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Skyscanner verzeichnet 767 Prozent mehr Buchungen für USA-Flüge

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: die Vereinigten Staaten wollen wieder Touristen durch die Grenze lassen – wenn auch erstmal nur Geimpfte. Mittlerweile spiegelt sich die Vorfreude auf USA-Reisen auch in den Buchungszahlen wider. Nach der Nachricht, dass die USA für vollständig geimpfte Reisende aus der EU und dem Vereinigten Königreich ab November geöffnet wird, verzeichnete das Online-Reiseunternehmen Skyscanner innerhalb von einer Stunde 28 Prozent mehr Traffic auf der deutschen Website. Nicht nur das: Flugbuchungen in die USA von Deutschland aus stiegen am Montag, den 20. September um ganze 767 Prozent im Vergleich zu Sonntag, den 19. September – ein riesen Sprung. Innerhalb kürzester Zeit kletterte die USA auch auf das Podest der meistgebuchte Ziel deutscher Reisender für November und Dezember 2021 und rangiert dort Platz zwei. Platz eins belegt Spanien. „Das ist eine sehr willkommene Nachricht für alle Reisenden, die seit über einem Jahr darauf warten, in die USA fliegen zu können. Die USA waren schon immer ein Top-Ziel für deutsche Reisende. Es überrascht nicht, dass New York die Liste der beliebtesten Reiseziele anführt, gefolgt von den Wintersonnenzielen: Orlando, Los Angeles, Miami und San Francisco. Aus den Daten geht hervor, dass Familien und größere Gruppen Orlando als Reiseziel bevorzugen, während Einzelreisende und Paare sich eher für US-Städtereiseziele entscheiden“, so Skyscanner-Sprecherin Friederike Burge.

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Winter: Hotelplan Suisse bietet kostenlose Storno-Möglichkeiten an

Die kommenden Winterferien können bei Hotelplan Suisse bereits jetzt gebucht werden. In Zusammenarbeit mit Edelweiss bietet der Schweizer Reiseveranstalter flexible Annullationsbedingungen für Reisen bis Ende April 2022 an. Hotelplan Suisse will seinen Kunden weiterhin eine sorglose Ferienplanung ermöglichen. Entsprechend können Pauschalreisen mit der Marke Hotelplan, deren Flüge von Edelweiss ausgeführt werden, bis 21 Tage vor Abreise ohne Angabe von Gründen kostenlos annulliert oder umgebucht werden. Das sogenannte MaxiFlex-Angebot gilt für sämtliche Pauschalreisen, die ab sofort bis 31. Dezember 2021 mit einem Reisezeitraum vom 1. November 2021 bis 30. April 2022 gebucht werden. „Wir möchten unseren Kundinnen und Kunden die bestmögliche Sicherheit bieten, so dass sie ihre bevorstehenden Winterferien bereits jetzt planen können“, sagt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse.

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PAD: Corendon fliegt im nächsten Sommer nach Izmir

Ab 25. Juni des kommenden Jahres fliegt Corendon Airlines zweimal die Woche in das türkische Izmir. Jeweils dienstags und samstags geht es im kommenden Sommer von Paderborn/Lippstadt aus nach Izmir. Für die Flüge setzt Corendon Airlines eine Boing 737-800 mit 189 Sitzplätzen ein. „Wir freuen uns sehr über die Erweiterung des Angebots an unserem Flughafen. Das Ziel Izmir ist sowohl touristisch interessant, bietet aber auch großes Potenzial für den sogenannten ethnischen Verkehr“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Die Fluggesellschaft ist seit Jahren am Flughafen aktiv und fliegt ab Paderborn/Lippstadt neben Izmir auch nach Heraklion, Rhodos und Antalya.

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Deutsche Flughäfen: Nachfrageerholung setzt sich im August fort

Der Branchenverband ADV verzeichnete auf dem Höhepunkt der Ferien- und Urlaubszeit im August etwa halb soviele Fluggäste wie im gleichen Zeitraum vor zwei Jahren.  Insgesamt nutzten 11,7 Millionen Menschen die Flughäfen. Im Vergleich zu 2019 war das ein Rückgang von etwas mehr als 52 Prozent. Ein leichtes Plus bei den Inlandsflügen verzeichnete der Luftverkehr durch den Lokführerstreik – doch auch die Verbindungen innerhalb Deutschlands erreichten lediglich 30 Prozent der Vor-Pandemie-Zeit. Verglichen mit dem sogenannten Corona-Sommer 2020 haben sich die Flugpassagierzahlen insgesamt allerdings nahezu verdoppelt: Damals war der Flugverkehr wegen der Pandemie weitgehend lahmgelegt. Das Cargo-Aufkommen wächst weiter zweistellig: 424.061 Tonnen bedeuten +15,6 Prozent zum Vorjahr, gegenüber 2019 sind es +12,2 Prozent . Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit +34,0 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -40,0 Prozent deutlich niedriger. 126.834 Starts und Landungen verzeichneten die Flughäfen.

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STR: Flughafen-Feuerwehr trainiert Notfall

Am Samstag, dem 25. September 2021, findet am Flughafen Stuttgart eine Notfallübung statt. Die Feuerwehr des Flughafens wird zusammen mit den Kräften der Feuerwehr des US-Airfields ein Unfallszenario mit einem Flugzeug absolvieren. Die reguläre Übung findet auf der Südseite des Flughafens im Bereich der Luftfracht / des US-Airfields statt. Der reguläre Flugbetrieb wird durch die Übung nicht berührt. Eine solche Übung ist alle zwei Jahre von der Internationalen Luftfahrtorganisation (ICAO) sowie der Euro-pean Aviation Safety Agency (EASA) vorgeschrieben. Die Werkfeuerwehr des Flughafens checkt mithilfe des Trainings die eigenen Abläufe, auch die möglichst reibungslose Eingliederung externer Kräfte im Krisenfall soll dabei weiter verbessert werden.

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CSA: Smartwings beantragt Fristverlängerung und verhandelt mit Airbus und Investor

Das Sanierungsverfahren der insolventen Fluggesellschaft CSA könnte sich deutlich in die Länge ziehen, denn Smartwings brachte als Eigentümer bei Gericht einen Antrag ein, der zu einer Fristverlängerung des Sanierungsplans bis Anfang Feber 2022 führen soll. Das Insolvenzgericht teilte dies entsprechend in der tschechischen Konkurskartei mit. Ursprünglich hatte Smartwings im Juni 2021 beantragt, dass der Sanierungsplan innerhalb von vier Monaten aufgestellt werden soll. Das Gericht erteilte damals die Zustimmung. Nun hängt es von der Entscheidung des Richters ab, ob dem jüngsten Antrag von Smartwings stattgegeben wird oder nicht. Der Grund für den Antrag der Muttergesellschaft ist ebenfalls in der Kartei ersichtlich: Smartwings benötigt für die Verhandlungen mit dem Flugzeugbauer Airbus mehr Zeit. Es geht um Maschinen der Typen Airbus A321neo und A220, die bestellt, jedoch nicht abgenommen wurden. CSA steht diesbezüglich bei Airbus tief in der Kreide: Der Hersteller meldete im Insolvenzverfahren insgesamt 17 Milliarden Tschechische Kronen an. Da sich die Verhandlungen über eine Einigung in einem guten Status befinden, bittet man das Gericht um eine Fristverlängerung bis zum 4. Feber 2021. Smartwings rechnet damit, dass im Oktober 2021 ein Deal abgeschlossen werden kann und da dieser großen Einfluss auf die übrigen CSA-Gläubiger haben wird, benötigt man mehr Zeit für die Erstellung des Sanierungsplans. Interessant ist auch, dass Smartwings im Antrag schreibt, dass man mit einem neuen Investor intensiv über einen Einstieg bei CSA verhandeln würde. Man nennt aber die Identität des potentiellen Geldgebers nicht. Der Einstieg und die mögliche Investitionssumme würden aber vom Ausgang der Verhandlungen mit Airbus abhängen. Insgesamt

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Kreml bestätigt: Ilyushin Il-114-300 verzögert sich

Die ambitionierte Neuauflage des Tubropropflugzeugs Ilyushin Il-114 wird sich verzögern. Hintergrund ist, dass die gleichen Triebwerke wie beim kürzlich verunglückten Prototypen der Il-112V verbaut werden sollen. Das hat zur Folge, dass auch die Il-114-300 erst wesentlich später ausgeliefert werden kann. Dies wurde zwischenzeitlich seitens der russischen Regierung bestätigt. Derzeit ruhen die Tests, denn man muss zunächst die genaue Ursache für den Absturz der Il-112V herausfinden. Zunächst sprachen die UAC und die russische Regierung davon, dass sich der Zeitplan für die Neuauflage der Il-114-300 nicht ändern soll und die ersten Maschinen im Jahr 2023 an Kunden übergeben werden sollen. Das ist aber nicht mehr zu halten, denn nun wurde offiziell bestätigt, dass es zu Verzögerungen kommt und der Zeitplan entsprechend angepasst werden muss. Besonders die Triebwerke wird man genau unter die Lupe nehmen müssen und gegebenenfalls nachbessern müssen. In Russland steht das Projekt im Kreuzfeuer der Kritik, da man den Il-112V Flug trotz des Wissens, dass das TW7-117-Triebwerk zu Überhitzung neigt, durchgeführt hat. Dieses ist äußerst kompakt konstruiert und demnach sollen die Möglichkeiten der Kühlung stark eingeschränkt sein. Russische Luftfahrtexperten, darunter auch ehemalige UAC-Mitarbeiter, halten dieses Modell für nicht nachbesserungsfähig und empfehlen den Einkauf westlicher Antriebe. Dies wird aber vom Kreml strikt abgelehnt.

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Herbstferien: DRV verzeichnet steigende Nachfrage

Der Deutsche Reiseverband DRV ist der Ansicht, dass die Buchungszahlen für die Herbstferien durchaus positiv sind. Besonders Ziele am Mittelmeer sind besonders gefragt, aber weiterhin werden mehr Reisen mit dem eigenen Auto gebucht. Es zeigt sich heuer aber auch, dass nicht nur die klassischen Pauschalreise-Destinationen gut gebucht sind, sondern auch Ziele innerhalb Deutschlands, in Österreich, Italien und den Niederlanden. Kreuzfahrten sollen auch wieder verstärkt nachgefragt sein. Generell sollen viele Urlauber die zum Teil kostenpflichtigen Storno- und Umbuchungsoptionen dazu kaufen. In einer Analyse stellte der DRV auch fest, dass weiterhin eher kurzfristig gebucht wird. So entfällt der Löwenanteil der Aufträge auf die Monate September und Oktober. Generell buchen die Passagiere derzeit im Schnitt etwa vier bis sechs Wochen vor der Abreise. Weiterhin sind Reisen, bei denen man mit dem eigenen Kraftfahrzeug anreist, etwas stärker nachgefragt als Flugreisen.

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Condor flottet zwei A330-200 ein

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor will die Umflottung auf das Muster Airbus A330 vorziehen und sich vorzeitig zwei Ceo-Modelle besorgen. Ab dem kommenden Jahr sollen dann insgesamt 16 A330neo übernommen werden. Gemäß einem Bericht des Portals CH-Aviation.com wird Condor gegen Jahresende den ersten Airbus A330-200 in der CEO-Ausführung erhalten. EIne zweite Maschine wird wenige Wochen später folgen. Die Einflottung der NEO-Modelle soll voraussichtlich im dritten Quartal des kommenden Jahres erfolgen. „Wir planen Ende des Jahres einen A330ceo für die Ausbildung von Cockpit- und Kabinenpersonal einzusetzen. Geplant ist Anfang 2022 eine zweite A330ceo für Condor einzusetzen. Der Hintergrund ist der gleiche: Die Besatzungen müssen geschult werden. Schließlich haben wir einen engen Zeitplan, denn die neuen A330neo werden bereits für Herbst 2022 erwartet“, so eine Condor-Sprecherin gegenüber CH-Aviation. Zahlreiche Boeing 767 von Condor sind geleast. Man hat angesichts des mittlerweile staatlichen Alters und der bereits erfolgten Entscheidung, dass auf A330-900 umgeflottet wird, die Verträge nicht mehr verlängert. Als temporärer Ersatz sollen nun zwei A330 in der “alten” Ausführung dienen. Condor will keine näheren Angaben zur Herkunft der beiden Airbus A330-200 machen. CH-Aviation.com berichtet allerdings, dass es sich um zwei ehemalige Etihad-Airways-Maschinen, die derzeit in Teruel im Long Time Storage sind, handeln wird. Die Maschinen befinden sich im Eigentum von Altavair.

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Winterflugplan: Swiss kündigt 90 Destinationen an

Die Fluggesellschaft Swiss plant im Winterflugplan 2021/22 insgesamt 90 Destinationen ab Zürich und Genf anzubieten. Ab der Westschweiz soll voraussichtlich Mitte Dezember 2021 die Langstreckenverbindung nach New York reaktiviert werden. Zunächst will Swiss ab Genf nur an “ausgewählten Tagen” wieder in die Vereinigten Staaten von Amerika fliegen. Generell soll die angebotene Kapazität im Winterflugplan 2021/22 bei etwa 50 Prozent des Angebots von 2019 liegen. Rund um die Weihnachtsferien will der Carrier die Kapazität temporär aufstocken. “Wir haben unseren Flugplan für den Winter darauf ausgerichtet, dass er unseren Fluggästen eine grösstmögliche Zahl an Verbindungen und Anschlussmöglichkeiten sowie zugleich ein stabiles, verlässliches Netzwerk bietet. Von insgesamt 92 Flugzeugen der Swiss Flotte kommen mit dem Winterflugplan bis zu 47 Kurzstrecken-Maschinen zuzüglich vier Maschinen des Wetlease Partners Helvetic Airways zum Einsatz. Auf den Langstreckenflügen setzt Swiss 22 Flugzeuge ein”, erklärt Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer bei Swiss. In einer Medienerklärung betont die Lufthansa-Tochter, dass man hinsichtlich der Destinationen wieder das Niveau von 2019 erreichen wird. Ab Zürich stehen 81 Ziele zur Verfügung und ab Genf 26. Zu den am häufigsten angeflogenen Kurzstreckenzielen ab Zürich gehören Berlin, Hamburg, Kopenhagen, Lissabon, London, Málaga, Stockholm sowie verschiedene Ziele in Osteuropa wie etwa Kiew und Belgrad. Im Langstreckenbereich liegt der Schwerpunkt u.a. auf den Metropolen Chicago, Miami, New York, Sao Paulo, Dubai, Johannesburg und Tel Aviv. Teil des Winterangebots sind diverse klassische Sommerziele, die in diesem Jahr auch über den Winter angeboten werden. Dazu zählen Alicante, Malta, Marseille, Palermo und Thessaloniki. Auch Sarajevo und Tallinn werden im

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