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Nathalie Leroy und Jan-Henrik Andersson verstärken FMG-Geschäftsführung

Die neue Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG) startet zum 1. November durch: Der Bayerische Finanzminister und FMG-Aufsichtsratsvorsitzende Albert Füracker stellte gemeinsam mit Flughafenchef Jost Lammers heute am Münchner Airport Nathalie Leroy und Jan-Henrik Andersson offiziell als neue Geschäftsführer vor. Nathalie Leroy hat bereits zum 1. Oktober 2021 bei der Flughafengesellschaft die Bereiche Finanzen und Infrastruktur übernommen. Die gebürtige Französin hat damit die Nachfolge von Thomas Weyer angetreten, der nach Ablauf seines Vertrags zum 30. September 2021 aus dem Unternehmen ausgeschieden ist. Jan-Henrik Andersson übernimmt ab 1. November 2021 die Verantwortung für die Bereiche Commercial und Security. Er folgt auf Andrea Gebbeken, deren Vertrag ebenfalls zum 30. September 2021 ausgelaufen ist. „Unsere neu formierte Geschäftsführung startet in einer Phase des Aufbruchs. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Nathalie Leroy und Jan-Henrik Andersson, die unseren Flughafen mit ihrer Expertise und ihren Ideen enorm verstärken werden“, so Jost Lammers, Vorsitzender der FMG-Geschäftsführung.

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Neuseeland lockert erstmals Einreiseregeln

Neuseeland lockert ab dem 14. November erstmals seit Beginn der Coronavirus-Pandemie seine Einreiseregeln. Jedoch dürfen weiterhin nur Staatsbürger und Menschen mit Wohnsitz in dem Pazifikstaat ins Land kommen. Statt 14 Tagen müssen sie demnächst nur noch sieben Tage in staatliche Quarantäne, bevor sie sich in eine dreitägige häusliche Isolation begeben. Weitere Lockerungen würden in Kraft treten, wenn 90 Prozent der Bevölkerung vollen Impfschutz gegen das Virus hätten, so der ORF. Bisher sind 72 Prozent der fünf Millionen Einwohner vollständig geimpft. Insgesamt hat das Land bisher knapp 6.000 Covid-19-Infektionen verzeichnet. 28 Menschen in Neuseeland sind in Verbindung mit Covid-19 gestorben. Das Land hat lange eine „Null-Covid-Strategie“ verfolgt.

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Deutsche Aircraft baut am Flughafen Leipzig/Halle

Der Flugzeughersteller Deutsche Aircraft hat seinen Bauantrag für die Endmontage des Flugzeugs D328eco auf dem Gelände des Flughafens Leipzig/Halle eingereicht. Die Genehmigung der sächsischen Baubehörde wird bis Dezember erwartet und der erste Spatenstich ist für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant. Mit dem Bau der Endmontagelinie in Leipzig werde die Deutsche Aircraft einen aktiven Beitrag zur Belebung der regionalen Wirtschaft leisten, indem sie am Standort bis zu 300 neue Arbeitsplätze schafft und die Entwicklung der sächsischen Luft- und Raumfahrtindustrie unterstützt. Entscheidendfür das Gelingen des Projekts sei die Unterstützung durch das Förderprogramm „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“, kurz GRW, des Bundeswirtschaftsministeriums. „Die Zusammenarbeit mit dem Flughafen Leipzig/Halle ermöglicht es uns, an einem idealen Standort im Herzen der Europäischen Union zu bauen und die umfassende Erfahrung des Flughafens in der Luft- und Raumfahrt zu nutzen. Darüber hinaus sind wir stolz darauf, einen Beitrag zur Förderung der Wirtschaft in der Region zu leisten“, so Nico Neumann, Vice President Operations and Programmes der Deutschen Aircraft. „Die Mitteldeutschen Flughäfen werden die Geburtsstätte eines hochmodernen Flugzeugs. Das ist für uns emotional etwas Besonderes. Wir könnten uns kaum eine passendere Industrie aufs Gelände holen, um unseren Standort qualitativ weiterzuentwickeln. Die D328eco ist ein Passagierflugzeug, dem in seiner Klasse als schnelles und umweltfreundliches Regionalflugzeug die Zukunft gehören dürfte. So setzt der Standort abermals ein wichtiges Signal der Innovationsfähigkeit: Arbeit und Umwelt gehen Hand in Hand“, fügt Götz Ahmelmann, CEO Mitteldeutsche Flughafen AG, hinzu.

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EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg: 70 Destinationen für den Winter

Der Winterflugplan des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg bietet insgesamt 70 Destinationen in 29 Ländern an. Neu auf dem Winterflugplan stehen auch die kroatische Hauptstadt Zagreb mit Ryanair und Tirana in Albanien sowie Banja Luka und Sarajevo in Bosnien und Herzegowina, die von Wizzair angeflogen werden. Angeflogen werden die klassischen Reiseziele wie Spanien, Griechenland, Italien, Portugal und die Türkei. Zudem wird die Verbindung nach Ägypten verstärkt. So fliegen vier Airlines Hurghada am Roten Meer an: Air Cairo, Corendon Airlines, Easyjer und Fly Egypt. Pro Woche stehen 7 Abflüge zur Auswahl. Im November 2021 kehrt auch die Destination Sharm-el-Sheikh zurück, die von Easyjet mit einem Abflug pro Woche bedient wird. Corendon Airlines fliegt die spanischen Inseln Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, Mallorca und Teneriffa an. Portugal bleibt ein beliebtes Reiseziel: Diesen Winter gehen Flüge nach Faro, Lissabon und Porto – wobei die beiden letzteren täglich angeflogen werden. Auch Italien bleibt mit insgesamt 17 Flügen pro Woche nicht aussen vor: Das neue Sommerziel Palermo wird im Winterflugplan beibehalten, ausserdem Brindisi, Cagliari auf Sardinien, Catania auf Sizilien und Rom. Die Hubs werden wieder bedient Im Winter 2021/2022 bieten die drei grossen Airline-Allianzen ab dem Flughafen Basel-Mulhouse wieder Flüge zu den wichtigen internationalen Hubs an, teilt der Airport mit: SkyTeam mit Air France nach Paris Charles-de-Gaulle und mit KLM nach Amsterdam, Star Alliance mit Lufthansa nach München und Frankfurt, mit Brussels Airlines nach Brüssel und mit Turkish Airlines nach Istanbul sowie Oneworld mit British Airways nach London. Neben der britischen Hauptstadt stehen diesen Winter auch das schottische Edinburgh

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Wizz Air Abu Dhabi kündigt Moskau-Vnukovo an

Der Billigflieger Wizz Air Abu Dhabi wird künftig auch Moskau-Vnukovo anfliegen. Der Carrier kündigte an, dass der Erstflug am 15. Dezember 2021 durchgeführt werden soll. Vorerst sind vier Flüge pro Woche mit Airbus A321neo geplant. Die russische Hauptstadt wird auch von den Konzernschwestern Wizz Air UK ab London-Luton sowie Wizz Air Hungary ab Budapest angeflogen. Ab 13. Dezember 2021 will der Konzern auch ab dem ungarischen Debrecen nach Moskau-Vnukovo fliegen. Eine weitere Destination in Russland, die Wizz Air im Portfolio hat, ist Sankt Petersburg. Mit Ausnahme von Budapest befinden sich alle Routen in einer Dauerwarteschleife. Lediglich ab Turin und London-Luton verkauft man noch Flugscheine für ab Mitte Dezember 2021. Ab allen anderen Orten, darunter auch Salzburg, wurde bereits in den Sommerflugplan 2022 verschoben.

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Airbus erhöht Gewinnprognose

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres den Umsatz um 17 Prozent auf 35,2 Milliarden Euro steigern. Bislang konnte man 425 Verkehrsflugzeuge an Kunden übergeben. Dies ist auch der maßgebliche Grund für die Steigerung des Umsatzes. Betrachtet man die Zivilsparte, so konnte diese sich in finanzieller Sicht um 21 Prozent steigen. Airbus Helicopters konnte um 14 Prozent zulegen. Im Bereich Defence and Space verzeichnete die Firmengruppe eine weitgehende Stagnation. Ausgeliefert wurden beispielsweise vier A400M. Unter dem Strich steht ein Ebit in der Höhe von 3,369 Milliarden Euro. Airbus erhöht daher die Prognose um ein halbes Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Man rechnet damit, dass bis Ende des Jahres 2021 etwa 600 Flugzeuge an Kunden ausgeliefert werden können.

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Belavia: Leasinggeber kassiert drei Embraer 195-E2

Die Fluggesellschaft Belavia musste am 26. Oktober 2021 auf Anweisung des Leasinggebers drei Maschinen des Typs Embraer 195-E2 ausfliegen. Die drei Flugzeuge befinden sich im Eigentum der irischen Bandeira Aircraft Leasing Ltd und werden von AerCap verwaltet. Betroffen sind die EW-555PO, EW-560PO und die EW-563PO. Die drei Embraer 195-E2 sind am 26. Oktober 2021 unmittelbar hintereinander unter den Flugnummern B22023, B22025 und B22027 in Minsk mit dem Ziel Nur-Sultan gestartet. Auf dem kasachischen Airport werden diese auf Anweisung des irischen Eigentümers eingelagert. Damit kassierte der erste Lessor – wohl auf politischen Druck – an Belavia verleaste Flugzeuge ein. Weder die Fluggesellschaft noch der Eigentümer der drei Embraer 195-E2 wollte sich zur Rückholung der im vorherigen Absatz genannten Flugzeuge äußern. Auch ist unklar, ob weitere westliche Lessoren die Verträge mit Belavia unterbrechen oder beenden werden. Derzeit least die staatliche Fluggesellschaft Weißrussland Leasinggesellschaft rund 20 Maschinen von AerCap (sechs Flugzeuge), Air Lease Corporation (ein Flugzeug), Altavair (zwei Flugzeuge), Carpatair (ein Flugzeug), Merx Aviation Finance (ein Flugzeug), Nordic Aviation Capital (sieben Flugzeuge), SMBC Aviation Capital (ein Flugzeug) und Thunderbolt Aircraft Lease (ein Flugzeug). Nicht berücksichtigt sind Boeing 737-Max, die noch nicht ausgeliefert wurden.

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Nice Places: Kabakum Beach – Ruhe statt Party am Goldstrand

Der sich nahe der Stadt Varna befindliche Goldstrand hat mittlerweile den zweifelhaften Ruf als „neuer Ballermann“ oder „Billig-Ballermann“. Das führt leider dazu, dass die gesamte Küstenregion in etwas schiefem Licht steht. Völlig zu Unrecht, denn nur drei Kilometer entfernt befindet sich ein wunderschöner Strand, der der alle Vorurteile widerlegt. Der Kabakum-Strand ist international weniger bekannt als der Goldstrand. Das liegt definitiv auch daran, dass es hier ruhig und chillig zugeht, während am in der Ortschaft Golden Sands zunehmend der Party- und Sauftourismus die Oberhand gewinnt. Auch ist der Markt auf der Uferpromenade bezüglich Produktfälschungen so auffällig geworden, dass die Zollbehörden einiger Länder das Gepäck von Varna-Reisenden genauer unter die Lupe nehmen. Wer auf Party-Urlaub steht wird im Ort Goldstrand auf jeden Fall fündig. Für wen das aber so ganz und gar nichts ist, der sollte den Kabakum Beach bei der Urlaubsplanung ernsthaft unter die Lupe nehmen, denn diese Region ist äußerst ruhig. Saufgelage und Parties am Strand gibt es hier nicht. Ganz im Gegenteil: Abgesehen von ein paar wenigen Hotels und einem Sessellift gibt es hier auch so ziemlich gar nichts. Das sollte man berücksichtigen, denn der nächste Supermarkt ist einen sehr langen Fußmarsch in Richtung Golden Sands entfernt. Ruhiger Strand ohne Party-Urlauber Der Kabakum Beach ist ein sehr großer, aber auch in der Hauptsaison wenig frequentierter Sandstrand am Schwarzen Meer. Hier trifft man lediglich auf Hotelgäste und ein paar Einheimische, die die Ruhe dieser Gegend genießen. Getränke und kleine Snacks gibt es an den kleinen Bars, die von den

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737-Max: Lot verklagt Boeing auf 252,76 Millionen U.S.-Dollar

Die polnische Fluggesellschaft Lot will von Boeing Entschädigungen für das Grounding der 737-Max-Flotte sehen. Gefordert werden rund 252,76 Millionen U.S.-Dollar, die der Flugzeugbauer aber nicht bezahlen will. Ein Sprecher der Lot bestätigte die Berichterstattung der Nachrichtenagenturen PAP und Reuters. Aus prozesstaktischen Gründen will man sich aber nicht weitergehend über den Inhalt der Klage äußern. Fix ist jedenfalls, dass der treue Boeing-Kunde Lot ziemlich sauer auf den U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer ist. Lokale Medien schreiben unter anderem, dass dieser sich auf eine Klausel im Vertrag berufen soll. Unter anderem soll der „Hasenfuß“ besagen, dass Kompensationen in den Leasingverträgen ausgeschlossen sein sollen. Nun wird ein Gericht darüber zu entscheiden haben, ob sich Boeing schadenersatzpflichtig gemacht hat oder nicht.

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Für 4,4 Milliarden Euro: Orban-Regierung will Flughafen Budapest zurückkaufen

Die Regierung von Viktor Orban will den Flughafen Budapest wieder in ungarische Hände bringen. Offen ist noch, ob der Staat direkt oder über den Erdölkonzern MOL oder aber eine dem Premierminister nahestehende Immobiliengruppe erwerben soll. Geboten werden nun 4,44 Milliarden Euro. Derzeit ist der größte Airport Ungarns in den Händen von AviAlliance, Malton Investment und Caisse de dépôt et placement du Québec. Die Regierung bot im Vorjahr rund drei Milliarden Euro für den Rückkauf, jedoch war dies den Eigentümern offenbar zu wenig. Welch hohe Priorität Viktor Orban dem Projekt einräumt, zeigt das nun auf 4,4 Milliarden Euro nachgebesserte Angebot. Laut lokalen Medienberichten könnte Ungarn somit eine Jahresrate an EU-Förderungen für den Rückkauf des Budapester Flughafens in die Hand nehmen. Fix ist aber nur, dass der Staat künftig „mindestens 51 Prozent“ halten will. Am liebsten wäre aber das vollständige Eigentum, doch könnte man dieses auch über MOL oder die Orban nahestehende Indotek-Gruppe realisieren. Seitens der ungarischen Regierung wird argumentiert, dass man in den Airport investieren will und diesen mit neuen Terminals, Abstellflächen für Autos, Hotel sowie Frachteinrichtungen ausrüsten will. Auch soll das seit einigen Jahren stillgelegte Terminal 1 in moderner Form wieder ans Netz gehen. Ob es renoviert wird, abgerissen wird oder aber ein Neubau daneben entsteht, wurde nicht kommuniziert. Generell ist man sehr zurückhaltend was Details zu den Zukunftsplänen anbelangt. Der Flughafen Budapest wurde im Jahr 2005 privatisiert. Seither wechselte die Betreibergesellschaft wiederholt die Besitzer. Derzeit halten AviAlliance 53,44 Prozent, Malton 23,33 Prozent und Caisse de depot et placement du

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