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Österreich: Bundesheer kündigt Überschall-Trainings an

Das österreichische Bundesheer wird im Zeitraum von 15. bis 26. November 2021 Überschall-Trainingsflüge mit den Eurofightern durchführen. Pro Tag sind zwischen 8 Uhr 00 und 16 Uhr 00 jeweils zwei Trainings geplant. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen. Dieses Training ist ein unverzichtbarer Teil für eine funktionierende österreichische Luftraumüberwachung. Ein sicherer Flugbetrieb ist auch bei Einsätzen im Überschallbereich zu gewährleisten und die Flugsicherheit hat höchste Priorität. Die Piloten trainieren unter realen körperlichen Belastungen, welche im Simulator nicht dargestellt werden können. Die enge und äußerst zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärische sowie zivilen Flugsicherung ist ebenso wesentlicher Zweck des Trainings, so das Bundesheer.

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Austrian Airlines prangert Billigflieger an und setzt auf Touristik

In einer aktuellen Medienaussendung brüskiert sich Austrian Airlines über das Preisniveau, das Billigflieger am Standort Wien verlangen. Dabei argumentiert man unter anderem mit Umweltschutz und behauptet, dass die Ticketpreise zu Lasten des Personals gehen würden. Austrian Airlines verschweigt allerdings, dass man weiterhin nahezu die komplette Belegschaft in Kurzarbeit hält und damit zu einem nicht unerheblichen Anteil auf Kosten der Steuerzahler fliegt. „Wettbewerb ja, aber nicht, wenn es irrational wird. Die Dumpingpreise der Billigairlines erzeugen ein künstliches Wachstum weit über die realen Marktbedürfnisse hinaus. Wirtschaftlich ist das nicht sinnvoll darstellbar und dem Klima schadet es jedenfalls maximal”, erklärt AUA-Vorstandsmitglied Michael Trestl. Selbst tituliert sich Austrian Airlines als “Premium-Carrier”, jedoch wurde das Produkt in der am häufigsten gebuchten Economy-Class auf der Kurz- und Mittelstrecke längst jenem der von der Lufthansa-Tochter kritisierten Billigfliegern angepasst. Man rechnet für den Sommer 2022 mit einem verschärften Wettbewerb und will daher die Kapazität um zehn Maschinen aufstocken. „Wir fliegen mehrmals täglich zu den schönsten Plätzen Europas sowie des Kontinents und bieten unseren Kunden einen attraktiven Flugplan. Neu werden wir bis zu dreimal täglich nach Palma de Mallorca fliegen, außerdem unser Angebot nach Sizilien erweitern und weitere Aufstockungen im gesamten Europa-Netz realisieren. Damit bieten wir unseren Gästen noch mehr Flexibilität in ihrer Reiseplanung. Darüber hinaus werden wir bis zu viermal täglich in Mailand, Stockholm, Amsterdam und Bukarest landen, Athen und Barcelona zweimal täglich anfliegen und auch nach Tel Aviv und Larnaka zwei Flüge pro Tag anbieten. Weiters fliegen wir bis zu neunmal pro Woche nach Heraklion, bis zu

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Frankfurt: Condor führte New York-Erstflug durch

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor führte am Montag als DE2016 den ersten Flug von Frankfurt am Main nach New York John F. Kennedy durch. An Bord befanden sich 245 Passagiere. Der Carrier reagierte auf die Öffnung der Grenzen seitens der Vereinigten Staaten von Amerika und zog die Aufnahme dieser Route auf den 8. November 2021 vor. Die Strecke wird fünfmal pro Woche bedient. In den USA kooperiert man mit JetBlue und kann Anschlüsse zu 40 U.S.-Städten anbieten. Seit Montag können vollständig geimpfte EU-Bürger in Kombination mit einem negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, wieder ohne besonderen Grund in die Vereinigten Staaten von Amerika einreisen. Der Impfstoff muss sich auf der Liste der von der WHO zugelassenen Vakzine befinden.

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Düsseldorf: Tui Airlines Belgium fliegt in die Karibik

Der Langstrecken-Plan der deutschen Tuifly liegt auf unbestimmte Zeit auf Eis. Dennoch gibt es Tui-Flüge ab Düsseldorf in die Karibik. Dabei handelt es sich um Vollcharter, die von Tui Airlines Belgium mit Boeing 787-8 durchgeführt werden. Den Anfang machte am Montag die erste interkontinentale Verbindung der Tui ab Düsseldorf nach La Romana in der Dominikanischen Republik. Die Passagiere werden eine Kreuzfahrt mit Tui Cruises antreten. Die zweite Verbindung führt nach Barbados. „Wir freuen uns sehr, dass wir die TUi auf der Langstrecke begrüßen und den Flugradius unserer gemeinsamen Passagiere um zwei weitere attraktive Destinationen in der Karibik erweitern können. Die Verbindungen sind eine wunderbare Möglichkeit, den grauen, rheinischen Winter gegen karibische Sonne und die abwechslungsreichen Erlebnisse einer Kreuzfahrt zu tauschen“, sagt Ulrich Topp, Leiter Aviation Marketing am Düsseldorfer Flughafen.

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Studie lässt Bahn nicht mehr „grün“ erscheinen

Nicht zuletzt durch unbelegte Behauptungen von Greta Thunberg wurde der Verkehrsträger Schiene zum besonders umweltfreundlichen Verkehrsmittel hochgelobt. Allerdings kommt nun eine von der Universität St. Gallen im Auftrag der Friedrich Naumann Stiftung zum Ergebnis, dass die Bahn weit weniger umweltfreundlich ist als von Politik bzw. Thunbergs Anhängern behauptet. Misst man den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß direkt an einer Elektrolokomotive, so wird man im Idealfall nichts messen können. Der Bahnstrom stammt jedoch in vielen Ländern zu einem erheblichen Anteil aus Kohlekraft, die alles andere als klimafreundlich ist. Somit kommt es lediglich zu einer Verschiebung des Orts der Emissionen. Weiters wird außer Acht gelassen, dass weltweit gesehen wie ganz überwiegende Mehrheit der Züge nicht elektrisch, sondern mit Dieselmotoren angetrieben wird. Vielerorts sind die Lokomotiven hoffnungslos veraltet und haben nicht einmal Partikelfilter, die bei Kraftfahrzeugen schon länger Standard sind. Die Folge daraus: Alte Diesellokomotiven sind in etwa so umweltfreundlich wie alte Schiffsdiesel. Die eingangs genannte Studie befasst sich in erster Linie mit dem Kohlenstoffdioxid-Ausstoß der entsteht bis überhaupt ein Zug auf die Schiene kommt. Beim Bau der Fahrzeuge, aber insbesondere bei der notwendigen Infrastruktur wie Bahnhöfe und Schienenwege, entstehen enorme Umweltbelastungen. Berücksichtigt man diesen in der Gesamtrechnung, so ist das Image der Eisenbahn so ganz und gar nicht mehr grün. Besser schneiden hier Fernbusse mit modernen Euro-6-Dieselmotoren ab. Auch die Luftfahrt ist in der Gesamtbilanz auf einem Niveau, das zumindest nicht massiv schlechter ist als jene des Schienenverkehrs. Gesamt betrachtet kann eine Wende aber nur herbeigeführt werden, wenn alle Verkehrsträger, also Schiene, Straße, Luft und Wasser,

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München reaktiviert Satellit von Terminal 2

Seit Montag können vollständig geimpfte EU-Bürger in Verbindung mit einem negativen PCR-Test wieder ohne besonderen Grund in die Vereinigten Staaten von Amerika einreisen. Lufthansa führte unter der Flugnummer LH 460 wieder einen Flug von München nach Miami durch. Zuletzt wurde diese Route im März 2020 bedient. Die Nachfrage nach USA-Flügen soll allein bei Lufthansa ab München um 30 Prozent gestiegen sein. Die Buchungen für Chicago und Newark liegen bereits über dem Niveau von 2019, weitere Ziele sind Los Angeles, Boston und New York. Mittlerweile können Passagiere ab München wieder unter einem breiten Flugangebot in die USA wählen: Die Fluggesellschaften bedienen ab Mitte Dezember elf US-Ziele mit knapp 90 wöchentlichen Verbindungen, zehn dieser Ziele hat Lufthansa im Angebot. Bei der Anzahl der Destinationen liegt die Airline damit wieder auf dem Vorkrisenniveau. Unter Hinzunahme der Ziele in Kanada bieten die Airlines am Flughafen München in diesem Winter mit insgesamt 14 Zielen in Nordamerika genauso viele Destinationen an wie vor der Krise. Mit Blick auf die zu erwartende Verkehrszunahme wird ab dem 1. Dezember 2021 ein Teil-Bereich des Satellitengebäudes von Terminal 2 am Münchner Airport wieder geöffnet und im ersten Schritt für den USA-Verkehr genutzt. Auch das Personentransportsystem, mit dem das Terminal 2 und der Satellit verbunden sind, wird für den Non-Schengen-Verkehr wieder in Betrieb genommen. „Mit der von heute an wirksamen Aufhebung des Einreisestopps durch die Regierung der Vereinigten Staaten können die Reisewünsche all derer, die seit vielen Monaten auf ihren Flug über den großen Teich gewartet haben, endlich realisiert werden. Wie

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DHL Express sagt: „Servus Austria“

Gestern wurde die neugegründete Frachtfluggesellschaft am Wiener Flughafen feierlich eingeweiht. Im Beisein von wichtigen Umsetzungspartnern der zuständigen Luftfahrtbehörden wie dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Innovation und Technologie und Austro Control, fand zudem der Jungfernflug der ersten Boeing 757 unter österreichischer Flagge statt. „Mit diesem wichtigen Schritt gestalten wir einerseits unser Luftverkehrsfrachtnetz in Europa flexibler und stabiler, zugleich bedienen wir weiterhin die hohe Nachfrage unserer Kunden nach grenzüberschreitenden Express-Lieferungen und können ihnen ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stellen.“, freut sich Ralf Schweighöfer, CEO von DHL Express Austria. Das eingangs genannte Flugzeug war zuletzt bei der Konzernschwester im Vereinigten Königreich im Einsatz. Eingeplant sind für den neuen Ableger 18 Flieger, allesamt Boeing 757-Maschinen. Sie sollen dieses und nächstes Jahr eingeflottet werden. Derzeit sind drei der insgesamt achtzehn Boeings bereits in Österreich registriert. Der Transfer der weiteren fünfzehn Boeing 757 Flugzeuge zu DHL Air Austria soll im ersten Quartal 2022 abgeschlossen sein. Bis dahin werde das DHL Air Austria-Team auch seinen Platz im Office Park 4 bezogen haben.

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Neue Aufsichtsratschefin für Dresden und Leipzig

Die Mitteldeutsche Flughafen AG, die über den Airports Dresden und Leipzig/Halle steht, hat mit Hiltrud Werner eine neue Vorsitzende des Aufsichtsrats bekommen. Am Montag wurde sie an die Spitze des Kontrollgremiums gewählt. Werner löst damit den Sächsischen Staatsminister der Finanzen, Hartmut Vorjohann, ab. Er hatte das Amt Ende August vorübergehend übernommen. Vorjohann bleibt Mitglied des Aufsichtsrates und wurde zu einem der drei stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Weitere stellvertretende Vorsitzende sind Michael Richter, Finanzminister von Sachsen-Anhalt, sowie Gerd Doepelheuer, Arbeitnehmervertreter. „Die Unternehmensgruppe der mitteldeutschen Flughäfen hat sich ehrgeizige Wachstumsziele gesetzt. Unsere unternehmerischen Chancen wollen wir entschieden nutzen – zum Wohl unserer Kunden, unserer Mitarbeiter und der Menschen in der gesamten Region. Deshalb sind wir dankbar für die verlässliche Unterstützung unserer Eigentümer. Der konstruktive Dialog auch mit allen neu gewählten Mitgliedern des Aufsichtsrats wird uns gemeinsam zum Erfolg führen”, erklärt MDF-Vorstandsvorsitzender Götz Ahmelmann.

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Kommentar: Sperrt das Terminal 1 in Wien auf!

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie nutzt der Flughafen Wien-Schwechat lediglich die Gatebereiche F und G für den Flugbetrieb. Seit einiger Zeit gibt es auch “doppeltes Busboarding”, bei dem Passagiere zu den C-Busgates gekarrt werden, um dort einen anderen Vorfeldbus zum Flugzeug besteigen zu können. Während “vor Corona” den Fluggästen flächenmäßig deutlich mehr Raum zur Verfügung stand, wird es zu Stoßzeiten im ohnehin schmalen Terminal 3 ziemlich eng. Nicht nur in den Sommermonaten, sondern auch jetzt ist es häufig überfüllt. Empfohlene, jedoch nicht mehr von der Bundesregierung vorgeschriebene Mindestabstände, können dabei nicht eingehalten werden. Während andere Flughäfen beim Busboarding die Anzahl der eingesetzten Fahrzeug erhöht haben, ist man diesen Weg in Wien-Schwechat nie gegangen. Bis heute geht es unverändert eng in den Vorfeldbussen zu. Gelegentlich werden Passagiere auch in Gangways und Stiegenhäusern “zwischengelagert” bis der Bus bzw. das Flugzeug zum Einsteigen bereit sind. Das kann mitunter auch mal eine halbe Stunde dauern. Während der gesamten Corona-Pandemie hat man dieses fragwürdige Boardingverfahren, das Billigfluggesellschaften nach Wien gebracht haben und selbstredend auch auf Austrian Airlines Flügen angewandt wird, durchgezogen. Das Terminal 3 wurde in einer Zeit geplant und errichtet, in der der Flughafen Wien starker politischer Einflussnahme ausgesetzt war. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass es sich aus heutiger Sicht um eine Fehlkonstruktion handelt, die in dieser Form nicht mehr gebaut werden würde. Damals ging es eher darum, dass man ein monströses Terminal baut, um Wien größer wirken zu lassen. Bei der Planung dachte man keine Sekunde daran, dass ein schmaler, langer

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Frankfurt: British Airways führte A380-Linienflug durch

Die Landung einer Maschine von British Airways auf dem Flughafen Frankfurt am Main ist an sich keine Besonderheit, doch am Montag setzte das IAG-Konzernmitglied mit der G-XLEF einen Airbus A380-800 ein. Aus London-Heathrow kommend landete der Superjumbo als BA 902 kurz nach 10 Uhr 00 auf dem größten Airport Deutschlands. Als BA 903 ging es wieder zurück in die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Es handelte sich um einen der ersten A380-Umläufe von British Airways seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Die IAG-Tochter fliegt in den nächsten Wochen häufig im Europa-Netz mit diesem Maschinentyp. Hintergrund ist, dass man diesen wieder auf die Langstrecke bringen will und die kurzen Flüge auch für das Training der Flugzeugführer nutzt. Zuletzt flog man im März 2020 regulär mit den Superjumbos. Im Gegensatz zum Mitbewerber Lufthansa, dessen Konzernchef Carsten Spohr den Wiedereinsatz für unwahrscheinlich hält, bekannte sich British Airways schon sehr früh zum Comeback der A380-Flotte. Nun ist es soweit, die G-XLEF ist wieder in der Luft und stattete im Rahmen eines regulären Linienflugs dem Frankfurer Airport einen Besuch ab. Zuvor führte British Airways zahlreiche technische Flüge ab Shannon durch. Dabei wurden auch die Piloten trainiert, denn viele saßen schon länger nicht mehr in einem realen Airbus-A380-Cockpit. Am 2. November 2021 wurde dieser Superjumbo von Irland nach London-Heathrow überstellt und kam am Montag auf dem Frankfurt-Umlauf wieder kommerziell im Liniendienst zum Einsatz.

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