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Salzburg: 492 Personen im Eurowings-Airbus geimpft

Am Salzburger Flughafen konnten sich am 9. November 2021 impfwillige in einem Airbus A319 von Eurowings gegen Covid-19 impfen lassen. In Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz wurde diese außergewöhnliche Impfstelle eingerichtet. In Anspruch genommen wurde diese laut Flughafen Salzburg von 492 Personen. Diese haben sich das Vakzin von Biontech/Pfizer verabreichen lassen. Die Erstimpfung haben 238 Personen bekommen. Den Zweitstich gab es für 34 Menschen und 220 Personen haben sich die Auffrischungsimpfung geholt.

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Inlandsflüge: Impfung oder Testnachweis bei Air New Zealand

Air New Zealand will künftig Passagieren nur dann die Nutzung von Inlandsflügen gestatten, wenn diese vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. In einer Übergangsphase, die ab 14. Dezember 2021 schlagend wird, kann alternativ auch ein negativer Coronatest, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorgelegt werden. Auf internationalen Verbindungen will Air New Zealand bereits jetzt nur geimpfte Fluggäste befördern. Innerhalb von Neuseeland konnte man sich noch nicht final für die 1G-Regel entscheiden, weshalb domestic auch negative Covid-Tests anerkannt werden. Wie lange diese Übergangsphase andauert ist noch offen. Das Unternehmen erklärte, dass man um den 31. März 2022 neu evaluieren wird. Dann wird entschieden, ob auch auf Inlandsflügen nur noch Geimpfte befördert werden oder aber die Regelung fallen gelassen wird. Beispielsweise in Kanada dürfen Personen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind, keine Flüge, Fernbusse und Fernzüge mehr nützen. Das gilt ausdrücklich auch im Inlandsverkehr.

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Astral Aviation flottet drei B757-Frachter ein

Astral Aviation wird noch im November 2021 die erste von insgesamt drei Boeing 757-200F-Maschinen einflotten. Diese werden über Aquila Air Capital bezogen. Die beiden Unternehmen gaben den Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung bekannt. Es handelt sich um ehemalige Passagierflugzeuge, die für ihren künftigen Einsatz in Cargomaschinen konvertiert wurden. SkyExec Capital Jets fungierte als Arrangeur und wird den Mietvertrag während der Laufzeit bedienen. Die Flugzeuge werden voraussichtlich ab November 2021 nach Abschluss der planmäßigen Wartung an Astral ausgeliefert. „Wir freuen uns sehr Astral Aviation als Kunden gewinnen zu können. Wir bei Aquila konzentrieren uns in einzigartiger Weise darauf, unseren Kunden kostengünstige und flexible Lösungen anzubieten, um diese beispiellosen Zeiten zu bewältigen. Wir freuen uns darauf, dass dies der Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit mit Astral, um ihr zukünftiges Wachstum zu erleichtern“, sagte Al Wood, CEO von Aquila Air Capital. „Wir freuen uns, einen Leasingvertrag für drei B757-200F-Flugzeuge von Aquila Air Capital und SkyExec Capital Jets abzuschließen geplante Routen nach und innerhalb Afrikas und des Nahen Ostens im Jahr 2022. Zusätzlich zu E-Commerce-Sendungen in neue Märkte werden auch Punkt-zu-Punkt-Lösungen für COVID-19-Impfstoffe (von Indien / VAE nach Afrika) angeboten“, sagte Astral CEO , Sanjeev Gadhia. Die Vereinbarung markiert eine neue Partnerschaft mit dem US-Leasinggeber. „Die B757-200F wird die Astral-Flotte mit neuen und effizienten Optionen zu und innerhalb ihres bestehenden Linien- und Charterfrachternetzes ergänzen, das über 50 Ziele in Afrika, dem Nahen Osten und Südostasien umfasst“, so Satvir Kalsi. „Mit dieser Vereinbarung wird Astral Aviation der größte B757F-Betreiber in Afrika und dem Nahen Osten und der

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Gulf Air forciert Executive Charter

Bahrains staatliche Fluggesellschaft Gulf Air prescht in das Segment von Charterflügen. Man wendet sich dabei aber nicht an Reiseveranstalter, die Urlauber in den Golfstaat fliegen sollen, sondern will im Bereich Executive-Charter aktiv sein. Mit den Maschinentypen Boeing 787-9 sowie Airbus A321LR und A320neo will man betuchte Kundschaft zum Chartern von Flugzeugzeugen bewegen. Das Geschäftsfeld vermarktet man als Boutique Charter. Als Zielgruppe werden in erster Linie Firmen und Delegationen von Regierungen genannt. Wer das notwendige Kleingeld aufbringen kann, kann sich aber auch für Gruppenreisen, Hochzeiten oder Familienausflüge die im vorherigen Absatz genannten Flugzeuge chartern und zu einem Ort seiner freien Wahl fliegen lassen. Ob Gulf Air mit dem neuen Service signifikante Mehreinnahmen erzielen kann bleibt abzuwarten.

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Easyjet führt „Ryanair-Handgepäck-Optionen“ ein

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat vor einiger Zeit die Größe des zulässigen Handgepäckstücks verkleinert. Man kopierte jenes Modell, das die Mitbewerber Ryanair und Wizz Air schon länger anwenden. Allerdings war das Hinzubuchen eines Trolleys bislang an bestimmte Sitzplatzreservierungen gebunden. Das ändert sich nun, denn jetzt kann man auch ohne Reservierung bestimmter Sitze zusätzlich ein Handgepäckstück mit den maximalen Dimensionen 56x45x25 Zentimeter mitnehmen. Selbstredend ist das kostenpflichtig. Laut Easyjet bewegen sich die Preise zwischen 7,99 Euro und 42,99 Euro.  Da auch “Speedy Boarding” inkludiert ist, ist das Produkt deckungsgleich mit jenen der Mitbewerber Ryanair, Wizz Air und Eurowings. Der zuletzt genannte Carrier, der der Lufthansa Group angehört, gestattet seit einigen Wochen im Basic-Tarif nur noch gegen Aufzahlung die Mitnahme von Handgepäckstücken im IATA-Standardformat.

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Die griechische Charmeoffensive: Im Sky Express A320neo von Athen nach Rhodos

Als im Jahr 2006 die Nachricht die Runde machte, dass der erste russische Billigflieger “SkyExpress” in Kürze den Linienbetrieb zwischen Moskau und Sotschi aufnehmen werde, war mehr als ein Jahr zuvor eine ganz andere Airline gleichen Namens bereits einen Schritt weiter. Auf der sonnigen Insel Kreta als “The Airline of Crete” gegründet, startete Sky Express Greece bereits seine Dienste. In den vergangenen 15 Jahren blieb man sich in einer Sache treu, eine Vielzahl griechischer Inseln mit Propellerflugzeugen zu verbinden. Dazwischen gab es kleinere Ausflüge. So setzte man 2006 kurzzeitig einen einzelnen Boeing 747-200 Frachter ein und stieg 2009 mit zwei ehemals an Austrian Airlines ausgelieferten MD-83 kurzfristig ins Chartergeschäft ein, um diesen Ausflug bald wieder zu beenden. Anschließend konzentrierte man sich erneut über mehrere Jahre auf die ATR42/72 Operation innerhalb Griechenlands und an den Wochenenden verschlug es die Propeller-Flotte hin und wieder sogar nach Österreich, unter anderem auf Charterflügen ab Skiathos. Inmitten der Corona-Pandemie im Herbst 2020 überraschte Airbus dann mit einer Ankündigung, dass mit Sky Express ein völlig neuer Airbus-Betreiber gewonnen werden konnte. Bereits wenige Wochen später startete der erste fabrikneue A320neo in Richtung Griechenland. Während Airlines aus aller Welt ihre Bestellungen auf die lange Bank schoben oder gänzlich cancelten, wählte man bei der privaten griechischen Airline den gegenteiligen Weg, frei nach dem Motto “Angriff ist die beste Verteidigung”. Mit einer völlig überarbeiteten, frischen Lackierung und Corporate Identity und einem neuem Tarifsystem steuert man inzwischen 39 nationale und internationale Ziele an. An den deutschen Flughäfen Hamburg und Dortmund sind

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Air Asia an Airbus A321F interessiert

Die AirAsia Group will sich künftig verstärkt dem Frachtgeschäft widmen. In diesem Zusammenhang hat man das Muster Airbus A321F ins Auge gefasst, setzt jedoch zumindest temporär auch auf Wetlease-Kapazitäten. So wurde dieser Tage eine von K-Mile Asia betriebene Boeing 737-800BCF in Dienst gestellt. Es handelt sich um die HS-KME, die ursprünglich an Ryanair ausgeliefert wurde. Laut CH-Aviation.com befindet sich der thailändische Operator zu 45 Prozent im Besitz von ASL Airlines Switzerland. Bis zum Jahr 2023 soll die 737-Frachterflotte auf zumindest sechs Einheiten erweitert werden. Air Asia hat aber auch erhebliches Interesse an Airbus A321F, jedoch will man diese ab Werk beziehen. Das bedeutet konkret, dass falls der europäische Hersteller ein solches Modell auf den Markt bringen wird, die Fluggesellschaft aus Malaysia bestehende Orders in Cargo-Modelle umwandeln könnte.

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British Airways: Gatwick-Tochter wird kein Billigflieger

Das IAG-Konzernmitglied British Airways konnte mit den Gewerkschaften einen Deal für das Kabinen- und Cockpitpersonal am Standort London-Gatwick ausverhandeln. Lediglich mit dem Bodenpersonal befindet man sich noch in Verhandlungen, teilte IAG-Chef Luis Gallego mit. Unabhängig davon wird man den Aufbau einer neuen Tochtergesellschaft für Gatwick fortsetzen. Gegenüber Bloomberg betonte der Manager, dass es ausdrücklich kein “neuer Billigflieger” wird, sondern eine “effizientere Plattform”. Der Kompromiss, der mit den Arbeitnehmervertretern erzielt wurde, sieht unter anderem vor, dass neue Arbeitsverträge abgeschlossen werden. Zeitweise drohte British Airways mit dem Rückzug aus Gatwick, denn das Management behauptet, dass man hier über Jahre hinweg auf der Kurz- und Mittelstrecke Verluste eingeflogen habe. Nachdem die Schließung verkündet wurde konnte mit den Gewerkschaften doch noch eine Einigung erzielt werden.

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Air Baltic: Immer mehr Kunden zahlen mit Krypto

Im dritten Quartal stieg die Zahl der Buchungen, die mit Kryptowährungen bezahlt wurden, um 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Seit 2014 haben mehr als 1.000 Kunden den Service genutzt. Im Jahr 2014 entschied sich die lettische Fluggesellschaft als erste Airline dazu, die Kryptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel für ihre Flugtickets zu akzeptieren. In diesem Jahr erweiterte das Unternehmen diesen Service auch um andere Kryptowährungen wie Bitcoin Cash, Ether und Dogecoin. Diese Entscheidungen fruchten offenbar, denn immer mehr Kunden würden den Service in Anspruch nehmen, so das Unternehmen.

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VIE-Vorstand Günther Ofner erhält Infrastruktur-Auszeichnung

Für seine Verdienste um den Infrastrukturausbau in zukunftsentscheidenden Bereichen erhält Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner den „Red Arrow 2021“ der Infrastrukturinitiative Future Business Austria. Übergeben wurde die Auszeichnung von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und Verkehrsstaatssekretär Magnus Brunner im Rahmen des 19. Standort- und Infrastruktursymposiums in Wien. Seit 2005 wird diese Auszeichnung vergeben. Eine namhafte Expertenjury mit Vertretern der Wirtschaftsuniversität Wien, der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft, der Wirtschaftskammer Österreich, dem Tourismusministerium sowie aus der Meinungsforschung und Logistik nominiert dabei Persönlichkeiten, die sich durch besonderes Engagement in den Bereichen Infrastruktur- und Standortentwicklung verdient machen. „Eine leistungsfähige Infrastruktur ist das Rückgrat des gesamten Wirtschaftsstandortes und die Basis einer funktionierenden Volkswirtschaft. Ich freue mich sehr über diese Anerkennung und hoffe, dass die Vorschläge aus der Infrastrukturoffensive auch Gehör finden.“, hält Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, fest. 

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