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Winter: Eurowings Discover könnte doch in die USA fliegen

Die neue Lufthansa-Tochter Eurowings Discover hat erst vor wenigen Tagen alle für den Winterflugplan 2021/22 geplanten USA-Flüge abgesagt. Nun hat sich aufgrund der angekündigten Öffnung für Geimpfte die Situation grundlegend verändert.  Eurowings Discover bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass man die Entscheidung nochmals auf den Prüfstand stellt. Das bedeutet konkret, dass der Carrier möglicherweise doch bereits im Winterflugplan 2021/22 von Deutschland aus in die USA fliegen könnte. Genau das war erst vor wenigen Tagen abgesagt und in den Sommerflugplan 2022 verschoben worden. “Wir freuen uns über die angekündigte Rücknahme von Reiserestriktionen in die USA und prüfen, inwiefern wir unser Flugprogramm in die USA an die aktuellen Entwicklungen anpassen. Stand jetzt planen wir nach wie vor im Sommerflugplan 2022 aus Frankfurt Flüge nach Anchorage (ANC), Fort Myers (RSW), Salt Lake City (SLC) und Las Vegas (LAS) anzubieten. Las Vegas werden wir zusätzlich auch aus München bedienen”, so eine Eurowings-Discover-Sprecherin gegenüber Aviation Direct.

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Salzburg vor starkem Winter-Comeback

Für den Salzburger Flughafen ist das Wintergeschäft traditionell besonders wichtig, denn in der kalten Jahreszeit macht Österreichs zweitgrößter Airport den Löwenanteil des Jahresumsatzes. Im Vorjahr war das Schi-Geschäft aufgrund der Corona-Pandemie ein regelrechter Totalausfall. Nun haben zahlreiche Airlines ihre Winterpläne vorgestellt. Besonders stark ist das Angebot ab dem Vereinigten Königreich nach Salzburg. Mit London-City und Southampton legt British Airways zwei neue Strecken auf. Auch ab London-Heathrow fliegt das IAG-Konzernmitglied wieder in die Mozartstadt. Ryanair wird ab London-Stansted und neu auch am Manchester nach Salzburg fliegen. Jet2 bringt Newcastle und Bristol neu an den Start. Weiters fliegt dieser Carrier auch ab Birmingham, Edinburgh, East Midlands und ab weiteren UK-Airports in die Mozartstadt. Aus Keflavik kommend gibt es heuer sogar zwei Anbieter, denn Icelandair und die neu gegründete Play bieten ihre Flugdienstleistungen an. Tarom nimmt eine Verbindung von/nach Bukarest auf. Air Alsie wird ab Feber 2022 unter der Marke Lübeck Air wieder von/nach Lübeck fliegen. Easyjet reaktiviert Hamburg und Berlin Transavia hat heuer die Ziele Rotterdam, Eindhoven und Amsterdam ab Salzburg angekündigt. Flydubai wird weiterhin ab Dubai in die Mozartstadt fliegen. Eurowings steuert mehrmals pro Woche Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln/Bonn an. Lufthansa hat Frankfurt am Main im Angebot. Easyjet wird wieder Hamburg und Berlin ansteuern.  Turkish Airlines hält die Hub-Anbindung an Instanbul aufrecht. Weiters wird es ab Salzburg diverse Outgoing-Charter, darunter Teneriffa, Gran Canaria und Hurghada, geben. Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Wochen und Monaten noch weitere Incoming-Charter aufgelegt werden. „Unsere Mannschaft am Flughafen ist bestens für den

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Vorfahrt für Elektro-Taxis am Hamburg Airport

Am Hamburger Flughafen dürfen umweltfreundliche E-Taxis ab heute ganz nach vorn. An den Einstiegszonen direkt vor den Terminals sind die jeweils ersten beiden Plätze künftig für rein elektrisch betriebene Taxis reserviert. Sie erhalten damit eine bessere Startposition für interessierte Fahrgäste. Der Hamburger Airport unterstützt damit das städtische Förderprogramm „Zukunftstaxi“, mit dem Anreize für die umweltfreundliche Elektrifizierung der Hamburger Taxiflotte geschaffen werden. „Vergleicht man das Werben der Taxis um Fahrgäste mit einem Autorennen, so sind die E-Taxis bei uns ab sofort immer in der Pole-Position. Als wichtiges Infrastruktur-Unternehmen in Hamburg leisten wir damit unseren Beitrag, um die Umstellung der Taxiflotte auf umweltfreundlichere Antriebe zu fördern. Die Kombination aus städtischer Förderung bei der Anschaffung, klaren Vorteilen beim Fahrgast-Zustieg und einfach verfügbarer Lade-Infrastruktur macht den Umstieg attraktiv. Auch bei uns am Flughafen forcieren wir mit unserem Mobilitätskonzept den Einsatz alternativer Antriebe: So werden bei uns inzwischen sogar Flugzeuge mit reiner Elektrokraft geschoben und Fluggastreppen mit Solarenergie betrieben“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

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Erster Gin-Automat im Köln Bonn Airport eröffnet

Flughäfen bieten traditionell vielerlei Genuss- und Verzehrmöglichkeiten an. Denn reisen macht bekanntlich hungrig – und auch durstig! Am Kölner Flughafen haben Passagiere nun die Möglichkeiten, ein Stück Rheinland im Handgepäck mitzunehmen. Ab dem 18. September bietet SIEGFRIED sein alkoholisches und nicht-alkoholisches Angebot im Sicherheitsbereich des Terminal 1 an. Im Zentrum der knapp 100 Quadratmeter in Premiumlage steht der womöglich erste Gin-Automat der Welt, an dem Fluggäste die Produkte der Rheinland Distillers zu marktüblichen Preisen und Größen (0,5 Liter) per Kartenzahlung erwerben können. „Wir sind stolz und dankbar, dass wir mit dem Köln Bonn Airport einen Partner gefunden haben, der unseren Wunsch, die Marke in die Welt zu tragen, so tatkräftig unterstützt.“, sagt Raphael Vollmar von SIEGFRIED. „In den sieben Jahren, in denen SIEGFRIED schon auf dem Markt ist, haben wir viele Überraschungen und spannende Kooperationen erleben dürfen. Das Engagement des Köln/Bonner Flughafens gehört definitiv dazu, und wir sind sehr dankbar dafür. Und natürlich freuen wir uns umso mehr, wenn auch die Fluggäste Spaß haben, SIEGFRIEDs Heimat und Geschmack zu entdecken.“, ergänzt Gerald Koenen von SIEGFRIED Gin.

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AUA evaluiert USA-Aufstockung

Austrian Airlines begrüßt die Öffnung der Vereinigten Staaten von Amerika für vollständig geimpfte Personen. Der Carrier bietet 16 Umläufe zu zwei U.S.-Städten an. „Wir begrüßen die Entscheidung der amerikanischen Regierung. Nach über 20 Monaten ist die Öffnung für vollständig geimpfte EU-Reisende ein wichtiger Schritt in Richtung Wiederherstellung der globalen Reisefreiheit“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. „Gleichzeitig bringt die Aufhebung des Einreisestopps auch einen wichtigen Schub für die Luftfahrt im transatlantischen Flugverkehr und damit die Möglichkeit zur Rückkehr zu einem Angebot auf Vorkrisenniveau“. Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin gegenüber Aviation Direct: “Mit zwei Flughäfen in New York sowie Washington und Chicago bietet Austrian Airlines im November ein Flugangebot mit 16 wöchentlichen Verbindungen zwischen dem Hub Wien und den USA an. Die Nachfrage wird laufend evaluiert und das Angebot kann im Bedarfsfall weiter ausgebaut werden.”

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Airbus schafft es in den DAX

Der europäische Flugzeughersteller ist seit Anfang dieser Woche in der ersten deutschen Börsenliga gelistet. Das hängt mit der neuen Zusammensetzung des DAX zusammen. Denn seit dem 3. September wurde der Deutsche Aktienindex von 30 auf 40 Unternehmen erweitert. „Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in den neu zusammengestellten DAX. Die Aufnahme in Deutschlands wichtigsten Börsenindex ist Motivation und Verantwortung zugleich. Wir werden an unseren Plänen festhalten und unsere strategische Präsenz im Land fortsetzen. Denn wir sind stolz auf unsere europäischen Wurzeln“, so Airbus-Chef Guillaume Faury. 

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Vulkanausbruch auf La Palma: 5.000 Menschen evakuiert

Auf der Kanareninsel La Palma kam es am Sonntag zu einem Vulkanausbruch im Gebiet der Cumbre Vieja – rund 5.000 Einwohner wurden vorsorglich evakuiert. Verletzt wurde bisher niemand – denn die Insel vulkanischen Ursprungs, auf der es zuletzt 1971 einen Ausbruch gab, war vorbereitet. Tausende kleine Erdbeben während der vergangenen Tage waren für die Vulkanologen ein relativ sicherer Hinweis auf das, was kommen würde. Die Menschen wurden aufgefordert, leichtes Fluchtgepäck vorzubereiten und erhielten Informationen, wo sie sich im Falle einer Evakuierung sammeln sollten. Ältere und Behinderte waren schon kurz vor dem Ausbruch in Sicherheit gebracht worden. Derzeit seien keine weiteren Evakuierungen geplant. Vielmehr werde nun das Augenmerk auf den Ausgleich der materiellen Schäden gelegt, da „glücklicherweise“ keine Menschen gesundheitliche Schäden erlitten haben. Experten schätzen die ausgeworfene Lavamenge auf zwischen 17 und 20 Millionen Kubikmeter. Dennoch sei der Flughafen der Insel „offen und sicher“, wie Ángel Víctor Torres, der Präsident der Inselgruppe, betonte. In der Nacht auf Montag wurden Mitglieder der militärischen Notfalleinheit, der Umweltabteilung der Inselräte von Teneriffa und Gran Canaria, der Feuerwehr des Notfallkonsortiums von Gran Canaria und Beamte des Generalkorps der kanarischen Polizei auf die Insel entsandt. Die Feuerwehr von Teneriffa sei bereits zusammen mit lokalen Kräften der Insel La Palma an den Arbeiten vor Ort beteiligt, heißt es in einer offiziellen Aussendung. Wie lange der Ausbruch dauern könne? „Wir wissen es nicht. Es gibt Ausbrüche, die nach neun Tagen enden, und welche, die Jahre dauern“, so Vulkanologe Stavros Meletlidis.

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Transavia France und Volotea verschieben Wien-Rückkehr

Die Fluggesellschaften Transavia France und Volotea haben ihr jeweiliges Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat neuerlich verschoben. Der spanische Billigflieger will nur kurz vor Weihnachten bis zum 3. Jänner 2022 die Nantes-Strecke reaktivieren. Transavia France hat die Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Paris-Orly auf den 22. Oktober 2021 verschoben. Allerdings wird ab 14. November 2021 eine erneute Pause bis 5. Dezember 2021 eingelegt. Dann setzt man eine Woche aus, jedoch endet das Angebot wieder am 3. Jänner 2022. Ab Anfang Feber 2022 soll dann bis Ende der Winterflugplanperiode 2021/22 durchgehend geflogen werden. Warum das Wien-Orly-Angebot verschoben wurde und mit einigen Lücken versehen wurde, konnte der Carrier auf Anfrage nicht nachvollziehbar erklären. Volotea macht nur kurzes Weihnachts-Gastspiel Der Mitbewerber Volotea wollte Mitte September 2021 das Comeback in Wien durchführen. Die Nantes-Strecke wurde in den Dezember 2021 verschoben und soll nun ab 3. Dezember 2021 bedient werden. Allerdings ist am 3. Jänner 2022 auch schon wieder Schluss. Anschließend pausiert diese Route bis zum 1. April 2022. Bilbao soll erst ab 7. April 2022 jeweils zweimal pro Woche bedient werden. Die Volotea-Flugverbindungen nach Wien-Schwechat pausieren seit dem Beginn der Corona-Pandemie. In der Vergangenheit hatte man auch Ziele wie Genua im Angebot, jedoch waren diese nicht erfolgreich und wurden daher nach kurzer Zeit wieder eingestellt.

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Luxair kündigt Luxemburg-Sylt an

Die Fluggesellschaft Luxair beabsichtigt ab 21. Mai 2022 einmal pro Woche zwischen Luxemburg und Westerland zu fliegen. Im Regelfall soll der Maschinentyp DHC Dash 8-400 zum Einsatz kommen. In Kooperation mit dem Reiseveranstalter LuxairTours will man auch Pauschalreisen anbieten. Die Sylt-Strecke soll jeweils an Samstagen bedient werden. Gleichzeitig teilte der Carrier mit, dass man mit dem Ergebnis der Routen von Luxemburg nach Heringsdorf und Rostock-Laage zufrieden ist. Die Bedienung im Sommer 2022 ist deutlich in Aussicht gestellt worden. Unter der Annahme, dass Heringsdorf und Rostock auch nächstes Jahr wieder im Programm sind und unter Berücksichtigung der angekündigten Westerland-Flüge würde Luxair dann drei Ziele an deutschen Küsten anbieten. Diese richten sich in erster Linie an Urlauber, die Strandferien in Deutschland verbringen wollen.  Bemerkenswerterweise promotet der Carrier diese auch im Zuge der Expo, die in Dubai stattfindet. Dies lässt Grund zur Annahme zu, dass man hofft über Interlining- und Codeshare-Partner zusätzliche Reisende für Urlaube an Deutschlands Küsten begeistern zu können.

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USA lässt Geimpfte bald wieder in das Land

Die USA wagen einen längst überfälligen Schritt: Die wegen der Pandemie verhängten Einreiseverbote für Europäer sowie weitere Herkunftsländer werden gelockert. Vollständig Immunisierte Ausländer dürften demnach ab November wieder auflagenfrei die Grenze passieren. Das bestätigte CoV-Koordinator Jeffrey Zients am Montag. Damit hebt die US-Regierung eine Einreisebeschränkung auf, die der abgewählte Präsident Donald Trump vor 18 Monaten in Folge der Pandemie erlassen hatte. Trump hatte die Regel im Januar kurz aufgehoben, bevor der neue Chef im Weißen Haus, Joe Biden, sie wieder in Kraft setzte. Die noch geltenden Regelungen untersagen die Einreise für Menschen ohne US-Pass oder Green Card sowie deren Familienmitgliedern, wenn sie sich in den 14 Tagen vor Einreise im Schengen-Raum, in Irland oder Großbritannien aufgehalten haben. Einreiseverbote gelten außerdem noch für China, Indien, Brasilien, Südafrika und den Iran. Auch die Europäische Union reagierte erfreut auf die Nachricht: „Dies ist ein lang erwarteter Schritt für getrennte Familien und Freunde und eine gute Nachricht für die Wirtschaft“, teilte die EU-Kommission am Montag mit. EU-Industriekommissar Thierry Breton bezeichnete die Maßnahme als „logische Entscheidung angesichts des Erfolgs unserer EU-Impfkampagne“.

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