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Reaktion: Flughafen Wien wirft Greenpeace „plumpe Propaganda“ vor

Österreichs größter Flughafen, Wien-Schwechat, reagiert auf eine Aussendung der Umweltorganisation Greenpeace und widerspricht dieser diametral. In der Headline der Medienerklärung spricht der Airport gar von „plumper Propaganda“. Das Klimathema ist generell sehr heikel und es werden die unterschiedlichsten Ansichten vertreten. Aus diesem Grund bringt Aviation Direct die Informationen von Greenpeace und der Flughafen Wien AG in zwei separaten Artikeln, die zeitgleich erscheinen. Um Lesern größtmögliche Entscheidungsmöglichkeiten bieten zu können, wurden die Artikel auch von unterschiedlichen Redakteuren des Aviation Direct Teams bearbeitet. Die Sichtweise der Umweltschutzorganisation ist unter diesem Link zu lesen. Die Flughafen Wien AG bezieht sich in ihrer Medienerklärung auf eine aktuelle Studie der Eurocontrol, die heuer erstellt wurde. Diese kommt unter anderem zum Schluss, dass Kurzstreckenflüge „vielfach unverzichtbare Zubringerflüge für Mittel- und Langstreckenverbindungen“ sind. Weiters: „Eine der Kernaussagen ist, dass diese aktuell auch durch die Bahn nicht ersetzt werden können, weil vielfach das Bahnangebot nicht oder nur unzureichend vorhanden ist. Der dafür notwendige Bahnausbau wird nicht nur Jahrzehnte dauern, sondern auch gewaltige Milliardenbeträge verschlingen“. Weiters argumentiert die Flughafen Wien AG auf Grundlage der Eurocontrol-Studie, dass in Europa die Kurzstreckenflüge 24,1 Prozent aller Verbindungen ausmachen würde. Der Anteil an den Kohlenstoffdioxid-Emissionen soll demnach bei 3,8 Prozent liegen. Weltweit gesehen wäre die Luftfahrt für 2,7 Prozent des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes verantwortlich. In Europa für 0,52 Prozent in Österreich für 0,16 Prozent. Flughafen Wien verweist auf hohen Transferanteil Weiters führt der größte Airport Österreichs an, dass auf vielen Kurzstrecken der Transferanteil sehr hoch ist. Als Beispiel wird die München-Strecke angeführt. Man schreibt unter

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Frankfurt: Im Winter zu 244 Zielen in 92 Ländern

In der Wintersaison bieten 83 Fluggesellschaften Passagierflüge zu weltweit 244 Reisezielen in 92 Ländern an. Mit fortlaufender Lockerung der pandemiebedingten Reiserestriktionen könnten sogar weitere Destinationen und Fluggesellschaften kurzfristig hinzukommen, so der Airport.  Insgesamt sind zu Beginn der Winterflugplan-Periode im November durchschnittlich 2.970 Passagierflüge pro Woche (Abflüge) geplant. Das sind 30 Prozent weniger als im Winterflugplan 2019/2020, aber 180 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2020/21. Davon entfallen 380 Flüge auf innerdeutsche, 620 auf interkontinentale und 1970 auf europäische Strecken. Das einfache Sitzplatzangebot liegt bei etwa 520.000 Plätzen pro Woche und damit etwa 36 Prozent unter dem Vergleichswert aus 2019/2020. Zahlreiche US-Destinationen ab FRA Insbesondere die Grenzöffnung der USA für geimpfte und zusätzlich getestete ausländische Gäste ab 8. November 2021 sorge für ein stark wachsendes Angebot: Insgesamt 17 US-Destinationen sind ab FRA in der bevorstehenden Wintersaison regelmäßig erreichbar. Lufthansa (LH), United Airlines (UA) und Singapore Airlines (SQ) starten tägliche Flüge nach New York City.  Condor (DE) bietet ab dem 1. November fünf wöchentliche Flüge in die Ostküstenmetropole am Hudson River an. Insgesamt gibt es bis zu fünf tägliche Flüge zu den New Yorker Flughäfen Newark (EWR) und John F. Kennedy (JFK) ab FRA. Ab Mitte Dezember fliegt auch Delta Airlines (DL) täglich nach New York-JFK. United Airlines und Lufthansa bieten zudem bis zu 20 wöchentliche Verbindungen nach Chicago (ORD) und in die Hauptstadt Washington (IAD). Mit den beiden Star Alliance Partnern geht es außerdem zweimal täglich nach San Francisco (SFO) und Houston (IAH), während Denver zwölfmal pro Woche auf dem Flugplan steht.

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ZRH: EASA-Nofallübung durchgeführt

Gestern fand am Flughafen Zürich unter Aufsicht des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) die Notfallübung „MC FLY 21“ statt. Die EU und die internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO schreiben vor, dass auf internationalen Flughäfen mit regelmässigem Linienverkehr alle zwei Jahre die gesamte Notfallorganisation beübt wird. Beim Szenario der diesjährigen Notfallübung haben sich die Verantwortlichen auf realistische Begebenheiten gestützt. So ging es bei der Übung darum, dass ein Flugzeug im Endanflug mit einer Drohne kollidierte. Es gab mehrere Verletzte. Speziell gefordert waren nebst den rückwärtigen Organisationen in der diesjährigen Notfallübung alle Blaulichtorganisationen. Insgesamt waren rund 400 beübte Personen und rund 160 Figurantinnen und Figuranten an der Übung beteiligt. Die EASA-Notfallübung fand während dem laufenden Flugbetrieb statt. Beübt wurden die Kantonspolizei Zürich, Schutz & Rettung Zürich, die Swiss, mehrere externe Rettungsdienste sowie die Flughafen Zürich AG. Gleichzeitig wurde die rückwärtige Notfallorganisation des Flughafens – der Krisenstab, die Kriseninformation und die Betreuungsdienste – aufgeboten und beübt. Auch das speziell für Notfälle eingerichtete Nottelefon für Angehörige wurde in Betrieb genommen. Die Ergebnisse werden nun ausgewertet und fließen in eine detaillierte Gesamtbewertung ein. Die Erkenntnisse aus dem Schlussbericht sollen wie immer zur weiteren Optimierung der Notfallorganisation beitragen.

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Fehler in Stellenanzeige: Wizz Air suchte Personal für Basis Győr

Bislang wird der ungarische Airport Győr-Pér nicht von Wizz Air angeflogen, doch der Carrier suchte kürzlich in Stellenausschreibungen nach Personal. Der Billigflieger winkt allerdings ab und erklärt unter anderem, dass sich ein Fehler eingeschlichen habe. Vor einigen Jahren wurde die Piste des ungarischen Flughafens Flughafen Győr-Pér verlängert. Schnell kamen Gerüchte auf, dass ab dem hauptsächlich von Audi genutzten Airport eine Basis des Billigfliegers Wizz Air entstehen könnte. Der Carrier suchte kürzlich Personal, wobei in den Stellenausschreibungen explizit von „Base Györ“ die Rede war. Ein möglicher Linienflugbetrieb ab dem ungarischen Airport wird aufgrund seiner Nähe zu Wien und Bratislava als ernstzunehmender Konkurrent gehandelt. Dazu wird es laut Wizz Air aber nicht kommen, denn eine Sprecherin des Billigfliegers erklärte gegenüber Aviation Direct, dass sich in die Stellenausschreibungen ein Fehler eingeschlichen habe. „Wizz Air eröffnet keine Basis in Györ. Es wurde lediglich ein allgemeiner Recruitment-Day abgehalten“, so die Medienreferentin. In der betroffenen Stellenanzeige war die Rede davon, dass für die neue Basis Györ Flugbegleiter gesucht werden.

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Rumänien stellt Cobrex Trans auf den Boden

Der 1994 gegründeten Fluggesellschaft Cobrex Trans wurden seitens der rumänischen Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung entzogen. Die Flotte des Carriers bestand zuletzt aus einer Boeing 737-300 und einem Eurocopter AS 365N1. Das Unternehmen war auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert und flog in der Vergangenheit auch ab Deutschland für diverse Airlines, darunter Germania. Ursprünglich betrieb man nur Helikopter, ehe man im Jahr 2016 die erste und einzige Boeing 737-300 eingeflottet hat. Cobrex Trans sollte auch für den rumänischen Ableger von HiSky fliegen. Allerdings ist es dazu nicht wirklich gekommen, jedoch sollen dem Vernehmen nach zahlreiche Mitarbeiter von Cobrex Trans zu HiSky gewechselt haben. Die rumänische Luftfahrtbehörde machte zum Entzug von AOC und Betriebsgenehmigung keine detaillierten Angaben. Es wäre eine routinemäßige Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit durchgeführt worden.

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HiFly Malta fliegt mit Airbus A330 für FlyPop

Der erste für das britische Startup FlyPop bestimmte Airbus A330-343 wird als 9H-POP auf dem AOC von HiFly Malta registriert werden. Die genannte Maschine, die vormals in den Diensten von Cebu Pacific stand, ist vor wenigen Tagen als VP-CUF auf dem Flughafen Luqa eingetroffen. Derzeit werden im Safi Aviation Park, der sich auf dem Areal des Malta International Airport befindet, Wartungsarbeiten vorgenommen. Diese betreffen in erster Linie die Kabine. Am 26. Oktober 2021 wurde der Langstreckenjet aus dem Hangar geschoben und wird nach Portugal überstellt. HiFly Malta soll dem derzeitigen Informationsstand nach zwei Airbus A330 für FlyPop betreiben. Die zweite Maschine wird für die nächsten Tage in Luqa erwartet. Damit ist nun auch klar, dass das britische Startup auf Charterdienstleistungen von HiFly Malta zurückgreifen wird und – zumindest vorläufig – keinen eigenen Flugbetrieb aufbauen wird.

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ITA Airways setzt auf „doppelte“ Premium-Eco

Der italienische Staatscarrier ITA Airways will künftig mit 13 Airbus A350-900 und zehn Airbus A330neo auf die Langstrecke gehen. Die Maschinen werden laut Firmenchef Fabio Lazzerini vier Beförderungsklassen aufweisen. Diese nennen sich Business, Premium, Comfort und Economy. Damit schafft man zwei Klassen, die im Bereich der Premium-Economy angesiedelt sein werden. Der Unterschied zwischen Premium und Comfort soll insbesondere darin liegen, dass die Comfort-Class näher an der Economy als an der Business sein wird. Im Zuge der Präsentation der Marke ITA Airways stellte Fabio Lazzerini die zuvor genannten Beförderungsklassen in Aussicht. Dabei handelt es sich aber um ein mittelfristiges Projekt, da zunächst in der Konfiguration, die man von Alitalia übernommen hat, geflogen wird. Nach und nach sollen die bestehenden Flugzeuge umgebaut und in das neue Design umlackiert werden. Weiters betonte Lazzerini abermals, dass man auf ein duales Hub-Konzept in Rom-Fiumicino und Mailand-Linate setzt. An beiden Airports könne man es sich nicht leisten Marktanteile an andere Carrier zu verlieren. Am innerstädtischen Flughafen Mailands hat der Vorgänger Alitalia zahlreiche Start- und Landerechte verloren, die unter anderem von Easyjet, Blue Air und Wizz Air übernommen wurden. Ryanair kam ebenfalls zum Zug, verzichtete jedoch auf den Start in Linate.

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Bern-Belp errichtet neuen Hangar

Auf dem Areal des Flughafens Bern-Belp wird ein neuer Hangar gebaut. Auftraggeber ist die Lions Air Group, die hier unter anderem mit der Tochter Alpine Air Ambulance mit Bereich Organtransporte und Ambulanzflüge präsent ist. Der Neubau wird zwischen dem Hangar 6, der aus dem Jahr 1937 stammt und teilweise zurückgebaut wird, sowie dem General Aviation Center erreichtet. Die Lions Air Group beabsichtigt die neue Halle unter anderem für Wartungen an Helikoptern und Flugzeugen zu nutzen. Der Spatenstich für das neue Gebäude wurde bereits vorgenommen. Seit dem Grounding von SkyWork Airlines hat Bern-Belp nur noch unregelmäßigen Linienverkehr. Verschiedene Anläufe konnten sich nicht halten, so auch die Hausmarke Flybair keinen durchschlagenden Erfolg brachte. Die von Air Alsie durchgeführte Lübeck-Air-Verbindung ist derzeit der einzige regelmäßige Flugverkehr. Ansonsten gibt es hier nur Charterflüge, Business- und General Aviation.

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BER schrieb im Vorjahr 391 Millionen Euro Verlust

Der Flughafen Berlin-Brandenburg erwies sich im Vorjahr als größter Verlustbringer in den Finanzen des Landes Berlin. Der Airport schrieb einen Bericht in der Höhe von 391 Millionen Euro. Die Stadt hält eine Beteiligung von 37 Prozent. Am Dienstag stellte Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) den Beteiligungsbericht für das Jahr 2020 vor. 48 der 55 landeseigenen Betriebe und Beteiligungen waren in den schwarzen Zahlen. Der Flughafen jedoch nicht. Die Höhe des Verlusts wird aber nicht nur auf die Corona-Pandemie, sondern auch auf die horrenden Baukosten zurückgeführt. Der BER ging Ende Oktober des Vorjahres offiziell ans Netz. Der Flughafen Berlin-Brandenburg bekam aufgrund der Corona-Pandemie einen Zuschuss in der Höhe von 111 Millionen Euro.

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Nice Places: Plaka Beach – Feiner Sandstrand auf Naxos

Die griechische Insel Naxos ist touristisch weit weniger bekannt als die „großen Geschwister“ Mykonos, Santorini und Paros. Doch genau das macht Naxos besonders reizvoll, denn im Normalfall ist es hier nicht überlaufen. Da die Start- und Landebahn des Inselflughafens recht kurz ist, gibt es keine Linienflüge ab dem deutschsprachigen Raum. Der Tour Operator Springer Reisen bietet allerdings Pauschalreisen ab Graz an. Nach langer Pause werden diese wieder als so genannter Direktflug, also mit einem Tankstopp, durchgeführt. Möchte man auf dem Luftweg anreisen, so führt am Umstieg in Athen fast kein Weg vorbei. Hier hat man dann die Wahl, ob man mit Olympic Air oder Skyexpress ab der Hauptstadt nach Athen fliegen möchte. Alternativ gibt es auch Fährdienste, jedoch ist der Zeitaufwand wesentlich höher. Man kann alternativ auch mit Nonstop-Flügen nach Santorini, Mykonos oder Paros fliegen und von dort aus mit dem Schiff nach Naxos-Stadt fahren. Auf Santorini sollte man beachten, dass der Airport und der Hafen einige Kilometer voneinander entfernt sind. Das kann aber problemlos und günstig mit dem Linienbus bewältigt werden. Auf der Insel Naxos gibt es unzählige schöne Orte, über die man schreiben könnte. Dieser Artikel beschränkt sich auf den Strand in Plaka. Vom Airport bzw. vom Hafen aus kann man diesen einfach und günstig mit dem öffentlichen Linienbus erreichen. Ja, auf der Sandstraße oberhalb des Strandes verkehrt tatsächlich ein großer Autobus. Auf Naxos gibt es hinsichtlich der Busfahrkarten eine Besonderheit, die man im Hinterkopf haben sollte. Busfahrkarten müssen vorab in Geschäften gekauft werden Im Gegensatz zu anderen

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