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Swiss nimmt Zürich-Beirut auf

Ab 2. Dezember 2021 will Swiss zwischen Zürich und Beirut fliegen. Die Neuaufnahme soll zunächst an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Kernzielgruppe sind Personen, die Besuche bei Freunden und Verwandten durchführen wollen. „Als Airline der Schweiz ist es unser Ziel, unseren Fluggästen ein so bedarfsgerechtes Streckennetz wie möglich anzubieten. Wir sind stolz darauf, erstmals in der Geschichte von SWISS die libanesische Hauptstadt direkt mit der Schweiz und unserem Drehkreuz in Zürich verbinden zu können. Wir hoffen, damit auch die Stadt beim Wiederaufbau zu unterstützen und freuen uns, Menschen und Kulturen miteinander zu verbinden“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour. Zunächst wird Edelweiss Air zwischen Dezember 2021 und Mitte Jänner 2022 im Auftrag von Swiss fliegen. Zum Einsatz kommt ein Flugzeug vom Typ Airbus A320, das 174 Passagieren Platz bietet. Ab Mitte Jänner bis Ende März 2022 führt Swiss den Flug selber durch. Die Flugzeit nach Beirut beträgt rund vier Stunden.

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Condor rollt digitalen „Docs-Check“ aus

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor rollt den Online-Check-in wieder aus. Bislang mussten die Passagiere auf vielen Strecken ihre Bordkarten am Schalter abholen und sich in ohne Notwendigkeit produzierte Warteschlangen anstellen. Gleichzeitig führt Condor eine so genannte „digitale Dokumentenkontrolle“ ein. Während dem Online-Check-in können Testnachweise und EU-Impfzertifikate hochgeladen werde. Die Bordkarten sollen dann digital zum Ausdrucken bzw. zum Vorzeigen auf dem Smartphone zugestellt werden. Der Online Check-in mit Dokumentencheck ist zunächst für alle Flüge nach Spanien, Italien, Kroatien, Griechenland, Portugal und Ägypten sowie für alle Rückflüge zurück nach Deutschland und in die Schweiz möglich. Weitere Destinationen werden kontinuierlich freigeschaltet.

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Eurowings Discover legt zwei weitere Ferienziele auf

Der Lufthansa-Ferienflieger Eurowings Discover legt für den Sommerflugplan 2022 zwei weitere Strecken, die mit Airbus A320 bedient werden sollen, auf. Diese werden ab Frankfurt am Mian bzw. München angeboten. Nach Zakynthos soll es ab 2. Mai 2022 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag gehen. Diese Destination wird Eurowings Discover ab Frankfurt am Main bedienen. Nach Skiathos wird man ab 2. Juni 2022 einmal wöchentlich ab München fliegen. Diese Route wird zunächst am Verkehrstag Samstag angeboten. Per 2. August 2022 soll ein Umlauf an Dienstagen hinzukommen. In der unmittelbar bevorstehenden Winterflugplanperiode plant Eurowings Discover ab Frankfurt am Main unter anderem diese Destinationen mit Airbus A320 anzufliegen: Marrakesch, Teneriffa Süd, Fuerteventura, Las Palmas, Lanzarote, Hurghada und Marsa Alam.

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Berlin: Sccot startet VTL-Flüge nach Singapur

Mit Wirksamkeit zum 19. Oktober 2021 bietet der Billigflieger Scoot zwischen Berlin und Singapur so genannte VTL-Flüge an. Diese werden dreimal wöchentlich angeboten und sollen Reisenden bei der Ankunft im asiatischen Land die Quarantäne ersparen. Laut Scoot bietet man die VTL-Flüge zusätzlich zum bestehenden Angebot, das über Athen geführt wird, an. Die Vorschriften von Singapur sehen vor, dass Passagiere, die im Rahmen des „Travel Bubble“-Programms reisen nicht mit „normalen“ Reisenden vermischt werden dürfen. Flugplan auf einen Blick: bis 29 Oktober 2021: Sector Flight No. Departure Arrival Frequency Singapore-Berlin TR734 1.40am 8.45am Monday, Wednesday, Friday Berlin-Singapore (VTL-designated flight) TR735 11.20am 5.40am (+1) Monday, Wednesday, Friday ab 1. November 2021: Sector Flight No. Departure Arrival Frequency Singapore-Berlin TR734 1.40am 7.50am Monday, Wednesday, Friday Berlin-Singapore (VTL-designated flight) TR735 10.45am 5.45am (+1) Monday, Wednesday, Friday

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USA: Spirit sichert sich 20 weitere Airbus A320neo

Die Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat sich zwanzig weitere Maschinen der Airbus A320neo-Reihe gesichert. Diese werden über den Leasinggeber Aercap bezogen. Der Lessor machte den Deal öffentlich, verzichtete jedoch darauf die Typen näher zu bezeichnen. Lediglich der Umstand, dass zwischen 2022 und 2024 an Spirit übergeben werden soll, wurde mitgeteilt. „Wir freuen uns unsere langjährige, strategische Partnerschaft mit AerCap weiterzuführen. Diese 20 neuen Flugzeuge helfen uns, unsere zuvor angekündigten Kapazitätspläne für 2022 und 2023 und unser angestrebtes Wachstum im Jahr 2024 zu erreichen, während wir unsere Mission fortsetzen, More Go zu liefern und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Himmel zu bieten“, so Spirit-Vice President Simon Gore.

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Lufthansa: Lowcoster setzen Hubs Wien und Brüssel unter Druck

In der „Post-Corona-Strategie“ der Lufthansa Group sollen die Drehkreuze Brüssel und Wien eine kleinere Rolle spielen. Die so genannten Premium-Verkehre sollen primär über München, Frankfurt und Zürich geleitet werden. Grundsätzlich bekennt man sich aber zum gruppenweiten Hub-and-Spoke-Prinzip. Das Handelsblatt schreibt gar, dass innerhalb der Firmengruppe der so genannte „Premium-Anspruch“ ausschließlich Swiss und Lufthansa selbst vorbehalten sein soll. Dies lässt sich auch an Hand der Flugzeugzuteilungen ableiten, denn sowohl auf der Kurz- als auch auf der Langstrecke sind fabrikneue Maschinen für den Kranich und seinen Ableger in der Schweiz reserviert. Beispielsweise für Austrian Airlines ist – zumindest offiziell – keine einzige Maschine eingeplant. Bei den Billigtöchtern sieht die Situation anders aus, denn Lufthansa will sowohl mit Eurowings als auch mit Eurowings Discover stark wachsen. Dazu verlagerte man bereits Kapazität „von der Mutter zur Tochter“. Auch sind beide Marken bei Neuzugängen bereits berücksichtigt worden oder werden dies in Zukunft. Eurowings soll sich zunehmend nicht mehr nur auf die D-A-CH-Region fokussieren, sondern sich zu einem paneuropäischen Carrier nach den Vorbildern Ryanair, Wizz Air und Easyjet, ausbreiten. In Pristina und Palma unterhält man bereits Bases und in Kürze werden Prag und Stockholm-Arlanda hinzukommen. Weitere befinden sich in der Planungsphase. Die Lufthansa Group verkleinerte im Zuge der Corona-Pandemie die Konzernflotte drastisch. Allerdings wird bei genauer Betrachtung deutlich, dass auf der Langstrecke kleineres Fluggerät dominieren soll. Daraus lässt sich ableiten, dass man mehr Ziele ansteuern will bzw. bestehende häufiger anfliegen möchte. Auf der Kurz- und Mittelstrecke will man besonders unter der Marke Eurowings das Streckennetz verdichten,

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VC und UFO wollen Betriebsrat bei Eurowings Discover gründen

Derzeit gibt es bei Eurowings Discover weder Betriebsrat noch Tarifvertrag. Das wollen die Gewerkschaften UFO und Vereinigung Cockpit ändern. Mit Hilfe von Betriebsversammlungen will man das fliegende Personal zur Gründung eines Arbeitnehmergremiums bewegen. „In einem ersten Schritt werden VC und UFO gemeinsam die Kabinen- und Cockpit-Kolleginnen und -Kollegen zu einer Betriebsversammlung einladen“, sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. „Wir setzen uns aktiv für die Gründung eines Betriebsrats ein und sind davon überzeugt, dass die Beschäftigten ein Interesse an betrieblicher Mitbestimmung bei ihrer Airline haben.“ „Nur durch eine funktionierende Sozialpartnerschaft kann ein Betrieb gesund wachsen. Dabei ist es möglich, zukunftsfähige Lösungen zu finden, welche die betriebswirtschaftliche Sicht der Arbeitgeber und den Wunsch der Arbeitnehmer nach guten Arbeitsbedingungen und fairer Vergütung  gleichermaßen berücksichtigen“, ergänzt Anja Bronstert, stellvertretende Vorsitzende der UFO. Das primäre Ziel der gewerkschaftlichen Aktivität ist, dass ein Betriebsrat gegründet wird. Anschließend will man einen Tarifvertrag für Eurowings Discover erreichen. Im Gegensatz zu anderen Konzernmitgliedern gibt es beides bislang nicht.

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Weeze: Auto durchbricht Zaun – Ryanair musste durchstarten

Aus einem nicht alltäglichen Grund musste Ryanair-Flug FR9672 am Samstag die Landung am Flughafen Weeze abbrechen und durchstarten. Ein Kleinwagen durchbrach den Sicherheitszaun und setzte seine Fahrt gefährlich nahe der Runway fort. Die von Malta Air betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-QDY wich zunächst auf den Flughafen Münster/Osnabrück aus und wurde – nachdem sich die Lage in Weeze beruhigt hatte – als FR96 an das eigentliche Ziel überstellt. Laut Mitteilung der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 20 Uhr 15. Der Kleinwagen samt Fahrer konnte auf „einer Nebenspur der Start- und Landebahn“ gestoppt werden. Die Exekutive erklärt weiters, dass der Lenker alkoholisiert gewesen sein soll. Auch habe es Hinweise auf eine medizinische Vorerkrankung gegeben, weshalb er in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Es wurde Anzeige erstattet, weshalb ein Strafverfahren blüht.

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AUA erhöht Frequenz nach Klagenfurt

Ab 17. Jänner 2022 schrauben Austrian Airlines die Anzahl der Flüge zwischen Klagenfurt und Wien deutlich nach oben. Bis zu drei Flüge täglich werden angeboten.  Seit September fliegt die AUA bis zu zweimal zwischen Klagenfurt und Wien. Ab 17. Jänner 2022 sind bis zu drei Flüge täglich geplant, zum Einsatz kommen die Embraer 195 Jets mit 120 Sitzplätzen. Ebenso steigert Eurowings die Frequenz für die Strecke nach Köln. Die Stadt in Nordrhein-Westfalen wird zweimal wöchentlich bedient, die Frequenz wird schrittweise bis zum nächstjährigen März auf fünf wöchentliche Verbindungen aufgestockt. Auch die niederländosche Transavia Airlines bietet Direktflüge nach Rotterdam an – vorerst befristet auf sieben Termine im Jänner und Februar. „Das sind erfreuliche Signale. Sie zeigen, dass die coronabedingte Durststrecke hinter uns lassen. Wir gehen davon aus, dass die Arbeit unseres Airline-Marketings weitere Früchte tragen wird“, erklärt Nils Witt, Geschäftsführer des Airport Klagenfurt.

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Brussels veröffentlicht Sommerflugplan

Brussels Airlines nimmt eine wiederkehrende Nachfrage wahr. Nicht nur das: das Buchungsverhalten der Kunden verändere sich nachhaltig. Deswegen erweitert der Carrier den Sommerflugplan 2022. Aufgrund der Unsicherheit, die die Corona-Krise mit sich brachte, buchten Flugpassagiere ihre Tickets meist kurz vor Abflug. Dieser Trend der Last-Minute-Buchungen verabschiede sich allmählich. Denn seit einigen Wochen sehe die Fluggesellschaft eine Veränderung, speziell in den letzten Wochen seien vermehrt Buchung für die nächstjährigen Sommerferien eingegangen. „Diese Verschiebung des Buchungstrends ermöglicht es uns, unser Angebot besser an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen. In den letzten Wochen haben wir eine wachsende Zahl an Buchungseingängen für das Frühjahr und insbesondere für die bevorstehenden Schulferien gesehen. Dies ist ein sehr positives Zeichen, das zeigt, dass auch unsere Kunden das Licht am Ende des Tunnels sehen und die Urlaubsplanung für das nächste Jahr beginnen“, so Jan Derycke, Head of Network and Planning. Auch neue Routen dabei Im nächsten Sommer relauncht die Fluggesellschaft zwei Reiseziele zum ersten Mal seit 2019: Das griechische Chania wird ab dem 7. Mai mit zwei Flügen pro Woche dem Netzwerk beitreten. Ab 29. März fliegt die Airline dreimal wöchentlich nach Antalya im Südwesten der Türkei. 29 europäische Destinationen: Dubrovnik, Split, Bordeaux, Nizza, Athen, Corfu, Chania, Heraklion, Kos, Rhodos, Zakynthos, Bari, Catania, Florenz, Neapel, Olbia, Palermo, Faro, Lissabon, Porto, Moskau-Scheremetjewo, St.Petersburg, Alicante, Gran Canaria, Ibiza, Malaga, Palma, Teneriffa und Valencia. Drei Verbindungen in den Mittleren Osten: Yerevan, Tel Aviv und Antalya. 18 Flugverbindungen nach Afrika: Luanda, Cotonou, Bujumbura, Douala, Jaunde, Kinshasa, Banjul, Accra, Abidjan, Monrovia, Marrakesch, Nador, Tanger, Kigali, Dakar, Freetown, Lomé, Entebbe. Zwei Ziele in den Vereinigten Staaten: New York und Washington.

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