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Düsseldorf: Emirates brachte Airbus A380 zurück

Der Düsseldorfer Flughafen konnte am Samstag das Comeback des Maschinentyps Airbus A380 feiern. Aus Dubai kommend landete erstmals seit etwa 1,5 Jahren wieder ein Superjumbo auf dem größten Airport des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalens. „Vor Corona“ war der Airbus A380 ein regelmäßiger Gast in Düsseldorf. Ab März 2020 war damit für bis 23. Oktober 2021 Schluss. Nun kehrte Emirates mit dem Superjumbo zurück und sorgte damit naturgemäß für Aufmerksamkeit. Emirates ist der weltweitgrößte A380-Operator. Die letzten drei produzierten Exemplare werden an diesen Carrier gehen. Der Konzern teilte mit, dass man diese im Laufe des Novembers 2021 übernehmen wird. Nach Düsseldorf fliegt Emirates seit 1. Juli 2015 mit diesem Maschinentyp, der nun wieder öfters in NRW zu sehen sein wird.

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Cluj: FlyEgypt ruiniert sich bei Landung vier Reifen

Im rumänischen Cluj erlitt am 15. Oktober 2021 eine Boeing 737-700 von FlyEgypt einen Landeunfall, bei dem die vier Haupträder des Fahrwerks beschädigt wurden. Die Maschine ist als FT3103 aus Hurghada kommend eingeflogen. Die Boeing 737-700 mit der Registrierung SU-TMM setzte gegen 19 Uhr 12 Lokalzeit äußerst hart auf der Runway auf. Dabei wurden die vier Hauptreifen des Fahrwerks ruiniert. Laut Airportia sollen Funken und Flammen sichtbar gewesen sein. An Bord befanden sich 113 Personen, wobei es keinerlei Opfer und keine ernsthaft Verletzten gibt. Der Tower veranlasste die umgehende Schließung der Start- und Landebahn. An Ort und Stelle wurden die beschädigten Räder ausgetauscht und die Maschine mittels eines Schleppers von der Runway entfernt. Die SU-TMM befand sich für rund 20,5 Stunden am Boden, denn nach der Reparatur musste der Mittelstreckenjet umfangreich überprüft werden. Mittlerweile ist die Maschine wieder im Einsatz und wurde unter anderem in Berlin gesehen.

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Berlin: Transaiva France hat Paris-Orly aufgenommen

Die Fluggesellschaft Transavia France verbindet seit Freitag die deutsche Bundeshauptstadt Berlin mit Paris. In Frankreich wird der stadtnahe Orly Airport genutzt. Im Regelfall kommen Maschinen des Typs Boeing 737-800 zum Einsatz Die Flugzeit beträgt rund eine Stunde und fünfzig Minuten. Die Verbindung wird seit Freitag bis zum 14. November, vom 17. Dezember bis 3. Januar 2022 sowie ab Februar 2022 dann durchgängig über den ganzen Sommer angeboten. Derzeit führt Transavia France drei Umläufe zwischen den beiden Städten durch.

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Nice Places: Rust – Die Storchenstadt im Burgenland

Das deutsche Rust ist insbesondere für den Europapark bekannt. Die gleichnamige Stadt im österreichischen Burgenland ist deutlich kleiner und für zahlreiche Störche, die im Frühjahr und Sommer ihre Jungtiere aufziehen, bekannt. Rust befindet sich direkt am Neusiedler See und hat so einiges zu bieten. Mit nur etwa 2.000 Einwohnern ist es die kleinste Statutarstadt (vergleichbar mit deutschen „kreisfreien Stadt“) Österreichs. Aufgrund der geringen Größe wirkt Rust so ganz und gar nicht wie eine Stadt, sondern wie ein typisches Dorf am Neusiedler See. Die Einwohner sind aber sehr stolz darauf in einer eigenständigen Stadt zu wohnen, denn im Burgenland gibt es nur zwei Statutarstädte: Die Landeshauptstadt Eisenstadt und eben Rust. Der Neusiedler See samt Schilfgürtel sowie weitläufige Weingärten sind sicherlich die Hauptattraktion der burgenländischen Stadt. Im Frühjahr und zu Beginn des Sommers trumpft aber die Natur auf, denn zahlreiche Vogelarten leben in und rund um Rust. Das Highlight sind sicherlich Störche, deren Nester sich auf vielen Rauchfängen von Häusern befinden. Die imposanten Großvögel können – je nach Jahreszeit – nahezu überall beobachten werden. Sei es bei der Balz, bei der Futtersuche, beim Brüten der Eier, beim Füttern und Aufziehen der Jungtiere oder aber bei den ersten Flugversuchen des Nachwuchses. Irgendwelche Eintrittskarten braucht man dafür nicht, denn die Störche sind Wildtiere und die richtige „Eintrittskarte“ ist einfach zur richtigen Zeit kommen und ein bisschen Glück haben. Hält man ausreichend Distanz, so kann man die Großvögel in Ruhe beobachten. Die Stadt Rust hat bei einer Wiese, die sich kurz vor dem Beginn des

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Trotz Corona: Viele verspätete und gestrichene Flüge

Heuer sollen bereits rund 20 Millionen Passagiere von Flugunregelmäßigkeiten betroffen gewesen sein. Besonders unpünktlich waren laut einer Statistik von Airhelp die Airports Brüssel, Paris-CDG, Eindhoven und Düsseldorf. Der zuletzt genannte Flughafen soll es auf der Negativliste auf Platz vier gebracht haben. Laut Airhelp sollen etwa 490.000 Passagiere betroffen gewesen sein. Im Jahr 2019 soll der Anteil der „Problemflüge“ höher gewesen sein, jedoch war das Fluggastaufkommen auch erheblich höher. Die Ursachen der Verspätungen sind äußerst unterschiedlich. Zumeist sind diese jedoch von Airlines und deren Dienstleister sowie Flughäfen hausgemacht. Es herrscht an vielen Airports, aber auch bei den Fluggesellschaften, durchaus Personalmangel. Im Zuge von Corona hatte man zu viele Mitarbeiter abgebaut oder aber haben sich viele aufgrund von Kurzarbeit in anderen Branchen neu orientiert. Zuletzt gerat der Flughafen Berlin-Brandenburg in die öffentliche Aufmerksamkeit, denn obwohl im Vergleich zur Zeit „vor Corona“ nur wenige Passagiere den Airport nutzen, ist es wiederholt zu langen Wartezeiten und chaotischen Zuständen gekommen. Aber auch kleinere Flughäfen wie Karlsruhe/Baden-Baden sind heuer bereits in die Schlagzeilen geraten, denn das Regierungspräsidium sorgte nicht dafür, dass ausreichend Personal an der Sicherheitskontrolle bereitgestellt war. Die Folge daraus: Nur eine Linie offen und viele Reisende haben ihre Flüge verpasst. Laut Airhelp soll es beispielsweise in Irland und im Vereinigten Königreich wesentlich besser gelaufen sein. Der Anteil der Problemflüge lag in diesen beiden Staaten bislang zwischen vier und sechs Prozent. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass sich Irland und UK vergleichsweise spät für internationale Reisen geöffnet haben.

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Vulkanausbrüche: A3M mit Weltkarte globaler Aktivitäten der letzten fünf Jahre

Die mediale Berichterstattung über den Vulkanausbruch auf Palma hat das auf Krisenfrühwarnung spezialisierte Unternehmen A3M aus Tübingen nun zum Anlass genommen, graphisch die weltweite Vulkanaktivität der vergangenen fünf Jahre darzustellen. Die Erde ist in Bewegung: Neben dem Vulkan auf der Kanareninsel La Palma, der seit Wochen Lava spuckt, ist seit Kurzem auch der Aso in Japan aktiv. Beide Vulkane zeigen auf anschauliche Weise, dass der Planet sich geologisch immer noch verändert. Die vorliegende Karte zeigt, wo die Schwerpunkte der seismischen Vulkan-Aktivität liegen. Es sind vor allem die Anrainer-Staaten des sogenannten „Ring of Fire“ um den Pazifischen Ozean herum, in denen Vulkane die Bevölkerung immer wieder in Atem halten. Auch die Gefahr durch Erdbeben und Tsunamis ist dort deutlich erhöht. Zu den Ländern zählen Neuseeland und Alaska sowie Nationen Mittel- und Südamerikas, aber auch Teile Asiens wie etwa Indonesien. Für Europa und Afrika sind aktive Vulkane eher ungewöhnlich.

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Vielfliegerprogramm: ITA matcht Status von 24 Airlines

Die neue Fluggesellschaft ITA Airways ermöglicht Vielfliegern nun ihren Status in das neue Programm Volare zu matchen. Derzeit ist dies für Teilnehmer von Kundenbindungsprogrammen von insgesamt 24 Airlines möglich. Das vormals von Alitalia angebotene Vielfliegerprogramm durfte unter anderem aufgrund von Auflagen der EU-Kommission nicht mitübernommen werden. Allerdings können sich Statuskunden ihr Level zu ITA Airways matchen lassen. Doch nicht nur Alitalia-Kunden können diese Möglichkeit in Anspruch nehmen, sondern auch die Teilnehmer nachstehender Airlines bzw. Programme: Aeroflot – Aeroflot Bonus Aerolíneas Argentinas – Aerolíneas Plus Air Europa – Suma Alitalia – Millemiglia Air France/KLM – Flying Blue American Airlines – AAdvantage ANA – Mileage club British Airways – Executive Club Czech Airlines – OK Plus Delta Air Lines – SkyMiles Emirates – Skywards Iberia – Iberia Plus Korean Air – Skypass Lufthansa – Miles and More Middle East Airlines – Cedar Miles Qatar Airlines – Privilege Club Royal Jordanian – Royal Club Saudia – Alfursan Singapore Airlines – KrisFlyer Swiss Air – Miles & More TAP – Miles & Go Tarom – Sky Team Turkish Airways – Miles & Smile United Airlines – Mileage plus Match muss per E-Mail beantragt werden Um den Status-Match nutzen zu können, müssen nachstehende Schritte gesetzt werden: An [email protected] ist ein E-Mail mit dem Betreff „program of origin“ – „status of origin“ und dem Inhalt Vorname, Familienname, „program of origin“; „status of origin“ zu schicken. Im Anhang sind ein Foto oder ein Scan der aktuellen Vielfliegerkarte sowie ein Foto oder ein Scan eines Ausweises (z.B. Reisepass

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Luftstreitkräfte übten im Mur- und Ennstal

Von 19. bis 21. Oktober führte das Kommando Luftraumüberwachung die Übung „Caveman Allegory 21“ mit weiteren Einheiten der Luftstreitkräfte durch. Übungsziel war das Zusammenwirken von Kräften und Mitteln aus allen Bereichen – von der bodengestützten Luftabwehr über eingesetzte Radarsysteme bis hin zu den fliegenden Elementen. Während die taktischen Flugmanöver vor allem im Mur- und im Ennstal stattfanden, wurde in den Fliegerhorsten in Hörsching, Aigen im Ennstal und Zeltweg bereits am nächsten Übungsszenario gearbeitet. „Soldaten müssen ihr Handwerk beherrschen, in allen Situationen und bei Tag und Nacht. Dazu ist es notwendig zu üben. Auch diese Übung hat gezeigt, dass unsere Soldatinnen und Soldaten Profis sind und darüber hinaus innovativ und motiviert sind“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Gesamt nahmen an der Übung etwa 200 Bedienstete am Boden und in der Luft teil. Bis zu 15 Luftfahrzeuge, vom Eurofighter über die Flächenflugzeuge Pilatus PC-7, Pilatus PC-6 und Diamond DA 40 NG, bis zu den Hubschraubern S-70 „Black Hawk“ und Agusta Bell 212, wurden zum Erreichen des Übungszieles eingesetzt.

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Madagaskar öffnet sich für europäische Touristen

Ab 6. November 2021 will Madagaskar wieder Touristen aus Europa empfangen. Hierzu werden die Grenzen zumindest teilweise geöffnet. Zunächst soll dies unter anderem Linienflüge von Air Madagascar und Air France betreffen. Weiters sollen einige Charter ab Mailand reaktiviert werden. Im Regionalverkehr öffnetet sich Madagaskar bereits am 23. Oktober 2021. Der Flugverkehr soll schrittweise wiederaufgenommen werden. Europäer sollen ab 6. November 2021 wieder zu touristischen Zwecken einreisen dürfen. Derzeit sehen die Pläne vor, dass sich alle Passagiere – unabhängig vom Impfstatus – bei der Ankunft in Madagaskar einem kostenpflichtigem PCR-Test unterziehen müssen. Bis zum Vorliegen des Befunds ist man unter Quarantäne gestellt und darf das Hotel nicht verlassen. Fällt der Test negativ aus, kann man sich im Staat völlig frei bewegen. Sollte dieser positiv sein, so wird man für mindestens 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Derzeit ist vorgesehen, dass die Fluggesellschaften die rund 25 Euro, die für den PCR-Test anfallen, gleich mit dem Ticketpreis kassieren und an die Behörden weiterleiten müssen. In der Anfangszeit könnte es jedoch dazu kommen, dass dies noch nicht umgesetzt wurde, so dass die Kosten für die Testung vor Ort zu tragen sind. Madagaskar beschränkt übrigens vorerst die Anzahl der Flüge auf eine Verbindung pro fünf Stunden und Airport. Damit will man verhindern, dass es zu langen Warteschlangen kommt und gleichzeitig auch die Kapazitäten der Labore besser handeln.

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STR: Besucherzentrum SkyLand öffnet in Terminal 3

Am Flughafen Stuttgart öffnet heute das neue Besucherzentrum. Das SkyLand in Terminal 3 auf der Galerieebene veranschaulicht mit Blick auf das Flughafenvorfeld kleinen und großen Gästen mit interaktiven Exponaten alles rund um das Fliegen und den Landesairport. Der Eintritt ist frei. Nur eine Etage höher geht es dann ab Frühling wieder hinaus auf die Besucherterrasse, von dort lässt sich das Geschehen auf dem Vorfeld dann hautnah erleben. Der Eintritt dort ist ebenfalls gratis. Das SkyLand ist donnerstags bis sonntags jeweils von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.

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