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Oktober: 240.300 Fluggäste fliegen mit Air Baltic

Im Oktober 2021 hat die lettische Fluggesellschaft 240.300 Passagiere befördert – satte 272 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Obwohl die Herbstmonate in der Luftfahrt meist Einbrüche bei den Verkehrszahlen bedeuten, ist es in diesem Jahr noch anders. Zum ersten Mal haben wir im Oktober mehr Passagiere befördert als im September. Auch in den kommenden Monaten bieten wir weiterhin eine große Auswahl an sonnigen Freizeitdestinationen sowie Verbindungen zu den größten europäischen Business-Hubs“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Sun Express fliegt von Dortmund nach Zonguldak

Zonguldak kehrt in den Flugplan des Dortmund Airport zurück: In der kommenden Sommersaison 2022 steuert Sun Express ab Dortmund die türkische Schwarzmeerküste an. Ab 30. Juni wird Zonguldak, neben Izmir und Antalya, die dritte Destination der deutsch-türkischen Fluggesellschaft ab Dortmund sein – jeden Donnerstag wird die Stadt am Schwarzen Meer mit Dortmund direkt verbunden. Erst vor Kurzem hat die Airline die Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Antalya angekündigt, ab dem 10. April wird die türkische Riviera vom Ruhrgebietsflughafen viermal wöchentlich angeflogen. Zudem stockt Sun Express die Frequenz der Verbindungen nach Izmir auf. In der Sommersaison 2022 finden die Flüge nicht mehr einmal, sondern dreimal in der Woche statt. „Zwei neue Ziele, höhere Frequenzen – das ist ein starkes Signal für die Rückkehr des Wachstums am Dortmund Airport. SunExpress fliegt einen sonnenverwöhnten Küstenort an, der historisch eng mit dem Ruhrgebiet verbunden ist und dessen Anbindung sich viele Menschen in der Region gewünscht haben.“, kommentiert Guido Miletic die neue Route, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. Zonguldak war zuletzt in der Sommersaison 2017 Bestandteil des Flugplans des Dortmunder Flughafens und wurde damals von Germania angeflogen. 

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SZG: Mit Eurowings zur Impfung im Flugzeug

Sich im Flugzeug impfen lassen? Im Bundesland Salzburg macht das eine Kooperation von Flughafen, dem Land Salzburg, dem Roten Kreuz und Eurowings möglich. Dort wo normalerweise Passagiere entspannt in den Urlaub starten, oder in kürzester Zeit ihren Geschäftstermin entgegenfliegen, sind am 9. November Ärzte und Vertreter des Roten Kreuzes bemüht, möglichst viele Menschen zu impfen. Wie beim Urlaub – einfach am Check-In für den „Stich im Flug“ einchecken, Aufnahme der Daten erfolgt durch Mitarbeiter des Roten Kreuzes), durch einen speziellen Schalter bei den Sicherheitskontrollen zum Gate und dann sind es nur noch ein paar Schritte in das Flugzeug von Eurowings. Sowohl vor dem Stich als auch nach dem Stich sind genügend Sitzplätze für wartende „Impfpassagiere“ vorhanden – ein Blick ins Cockpit inklusive, denn auch Flugkapitän Bernhard Dallner ist mit seiner Crew um das Wohlbefinden der Gäste an Bord bemüht. Nach der „sicheren Impf-Landung“ gelangt jeder frisch Geimpfte über den gleichen Weg wieder zurück in die Check-In Halle. „Wir unterstützen gerne jede Offensive des Landes Salzburg wenn es darum geht unsere Bevölkerung gegen Corona zu immunisieren. Gerade mit dem stärker werdenden Flugverkehr in Europa ist die Möglichkeit des grenzenlosen Reisens für alle Menschen, Wirtschaftskonzerne und Industrie ein wichtiges Signal. Zu dieser grenzenlosen Reisefreiheit wird auch die COVID- 19 Impfung in der Zukunft nicht mehr weg zu denken sein“, so Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Flughafen Salzburg.

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Apeleon führte erste Flugtests durch

Die österreichische Volare GmbH führte erfolgreiche Tests mit ihrem Apeleon-Prototyp durch. In einem mehrstufigen Testprogramm wurden die Flugeigenschaften des Luftfahrzeuges evaluiert und wichtige Erkenntnisse für die nächste Phase, die Prototypenentwicklung, gesammelt „Die Flugerprobung ist ein wichtiger Bestandteil einer Luftfahrzeugentwicklung, um mathematische Modelle und letztendlich das neuartige Konzept zu validieren. Die Tests zeigen, an welchen Schrauben wir in Zukunft noch drehen müssen“, so Geschäftsführer Andreas Fürlinger. Der Demonstrator wird, wie eine Drohne als RPAS (Remotely Piloted Aircraft System), also von einem Piloten vom Boden aus, in Sichtverbindung betrieben. Dafür benötigt es eine Betriebsgenehmigung der österreichischen Luftfahrtbehörde Austro Control. Nach intensiver Zusammenarbeit, erhielt Apeleon von Austro Control die Flugerprobungsbewilligung für ihren Demonstrator in der „Specific“ Kategorie für UAS (Unmanned Aircraft Systems). Dafür musste eine sogenannte SORA – Specific Operations Risk Assessment durchgeführt werden. Es handelt sich dabei um ein mehrstufiges, standardisiertes Risikoanalyseverfahren für den Einsatz von zivilen Drohnen um sicherzustellen, dass der Drohnenflug ohne Gefährdung oder Störung unbeteiligter Dritter durchgeführt werden kann. „Der gesamte Drohnenbereich durchläuft derzeit eine unglaublich dynamische Entwicklung. Innovative Ideen und neue technologische Möglichkeiten eröffnen immer vielfältigere Anwendungsgebiete. Austro Control unterstützt als Luftfahrtbehörde junge Unternehmen wie Apeleon, wenn es darum geht, die Erprobung neuer technischer Lösungen in einem sicheren Rahmen zu ermöglichen”, sagt Valerie Hackl, Geschäftsführerin von Austro Control. Die nächste Phase ist die Prototypenentwicklung. In den nächsten Jahren soll das Luftfahrzeug in Originalgröße entwickelt und gebaut werden und als Basis für eine Luftfahrzeugzulassung und Serienproduktion dienen. Fürlinger betont: „Es ist wichtig auch in Österreich innovative und zukunftsweisende Themen

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Friedrichshafen: Corendon Europe feiert Kanaren-Erstflüge

Der Flughafen Friedrichshafen hat schon vor dem Beginn der Corona-Pandemie eine regelrechte Achterbahnfahrt erlebt. Nun konnte der Airport wieder Erstflüge feiern, denn die maltesische Corendon Europe bedient ab sofort Fuerteventura und Gran Canaria. „Der Flughafen Friedrichshafen ist sehr froh, dass mit Corendon Airlines die kanarischen Inseln Fuerteventura und Gran Canaria wieder im Winterflugplan 2021/22 für die Fluggäste aus der Bodenseeregion verfügbar und buchbar sind. Die Buchungszahlen und die Auslastung der Corendon Flüge, bei den Reiseveranstaltern, ist sehr gut und zeigt den Wunsch der Bevölkerung nach Urlaub unter blauem Himmel und Sonnenschein.“, so Wolfgang John, Bereichsleiter Customer Relation & Marketing Bodensee-Airport Friedrichshafen. Mit den Nonstopflügen sind die Kanarischen Inseln wieder bequem für alle Gäste aus der Vierländer-Region erreichbar. Zudem fliegt Corendon Airlines im Winterflugplan 21/22 von Friedrichshafen nach Hurghada (Freitag) und Antalya (Mittwoch und Sonntag). Der Corendon-Flugplan ab Friedrichshafen auf einen Blick:

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Corendon feiert Erstflüge ab Karlsruhe/Baden-Baden

Am Dienstag nahm die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe in Karlsruhe/Baden-Baden das Ziel Gran Canaria auf. An Bord befanden sich laut Airport rund 140 Fluggäste. Der zweite Erstflug fand am Mittwoch in Richtung Hurghada statt. Ebenso im Programm ist die Destination Fuerteventura. Alle drei Ziele werden einmal pro Woche ab Karlsruhe/Baden-Baden bedient, so der FKB in einer Aussendung. Die Vorausbuchungen sollen zeigen, dass „die neuen Strecken bereits gut angenommen werden“. Corendon geht derzeit davon aus, dass alle Flüge wie im Flugplan ersichtlich durchgeführt werden können.

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Oktober 2021: Hamburg meldet 953.000 Passagiere

Der Flughafen Hamburg fertigte im Oktober 2021 rund 953.000 Passagiere ab. Dieser Wert entspricht in etwa 58 Prozent der Leistung, die man im Jahr 2019 erzielen konnte. Verglichen mit Oktober 2020 – 322.000 Reisende – war man heuer deutlich stärker. „Im Sommer lagen die Passagierzahlen noch deutlich unter den Erwartungen. Nun überraschte der Oktober mit einem Verkehrsniveau, das weit über dem Sommer lag. Es ist noch zu früh, von einer Trendwende zu sprechen. Aber die positiven Signale mehren sich, und auch die Geschäftsreisenden kehren langsam zurück. Wir freuen uns besonders, dass die USA ab 8. November wieder für europäische Reisende öffnen. Und dass Emirates mit der A380 das größte Passagierflugzeug der Welt zurück nach Hamburg bringt, betont die steigende Nachfrage zusätzlich“, erklärt Geschäftsführer Michael Eggenschwiler. Im Oktober 2021 verzeichnete Hamburg Airport mit rund 953.000 Passagieren in nur einem Monat fast so viele Fluggäste wie in der gesamten ersten Jahreshälfte (Januar-Juni 2021: rund 1,06 Millionen Passagiere). Dabei zog es viele Norddeutsche in sonnige Urlaubsregionen wie die Türkei, Spanien und auf die in diesem Jahr sehr beliebten griechischen Inseln. Zurzeit ist davon auszugehen, dass sich der starke Aufschwung im November wieder abschwächt, aber dass sich die Verkehrszahlen stabil über dem Vorjahresniveau halten werden. Für das Gesamtjahr rechnet der Hamburger Flughafen zurzeit mit rund 5,5 Millionen Passagieren (2019: 17,31 Mio.). Die Prognose war nach den ersten Monaten des Jahres nach unten korrigiert worden. „Trotz dieses Lichtblicks im Corona-Jahr 2021 sind wir von einem normalen Regelbetrieb noch weit entfernt. Sowohl kurzfristige Buchungen als auch

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Regionalflotte: Lufthansa liebäugelt mit Airbus A220

Derzeit kommt der Maschinentyp Airbus A220 bei der Lufthansa Group nur bei Swiss zum Einsatz. Das könnte sich aber ändern, denn laut Bloomberg News evaluiert man eine Umstellung der kompletten Regionalflotte auf die A220-Reihe. Lufthansa setzt derzeit auf die Muster Embraer 190/195 sowie Bombardier CRJ-900. Bei Swiss sind A220-100 und A220-300 im Einsatz. Offensichtlich ist, dass sich sowohl Airbus als auch der brasilianische Mitbewerber Embraer um einen möglichen Großauftrag für die Erneuerung der E190/95 sowie CRJ-900-Flotten bemühen. Zuletzt wurde kolportiert, dass für Air Dolomiti die E2-Reihe favorisiert wird. Bloomberg News will aber erfahren haben, dass das Konkurrenzmodell A220 derzeit bessere Karten haben soll und zwar als Ersatz für die Muster E190/95- und CRJ-900. Konzernchef Carsten Spohr wollte darauf noch nicht näher eingehen und verweist darauf, dass man sich in einem frühen Stadium befinde und mit allen potentiell relevanten Herstellern Gespräche führe. Eine definitive Entscheidung wurde noch nicht getroffen, stellte Spohr während einer Telefonkonferenz anlässlich der jüngsten Zahlen fest. Sowohl Embraer als auch Airbus währen offen im Rennen.

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SAF-Variante: ATR kündigt ATR42-600S an

Der europäische Flugzeugbauer ATR feierte am 4. November 2021 sein 40-jähriges Bestandjubiläum. Gleichzeitig kündigt der Hersteller die Fertigung einer neuen Variante der ATR42 an. Diese soll alternativ angetrieben werden. Es war der 4. November 1981: An diesem Tag unterschrieben Aérospatiale und Aeritalia eine Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung eines Turbopropflugzeugs. Das war gleichzeitig auch die Geburtsstunde von ATR. Zwischenzeitlich konnte das Unternehmen etwa 1.700 Maschinen an Kunden übergeben. Bis zum Jahr 2025 will man der ATR 42-600S eine STOL-fähige Variante, die mit nachhaltigem Kraftstoff (SAF) angetrieben wird, in die Luft bringen. Man sieht für diese einen großen Bedarf, denn auf etwa 500 Airports, die STOL-fähiges Fluggerät erfordern, könnte dieser Maschinentyp eingesetzt werden. Mit der SAF-Version will man Vorreiter im Bereich Turbopropflugzeuge sein. Im Cargobereich sieht ATR Potential für etwa 460 ATR72-600F, die innerhalb der nächsten 20 Jahre gefertigt werden könnten. „Unsere Geschichte ist eine Geschichte von Innovation und Fortschritt. In den letzten vier Jahrzehnten haben wir in den abgelegensten Regionen der Welt Konnektivität und wirtschaftliche Möglichkeiten geschaffen. Und wir werden auch in den nächsten 40 Jahren einen Unterschied machen und Menschen, Unternehmen und lokale Gemeinschaften auf nachhaltige Weise verbinden. Wir werden unsere Kunden weiterhin mit den neuesten verfügbaren Technologien unterstützen und den Weg für eine emissionsfreie Luftfahrt bis 2050 ebnen“, so ATR-Chef Stefano Bortoli.

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Oktober 2021 war stärkster BER-Monat

Der Flughafen Berlin-Brandenburg konnte im Oktober 2021 rund 1,67 Millionen Reisende zählen. Damit hat man den höchsten Wert seit der Eröffnung des Airports erreicht. Allerdings liegt man deutlich unter der Leistung, die Schönefeld und Tegel im Oktober 2019 hatten. Damals zählten die beiden Flughäfen gemeinsam 3,2 Millionen Passagiere. Vergleicht man die jüngste BER-Leistung mit jener von September 2021, so konnte sich der neue Berliner Flughafen um etwa 210.000 Fluggäste steigern. Der BER geriet in den letzten Wochen wiederholt in die Negativschlagzeilen, denn es herrschten zum Teil chaotische Zustände. Zuletzt wurde bekannt, dass das Trinkwasser nicht mehr nutzbar ist, denn es wurden Bakterien gefunden. Während der zweiwöchigen Herbstferien 2021 in Berlin und Brandenburg starteten und landeten 960.000 Passagiere am BER. Rekord war Freitag, der 8. Oktober, mit knapp 68.000 Reisenden. Insgesamt nutzten bisher in diesem Jahr 7,7 Millionen Fluggäste den BER. Im vergangenen Monat wurden zudem 14.700 Flugbewegungen registriert. Inzwischen gibt es vom BER aus wieder drei Langstreckenverbindungen. Qatar Airways bot während der Corona-Pandemie durchgängig Verbindungen nach Doha an. SmartLynx Airlines fliegt für den Reiseveranstalter FTI neu seit dem 4. Oktober nach Dubai. Scoot, die Tochter von Singapore Airlines, nahm am 20. Oktober ihren Nonstopflug nach Singapur wieder auf. Im vergangenen Jahr starteten und landeten im Oktober rund 9.000 Flugzeuge in Schönefeld oder Tegel; im Oktober 2019 waren es fast 26.000 Maschinen. Bei der Luftfracht wurden im Oktober 2021 rund 2.571 Tonnen Güter umgeschlagen, ein Anstieg von 788 Tonnen im Vergleich zum Oktober 2020 und 560 Tonnen weniger als im Vorkrisenmonat

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