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Nürnberg: Corendon und Turkish buhlen um Adana-Passagiere

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines beabsichtigt ab 13. Juli 2022 einmal wöchentlich zwischen Nürnberg und dem türkischen Adana zu fliegen. Man wird in den direkten Wettbewerb mit Corendon Airlines treten. Der zuletzt genannte Carrier kündigte vor einigen Wochen an, dass man ab dem 24. Juni 2022 jeweils an Freitagen ab Nürnberg nach Adana fliegen wird. Der Mitbewerber Turkish Airlines beabsichtigt seine Dienstleistungen jeweils am Verkehrstag Mittwoch anzubieten. Adana ist nicht nur bei Badeurlaubern beliebt, viele Türkeireisende nutzen die Verbindung auch, um die vielfältige Region kennenzulernen. Die mit 2,2 Millionen Einwohnern fünftgrößte Stadt der Türkei ist zudem ein wichtiges Ziel zum gegenseitigen Besuch von Familien, Freunden und Verwandten.

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Sommer 2022: Rhomberg Reisen legt wieder Korsika-Charter auf

Der Reiseveranstalter Rhomberg Reisen wird auch im Sommer 2022 die Destination Calvi (Korsika) ab Wien, Graz, Salzburg, Memmingen und Altenrhein anbieten. Zum Einsatz kommen von Air Corsica, Luxair und Peoples gecharterte Flugzeuge. Von Wien und Salzburg aus soll wieder mit Airbus A320 von Air Corsica geflogen werden. Für Memmingen und Altenrhein sind Embraer 170 der österreichischen Regionalfluggesellschaft Peoples geplant. Ab der Steiermark kommen Turbopropflugzeuge des Typs DHC Dash 8-400, die von Luxair betrieben werden, zum Einsatz. Je nach Airport werden die Charterflüge im Zeitraum von Anfang Mai bis Oktober 2022 angeboten. Rhomberg Reisen weist darauf hin, dass es gegebenenfalls zur Zusammenlegung von Flügen kommen kann. In Vergangenheit wurde ab Wien gelegentlich mit Zwischenstopp in Salzburg das Ziel Calvi bedient. Flugscheine für die Korsika-Charterflüge sind sowohl als Nur-Flug als auch im Rahmen von Pauschalreisen bei Rhomberg Reisen erhältlich.

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Wetlease: EuroAtlantic fliegt für Ukraine International in die Karibik

Die Fluggesellschaft Ukraine International Airlines holt sich ab 27. Dezember 2021 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags eine Boeing 767-300ER von EuroAtlantic Airways. Dieser soll auf den Strecken von Kiew-Borispil nach Punta Cana, Cancun und Male eingesetzt werden. Das eingemietete Fluggerät soll vorerst während der laufenden Winterflugplanperiode auf den Ferienrouten für Ukraine International Airlines fliegen. Die Maschine ist in einem Zweiklasse-Layout bestuhlt. Laut UIA-Mitteilung sollen in der Kabine zum Teil auch Flugbegleiter von Ukraine International zum Einsatz kommen. Der ukrainische Carrier verfügt auch selbst über Langstreckengerät. Man hat derzeit vier Boeing 767-300ER und eine Boeing 777-200ER auf dem AOC registriert. Weiters besteht die Flotte aus 15 Boeing 737-800, vier 737-900ER, sowie sieben Embraer 190 in verschiedenen Ausführungen. EuroAtlantic Airways ist ein portugiesisches Luftfahrtunternehmen, das im Jahr 1993 gegründet wurde. Der Carrier ist auf die Erbringung von Charter- und ACMI-Dienstleistungen spezialisiert. Gelegentlich unternimmt man auch Ausflüge in das Liniengeschäft auf eigene Rechnung. Derzeit besteht die Flotte aus sechs Boeing 767-300ER, einer B777-200ER und einer B737-800.

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Air Nostrum und Cityjet nehmen Fusionsgespräche wieder auf

Im Zuge der Farnborough Air Show 2018 gaben Air Nostrum und Cityjet bekannt, dass die Unternehmen fusioniert werden sollen. Seither wurde es um das Vorhaben äußerst ruhig und der irische Carrier musste sich aufgrund der Corona-Pandemie in ein Gläubigerschutzverfahren flüchten. Nun ist wieder Bewegung in die Sache gekommen, denn José Manuel Gamir, Chief Financial Officer von Air Nostrum, erklärte gegenüber El Economista, dass der Fusionsplan nicht eingeschlafen ist. Man verhandle wieder miteinander und der Zusammenschluss habe eine hohe Priorität. Die Coronakrise habe dazu geführt, dass die Gespräche temporär ausgesetzt werden mussten. Cityjet und Air Nostrum sind große ACMI- und Charteranbieter. Im Falle eines erfolgreichen Zusammenschlusses würde der mit großen Abstand größte europäische Anbieter in diesem Segment entstehen.

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FAA macht NOTAM-Definition geschlechtsneutral

Für Piloten gehört es zur Routine vor jedem Abflug die aktuellen Notams zu prüfen. Die FAA hat dieser Abkürzung aber eine neue Bedeutung gegeben. Sie steht nun geschlechtsneutral für „Notice to Air Missions“. Bis Anfang Dezember 2021 verstand man unter Notam noch „Mission to Airmen“. Vereinfacht übersetzt wandte man sich zuvor an Luftfahrer und nun an Flugvorhaben. Derzeit gilt diese Änderung nur für die U.S.-amerikanische FAA. Weder die ICAO noch die europäische EASA haben bislang ihre Definition geändert.

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Corendon Europe kürzt Angebot an deutschen Regionalflughäfen

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe streicht den Winterflugplan 2021/22 ab Deutschland zusammen und setzt zahlreiche Ferienstrecken, vorwiegend ab regionalen Airports, temporär aus. Betroffen sind die Flughäfen Karlsruhe/Baden-Baden, Friedrichshafen, Memmingen, Weeze, Rostock-Laage, Saarbrücken, Erfurt und Friedrichshafen. Es handelt sich, je nach Airport, um die Flüge auf kanarische Inseln und/oder nach Hurghada. Die Situation ist je nach Flughafen unterschiedlich. Die Verbindung zwischen Karlsruhe/Baden-Baden und Fuerteventura wird per 9. Januar 2022 eingestellt. Las Palmas hingegen soll dem aktuellen Planungsstand zwischen 11. Januar 2022 und 15. Januar 2022 ausgesetzt werden. Ab Erfurt, Friedrichshafen, Memmingen, Rostock-Laage und Weeze wurden die Fuerteventura-Flüge ebenfalls zwischen Anfang/Mitte Januar und Mitte/Ende Februar 2022 aus dem Verkauf genommen. Die genaue Dauer der Aussetzung ist je nach Airport unterschiedlich. Ab Weeze ist auch die Las Palmas-Strecke, die zwischen 9. Januar 2022 und 27. Februar 2022 nicht bedient werden soll, betroffen. Corendon Europe hat ab verschiedenen deutschen Flughäfen Verbindungen nach Hurghada angekündigt. Ab Saarbrücken, Rostock-Laage, Memmingen, Weeze, Friedrichshafen und Erfurt wird man nur ein Mini-Programm anbieten. Konkret bedeutet das, dass zunächst nur in der Weihnachtszeit 2021 sowie rund um Neujahr 2022 geflogen wird. Geplant ist, dass die Routen im Laufe des Februar 2022 hochgefahren werden sollen.

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Wien: Wizz Air sagt Amman und Akaba ab – AUA setzt drei Strecken aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air erleidet am Flughafen Wien-Schwechat einen Rückschlag, denn die fulminant angekündigten Ziele Amman und Akaba werden vorerst nicht aufgenommen. Zuletzt wurden diese Destinationen im einstelligen Eurobereich beworben. Die Erstflüge hätten kurz vor Weihnachten 2021 stattfinden sollen. „Vor Corona“ bot Wizz Air als einzige Fluggesellschaft Nonstopflüge zwischen Wien und Eilat (Israel), das sich unmittelbar neben Akaba befindet, an. Möglicherweise aufgrund der restriktiven Corona-Einreiseregeln Israels hat man sich heuer für den jordanischen Airport, der sich in Sichtweite des Flughafens Eilat-Ramon befindet, entschieden. Sowohl aus den Winterflügen in die Bucht von Akaba als auch in die jordanische Hauptstadt Amman wird aber nichts. Wizz Air hat sich äußerst kurzfristig dazu entschlossen die beiden Routen in dieser Winterflugplanperiode 2021/22 nicht zu bedienen. Sämtliche Flüge wurden gestrichen bzw. aus dem Verkauf genommen. Dem aktuellen Informationsstand nach plant Wizz Air das Ziel Amman ab 29. März 2022 an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag ab Wien-Schwechat anzubieten. Für Akaba hingegen gibt es noch keinen neuen Aufnahmetermin. Sofern diese Route im kommenden Winter für den Carrier noch interessant ist, könnte es sein, dass diese erst im Winterflugplan 2022/23 angeboten wird. Ebenfalls nicht auszuschließen ist, dass dann wieder nach Eilat-Ramon geflogen werden könnte. Allerdings vergeht bis dahin noch viel Zeit und die weiteren Entwicklungen in Sachen Corona sind nicht absehbar. Wizz Air setzt Rom länger aus Ebenso kurzfristig aus dem Verkauf genommen wurde die Wizz-Air-Strecke zwischen Wien und Rom. Diese sollte in den nächsten Tagen reaktiviert werden, jedoch entschied man sich kurzfristig dafür diese bis zum 1.

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Air Dolomiti stockt Linz-Frankfurt auf

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti plant die Nonstop-Verbindung zwischen Linz und Frankfurt am Main per 7. Jänner 2022 auf bis zu zwei tägliche Umläufe aufzustocken. Die Anbindung an das Kranich-Drehkreuz wird seit der Reaktivierung von Air Dolomiti bedient. Momentan fliegt man täglich mit Embraer 195. Dieser ist nicht in Linz, sondern in Frankfurt am Main stationiert, so dass die Umläufe von dort aus bedient werden. Daran wird sich auch mit der Aufstockung nichts ändern. Air Dolomiti plant ab Linz jeweils um zirka 10 Uhr 35 und 18 Uhr 45 nach Frankfurt am Main zu fliegen. Die Aufstockung steht – wie momentan üblich – unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Nachfrage und der Corona-Pandemie.

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Salzburg impfte in Douglas DC-3

Am Salzburger Flughafen wurde erneut eine besondere Impfaktion durchgeführt. In einer Douglas DC-3 wurden Erst-, Zweit-, und Drittstiche gegen das Coronavirus verabreicht. Organisiert wurde die Aktion vom DC-3-Club. „Ich persönlich finde jede Aktion die hilft, dieser Pandemie Herr zu werden, enorm wichtig. Die Impfung ist hier das wirkungsvollste Instrument gegen Corona und ich bin froh mir heute in dem historischen Flugzeug des DC-3 Clubs den Boosterstich abholen zu können,“ so Flughafenprokurist Christopher Losmann, der heute seinen dritten Stich erhielt. „Wir Vereine bilden das Rückgrat der Gesellschaft und wir fördern durch unser Vereinsleben den Zusammenhalt der Menschen. Die Pandemie hat auch uns Vereinen viel genommen, allem voran das Grundlegendste des Vereinslebens – die gemeinsame Zeit miteinander! Es ist uns als Clubvorstand wichtig den Weg aus der Pandemie voranzutreiben, daher haben wir uns zu dieser gemeinsamen Aktion mit dem Flughafen entschlossen, um auch unsere Mitglieder die Möglichkeit einer Corona-Schutzimpfung im Ambiente des Vereins, also in unserer Douglas DC-3 Arizona Lady, anbieten zu können,“ so der Präsident des 1st Austrian DC-3 Clubs, David Schilcher.

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Flying Green: Französische Öko-Airline gegründet

Unter dem Namen „Flying Green“ gründete sich in Frankreich ein Startup, das voraussichtlich im Jahr 2023 abheben will. Man beabsichtigt eine Fluggesellschaft, die besonders umweltschonend agieren soll, an den Start zu bringen. Dieses Ziel soll unter anderem durch den Einsatz von modernem Fluggerät erreicht werden. Unter anderem schreibt das Unternehmen auf seiner Homepage: „Flying Green ist bestrebt alle bestehenden Technologien zu implementieren, die für die Umwelt am effizientesten sind, und zwar von Beginn des Betriebs an. Sie möchte die leiseste Fluggesellschaft sein und die erste „Netto-Null-CO2-Emission“ sein, indem sie sich jederzeit an neue zertifizierte Technologien anpasst, um ein hohes Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten. Ein Fluggast, der mit Flying Green reist, wird somit seinen CO2-Ausstoß im Durchschnitt um 16 Prozent reduzieren“. Die Flugzeuge sollen mit mindestens fünf Prozent SAF-Treibstoff betankt werden. Weiters will man alle Prozesse und die gesamte Lieferkette möglichst grün gestalten. Eigenen Angaben nach soll Flying Green nicht als virtuelle Konstruktion, sondern mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung an den Start gehen. Diese hofft man im Laufe des zweiten Halbjahres 2022 zu erhalten.

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