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Mit Lufthansa ohne Quarantäne nach Singapur

Die Einreise nach Singapur für vollständig geimpfte Reisende aus Deutschland ist ab dem 8. September wieder möglich. Eine bislang verordnete Quarantäne bei Ankunft in Singapur entfällt damit ab diesem Zeitpunkt. Deutschland ist das erste Land, mit dem die Millionenmetropole in Südostasien ein entsprechendes Abkommen vereinbart hat.  Die Befreiung von der Quarantänepflicht gilt für ausgewählte Flüge, sogenannte Vaccinated Travel Lane (VTL) Flights. Lufthansa und Singapore Airlines werden ab 16. September gemeinsam täglich einen dieser VTL-Flüge anbieten, entweder ab Frankfurt oder München. Buchungen sind ab sofort möglich. Zusätzlich können sich Kunden ab dem 1. September auf einer Website der Singapur-Regierung für die VTL-Flüge registrieren lassen.  „Die Öffnung Singapurs ermöglicht nicht nur, dass Menschen wieder Familie und Freunde besuchen oder Geschäftspartner treffen können, sondern kann darüber hinaus auch Signalwirkung für andere Staaten in der Region haben“, sagt Elise Becker, Lufthansa Vertriebschefin für Asien. „Es ist wichtiger denn je, dass Länder gemeinsame Lösungen erarbeiten, um auch internationale Flugreisen wieder zu ermöglichen. Lufthansa und Singapore Airlines leisten einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung.“ Seit der Ankündigung der singapurischen Regierung habe sich die Nachfrage für Flüge zwischen Deutschland und Singapur verdreifacht, so die AUA-Muttergesellschaft.

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HUB Airlines: Multinationale Billigairline mit A350 geplant

Verschiedene Airlines haben sich schon die Zähne an Billigflügen auf Langstrecken ausgebissen und nun steht mit HUB Airlines ein völlig neues Konzept an. Vier Firmen auf unterschiedlichen Kontinenten sollen mit einer Flotte bestehend aus Airbus A350 bald abheben. Seit Juni 2017 ist Rudolf Brockhausen daran ein neues Konzept in Long-Haul LowCost-Bereich (LHLC) auf die Beine zu stellen. Am 21. November 2019 konnte dann die HUB Airlines Ltd in London gegründet werden. Der Brasilianer war selbst Airline-Pilot und hat die Musterberechtigung auf A320, B737, B757, B767 und B777. Doch für seine HUB Airlines will er auf ein anderes Muster setzen, die Airbus A350. HUB Airlines soll eine Holding sein, welche vier unabhängige Fluggesellschaften betreibt: HUB Europe, HUB North America, HUB South America und HUB Southeast Asia. Der Start soll in Brasilien bei HUB South America erfolgen. Hierfür wurde auch schon die Basis bekannt gegeben, der Viracopos International Airport in Campinas (nordwestlich von Sao Paulo). Auf diesem Flughafen ist auch die Azul beheimatet. Man hat die Ambition, die größte Linienfluggesellschaft für den Langstreckenverkehr zu werden. Die als „HUBird“ bezeichneten Flugzeuge sollen in einer Zweiklassen-Konfiguration eingesetzt werden. Bereits im Oktober 2020 hat HUB dem Flugzeughersteller Airbus mitgeteilt, dass man sich für die A350 XWB entschieden hätte. Gemäß Aussage der angehenden Airline, wurde eine kluge Struktur entwickelt, welche auf dem Uhrzeigersinn basiert. So können die vier Drehkreuze einfach miteinander verbunden werden. Noch hält sich HUB Airlines bedeckt, ab wann der Flugbetrieb aufgenommen werden soll.

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NUE: Tagesreisen nach Hamburg und Düsseldorf jetzt wieder möglich

Anfang September wird Eurowings die Verbindungen ab Nürnberg zu wichtigen deutschen Metropolen wieder aufnehmen. Die Flüge nach Düsseldorf starten ab 1. September, nach Hamburg geht es ab 13. September. Geflogen wird Montag bis Freitag – Hamburg auch am Sonntag. Dienstags und mittwochs werden zwei tägliche Flüge morgens und abends durchgeführt. Somit sind an beiden Tagen Tagesreisen wieder möglich.  Der Anteil der Passagiere mit innerdeutschem Endziel wird im Jahr 2022 voraussichtlich nur noch fünf Prozent der Gesamtpassagierzahl am Airport Nürnberg betragen. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch bei rund 25 Prozent. Hintergrund für diese Entwicklung ist zum einen die Marktkonsolidierung in Folge der Air Berlin-Insolvenz. Zum anderen wurde die Flugverbindung nach Berlin im Jahr 2019 nach Eröffnung der ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke eingestellt.  „Auch wenn die innerdeutschen Verbindungen der Bahn ab Nürnberg in den letzten Jahren mit der Inbetriebnahme diverser Neubaustrecken attraktiver und wettbewerbsfähiger geworden sind, ist der Zeitvorteil von Flugverbindungen bei Strecken über 400 Kilometer weiterhin signifikant. Nur so sind z.B. eintägige Dienstreisen über diese Entfernungen möglich. Insofern bleiben die beiden innerdeutschen Strecken nach Hamburg und Düsseldorf wichtig für die Konnektivität der Metropolregion.“ so Michael Hupe, Geschäftsführer des Nürnberger Flughafens.

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Wechsel an der Spitze von Finass Reisen

Per 1. November 2021 wird Claudine Furrer CEO des zur Hotelplan Gruppe gehörenden Schweizer Geschäftsreiseanbieters Finass Reisen. Sie ersetzt damit Erica Dillier, welche noch bis Ende 2022 beratend für das Unternehmen tätig sein wird. Die noch Finass Reisen-Chefin übergibt ihr Amt in neue Hände. Per 1. November 2021 wird Claudine Furrer die Geschicke des Geschäftsreiseanbieters leiten. In ihrer neuen Funktion wird sie direkt an Laura Meyer, ihrerseits CEO der Hotelplan Group, rapportieren. Claudine Furrer war bis anhin Mitglied der dreiköpfigen Geschäftsleitung von Finass Reisen und führt den Bereich Incentives und Eventreisen.  „Durch ihr langjähriges Engagement bei Finass Reisen kennt Claudine Furrer das Unternehmen bestens. Deswegen, sowie auch aufgrund ihrer Weiterbildungen, ist sie die ideale Besetzung für den Posten der CEO. Im Namen der gesamten Konzernleitung wünsche ich ihr viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit“, erklärt Laura Meyer.

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Air France und KLM verlängern CoV-Ticketmaßnahmen

Air France- und KLM-Kunden können weiterhin ihre Buchung bis zum Abflugtag kostenlos und ohne Nachweis ändern oder eine Rückerstattung erhalten. Die Fluggesellschaften haben die erleichterten Corona-Umbuchungsmöglichkeiten bis zum 31. März 2022 verlängert. Diese beinhaltet eine Änderung der Reisezeiträume und Erstattungsansprüche. Je nach Gegebenheit können Differenzzahlungen fällig werden. Unter Umständen können auch Gutschein ausgeteilt werden, wie die Airlines informieren.

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Red Sea Airlines: Neue ägyptische Fluggesellschaft

Vor der Corona-Krise wurde in Ägypten eine neue Fluggesellschaft unter dem Namen Red Sea Airlines gegründet. Wohl aufgrund Corona erfolgte der Start nun aber verspätet und vieles ist noch unklar. Es trennt Afrika von der Arabischen Halbinsel – das Rote Meer oder auf Englisch Red Sea. Unterschiedliche Staaten grenzen an das Rote Meer, am Ostufer Saudi-Arabien und Jemen, am Westufer Ägypten, Sudan, Eritrea und Dschibuti. Im Golf von Akaba sind zudem Jordanien und Israel zu finden. Fluggesellschaften aus diese acht Ländern könnten sich somit mit dem Meeresnamen schmücken. Und das tat auch die Nationalfluggesellschaft des kleinsten Anrainerstaates. Die im Jahre 1963 gegründete Air Djibouti trug ab 1973 den Zusatz Red Sea Airlines im Namen. Doch nach finanziellen Schwierigkeiten stoppte Air Djibouti – Red Sea Airlines am 22. Januar 1991 den Flugverkehr und wurde anschließend aufgelöst. Eine ebenfalls staatliche Nachfolgegesellschaft nutzte denselben Namen zwischen 1997 und 2002 wieder. Auch die ab 2015 verkehrende virtuelle Fluggesellschaft Air Djibouti bedient sich teilweise diesem Zusatz. Neben den Fluggesellschaften aus Dschibuti nutzte auch die Nationalairline von Eritrea den Meeresnamen. Die 1991 gegründete Eritrean Airlines flog zwischen 1998 und 2001 mit der Ergänzung Air Red Sea ab Asmara. Nun wird der Air Djibouti der Zusatzname strittig gemacht. In Ägypten wurde eine neue Airline mit dem Namen Red Sea Airlines gegründet. Der Flugbetriebsleiter, Nabil Helmy, hat vor wenigen Tagen mit einem Statement in den Sozialen Medien die Blicke auf sich gezogen. Seine Aussage war „New Star is born in aviation“ (in etwa: ein neuer Stern in der

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Kongo: Africa Airlines hat den Flugbetrieb aufgenommen

Unter dem Namen Africa Airlines erhob sich am Samstag im Kongo eine neue Fluggesellschaft in die Luft. AOC und Betriebsgenehmigung wurden unmittelbar zuvor erteilt. Die Flotte besteht zunächst aus einer einzigen Boeing 737-300. Die TN-AKC ist bereits auf der Strecke Brazzaville-Pointe Noire im Liniendienst. Man tritt mit Trans Air Congo und Canadian Airways Congo in den direkten Wettbewerb. Die betroffene Maschine war vormals bei Karinou Airlines im Einsatz. Laut MAviO News beschäftigt der Carrier derzeit drei Kapitäne und einen Ersten Offizier. Man befindet sich auf Personalsuche. Es handelt sich um die erste Neugründung, die AOC und Betriebsgenehmigung erhalten hat, seit der Pleite von ECAir.

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Grönland lässt nur noch Geimpfte und Genesene einreisen

Grönland, eine autonome Region Dänemarks, lässt bis mindestens 31. Oktober 2021 nur Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind oder aber genesen sind einreisen. Davon ausgenommen sind Personen mit Wohnsitz in Grönland, jedoch müssen diese dann eine häusliche Quarantäne antreten. Eine weitere Ausnahme betrifft Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. In Begleitung ihrer geimpften oder genesenen Eltern entfällt für diese die Auflage des Impf- bzw. Genesungsnachweises. Die Regionalregierung Grönlands beschränkt weiterhin die Kapazität der Flugverbindungen. Beispielsweise sind vom Flughafen Reykjavik (Domestic) nach Kulusuk maximal drei wöchentliche Umläufe zugelassen. Insgesamt dürfen pro Woche nicht mehr als 90 Personen eingeflogen werden. In Sisimiut, Upernavik und Aasiaat gelten zusätzliche Reisebeschränkungen. Nur vollständig geimpfte Personen dürfen während der gesamten Reise die öffentlichen Verkehrsmittel von und in diesen geografischen Gebieten – einschließlich Flugzeugen, Bussen und Schiffen – nutzen. Für den Fall, dass eine teilgeimpfte oder nicht geimpfte Person ausnahmsweise aus diesen Gebieten reist, muss die Person entweder für 14 Tage in Quarantäne oder bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses eines PCR-Tests, der 5 Tage nach der Abreise aus Sisimiut, Upernavik oder Aasiaat durchgeführt wurde, unter Quarantäne gestellt werden. Dies gilt bis zum 31. Oktober. Sämtliche Flugverbindungen, die nach Grönland angeboten werden, unterliegen Kapazitätsbeschränkungen. Dies schließt auch Air Greenland, Icelandair und Norlandair ein. Die Carrier sind angewiesen auf diesen Umstand hinzuweisen.

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Balearen stellen kostenlose Covid-19-Versicherung vor

Die Regionalregierung der Balearen bietet Urlaubern noch bis Ende des Jahres eine kostenlose Reiseversicherung an, die unter anderem zusätzliche Kosten im Falle von Covid-19-Infektionen während dem Aufenthalt abdeckt. Eigentlich wollte man diese schon vor einigen Monaten anbieten, jedoch sind laut Mallorca Zeitung die Verhandlungen mit dem Versicherungskonzern Ergo geplatzt. Neuer Partner ist der Autofahrerclub Race. Der Deal soll aber die öffentliche Hand sehr teuer kommen, denn diese muss eine Prämie in der Höhe von 749.234 Euro bezahlen. Laut offizieller Mitteilung soll der Versicherungsschutz auch einen Dolmetscher-Service umfassen. Im Falle einer Quarantäne auf den Balearen sollen der Rücktransport und eine mögliche Verlängerung des Aufenthalts abgesichert sein. Zusätzlich wurde eine Hotline eingerichtet, die Urlaubern assistieren soll.

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Lalona Air: Die nächste virtuelle Luftnummer?

Am 15. Januar 2022 soll die in Gründung befindende Lalona Air das erste Mal von Düsseldorf abheben. Als Flugpartner konnte man nach eigenen Aussagen die dänische Air Alsie gewinnen. Mit einer 60-plätzigen ATR72-500 sollen in- und ausländische Ziele angeflogen werden. Eigentlich ist es ein bekanntes Spiel. Eine oft neu gegründete Firma sieht für sich einen Markt und will dann entsprechende Flüge anbieten. Da man jedoch über kein AOC (Air Operator Certificate) verfügt, muss man einem Partner finden, welcher dann über die entsprechenden Zertifikate und auch Flugzeuge verfügt. Obwohl man rechtlich also keine Fluggesellschaft ist, bezeichnet man sich trotzdem als solche. Dies ist auch bei Lalona Air der Fall. Bereits in einem Monat soll der Ticketverkauf für verschiedene Strecken auf www.lalona-air.de lanciert werden. Bisher sind mit Friedrichshafen und Klagenfurt die ersten beiden Destinationen durchgesickert. Lalona Air möchte sich im Businessbereich positionieren, was angesichts einer nur mit 60 Sitzen ausgestatteten ATR72 auch möglich erscheint. Auf der Website des Unternehmens wird mit dem Satz „Business Airline für besondere Ansprüche“ geworben. Auf Sozialen Medien wird man noch konkreter. Der Verkaufsleiter, Sean Niefer, sagt: „Lalona Air ist eine Airline für Geschäftsreisende ohne Kompromisse“. Marvin Augustiniak, der Geschäftsführer meint: „wir werden eine neue Art und Weise von Businessreisen in Deutschland begründen“. Starke Worte von in der Branche unbekannten Personen. Und tatsächlich will Lalona Air einiges anders machen und damit Businesspassagiere anziehen. Gemäß einer Pressemitteilung sollen die Passagiere in den Genuss eines Shuttleservice zum Flughafen Düsseldorf kommen. Weiter will man sich mit kostenfreier Verpflegung an Bord, Freigepäck

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