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Flughafen Hamburg mit neuer IT-Chefin

Der Flughafen Hamburg hat seit 1. Januar 2022 mit Dorothea Brons eine neue IT-Chefin. Weiters leitet sie die Tochtergesellschaft Airsys. Diese entwickelt, optimiert und integriert die IT-Systeme am Airport. Dorothea Brons folgt als Chief Information Officer (CIO) auf Hannes Pfister, der sich nach acht erfolgreichen Jahren am Hamburg Airport auf eigenen Wunsch in den Ruhestand verabschiedet hat. „Mit Dorothea Brons übernimmt eine erfahrene und kompetente Fachfrau die IT-Führung am Hamburger Flughafen. Sie war schon in den vergangenen Jahren maßgeblich daran beteiligt, neue digitale Technologie für eine stärkere Vernetzung zu etablieren. In Zukunft will sich Hamburg Airport weiter zu einem digitalen und datengetriebenen Unternehmen transformieren – sowohl innerhalb des Unternehmens als auch gemeinsam mit seinen Partnern. Wir freuen uns, diesen Weg auch weiterhin mit Dorothea Brons zu gehen und dass wir sie als CIO gewinnen konnten“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

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Austrian Airlines reaktiviert Los Angeles

Ab 20. Mai 2022 wird Austrian Airlines das Ziel Los Angeles wieder ins Streckennetz aufnehmen. Geplant sind fünf wöchentliche Umläufe. In Europa werden unter anderem Valencia und Kavala wieder angeflogen. „Wir bauen unser Angebot mit neuen Fernreisezielen kontinuierlich aus. Damit kommen wir der Nachfrage unserer Fluggäste nach, die schon im letzten Sommer gezeigt hat: Die Menschen wollen reisen. Auch die neue Winterdestination Cancún bestätigt diese Reiselust“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. „Los Angeles ist das Tor zu Kalifornien, eine beliebte Urlaubsdestination und Umsteigedrehkreuz für Weiterflüge mit unseren Partnern. Wir rechnen auf der neuen Destination mit einem ausgewogenen Maß an Lokal- und Transferpassagieren, die in Wien umsteigen“. Das Ziel Los Angeles war zuletzt im Sommer 2019 im AUA-Flugplan. In Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika will Austrian Airlines im Sommer 2022 bis zu 33 Umläufe pro Woche anbieten. Die vier U.S.-Ziele sollen wieder täglich bedient werden. Die Flugdauer von Wien zum rund 9.900 Kilometer entfernten Los Angeles beträgt 12:30 Stunden. Schwerpunkt auf Mittelmeer-Destinationen Auf der Kurz- und Mittelstrecke liegt im Sommer 2022 der Fokus auf touristischen Zielen rund um das Mittelmeer. Insgesamt bietet man 36 Destinationen in dieser Region an. „Auch das Angebot auf der Kurz- und Mittelstrecke wird gegenüber dem Vorjahr deutlich ausgebaut und verdichtet. Das führt dazu, dass wir eine Kapazitätserhöhung im Ausmaß von 12 Flugzeugen umsetzen“, so Michael Trestl. Bis zu 78 Mal pro Woche fliegt Austrian Airlines im Sommer insgesamt 19 Urlaubsdestinationen in Griechenland an. Neben 17 Rotationen pro Woche nach Athen und elf wöchentlichen Verbindungen

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Geimpfte und Genesene: Italien schafft zusätzliche Testpflicht ab

Die italienische Regierung vereinfacht die Einreisebestimmungen, die zuletzt aufgrund der Omikron-Corona-Variante verschärft wurden. Ab 1. Feber 2022 entfällt die zusätzliche Testpflicht, der Geimpfte und Genese derzeit unterliegen. Konkret bedeutet das, dass der Nachweis über vollständige Impfung oder Genesung dann wieder ausreichend sein wird. Die zusätzliche Vorlage eines negativen Coronatests wird dann nicht mehr notwendig sein. Ungeimpfte müssen momentan einen negativen Befund vorweisen und sich anschließend fünf Tage in Quarantäne begeben. Auch dies wird vereinfacht, denn ab 1. Feber 2022 soll die Absonderung entfallen. Die Vorlagepflicht eines negativen Coronatests bleibt jedoch aufrecht. Anerkannt werden sowohl PCR- als auch Antigen-Befunde.

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Budapest erzielte im Vorjahr neuen Cargo-Rekord

Der ungarische Flughafen Budapest konnte im Vorjahr einen Allzeitrekord im Bereich der Luftfracht erzielen. Insgesamt wurden 183.362 Tonnen umgeschlagen. Das waren um 36 Prozent mehr als im Vorjahr, das in diesem Segment ebenfalls stark war. 4.622.882 Passagiere nutzten Ungarns größten Flughafen. Im direkten Vergleich mit 2020 ist dies zwar ein Plus von 20 Prozent, jedoch lag man deutlich unter der Leistung, die man vor der Corona-Pandemie erzielen konnte. 2021 war das frachtstärkste Jahr aller Zeiten: Budapest hat die Schwelle von 180.000 Tonnen überschritten. Unter den großen Frachtflughäfen in Mittel- und Osteuropa verzeichnete Budapest im Vergleich zu 2019 den größten Anstieg (+35,3 %) des Frachtaufkommens und konkurriert in Bezug auf die Frachtabfertigung immer enger mit den anderen führenden Flughäfen der Region, Wien und München.

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Österreichs Hotellerie im Vorjahr auf das Niveau von 1970 gefallen

Die österreichischen Beherbergungsbetriebe konnten sich im Vorjahr nicht von den Auswirkungen der Coronapandemie erholen und verzeichneten sogar gegenüber 2020 ein deutliches Minus bei den Nächtigungszahlen. Laut am Mittwoch von der Statistik Austria veröffentlichter Zahlen gab es im Vorjahr 79,57 Millionen Übernachtungen. Im ersten Coronajahr hatten die österreichischen Betriebe noch 97,87 Millionen Nächtigungen. Vor der Pandemie waren es 152 Millionen Übernachtungen. Damit fiel die Hotellerie im Vorjahr auf das Niveau des Jahres 1970 zurück. „Dass die Nächtigungen 2021 selbst im Vergleich zum Schreckensjahr 2020 weiter gesunken sind, zeigt klar, dass wir mehr denn je zielgerichtet Unterstützung benötigen“, kommentiert Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich. „Diese dramatischen Rückgänge, die auf die lang andauernden Betriebsschließungen von Jänner bis Mai 2021 sowie November 2021 zurückzuführen sind, zeigen deutlich, dass auch nach Beendigung von Lockdowns große Verunsicherung und ein extrem zurückhaltendes Buchungsverhalten herrschen.“ Während im ersten Jahr der Corona-Pandemie (2020) der Umsatz der Gesamtwirtschaft in Österreich um 6,4 Prozent auf 781 Mrd. Euro sank, hatte der Tourismus mit einem Minus von 34,9 Prozent auf 19,3 Mrd. Euro eine deutlich schlechtere Entwicklung zu verkraften. Ein Ende des Abwärtstrends ist leider nicht in Sicht. Denn gemäß den aktuellen Umsatzsteuervoranmeldungen der Bereiche Beherbergung und Gastronomie verbuchen beiden Sparten zusammen von Jänner bis Oktober 2021 ein Minus von 37,2 Prozent, 2020 waren es -27,1 Prozent.

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Lagos: Dieb klaut Flight Management System aus Arik-Air-B737

Kann man auf einem Flughafen unbemerkt in eine Boeing 737 gelangen und dort im Cockpit etwas ausbauen und unbemerkt das Areal wieder verlassen? Nicht so ganz, aber auf dem Flughafen Lagos versuchte ein Dieb genau das. Betroffen ist eine Boeing 737 von Arik Air. Diese befand sich abgestellt in Lagos. Ein mutmaßlicher Dieb baute aus der EI-ULN das Flight Management System aus. Lokalen Medienberichten nach sollen im Cockpit auch andere Systeme bzw. Teile entwendet worden sein. Ganz unbemerkt blieb der mutmaßliche Dieb aber nicht, denn er wurde von Sicherheitsbeamten und Zöllnern erwischt. Diesen soll er jedoch heftig gedroht haben. Für den Ausbau derartiger Systeme sind umfangreiche technische Kenntnisse notwendig. Es ist völlig unklar was der Eindringling eigentlich mit diesen will, denn auch der Verkauf auf dem Schwarzmarkt ist nahezu unmöglich, da drin der Luftfahrt aus Sicherheitsgründen die Herkunft genau nachgewiesen und dokumentiert werden muss.

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Slowakei genehmigt fliegendes Auto

Fliegende Autos sind etwas, das man durchaus von Science-Fiction-Filmen her kennt. In der Slowakei gibt es nun ein solches Fahrzeug. Dieses trägt die Luftfahrt-Registrierung OM-KLZ und wurde von der Zivilluftfahrtbehörde offiziell zugelassen. Hergestellt wurde das „AirCar“ von der in Nitra ansässigen Klein Vision. Im Juni 2021 kam das fliegende Fahrzeug erstmals zu Testzwecken in Richtung Bratislava zum Einsatz. Die slowakische Luftfahrtbehörde erteilte dem Fahrzeug, das stark an Science-Fiction-Filme erinnert, nun die offizielle Zulassung. Um diese erlangen zu können mussten rund 70 Flugstunden sowie 200 Starts und Landungen absolviert werden. Das „AirCar“ soll sich im Straßenverkehr wie ein „normales“ Auto verhalten und innerhalb von drei Minuten zu einem Flugzeug „verwandelt“ werden können. Mit diesem Konzept sorgte man bereits auf zahlreichen Messen für Aufsehen. Man hofft, dass man kommerziell zwischen Paris und London fliegen wird. Um dieses Fahrzeug steuern zu dürfen benötigt man auf dem Boden einen Führerschein und in der Luft eine Pilotenlizenz.

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IATA: 58,4 Prozent weniger Passagiere als in 2019

Aktuelle Zahlen des Weltluftfahrtverbands IATA zeigen, dass sich die Flugbranche im Vorjahr leicht erholen konnte. Nimmt man aber das Vorkrisenjahr als Vergleichsgrundlage, so lagen die Fluggesellschaften deutlich darunter. Gegenüber 2020 hatten die Carrier deutlich mehr Passagiere, jedoch lag das Aufkommen im Vorjahr um etwa 58,4 Prozent unter der Leistung, die man im Jahr 2019 erzielt hatte. Zum Vergleich: Im Jahr 2020 lag das Minus bei 65,8 Prozent, so die IATA. Domestic-Strecken haben laut dem Weltluftfahrtverband besser performed als internationale Flüge. Der Rückgang gegenüber 2019 lag bei Inlandsverbindungen bei 28,2 Prozent. Grenzüberschreitend hatte man ein Minus von 75,5 Prozent. Heruntergebrochen auf europäische Carrier: Diese hatten im Vorjahr um 67,6 Prozent weniger Reisende als vor der Corona-Pandemie. Laut IATA wurde die Kapazität ebenfalls heruntergefahren. Im direkten Vergleich mit dem Jahr 2019 waren um 65,3 Prozent weniger Sitze im Verkauf. Dies führte aber nicht zu einer Optimierung der Auslastung, denn diese sank im Vergleich mit dem Vorkrisenniveau um 24 Prozentpunkte auf 58 Prozent.

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Hawaiian Airlines bekommt B787-9 nicht vor 2023

Die U.S.-amerikanische Hawaiian Airlines rechnet damit, dass man die erste von insgesamt zehn bestellten Boeing 787-9 erst im ersten Halbjahr 2023 übernehmen wird. Die Einflottung war eigentlich für das laufende Jahr vorgesehen. Gleichzeitig musste das Unternehmen bekanntgeben, dass man im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von 144,7 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen hat. Der Umsatz lag bei rund 1,6 Milliarden U.S.-Dollar, jedoch standen diesem Kosten von 1,7 Milliarden U.S.-Dollar gegenüber. Im Jahr 2020 verzeichnete der Carrier einen Fehlbetrag von 511 Millionen U.S.-Dollar. „Unsere beiden 787, die 2022 ausgeliefert werden sollten, verzögern sich und wir erwarten nun, sie frühestens in der ersten Hälfte des Jahres 2023 zu erhalten. Die Kapazität dieser Flugzeuge wurde von unserer Kapazitätserwartung für das Gesamtjahr gestrichen“, so Firmenchef Peter Ingram im Zuge der Präsentation der Geschäftszahlen.

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Icelandair least zwei weitere Boeing 737 Max 8

Die Fluggesellschaft Icelandair erweitert die Flotte um zwei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 Max 8. Diese sollen noch im Frühjahr 2022 an den Carrier aus Keflavik übergeben werden. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die von Dubai Aerospace Enterprise bezogen werden. Laut Mitteilung wurden für die beiden Maschinen langfristige Leasingverträge abgeschlossen. Icelandair wird damit mit 14 Boeing 737 Max in den Sommerflugplan 2022 gehen.

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