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Philippinen öffnen sich für geimpfte Touristen

Die Philippinen öffnen sich ab dem 10. Februar 2022 wieder schrittweise für den Tourismus. Zunächst lässt man Personen, die aus Staaten mit hoher Impfrate kommen, wieder einreisen. Unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz befinden sich auf der „grünen Liste“. Voraussetzung für die Einreise ohne Quarantäne ist, dass man den vollständigen Impfschutz gegen Covid-19 nachweisen kann. Die Philippinen verlangen mindestens zwei Stiche, wobei der letzte maximal neun Monate zurückliegen darf. Derzeit wird der Nachweis einer dritten Impfung noch nicht verlangt, wohl aber muss man zusätzlich zum Impfnachweis einen negativen PCR-Befund, der maximal 48 Stunden sein darf, vorlegen. Wichtig: Für die Bemessung der Gültigkeit des Tests gilt die Zeitspanne von der Abstrichnahme bis zur Einreisekontrolle. Der Abflugzeitpunkt ist irrelevant. Aufgrund der langen Reisezeit von Europa zu den Philippinen sollte dies berücksichtigt werden.

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Royal Caribbean hat Flaggschiff „Wonder of the Seas“ übernommen

Die Reederei Royal Caribbean International hat mit der „Wonder of the Seas“ ihr neues Flaggschiff übernommen. Dieses soll am 4. März 2022 ab Fort Lauderdale die Jungfernfahrt antreten. Das Kreuzfahrtschiff wurde innerhalb von drei Jahren im französischen Marseille bei Chantiers de l’Atlantique gebaut. Die erste Ausfahrt führt das neugebaute Schiff zunächst auf eine siebentägige Karibik-Reise, bevor sie Barcelona, Spanien, und Rom ansteuert. „Die Wonder of the Seas ist größer und gewagter und möchte dem Kreuzfahrterlebnis einen Schuss neuer Energie geben. Dieses neue Schiff in unserer bereits erstklassigen Flotte unterstreicht die Vorreiterrolle des Unternehmens in der Branche. Es bietet neue Attraktionen und ist sehr innovativ“, so Jason Liberty, Präsident und CEO der Royal Caribbean Group. „Wie immer tragen wir dazu bei, unseren Gästen auf der ganzen Welt erstklassige und unvergessliche Urlaube auf verantwortungsvolle Weise zu bieten.“ Kreuzfahrtschiff mit neuen Features Die Wonder ist das fünfte Schiff der innovativen Oasis-Klasse von Royal Caribbean. Sie bietet Urlaubern jeden Alters Abenteuer in acht Nieghborhoods – eine Premiere für Royal Caribbean. Suite Neighborhood – Das neue, achte Stadtviertel bietet den Gästen der Royal Suite Class ein erhöhtes Suite-Sonnendeck an einem neuen Standort mit einem Tauchbecken, einer Bar und vielen Liegestühlen und Ecken zum Zurücklehnen; dazu kommen Favoriten wie die Coastal Kitchen, das private Restaurant, die Suite Lounge und die bisher größte Ultimate Family Suite, die Platz für eine zehnköpfige Familie bietet. Das Mason Jar Southern Restaurant & Bar – Der neue Hotspot serviert zum Brunch, zum Abendessen und am späten Abend Klassiker aus den Südstaaten

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Österreichisches Olympia-Team mit OE-LPA nach Peking geflogen

Am Freitag reiste das österreichische Olympia-Team mit der von Austrian Airlines gecharterten Boeing 777 mit der Registrierung OE-LPA nach Peking. Als OS63 hoben die Sportler und ihre Betreuer am 28. Jänner 2022 gegen 13 Uhr 55 in Wien ab. „Wir freuen uns, dass das Österreichische Olympische Comité für den knapp 9,5 stündigen Flug nach Peking Austrian Airlines als Partner gewählt hat“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. „Uns verbindet die Freude an sportlichem Wettbewerb und internationalen Verbindungen. Athleten wie auch Austrian Airlines sind Botschafter für Österreich. Gemeinsam tragen wir die Farben rot-weiß-rot in die Welt hinaus.“ Vor genau 30 Jahren, im Jahr 1992, hat die heimische Fluglinie erstmals österreichische Spitzensportler sicher und zuverlässig zu den Olympischen Winterspielen in Albertville gebracht. Danach folgten Flüge nach Lillehammer (1994), Nagano (1998), Salt Lake City (2002), Turin (2006), Vancouver (2010), Sotschi (2014), Pyeongchang (2018) und nun Peking. „Unsere Crew sorgt für eine komfortable Anreise, damit das Olympische Team entspannt in Peking ankommt. Wir wünschen viel Erfolg bei den Wettbewerben“, so Francesco Sciortino.

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Ab 7. Feber 2022: Marokko hebt Flug-Bann auf

Mit 7. Feber 2022 wird Marokko den momentan aufrechten Bann für internationale Passagierflüge aufheben. Vor rund zwei Monaten wurde dieser aufgrund der Omikron-Variante äußerst kurzfristig ausgesprochen. Derzeit ist es den Fluggesellschaften nur erlaubt Passagiere aus dem afrikanischen Land auszufliegen, jedoch nicht einzufliegen. Davon ausgenommen sind genehmigte Repatriierungsflüge. Für Cargoverbindungen gibt es keine nennenswerten Restriktionen. Der Bann, den Marokko ausgesprochen hatte, wurde von verschiedenen Airlines als wirkungslos kritisiert. Nun teilte die Regierung mit, dass mit Wirksamkeit zum 7. Feber 2022 internationale Passagierflüge wieder erlaubt sein werden. Dennoch wird es einige Zeit dauern bis die Flugprogramme reaktiviert sind, denn viele Carrier haben ihr Angebot für das bevorstehende Kalendermonat bereits frühzeitig aus dem Verkauf genommen.

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Wien: Wizz Air stellt Luton zu Gunsten von Gatwick ein

Der Billigflieger Wizz Air wird entgegen ursprünglicher Ankündigungen mit Wechsel auf den Sommerflugplan 2022 von Wien aus nicht die britischen Flughäfen Luton und Gatwick ansteuern, sondern sich auf den zuletzt genannten Airport konzentrieren. Das bedeutet konkret, dass die Flugverbindung nach London-Luton am 25. März 2022 letztmalig bedient wird. Derzeit kommen auf dieser Strecke Maschinen des britischen Ablegers Wizz Air UK zum Einsatz. Aus diesem Grund sind die Flüge unter dem „W9“-Code und nicht unter „W6“ im Verkauf. Im Gegenzug wird man die Frequenzen auf der Gatwick-Strecke, die von Wizz Air Hungary angeboten wird, auf zwei tägliche Umläufe erhöhen. Die Abflüge in Wien sind für 9 Uhr 35 und 17 Uhr 30 im Verkauf. Vom zweitgrößten Airport der britischen Hauptstadt geht es um 10 Uhr 55 und 19 Uhr 30 in Richtung Wien-Schwechat. Hinter dem „Umzug“ der Flüge nach Österreich steckt unter anderem, dass Wizz Air am Flughafen London-Gatwick weitere Start- und Landerechte ergattern konnte. Diese muss man nutzen, da man sie andernfalls verlieren würde. Nebst Wien werden auch die Verbindungen nach Athen, Bari, Catania, Faro, Mailand-Malpensa, Neapel, Rom-Fiumicino, Palermo und Venedig nach Gatwick verlegt. Zusätzlich neu aufgenommen wird Burgas.

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Wien: Volotea-Comeback fällt kleiner aus

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea wird ihre Präsenz auf dem Flughafen Wien-Schwechat verkleinern. Der Carrier plant nur noch ein Ziel ab dem größten Airport Österreichs anzubieten. Die Verbindung nach Bilbao soll dauerhaft wegfallen. Volotea ist in der Vergangenheit auch von anderen Zielen aus, beispielsweise Genua, nach Wien geflogen. Vor der Corona-Pandemie hatte man Bilbao und Nantes im Programm. Bis zuletzt war die Wiederaufnahme beider Ziele angekündigt, jedoch verzichtet man nun auf die spanische Stadt. Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass sich Ryanair und Wizz Air von Wien-Bilbao ebenfalls fernhalten. Ab 8. April 2022 will Volotea zunächst dreimal wöchentlich zwischen Nantes und der österreichischen Hauptstadt fliegen. Die Flugtage sind Montag, Mittwoch und Freitag. Per 27. April 2022 fällt der Mittwoch-Umlauf weg, so dass nach aktuellem Planungsstand bis zum Ende der Sommerflugplanperiode 2022 zwei Rotationen pro Woche geplant sind. Wie in der Vergangenheit ist eine saisonale Bedienung in der warmen Jahreszeit vorgesehen.

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Sturm wirkte sich auf AUA-Flugplan aus

Der zum Teil enorm starke Sturm im Norden Deutschlands und in Dänemark hat am Samstag auch den Flugplan von Austrian Airlines durcheinandergewirbelt. Beispielsweise konnten zwei Airbus A320 nicht am geplanten Zielort landen. Der Airbus A320 mit der Registrierung OE-LBW befand sich als OS 171 auf dem Weg von Wien nach Hamburg. Kurz nachdem der Sinkflug auf den Airport der Hansestadt eingeleitet wurde, entschied der Kapitän aus Sicherheitsgründen nicht zu landen. Man kehrte wieder nach Wien-Schwechat zurück. Ebenso war Flug OS 2629 von Innsbruck über Billund nach Göteborg betroffen. Der Airbus A320 mit der Registrierung OE-LBQ unternahm zwei Anflugversuche auf Billund, jedoch entschied sich dann der Kapitän für eine Ausweichlandung in Berlin. Das W-Pattern-Kurspaar wurde dann abgebrochen und der Mittelstreckenjet flog ferry zur Homebase Wien zurück. Austrian Airlines bestätigte auf Anfrage, dass die beiden Airbus A320 aufgrund der starken Stürme nicht auf den jeweiligen Zielflughäfen landen konnten. Dazu eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Die Rück-/Ausweichlandungen waren beide aufgrund des Schlechtwetters (sehr starke Winde) sowohl in Hamburg als auch in Billund für eine sichere Landung notwendig“.

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Schutz der Pottwale: MSC meidet Hellenisichen Graben

Für Meeressäuger wie Wale und Delfine ist die Schifffahrt erwiesenermaßen problematisch, denn immer wieder kommt es zu Unfällen, die für die Tiere tödlich enden können. Nicht nur der Kontakt mit Schrauben, sondern auch die Geräusche können die Meeressäuger stark beeinträchtigen. Die Reederei MSC reagiert nun laut der NGO Ocean Care auf den Umstand, dass im Hellenischen Graben eine weitgehend isolierte Population von 200 bis 300 Pottwalen lebt. Man ändert sowohl bei Kreuzfahrten als auch Frachtverbindungen die Routen, um Kollisionen, die für die Tiere tödlich enden können, zu vermeiden. Die Organisation hält die Entscheidung von MSC für „längst überfällig“ und begrüßt diese im Sinne des Walschutzes. Man appelliert an andere Reedereien diesem Beispiel zu folgen, „denn für die Pottwale im östlichen Mittelmeer ist eine der letzten Chancen um zu überleben“. Schätzungen von Forschern besagen, dass im Hellenischen Graben, der bis zu 5.000 Meter tief ist, in etwa 200 bis 300 Pottwale leben. Diese sollen sich dort ganzjährig aufhalten und sind damit von ihren Artgenossen, die in anderen Regionen der Welt heimisch sind, weitgehend isoliert. Pottwale sind besonders häufig von unfreiwilligen Zusammenstößen mit Schiffen betroffen. Die genaue Ursache hierfür weiß niemand so genau, jedoch dürfte diese im artspezifischen Verhalten liegen.

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Personalengpässe: Salzburger Flughafenchefin sprang als Lounge-Kellnerin ein

Der Salzburger Flughafen hatte zuletzt mit Personalengpässen in einigen Bereichen zu kämpfen. Für Geschäftsführerin Bettina Ganghofer aber ein lösbares Problem: Sie sprang als Kellnerin in der Business Lounge des Airports ein und bediente die Gäste persönlich. Es kommt nicht sonderlich oft vor, dass der Chef oder die Chefin eines Flughafens in der Lounge Getränke und Snacks serviert, doch Bettina Ganghofer packte mit an, denn die starken Schneefälle der vergangenen Woche haben viele zusätzliche Helfer gebraucht. Insgesamt halfen 25 Verwaltungsangestellte in den Bereichen Passagierbetreuung und auf dem Vorfeld aus. Laut einem Bericht der Salzburger Kronen Zeitung hatte der Airport für das starke Aufkommen, das man am vergangenen Wochenende verzeichnete, nicht genügend Personal. Dazu kamen starke Schneefälle, so dass auch auf dem Vorfeld besonders viele Beschäftigte benötigt wurden. Unterkriegen lässt man sich am Flughafen Salzburg offensichtlich von nichts und niemandem und wenn es erforderlich ist, dann gibt es in der Lounge Kaffee und Co von der Chefin persönlich serviert.

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Air India: Verkauf an Tata Sons abgeschlossen

Die Privatisierung der Fluggesellschaft Air India wurde am Donnerstag abgeschlossen. Neuer Eigentümer ist die Tata Group, deren Rechtsvorläufer den Carrier ursprünglich gegründet hatten. Im Jahr 1953 wurde Air India durch die damalige Regierung verstaatlicht. Vor einigen Jahren wollte man sich vom finanziell stark angeschlagenen Carrier trennen, jedoch waren mehrere Anläufe nicht erfolgreich. Tata Sons erhielt in einem neuerlichen Anlauf den Zuschlag. Laut Mitteilung wurde am Donnerstag der vereinbarte Kaufpreis an den Staat ausbezahlt. Gleichzeitig trat das bisherige Management zurück. Tata Sons stellt die Führungsspitze von Air India komplett neu auf. Auch sollen das Unternehmen stark mit Air Asia India und Air India Express verzahnt werden.

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