
Passagier in Heathrow nach angeblichem Angriff und versuchter Türöffnung festgenommen
Am Donnerstag, dem 28. August 2025, kam es am Londoner Flughafen Heathrow zu einem Zwischenfall, der die Aufmerksamkeit von Passagieren und Behörden gleichermaßen auf sich zog. Ein Passagier der Saudia wurde festgenommen, nachdem er an Bord einer Boeing 787 im Anflug auf den Terminal einen Flugbegleiter geschlagen und versucht haben soll, eine Kabinentür zu öffnen. Die Turbulenzen an Bord zwangen die Piloten zu einem sofortigen Stopp des Flugzeugs, was eine rasche Reaktion der Notdienste zur Folge hatte. Der Vorfall, der sich kurz nach der Landung der Maschine ereignete, wirft erneut ein Schlaglicht auf das wachsende Problem des unruly passenger behavior, also des Fehlverhaltens von Reisenden in der modernen Luftfahrt. Chaotische Szenen auf dem Rollfeld: Der Hergang des Zwischenfalls Der Flug mit der Kennung SV119, der aus der saudi-arabischen Hafenstadt Dschidda (Jeddah) in Richtung London unterwegs war, hatte soeben sicher auf der Landebahn von Heathrow aufgesetzt. Die Maschine des Typs Boeing 787 Dreamliner (Registrierung HZ-AR27) rollte gemächlich über das weitläufige Rollfeld in Richtung ihrer zugewiesenen Parkposition. In diesem Moment, als sich das Flugzeug noch in Bewegung befand, ereignete sich in der Kabine ein Tumult. Ein 33 Jahre alter männlicher Passagier soll aus bisher unbekannten Gründen einen Flugbegleiter tätlich angegriffen und im Anschluss versucht haben, eine der Kabinentüren zu öffnen. Die Besatzung des Flugzeugs reagierte umgehend und professionell auf die Bedrohung an Bord. Die Piloten an Bord erkannten die ernste Lage und leiteten ein scharfes Bremsmanöver ein, um die Maschine zum Stillstand zu bringen. Unmittelbar danach sandten sie eine Notfallmeldung an die








