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Kostenfreie Antigentests ab morgen am Flughafen Graz

Beim sogenannten Testpoint am Flughafen Graz werden Antigentests ab morgen gratis für alle angeboten. Ab dem 1. Februar erweitert der Grazer Airport sein Testangebot: Die Antigen-Schnelltests sind ab morgen nicht mehr kostenpflichtig. Das gelte auch für ausländische Staatsbürger, wie der Flughafen in einer Aussendung mitteilt. Dem gegenüber bleibt das PCR-Testangebot weiterhin kostenpflichtig (ab 69 EUR). Bei den aktuell geltenden 2G-Regelungen in Österreich bleibt das Einsatzgebiet für Antigen-Schnelltests relativ überschaubar. Das ändert sich spätestens mit den geplanten Lockerungsschritten. „Der Testpoint wurde vor rund einem Jahr vor allem für unsere Fluggäste errichtet“, erklärt Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir haben aber mit Freude gesehen, dass er von Beginn an auch von den Bewohnerinnen und Bewohnern der umliegenden Gemeinden gerne und viel genutzt wurde. Das neue Angebot ist eine zusätzliche wichtige Bereicherung!“ Der „Point of Care“ liegt zentral im Terminal des Flughafen Graz. Er ist an sieben Tagen in der Woche geöffnet und freie Parkplätze stehen direkt vor dem Terminal für eine halbe Stunde gratis zur Verfügung.

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SunExpress: 99 Prozent der Belegschaft geimpft

Die türkische Fluggesellschaft SunExpress hat eigenen Angaben nach bereites Ende Dezember eine Impfquote von 99 Prozent erreicht. Unternehmensangaben bezieht sich diese Zahl auf sowohl auf Fliegende als auch auf Mitarbeiter am Boden, die mindestens zwei Stiche erhalten haben sollen. Der Ferienflieger, der ein Gemeinschaftsunternehmen von Turkish Airlines und Lufthansa ist, informiert laut Medienmitteilung bereits seit dem Beginn der Booster-Kampagne über Auffrischungsimpfungen. Bei dem verbleibenden Prozent handelt es sich um Mitarbeiter, die aufgrund medizinischer Kontraindikationen nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können. SunExpress bezeichnet den Umstand, dass eigenen Angaben nach 99 Prozent der Belegschaft gegen Covid-19 geimpft ist, wie folgt: „Die Fluggesellschaft ist stolz auf diesen Meilenstein und hat mit einer großangelegten Impfkampagne an all ihren Standorten bereits früh für Impfungen als wirksamstes Mittel in der Pandemiebekämpfung geworben und statt auf Verpflichtungen auf positive Eigenmotivation gesetzt“.

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US-Ostküste: Knapp 6000 Flüge müssen wegen heftiger Unwetter gestrichen werden

Heftige Schneestürme im Osten der USA haben am Wochenende für ein Chaos gesorgt. Von Freitag bis Sonntag wurden aus diesem Grund rund 6.000 Flüge annulliert. Ein schwerer Wintersturm fegt derzeit über die Ostküste der USA hinweg, für rund 70 Millionen Menschen gelten Unwetterwarnungen. In den Bundesstaaten New York und New Jersey wurde der Ausnahmezustand verhängt. Seit Freitag wurden nach Angaben der Tagesschau wetterbedingt tausende Flüge gestrichen – knapp 6.000 Annullierung wurden gezählt. Doch nicht nur in der Luft kommt es zu Ausfällen. Die Bahngesellschaft Amtrak musste den Zugverkehr auf der Strecke Boston-Washington gänzlich einstellen oder zumindest einschränken.

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Eurowings sucht 200 Piloten und 550 Flugbegleiter

Die Lufthansa-Tochter Eurowings rechnet im Sommer 2022 mit einer starken Nachfrage. Man wird rund 140 Ziele anbieten und hat damit eigenen Angaben nach so viele Destinationen im Programm wie noch nie. Jener Airport, an dem die Maschinen von Eurowings und der Konzernschwester Eurowings Europe am Häufigsten anzutreffen sein werden, ist Palma de Mallorca. In der Hauptsaison will man von 20 Flughäfen aus bis zu 380 Mal pro Woche auf die Balearen-Insel fliegen. Der Carrier geht von steigendem Personalbedarf aus und will daher wieder Mitarbeiter einstellen. Gesucht werden rund 200 Piloten und 550 Flugbegleiter. Am Boden sollen die Bereiche Technik in Köln und Düsseldorf, Vertrieb und Kundenservice aufgestockt werden. Die fliegerischen Stellen verteilen sich auf die Flugbetriebe Eurowings (Deutschland) und Eurowings Europe. An den Unternehmensstandorten Köln und Düsseldorf werden in diesem Jahr zehn Interessierte eine Ausbildung oder ein duales Studium bei Eurowings beginnen. In Kooperation mit dem Wartungs- und Instandhaltungs-Unternehmen Nayak-LM Germany GmbH startet bei Eurowings Technik in Düsseldorf erstmalig die Ausbildung von Fluggerätmechaniker:innen mit der Fachrichtung Instandhaltung. Zudem ist die Ausbildung für Industriekaufleute erstmals auch im technischen Betrieb der Airline möglich. Gleichzeitig erweitert Eurowings das Angebot des dualen Studiums: Neben dem etablierten Studiengang der Wirtschaftsinformatik bietet die Airline erstmals auch duale Studienplätze für Aviation Management und Angewandte Informatik an.

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Ab Brüssel: Eurowings fliegt neu nach Pristina

Die Lufthansa-Tochtergesellschaft bietet ab Ende März einen Direktflug zwischen Brüssel und Pristina an. Die Flüge zum belgischen Hauptflughafen starten am 29. März und werden zweimal wöchentlich – jeweils dienstags und freitags – mit einem Airbus A319-Flieger unter der Flugnummer EW6630 durchgeführt. Brüssel bleibt nicht das einzige neue Ziel von Eurowings ab der Hauptstadt des Kosovo. Denn die Fluggesellschaft plane zudem, ab dem 2. April ebenfalls Flüge nach Stockholm anzubieten, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Der deutsche Low-Coster war im vergangenen Jahr mit exakt 236.849 Passagieren die zweitgrößte Fluggesellschaft am Flughafen Pristina.

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Green Airlines hatte Flüge bei den Airports nicht angemeldet

Der Ticketverkäufer Green Airlines verschiebt sein für den 14. Feber 2022 angekündigtes Debut in Weeze, München, Berlin und Karlsruhe/Baden-Baden. Das Unternehmen bzw. dessen nicht näher bezeichneter Operating Carrier hatte die Flüge bis 31. Jänner 2022 ohnehin nicht offiziell an den Flughäfen angemeldet. In einer Medienmitteilung schreibt der Ticketverkäufer, dass man sich aufgrund der Omikron-Corona-Variante dazu entschlossen habe die Charterflüge ab Weeze erst per 28. März 2022 aufzunehmen. Für Karlsruhe/Baden-Baden-Berlin gibt es noch keinen neuen Termin. Diese Strecke wurde am Montagnachmittag aus dem Verkauf genommen. Interessanterweise erfolgte die Pressemitteilung, dass man den „Winterflugplan“ vorerst absagt, unmittelbar nach von Aviation.Direct getätigten Medienanfragen an die Flughäfen Karlsruhe/Baden-Baden, München, Berlin und Weeze sowie in Green Airlines selbst. Die slotregulierten Airports Berlin und München bestätigten übereinstimmend, dass man bis dato keine offizielle Anmeldung seitens eines Operating Carriers erhalten habe. „Im aktuellen Flugplan sind keine Flüge von München nach Weeze koordiniert“, so Ingo Anspach, Leiter der Pressestelle des Flughafens München. Fast wortgleich äußerte sich auch eine Sprecherin der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH. „Bis heute haben wir keine Anmeldung von Green Airlines bzw. deren Operating Carrier erhalten“. In Weeze sieht man die Sache anders: „Green Airlines hat uns mitgeteilt, dass sie die Flüge ab Weeze nach Berlin, München und Sylt anbieten wollen. Die Bedienung dieser Ziele soll nach heutiger Information der Green Airlines am 28.3. mit Beginn des Sommerflugplans aufgenommen werden. Inwieweit die Flüge an den Zielflughäfen angemeldet oder koordiniert sind, entzieht sich unserer Kenntnis. An unserem Flughafen sind die Flüge nach den Informationen der Airline entsprechend eingeplant“,

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Easyjet möchte 1000 neue Piloten einstellen

Die britische Fluggesellschaft rechnet in diesem Sommer mit hohen Buchungszahlen, nachdem die britische Regierung die CoV-Regeln für die Einreise nach England aufgehoben hat. In den kommenden fünf Jahren plant der Carrier daher eine Rekrutierungsoffensive. Insgesamt sollen 1.000 Piloten eingestellt werden, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Ein Fokus soll dabei auf Pilotinnen liegen. Damit wolle das Unternehmen helfen, das Ungleichgewicht der Geschlechter in dem Beruf zu bekämpfen. Nach Easyjet-Angaben liegt der Frauenanteil im Cockpit weltweit bei nur sechs Prozent. Damit blickt die Fluglinie optimistisch in die Zukunft. In Folge der Omikron-Welle spürt die Branche weiterhin eine Zurückhaltung bei den Ticketbuchungen

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Quartalszahlen: Ryanair flog 96 Millionen Euro Verlust ein

Der irische Billigflugkonzern Ryanair verzeichnete im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust in der Höhe von 96 Millionen Euro. Der Umsatz lag bei rund 1,5 Milliarden Euro. Damit konnte sich die Firmengruppe im direkten Vergleich mit der Vorperiode verbessern. Das dritte Quartal des Geschäftsjahres von Ryanair endete am 31. Dezember 2021. Man hatte in den drei Monaten rund 31,1 Millionen Passagiere und konnte das Aufkommen gegenüber 2020 vervierfachen. Allerdings war der Reiseverkehr im Schlussquartal des Jahres 2020 aufgrund von Lockdowns und sonstiger Restriktionen stark eingeschränkt. Konzernchef Michael O’Leary geht davon aus, dass Ryanair das laufende Geschäftsjahr, das Ende März 2022 enden wird, mit einem Verlust in der Höhe von 250 bis 450 Millionen Euro abschließen wird. Besonders die verhaltene Nachfrage wegen der Omikron-Variante hat sich negativ auf die Finanzzahlen ausgewirkt, denn im Dezember 2021 rechnete Ryanair noch mit einem Fehlbetrag in der Höhe von 100 bis 200 Millionen Euro. Im Sommer 2022 will der Billigflieger die Kapazität deutlich ausbauen. Laut Michael O’Leary wird diese um 14 Prozent über dem Angebot, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte. Den Absatz will er mit vergünstigten Tickets, die insbesondere im laufenden Quartal angeboten werden sollen, pushen.

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Impfpflicht: Swiss kündigt erste ungeimpfte Flugbegleiter

Die Lufthansa-Tochter Swiss macht nun mit der angekündigten Impfpflicht für das fliegende Personal scharf, denn erste ungeimpfte Beschäftigte haben bereits ihre Kündigungen ausgesprochen bekommen. Zuletzt hatte der Carrier mit Personalmangel bei den Flugbegleitern zu kämpfen und auch Beschäftigten, die man im Zuge der Corona-Pandemie gekündigt hatte, das Angebot zur Wiedereinstellung gemacht. Bei der Durchsetzung der firmeninternen Impfpflicht zeigt man sich hart. Gegenüber „20 Minuten“ bestätigte ein Swiss-Sprecher, dass in der vergangenen Woche die ersten Flugbegleiter ihre Kündigungen per Ende April 2022 ausgesprochen bekommen haben. Hintergrund ist, dass diese die Deadline zur Vorlage der Impfnachweise nicht eingehalten haben sollen. Sowohl bei den Piloten als auch beim Kabinenpersonal sollen laut Swiss nur wenige die Covid-Impfungen verweigert haben.

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Erstfahrt: Privater Nachtzug von Schweden nach Salzburg und Tirol

Das private Eisenbahnunternehmen Snälltåget bietet seit Samstag eine Nachtzugverbindung von Schweden nach Salzburg und Tirol an. Auf der Erstfahrt befanden sich laut Betreiber rund 500 Personen, die ihren Winterurlaub in Österreich verbringen wollen. Die Bahnverbindung startet in Malmö und hat in Høje Taastrup, Odense sowie Kolding Möglichkeiten zum Zusteigen. In Österreich gibt es in Wörgl, Kitzbühel, St. Johann in Tirol, Zell am See, Schwarzach, Bischofshofen und Salzburg Stopps zum Aussteigen. Die Hinfahrten starten jeweils an Freitagen um 14 Uhr 40 in Malmö und erreichen Salzburg an Samstagen um 12 Uhr 16. Die Rückfahrten verlassen Salzburg an Samstagen um 16 Uhr 48 und erreichen Malmö am Folgetag gegen 15 Uhr 55. Der Zug von Snälltåget hat eine Kapazität von 600 Personen. Die erste Fahrt in die österreichischen Skigebiete war mit insgesamt 500 Passagieren sehr gut gebucht. Pünktlich zum Start der Ferien in Schweden wird die Verbindung am 12. Feber 2022 bereits ausverkauft sein. Die Gäste, für die am 29. Jänner 2022 Zell am See das Ziel der knapp 20-stündigen Reise war, wurden bei der Ankunft am Bahnhof gleich herzlich mit österreichischer Musik der Gruppe „Pinzga Blech“ willkommen geheißen. „Wir bemerken ein großes Interesse für nachhaltiges Reisen in österreichische Skigebiete“, sagt Marco Andersson, Head of Sales für Snälltåget. „Der Nachtzug ist die perfekte Art zu reisen – Passagiere können ein Abendessen im Speisewaagen genießen oder es sich in den Abteilen mit Spielen gemütlich machen, bevor es zum Schlafen geht und sie dann am Morgen in einer wunderschönen Winterlandschaft aufwachen – bereit für

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