 von Condor im Auftrag des Tour Operators durchgeführt werden. Alltours erklärt unter anderem, dass sich die Flugzeiten optimal für Wochenendaufenthalte auf Palma eignen würden.  Verschiedene Reiseveranstalter melden derzeit, dass sich die Nachfrage, die aufgrund der Omikron-Variante zunächst eingebrochen war, wieder stabilisiert habe. Besonders für die Hauptsaison erhalte man derzeit verstärkt Buchungen. Der Trend, dass eher kurzfristig gebucht wird, ist aber noch nicht gebrochen.

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Trotz Omikron: Flughafen Pristina erzielt neuen Monatsrekord

Der Flughafen Pristina überrascht mit einem neuen Monatsrekord, der ausgerechnet im Omikron-Monat Jänner 2022 erzielt werden konnte. Der Airport legte gegenüber dem Vorkrisenmonat 01/2019 um stolze 15,1 Prozent zu.  Pristina ist während großer Zeitspannen der Coronapandemie dadurch aufgefallen, dass die Fluggastzahlen konstant geblieben sind bzw. teilweise konnte der Airport sogar Zuwächse erzielen. Im Jänner 2021 hatte man 194.207 Passagiere, teilte der Flughafen Pristina mit. Gegenüber dem Jänner 2020  konnte man um sechs Prozent zulegen und im direkten Vergleich mit Jänner 2019 gar um 15,1 Prozent. Der Gegenüberstellung mit dem Vorjahresmonat ist wenig aussagekräftig, da auch Pristina hart von den Auswirkungen betroffen war. Auch hinsichtlich der Flugbewegungen konnte der Airport mit 1.584 Starts und Landungen eine neue Bestmarke erzielen. Die Geschäftsführung des Flughafens im Kosovo rechnet damit, dass das Jahr 2022 alle bisherigen Rekorde egalisieren wird. Man geht derzeit von rund 2,5 Millionen Passagieren aus. Es bleibt daher abzuwarten, ob der Airport Pristina nach dem starken Start ins Jahr 2022 die ambitionierte Marke knacken wird.

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B757-Nachfolger: Icelandair schwankt zwischen A321LR/XLR und B787

Die Icelandair Group will heuer die Entscheidung über den Nachfolger für die in die Jahre gekommene Boeing 757-Flotte treffen. Man hat sich noch nicht entschieden, ob man bei Airbus oder Boeing bestellen wird. Jedenfalls sollen die Maschinen in etwa ab 2025 übernommen werden. Wie unentschlossen der isländische Konzern ist, zeigt auch ein Blick in den jüngsten Geschäftsbericht der Holdinggesellschaft: “In der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts wird Icelandair einen anderen größeren Flugzeugtyp in Betracht ziehen, um die B757 zu ersetzen. Dies bietet dem Unternehmen mehrere Optionen – sowohl in Bezug auf größere Narrowbody-Flugzeuge als auch in Bezug auf Großraumflugzeuge”. Während der Präsentation der jüngsten Zahlen meinte Firmenchef Bogi Nils unter anderem, dass sowohl der A321LR/XLR als auch die Boeing 787 im Rennen sind. Entschieden hat man sich aber noch nicht. Die Würfel sollen noch heuer fallen. Derzeit betreibt man 16 B757-200 und zwei B757-300. Im Sommer 2022 sollen dem aktuellen Planungsstand nach nur 13 Boeing 757 eingesetzt werden.

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