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Green Airlines hat Pilatus PC-12 gechartert

Der Ticketverkäufer Green Airlines hat am vergangenen Wochenende wieder mal Fluggerät kreuz von quer durch Europa einfliegen lassen. Am Freitag gab es aber eine Besonderheit, denn offenbar hatte man auf der Strecke Paderborn-Sylt überhaupt keine Buchungen. Am 22. Oktober 2021 wurde die OY-NPG unter der Flugnummer NFA105P von Aalborg nach Westerland eingeflogen. Von dort aus flog der Metroliner als NFA105 für Green Airlines nach Paderborn. Anschließend wurde das kleine Turbopropflugzeug wieder als NFA105P nach Aalborg ausgeflogen. Die Route Paderborn-Westerland wurde am Freitag nicht bedient. Dieser Umstand lässt die Vermutung zu, dass Green Airlines überhaupt keine Buchung hatte. Der Sonntag brachte mit Get1Jet eine weitere Fluggesellschaft zum Einsatz. Die F-HJFP, eine einmotorige Pilatus PC-12 wurde am Vormittag des 24. Oktober 2021 nach Westerland geflogen. Dort stand sich das kleine Flugzeug bis zum Abend die Räder platt ehe nach Paderborn geflogen wurde. Das einmotorige Flugzeug übernachtete in Paderborn und wurde danach nach Rotterdam ausgeflogen. Für das bevorstehende Wochenende verkauft man Charterflüge unter Angabe des Fluggeräts Embraer Phenom 300. Existierende Flugnummern bzw. der Operating Carrier werden nicht genannt. Es handelt sich um die vorerst letzten Charter, denn danach ist vorläufig nichts mehr buchbar. Im Feber 2022 will man dann ab Weeze und Karlsruhe/Baden-Baden Charterflüge anbieten, wobei auch hier fiktive Flugnummern verwendet werden und der Operating Carrier nicht genannt wird. Bemerkenswert ist auch, dass Green Airlines auf der Homepage die Ankündigungen (Medienmitteilungen) für das Flugangebot ab Weeze und Karlsruhe/Baden-Baden entfernt hat. Selbiges gilt für Facebook. Lediglich auf Instagram macht man noch Werbung für die

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Weeze will stärkeres Programm als „vor Corona“ haben

Der deutsche Regionalflughafen Weeze hat eigenen Angaben nach ein umfangreicheres Winterprogramm als vor der Corona Pandemie. Neu sind unter anderem Flüge nach Gran Canaria und Ägypten, durchgeführt von Corendon. Die am Flughafen Niederrhein tätigen Airlines bieten im bevorstehenden Winterflugplan 2021/22 pro Woche bis zu 49 Flüge zu 25 Destinationen an. Das Sitzplatzangebot soll um 20 Prozent höher sein als im Winter 2019/20. „Auch der kommende Flugplan macht deutlich, dass wir nach der Corona-Krise weiter im Steigflug sind. Die Airlines setzen auch im Winter verstärkt auf den Standort Weeze. So können wir unseren deutschen und niederländischen Gästen wieder ein umfangreiches Angebot machen“, erklärt Sebastian Papst, Geschäftsführer des Airport Weeze. Die türkische Fluggesellschaft Corendon Airlines, die in der Sommersaison von Weeze aus erstmals Routen nach Antalya, Ägypten und Griechenland aufgenommen hat, fliegt im Winter das sonnensichere Ziel Gran Canaria an und setzt auch die Verbindung nach Hurghada fort. Zudem bleibt die irische Airline Ryanair stark am Flughafen Niederrhein vertreten. Ziele wie Faro (Portugal), Alicante (Spanien) oder Bari und Ancona (Italien) werden weiterhin von Weeze aus angesteuert. Neu hinzu kommen in diesem Winterflugplan Lanzarote, Teneriffa, Mailand-Bergamo sowie Zagreb. Ab Weeze stehen somit vier der gefragtesten Kanareninseln zur Auswahl: Fuerteventura, Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote. „Wir registrieren sehr deutlich, dass die Reiselust nach Corona groß ist. Es besteht bei vielen Reisenden Nachholbedarf. Daher sind wir besonders froh, dass wir viele Ziele anbieten können, bei denen regelrecht eine Sonnengarantie besteht – und zwar auch im Winter“, so Geschäftsführer Sebastian Papst. Der Ticketverkäufer Green Airlines will

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HNA: Gläubiger stimmen Sanierungsplan zu

Die chinesische Luftfahrt- und Tourismusgruppe soll strategische Investitionen in Milliardenhöhe erhalten. Das Unternehmen war auch am deutschen Flughafen Hahn beteiligt. Die Gläubiger des insolventen chinesischen Luftfahrt- und Tourismus-Konglomerats HNA-Group haben einem Sanierungsplan zugestimmt. Demnach soll die Gruppe nach einer Restrukturierung strategische Investitionen in Höhe von 38 Milliarden Yuan erhalten. Das entspricht mehr als fünf Milliarden Euro. Das Geld solle an elf Unternehmen des Konzerns fließen, darunter die Fluggesellschaft Hainan Airlines, wie aero.de berichtet. HNA war jahrelang international auf eine milliardenschwere Einkaufstour gegangen, überwiegend finanziert mit Krediten. So hatte sich der Konzern an Firmen von der Hotelkette Hilton bis zur Deutschen Bank beteiligt. Bis Mitte 2019 hatte HNA 707 Milliarden Yuan (90 Milliarden Euro) Schulden angehäuft. Im Januar dieses Jahres brach das Konglomerat unter der Schuldenlast zusammen. Im September wurde die Führungsspitze verhaftet. Die Zahl der Gläubiger beläuft sich einem Insider zufolge auf mehr als 67.000. In Deutschland war HNA auch beim Regionalflughafen Hahn eingestiegen, der im Oktober seinerseits Insolvenz anmeldete.

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Wien: Jedes fünfte Hotel hat den Betrieb noch nicht aufgenommen

Tourismus und Hotellerie sind unter den Branchen, die von der CoV-Pandemie am stärksten betroffen sind. Rund jedes fünfte Hotel hat nach wie vor geschlossen. Knapp 20 Prozent der Hotelbetriebe in Wien haben laut Hoteliersvereinigung nach wie vor zumindest teilweise geschlossen. Das dürfte mehrere Gründe haben: Einerseits fehlt derzeit noch die Nachfrage, andererseits nutzen Betriebe die Zeit, um zu renovieren, oder haben nicht genügend Personal zur Verfügung. „Im September liegen wir noch unter 50 Prozent des Niveaus von 2019. Da sehe ich schon eine große Herausforderung – und es wird auch eine große Herausforderung für die nächsten Monate bleiben“, wird Markus Gratzer von der Hoteliersvereinigung im ORF zitiert. Allerdings sehe man doch eine leichte Erholung, was sich auch in der Buchungslage für die Herbstferien zeige. Zusätzlich zu Privatpersonen sind es vor allem kleinere Firmenveranstaltungen, die wieder stattfinden würden. „Gleichzeitig gibt es auch eine hohe Unsicherheit und immer mehr Kurzfristigkeit im Verhalten“, so Gratzer. Das mache es für Hoteliers schwierig, auch im Hinblick auf die Personalplanung. Erst 2024 Rückkehr zu Vor-Pandemie-Zeiten Die Schwierigkeiten werden laut aktuellen Prognosen der Hoteliersvereinigung auch noch einige Zeit andauern: „Der Tourismus wird noch länger knabbern – unterschiedliche Märkte erholen sich unterschiedlich gut“, meinte Gratzer. Der europäische Markt funktioniere bereits besser, auch der amerikanische Markt öffne sich langsam. Bei den arabischen Märkten verzeichnet man bereits wieder gute Steigerungen. Probleme machen vor allem die asiatischen Märkte: „Das wird sicher noch bis 2024 dauern. Die aktuellen Prognosen gehen eher davon aus, dass man erst 2024 wieder auf ähnliche Wachstumszahlen wie

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So viele Reiseziele gab es noch nie am Flughafen Memmingen

Der Flughafen Memmingen startet mit einem Rekord in die neue Wintersaison, die mit dem Flugplanwechsel am kommenden Sonntag (31. Oktober) beginnt. Denn noch nie in der Geschichte von Süddeutschlands größtem Low Cost Airport gab es so viele Flugziele während der kalten Jahreszeit. Insgesamt stehen 44 Flugverbindungen zur Verfügung. Die Liste, die von A wie Amman bis Z wie Zagreb reicht, wurde in den letzten Wochen immer länger. „Es beginnt eine neue Zeit nach Corona“, fasst Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid die Grundstimmung bei Fluggästen und -gesellschaften zusammen. „Schon in den letzten Wochen spürte man den großen Nachholbedarf beim Reisen, dem wir in diesem Winter ein attraktives Angebot gegenüberstellen können.“ So startet Ryanair mit sechs Premieren in den Winter und nimmt das dänische Billund, Lappeenranta in Finnland sowie die lettische Hauptstadt Riga neu in den Flugplan auf. Daneben werden auch Zypern, Lamezia Terme in Kalabrien und Gran Canaria angeboten. Mit Teneriffa, das bei Ryanair ebenfalls auf dem Flugplan steht, und Fuerteventura, das von der Fluggesellschaft Corendon neu angeflogen wird, sind nun alle drei Kanaren-Inseln nonstop ab Memmingen erreichbar. Der türkische Billig-Flieger verbindet den Flughafen auch mit das ägyptische Hurghada. Neu nach Plovdiv Sein traditionell gutes Osteuropa-Angebot kann der Airport Memmingen um ein weiteres Ziel erweitern: Wizzair startet am 9. November die neue Flugverbindung von Memmingen nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens und Standort von zahlreichen Niederlassungen deutscher Firmen. Nach Corona-bedingter Pause hat auch die Fluggesellschaft Pobeda ihre Flüge von Memmingen nach Moskau wieder aufgenommen.

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Lufthansa: Spürbarer Anstieg der Nachfrage bei Geschäftsreisen

Die Nachfrage nach Geschäftsreisen hat sich nach den Worten von Lufthansa-Chef Carsten Spohr überraschend schnell erholt. „Der Geschäftsreiseverkehr ist schneller und stärker zurückgekehrt als erwartet“, wird  Chef der AUA-Mutter vom ORF zitiert. Vor allem in den Heimatmärkten Deutschland, Schweiz, Österreich, Belgien und Norditalien sei die Erholung deutlich spürbar. Die Lufthansa habe zuletzt mehr und größere Flugzeuge eingesetzt, auch auf einigen innerdeutschen Strecken den Stundentakt wieder eingeführt und das Kurzstreckenangebot nochmals um 15 Prozent ausgeweitet. Spohr rechnet mit einem Anhalten der Entwicklung bis in den Dezember, da Geschäftsreisen weniger saisonabhängig als Urlaubsflüge sind. „Einen abrupten Abriss der Nachfrage im Winter wird es also in diesem Jahr nicht geben.“ Dazu trage auch die längere Saison bei Urlaubsreisen in diesem Jahr und die Öffnung der USA für Reisende im November bei. Auf mittlere Sicht werde das Minus beim Geschäftsreisevolumen durch die CoV-Krise bei zehn Prozent „oder sogar darunter“ liegen

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Austrian Airlines-Erstflug in Cancún gelandet

Gestern ist die Austrian Airlines-Maschine OE-LPF um 10:40 Uhr Lokalzeit zum Erstflug nach Cancún abgehoben. Passagiere und Crew der Boeing 777 mit einer Sitzkapazität von 306 Plätzen wurden mit mexikanischen Rhythmen und typischem Frühstück am Gate am Flughafen Wien verabschiedet. Zwölf Stunden später landete der Erstflug OS095 sicher in Cancún, wo er mit Wasserfontänen in Empfang genommen wurde. Während des Winterflugplans 2021/22 wird die Urlaubsdestination im sonnigen Mexiko jeweils donnerstags und sonntags von Austrian bedient. Aufgrund der hohen Nachfrage während der Weihnachtsferien, wurde das Cancún-Angebot zwischen 19. Dezember und 9. Jänner auf zehn statt sieben Roundtrips aufgestockt. „Mit unserem Winterflugplan setzen wir gezielt auf attraktive Fernreiseziele, um die Reiselust unserer Fluggäste zu stillen. Mit der Direktverbindung nach Cancún weiten wir unser Langstrecken-Angebot im touristischen Segment weiter aus“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Auch Mauritius und Malediven im AUA-Winterflugplan Am vergangenen Wochenende startete die Fluggesellschaft nicht nur neu nach Cancún, auch Mauritius und die Malediven werden wieder angeflogen. Während der Wintersaison hebt die rot-weiß-rote Heimat-Airline je dreimal wöchentlich nach Malé sowie nach Mauritius ab. Aufgrund erhöhter Buchungsnachfragen stockt der österreichische Flag-Carrier auch bei diesen Destinationen während der Weihnachtsfeiertage die Kapazitäten auf. Zwischen 17. Dezember und 9. Jänner wird Malé mit 15 statt zehn und Mauritius mit 13 statt zehn Roundtrips bedient.

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Pegasus bestellt sechs weitere A321neo

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus stockt die A321neo-Flotte um sechs weitere Exemplare auf. Die Order aus dem Jahr 2012 wurde erweitert. Diese sollen ab dem Jahr 2024 an den Carrier ausgeliefert werden. Im Jahr 2012 orderte Pegasus insgesamt 75 Airbus A320neo. Gleichzeitig sicherte man sich Optionen für 25 weitere Exemplare. Diese zog man in 2017 und zwar für das größere Modell A321neo. Nun orderte man von zuletzt genanntem Maschinentyp sechs weitere Exemplare. Pegasus ist ein traditioneller Boeing-737-Operator. Mittlerweile ist diese Teilflotte auf unter 30 Exemplare geschrumpft. Das hat auch seinen Grund, denn man hat sich bereits im Jahr 2012 für die vollständige Umflottung auf Airbus-Maschinen entschieden. Bislang hat man 44 A320neo und fünf A321neo übernommen. Der Umflottungsprozess soll sich bis etwa 2025 hinziehen.

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G-JECX: Erste Dash trägt Livery der neuen Flybe

Die neue Flybe nimmt langsam optisch Form an, denn die DHC Dash 8-400 mit der Registrierung G-JECX erhielt im niederländischen Maastricht das neue Farbenkleid. Es handelt sich dabei nicht um jene, die von Austrian Airlines übernommen wurde. Der Verkauf von Flugscheinen wurde noch nicht aufgenommen, jedoch ist aus Kreisen der Initiatoren zu hören, dass es nicht mehr lange dauern wird. Die erste Maschine, die in die neue Livery, die stark von der „alten Flybe“ abweicht, lackiert wurde, ist die G-JECX. Diese wurde ursprünglich im Jahr 2007 an Flybe ausgeliefert und befindet sich im Eigentum des Leasinggebers Nordic Aviation Capital. Einige Zeit wurde vermutet, dass die G-GLXC, die bis zuletzt die Grundlackierung des vormaligen Betreibers Austrian Airlines getragen hatte, das erste Flugzeug der neuen Flybe wird. Dem ist aber nicht so, denn man verwendete die ehemalige OE-LGA nur während dem Zertifizierungsprozess für den Erhalt von AOC und Betriebsgenehmigung. Kommerziell geflogen ist diese Dash 8-400 jedoch zu keinem Zeitpunkt für die neue Flybe. Die einstige OE-LGA hat zwischenzeitlich eine neue Heimat gefunden und zwar bei der kanadischen PAL Airlines. Dort trägt das Turbopropflugzeug die Registrierung C-GXNL. Übergeben wurde diese Dash 8-400 im September 2021.

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DHL Air Austria soll 18 Boeing 757-200 betreiben

Seit wenigen Tagen ist die neue, österreichische Frachtfluggesellschaft DHL Air Austria in der Luft. Auf dem AOC ist derzeit mit der OE-LNZ eine Boeing 757-200 registriert. Die Flotte soll zunächst auf 18 Einheiten dieses Typs anwachsen. Homebase der Neugründung ist der Flughafen Linz-Hörsching, wo DHL bereits tätig war. Der Aufbau der neuen Frachtairline geht zu Lasten der Konzernschwester im Vereinigten Königreich, denn sämtliche Maschinen der Initial-Flotte werden von DHL Air UK zur neuen Airline in Österreich abgezogen. Diese wird jedoch nicht ausschließlich ab Österreich tätig sein, sondern innerhalb des gesamten DHL-Netzwerks zum Einsatz kommen. Der Erstflug wurde ab Budapest durchgeführt. Mit DHL Air Austria will sich Deutsche Post-DHL auch auf weiteres Wachstum innerhalb der Marke DHL Express vorbereiten, teilte das Unternehmen vor einigen Wochen mit.

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