Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Tirana: Air Albania kündigt Düsseldorf und Athen an

Die Fluggesellschaft Air Albania legt im Sommerflugplan 2022 zwei zusätzliche Strecken ab Tirana auf. Es handelt sich um das deutsche Düsseldorf sowie um die griechische Hauptstadt Athen. Nach Nordrhein-Westfalen will die Airline aus Albanien ab dem 27. März 2022 fliegen. Derzeit sind drei Umläufe pro Woche geplant. Diese sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Sonntag durchgeführt werden. Nach Athen soll es ab dem 28. März 2022 gehen. Derzeit ist vorgesehen, dass diese Route viermal wöchentlich bedient wird. Auch ab Kukes will Air Albania heuer wieder fliegen. Momentan sind Verbindungen nach Basel und Zürich geplant. Istanbul ist ebenfalls in der „Pipeline“, jedoch gibt es für diese Route noch keinen Termin für die Wiederaufnahme. Näheres zu Air-Albania-Flüge ab Kukes in diesem Artikel.

weiterlesen »

ÖAMTC: Tipps für die sichere Schiurlaubs-Anreise

Die Schulkinder in Wien und Niederösterreich haben es bald geschafft: Das erste Halbjahr ist in wenigen Tagen vorbei und im Gegensatz zum vergangenen Jahr heißt es heuer wieder für viele: „Ab in den Winterurlaub.“ „Die Fahrt in die Semesterferien beginnt aber oft stressig und mit Staus auf den Ausfahrtsstraßen und Autobahnen“, so ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. „Familien, die ihre Autofahrt organisiert starten, auf Verzögerungen vorbereitet sind und sich keinen Druck machen, den Ferienort in Rekordzeit zu erreichen, kann auch eine längere Anreise die Stimmung nicht verderben.“ Gerade unbeeinflussbare Faktoren wie Staus, Schlechtwetter oder Unbeherrschtheit anderer Verkehrsteilnehmer können hinter dem Steuer ordentlich stressen. „Wichtig ist in erster Linie, sich nicht durch andere aus der Ruhe bringen zu lassen. Schimpfen und Ärgern kann die Stimmung an Bord schlagartig verschlechtern und Fahrfehler begünstigen“, so Seidenberger. Regelmäßige Pausen mit Bewegung, ausreichende Zeitpuffer und ein angenehmes Raumklima im Fahrzeug sorgen für den Wohlfühlfaktor. Die wichtigsten Faktoren für eine entspannte Ferienfahrt sind auf jeden Fall Gelassenheit, Aufmerksamkeit und gute Laune der Eltern. „Wenn auf den Vordersitzen gestritten wird, geht das unmittelbar auf die Kinder über und kann zu unnötigen zusätzlichen Konflikten führen“, hält die ÖAMTC-Expertin fest. „Ein ruhiger konzentrierter Fahrstil und gesunde Autosnacks tragen wesentlich zu Sicherheit und Komfort der kleinen und größeren Passagiere auf der Rückbank bei.“ Kinder wollen außerdem unterhalten werden. „Die Palette ist vielfältig und reicht vom gemeinsamen Singen über Autospiele bis hin zu Geschichten vorlesen“, weiß die ÖAMTC-Verkehrspsychologin. Kinder sollten keinesfalls unbeachtet bleiben, denn sonst langweilen sie sich rasch und beginnen zu jammern.

weiterlesen »

Tunesien lockert die Einreiseregeln

Das nordafrikanische Tunesien verlangt von vollständig geimpften Personen keinen negativen PCR-Test mehr. Künftig kann auch ein Antigen-Schnelltest-Ergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf, vorgelegt werden. Weiterhin erforderlich ist, dass zwei Formulare online ausgefüllt werden müssen. Diese müssen in ausgedruckter Form mitgeführt werden. Die Fluggesellschaften sind angewiesen das Vorhandensein von Impfnachweis, Testbefund und der Formulare spätestens im Zuge des Boardings zu überprüfen. Kinder unter sechs Jahren sind generell ausgenommen. Ab dem sechsten Lebensjahr sind Impfung und mindestens Antigen-Schnelltest sowie die Formulare vorzulegen. Personen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind, dürfen – abgesehen von wenigen Ausnahmen – nicht nach Tunesien einreisen. Das Tourismusamt weist darauf hin, dass es an allen Grenzübergängen zu stichprobenartigen Coronatests kommen kann. Die Kosten hierfür trägt der Staat. Falls dieser positiv ausfallen sollte, ist eine fünftägige Quarantäne anzutreten.

weiterlesen »

Aida gestattet wieder individuelle Landgänge

Ab 3. Februar 2022 gestattet die deutsche Reederei Aida wieder individuelle Landgänge. Bis dahin dürfen die Fahrgäste das Schiff nur in so genannten „Bubbles“ verlassen. Dies führte in den letzten Tagen zu heftiger Kritik. Aida Cruises führte kürzlich ein, dass Passagiere nur in Gruppen das Schiff verlassen können und an Land zusammenbleiben müssen. Das hatte zur Folge, dass private Besichtigungen, die vom Angebot der Reederei abweichen, nicht mehr möglich waren. Dies führte zu Kritik, jedoch rechtfertigte Aida dies mit Schutzmaßnahmen aufgrund der Omikron-Coronavariante. Mit Wirksamkeit zum 3. Februar 2022 verabschiedet man sich wieder von diesem Konzept. Man empfiehlt den Fahrgästen weiterhin die von der Reederei organisierten bzw. vermittelten Ausflüge zu buchen, jedoch ist dies für Landgänge dann keine Pflicht mehr.

weiterlesen »

Deutsche Bahn bestellt 43 weitere ICE3neo

Die Deutsche Bahn AG bestellt bei Siemens weitere 43 Ferntriebwägen des Typs ICE3neo. Die Order, die bis 2029 ausgeliefert werden soll, wächst damit auf 73 Exemplare an. Es handelt sich um eine überarbeitete Variante des ICE3. Laut Erklärung der Deutschen Bahn AG knüpft der ICE3neo nicht an den ICE4, sondern an den ICE3. Die ersten 30 Garnituren sollen bis zum Jahr 2026 auf die Schiene gebracht werden und in erster Linie auf Schnellfahrstrecken zum Einsatz kommen. Weiters erwartet die DB bis 2026 auch 44 weitere ICE4-Züge. Im Betrieb soll der Hauptunterschied zwischen ICE3neo und ICE4 in der Geschwindigkeit liegen. Das Neo-Modell soll mit 320 Stundenkilometern flotter unterwegs sein als der ICE4. Daher will man diese Züge primär als so genannte ICE-Sprinter zwischen deutschen Metropolen einsetzen. Durch erneuerte Scheiben soll auch der Handyempfang während der Fahrt besser sein.

weiterlesen »

Paris-Wien-Montreal mit Austrian Airlines für 77 Euro am Markt

Im Dezember 2021 äußerte sich Austrian-Airlines-Vorstandsmitglied Michael Trestl wohlwollend gegenüber den von Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) geplanten Mindestpreise für Flugtickets. Dazu passt so ganz und gar nicht, dass momentan Flüge von Paris über Wien nach Montreal für 77 Euro zu haben sind. Ist Austrian Airlines etwa unter die Ultra-Lowcoster gegangen? Nicht wirklich, denn die AUA selbst verkauft Paris-Wien-Montreal nicht für 77 Euro, sondern ein so genannter Online Travel Agent. Die AUA selbst verlangt für die idente Flugverbindung 113,06 Euro. Ein OTA meint aber aus eigener Tasche die Differenz übernehmen zu müssen, um in Suchmaschinen möglichst weit oben gelistet zu werden. 113,06 Euro sind für einen Flug von Paris über Wien nach Montreal nicht gerade teuer und es ist unwahrscheinlich, dass dieser Preis die Gestehungskosten abdeckt. Das ist insofern überraschend, weil sich Austrian Airlines-Vorstandsmitglied Michael Trestl erst im Dezember 2021 für die von Verkehrsministerin Leonore Gewessler geplanten Mindestpreise ausgesprochen hat. Beispielsweise betonte Trestl im Dezember 2021, dass Austrian Airlines die geplanten Mindestpreise „voll unterstützen wird, um Angebote unter den Gestehungskosten zu verhindern“. Austrian Airlines erklärte auf Anfrage unter anderem, dass die Preisgestaltung vom lokalen Marktumfeld abhängig ist. Im konkreten Fall sind es die Märkte Kanada und Frankreich, nicht jedoch Österreich. Von der Buchung über so genannte Online-Travel-Agents rät man übrigens ab und empfiehlt die Nutzung der AUA-Homepage oder österreichische Reisebüros. OTA bietet Flüge billiger als die AUA selbst an Betrachtet man die Billigangebote im Detail, so zeigt sich ein durchaus beachtliches Phänomen, denn es ist gar nicht die AUA selbst, die

weiterlesen »

USA: Play steuert Stewart International Airport an

Die isländische Fluggesellschaft Play wird in der Metropolregion New York den Stewart International Airport ansteuern. Dieser ist weit weniger bekannt als die Flughäfen John F. Kennedy, Newark und La Guardia. Ab 9. Juni 2022 will Play täglich zwischen Keflavik und dem Stewart-Airport fliegen. Dieser befindet sich etwa 88 Kilometer nordöstlich von New York City, nahe der Stadt Newburgh. Hauptsächlich wird dieser Flughafen für Inlandsflüge genutzt. Play dürfte sich in erster Linie aus Kostengründen für den Stewart International Airport entschieden haben, da dieser gegenüber John F. Kennedy, Newark und La Guardia als günstiger gilt. Die Anbindung an New York City erfolgt beispielsweise über eine Bahnlinie und diverse Bustransfer-Anbieter. Für das laufende Jahr plant Play drei Ziele in den Vereinigten Staaten anzubieten. Dabei handelt es sich um Baltimore, Boston und neu Stewart International. Die Strecken sollen ab Keflavik mit Airbus A321neo bedient werden. Zubringer werden von diversen Airports in Europa angeboten.

weiterlesen »

D-AASH: Avanti Air hat erste DHC Dash 8-400 eingeflottet

Die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air hat mit der D-AASH die erste von drei de Havilland Dash 8-400 auf dem AOC registriert. Die Maschine trägt die Seriennummer 4187 und war in der Vergangenheit unter anderem bei Flybe im Einsatz. Das rund 14,5 Jahre alte Turbopropflugzeug wurde ursprünglich als N187WQ an Colgan Air ausgeliefert. Im Jahr 2015 wechselte die Maschine zur britischen Flybe und war als G-PRPA unterwegs. Kurz nach der Pleite der britischen Regionalfluggesellschaft wurde diese Dash 8-400 auf dem deutschen Flughafen Saarbrücken abgestellt. Im März soll dies nunmehrige D-ASSH in den Niederlanden umlackiert werden. Auch soll die Kabine dieser Maschine erneuert werden, bestätigte Geschäftsführer Stefan Kissinger gegenüber Aviation.Direct. In der Vergangenheit war Avanti Air mit ATR42/72 in der Luft. Später flottte man auf Fokker 100 um. Den Ausflug in die Welt der Regionaljets beendet man nun, denn im Herbst 2021 wurde bekannt, dass man drei de Havilland Dash 8-400 einflotten wird. Diese werden beispielsweise auch ab Graz, Klagenfurt und Memmingen für Reiseveranstalter fliegen.

weiterlesen »

ÖAMTC: Ambulanzjet kam im Vorjahr 73 Mal zum Einsatz

Der österreichische Autofahrer-Klub ÖAMTC organisierte im Vorjahr für 1.946 erkrankte oder verletzte Personen die Heimreise aus dem In- und Ausland. Dabei kam in 73 Fällen auch der Ambulanzjet zum Einsatz. Laut Mitteilung des ÖAMTC wurde die überwiegende Mehrheit mit Krankenwägen nach Hause befördert. In 124 Fällen wurden reguläre Linienflüge gebucht und 73 Mal kam der Ambulanzjet zum Einsatz. „Diese Zahlen zeigen, wie wichtig gerade in Corona-Zeiten der uneingeschränkte Nothilfe-Betrieb des ÖAMTC war und ist“, erklärt Maria Tüchler, Leiterin der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe. „Unsere Calltaker hatten reichlich zu tun – im Schnitt haben sie 516 Anrufe pro Tag entgegengenommen. Im August, als das Reisen wieder etwas leichter möglich war, waren es täglich sogar rund 1.260 Telefonate“. Außerdem wurden 7.254 Fahrzeuge rückgeholt, großteils innerhalb von Österreich. „Gleichzeitig musste die Gesundheit der Mitarbeiter bestmöglich geschützt werden. Erreicht haben wir das bereits ganz zu Beginn der Pandemie mit einer Homeoffice-Offensive.“ Im Zuge dessen hat allein im Raum Wien, Niederösterreich und Burgenland rund die Hälfte der in der Nothilfe-Zentrale tätigen Gelben Engel das Callcenter in Wien-Erdberg gegen einen privaten Arbeitsplatz getauscht.

weiterlesen »

Fraport und Miles & More schließen strategische Partnerschaft

Der Flughafenbetreiber wird erster vollintegrierter Partner des Loyalitätsprogramms am Flughafen Frankfurt. Der Flughafenbetreiber Fraport ist ab sofort strategischer Partner und Mitherausgeber des Prämienprogramms Miles & More der Lufthansa am Flughafen Frankfurt. Der Zusammenschluss zwischen Fraport und dem Loyalitätsprogramm für mobile Menschen ermögliche es Fluggästen künftig, am Airport flächendeckend Meilen zu sammeln und einzulösen – ob im Retail-Einzelhandel oder den Fraport-eigenen Serviceeinrichtungen, teilte Fraport gestern mit. Die Einbindung der Händler und Services erfolge sukzessive in den nächsten Jahren. Lufthansa-Vorstand Christina Foerster hob das vielversprechende Retail-Potenzial hervor, „mit Blick auf eine künftig weitreichendere Partnerschaft zwischen Lufthansa und Fraport“. In der Vergangenheit hatte die Lufthansa die Zusammenarbeit mit Fraport eher kritisch gesehen und stets auf die Vorzüge der Kooperation mit dem Münchener Flughafen verwiesen.

weiterlesen »