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Austrian Airlines stockt Pristina auf

Austrian Airlines hat die Frequenz auf der Pristina-Strecke aufgestockt. Ab sofort bietet der Carrier bis zu drei tägliche Umläufe zwischen Wien und der Hauptstadt des Kosovo an. Man verzeichne eine hohe Nachfrage, so das Unternehmen in einer Aussendung. „Mit unserem dichten Flugplan nach Südosteuropa stärken wir die Position unseres Drehkreuzes Wien für internationale Anbindung“, betont Vertriebsvorstand Michael Trestl. In den Monaten Juli und August fliegt Austrian ab sofort an bis zu drei Tagen pro Woche dreimal täglich nach Pristina. Die Flüge aus Wien starten dabei jeweils vormittags (10:00 Uhr Lokalzeit), mittags (12:35 Uhr Lokalzeit) und nachts (22:55 Uhr Lokalzeit).

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Thailand schränkt Inlandsflüge massiv ein

Aufgrund steigender Coronazahlen schränkt Thailand den Flugverkehr im Inland ein. Flüge zwischen Regionen, die sich auf der dunkelroten Liste befinden, sind ab 21. Juli 2021 untersagt. Dies geht aus einer Anordnung der Zivilluftfahrtbehörde hervor. Laut Notam sind nachstehende Regionen bzw. Provinzen betroffen: Bangkok, Nonthaburi, Pathum Thani, Nakhon Pathom, Samut Prakan, Samut Sakhon, Chonburi, Ayutthaya, Chachoengsao, Narathiwat, Pattani, Yala und Songkhla. Der Bann wurde für vorerst 14 Tage ausgesprochen und betrifft vorerst nur Passagierflüge im Inland. Jene Verbindungen, die noch durchgeführt werden dürfen, unterliegen dann einer Kapazitätsbeschränkung. Die Airlines dürfen maximal 50 Prozent der Sitze besetzen. Zusammensitzen dürfen dann nur noch Passagiere, die gemeinsam reisen. Alle noch von inländischen Fluggesellschaften durchgeführten Flüge wurden angeordnet, um sicherzustellen, dass die Flüge die Passagierkapazität von 50 % nicht überschreiten. In der Verfügung wurde jedoch festgehalten, dass gemeinsam reisende Passagiere zusammensitzen dürfen.

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Air Astana kehrt in die Gewinnzone zurück

Die kasachische Air Astana Group erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 einen Nettogewinn von 4,9 Millionen US-Dollar.  Damit stehen die Zeichen auf Erholung, denn im Vergleichszeitraum Januar bis Juni 2020 verzeichnete die Airline einen Verlust von 66,2 Millionen US-Dollar. Die Anzahl der beförderten Passagiere stieg um 91 Prozent auf 2,97 Millionen. Davon waren 2,5 Millionen Fluggäste auf innerkasachischen Strecken unterwegs, was einen Anstieg von 125 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet. „Die zwei Marken, Air Astana und unser Low- Cost-Carrier Fly Arystan, haben sich auf den inländischen Strecken sehr gut entwickelt. Das starke Marktwachstum und der Wunsch nach mehr Flugreisen anstelle von langen Bahnfahrten haben Kasachstan zum am schnellsten wachsenden Inlandsmarkt weltweit gemacht. Bereits 2019 konnten wir in diesem Segment ein Passagierwachstum von 31 Prozent verzeichnen, was überwiegend auf die hochattraktiven Tarife von Fly Arystan zurückzuführen war“, so Air Astana-Chef Peter Foster.

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Coronazahlen: Spanien kassiert viele Stornos

Die Delta-Variante des Coronavirus erweist sich offenbar als besonders hitzeresistent, denn auch in Regionen, in denen es derzeit besonders heiß ist, gehen die Inzidenzen nach oben. Das bereitet der spanischen Touristik große Sorgen, denn man ist mit Stornierungen im größerem Umfang konfrontiert. Deutschland gilt als einer der wichtigsten Quellmärkte des spanischen Tourismus und genau dieser Markt wackelt nun. Hintergrund ist, dass die Bundesrepublik weiterhin die Corona-Einstufen fast ausschließlich an der so genannten Siebentages-Inzidenz ausmacht. Die Zahlen in Spanien sind derzeit hoch und es wird befürchtet, dass bald die Brandmarken Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet ausgesprochen werden könnten. Die Folge daraus wäre, dass Ungeimpfte dann bei der Rückkehr nach Deutschland in Quarantäne müssten. Bei Virusvariantengebieten kommen Beförderungsverbote dazu und auch Geimpfte müssen – ohne Möglichkeit des Freitestens – für 14 Tage in Quarantäne. Allein der Umstand, dass eine „Hochstufung“ im Raum steht, wirkt sich negativ auf die Buchungszahlen aus. Derzeit kassiert man mehr Stornos als man Neuabschlüsse an Land ziehen kann. Auf Mallorca wurde zwischenzeitlich ein zweites Quarantäne-Hotel in Betrieb genommen. Hintergrund ist, dass das erste mittlerweile hoffnungslos überfüllt ist. Für die Touristik ist problematisch, dass eher jüngere Menschen, die nicht oder unvollständig geimpft sind, auf die Insel wollen. Derzeit sind die Einreisbestimmungen für Deutsche, Schweizer und große Teile Österreichs eher lax. Man benötigt keinen Test.

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Helvetic Airways passt Bordkonzept an

Die Menüs werden allen Fluggästen mit Abflug- bzw. Zielflughafen Basel-Mulhouse-Freiburg und Bern-Belp serviert und gehören zum All-inclusive-Angebot von Helvetic. Die Fluggesellschaft hat das Bordcatering für sein Sommerflugplan ab den beiden Schweizer Flughäfen angepasst. Die Regionalfluggesellschaft setzt fortan auf Menü-Boxen in den Schweizer Nationalfarben Rot und Weiß. „Das Ziel ist es, unsere Gäste kulinarisch auf die Ferien bzw. die Heimreise in die Schweiz einzustimmen. Unser Angebot an Menüs und Getränken spiegelt unsere Schweizer Werte wider, jedoch auch die Qualität und Sorgfalt, mit der sie ausgewählt werden“, so Franz Lindauer, Verantwortlicher Product & Inflight experience bei Helvetic Airways. Ab der neuen Basis EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg wird den Reisenden Richtung Larnaca oder Santorin auf dem ersten Flug des Tages ein typisches Schweizer Zmorge mit Omelette serviert. Für den Rückflug erwartet die Fluggäste ein traditionelles Kalbsgeschnetzeltes mit Rösti. Auf den Flügen von oder nach Jerez de la Frontera bietet Helvetic seinen Gästen ein spanisch inspiriertes, reich garniertes Sandwich an. Für die Passagiere, die vom Flughafen Bern-Belp abfliegen, steht hingegen ein bunter griechischer Salat mit Moussaka auf dem Menü.

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Island: Testpflicht auch für Geimpfte und Genesene

Ab 26. Juli 2021 verschärft Island die Einreisebestimmungen. Auch Geimpfte und Genesene müssen dann einen negativen Coronatest vorlegen. Dieser darf nicht älter als 72 Stunden ab Abstrichnahme sein. Anerkannt werden sowohl PCR- als auch Antigenbefunde. Die nunmehr angekündigte Verschärfung kommt recht rasch, denn erst am 1. Juli 2021 hatte Island die Testpflicht für Geimpfte und Genesene aufgehoben. Nun führt man diese wieder ein, jedoch müssen diese keine weiteren Testungen nach der Einreise vornehmen. Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, dürfen nach Island nur unter Vorlage eines negativen PCR-Befunds, der nicht älter als 72 Stunden ist, einreisen. Weiters muss im Zuge der Einreise eine weitere Testung absolviert werden. Anschließend ist eine fünftägige Quarantäne einzuhalten. Diese kann dann mit einem weiteren PCR-Test beendet werden. Andernfalls dauert die Absonderung deutlich länger.

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Easyjet: Millionenverluste auch im dritten Quartal

Der britische Billigflieger möchte seine Kapazitäten für den Sommer angesichts wachsender Passagierzahlen weiter hochfahren. In den Monaten Juli bis September solle die angebotene Kapazität bis zu 60 Prozent des Niveaus aus dem Jahr 2019 erreichen, teilt das Unternehmen mit.  Die Fluggastzahlen zogen zuletzt von Monat zu Monat an. Hatte Easyjet im April noch rund 524.000 Passagiere gezählt, waren es im Mai schon 870.000 und im Juni fast 1,6 Millionen. Die Kunden buchten angesichts der Unsicherheit infolge der Pandemie deutlich kurzfristiger, hieß es. Verluste in Millionenhöhe So hat der Low-Coster nach eigenen Angaben erst 49 Prozent der Tickets für das laufende Quartal verkauft. Vor zwei Jahren seien es zu diesem Zeitpunkt bereits 65 Prozent gewesen. Vor allem mit Blick auf Flüge von und nach Großbritannien seien die Kunden vorsichtig. Im dritten Geschäftsquartal stand bei der Fluggesellschaft vor Steuern und Sondereffekten ein Verlust von umgerechnet 370 Millionen Euro zu Buche, wie das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Ein Jahr zuvor war das Minus mit rund 430 Millionen Euro noch höher gelegen, nachdem die Reisebeschränkungen infolge der Coronavirus-Pandemie das Fluggeschäft in Europa weitgehend zum Stillstand gebracht hatten.

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Malta Medair will nach Pristina fliegen

Malta Medair, der zweite Staatscarrier der Republik Malta, wird am 7. August 2021 eine weitere Strecke aufnehmen. Nach Luqa-Warschau wird man auch Pristina, Hauptstadt des Kosovo, mit den maltesischen Inseln verbinden. Zum Einsatz kommt eine Maschine des Typs Airbus A320. Geflogen wird jeweils am Verkehrstag Samstag. Allerdings könnte es aufgrund der kürzlich verschärften Einreise- und Quarantänebestimmungen der Republik Malta dazu kommen, dass der Erstflug nach hinten verschoben wird. Malta Medair wollte sich nicht dazu äußern, ob man angesichts des Umstands, dass nur Geimpfte ohne teure Hotelquarantäne einreisen dürfen, erst später anfangen wird. Malta Medair wurde vor einigen Jahren als Folge eines Streits zwischen dem damaligen Tourismusminister und der Pilotengewerkschaft gegründet. Sinn und Zweck war ursprünglich mit niedrigeren Kosten im Auftrag von Air Malta fliegen zu können. Mittlerweile fliegt Malta Medair auf eigene Rechnung. Seitens der Regierung gibt es aber immer wieder Drohungen, dass das künftige Wachstum mit der „zweiten Staatsairline“ gemacht werden könnte. Auch war vorgesehen, dass Medair das A321XLR-Projekt, um das es schon länger ruhig geworden ist, betreiben soll.

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Skyalps will deutsche Schifahrer nach Südtirol fliegen

Über einen langen Zeitraum hinweg war der Südtiroler Flughafen Bozen im Dornröschenschlaf. Seit der Aufnahme der von Luxwing durchgeführten Skyalps-Flüge kommt nach und nach wieder Leben in das kleine Terminal. Am meisten los ist an den Wochenenden. Zuletzt zählte man im Schnitt rund 800 Passagiere, die in Bozen starten oder landen. Gegenüber der TV-Station Rai erklärte Firmenchef Josef Gostner, dass derzeit Ibiza und die Ziele in Süditalien gut nachgefragt sind. Dennoch soll das aktuelle Sommerprogramm nur eine Art Testlauf sein, denn im Winter werde man mit Skyalps richtig durchstarten. Dabei hofft der Manager offensichtlich auch auf Schifahrer aus Deutschland, die in Südtirol ihren Urlaub verbringen wollen. Der Background von Skyalps ist auch im Bereich der Hotellerie, so dass auf der Hand liegt, dass der Fokus auf Incoming-Passagieren liegen wird. Allerdings gibt es in dieser Wintersaison wieder ein großes Fragezeichen: Corona. Niemand weiß wie es wirklich weitergehen wird und wie sich die Regierungen im Herbst und Winter verhalten werden. Kommt die Normalität oder kommen neue Grenzschließungen und Lockdowns? Das weiß niemand und daher stehen über dem Skyalps-Winterprogramm berechtigte Fragezeichen. Rai weist übrigens auch darauf hin, dass sich Anrainer schon wieder über Fluglärm beschweren sollen. Obwohl Luxwing derzeit pro Woche nur wenige Skyalps-Flüge durchführt, bahnen sich wieder Konflikte an. Allerdings geht es nicht nur um die Charterverbindungen, sondern auch um die General Aviation, die angeblich stark zugenommen haben soll.

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Alltours präsentierte die Destination Korfu

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours führte in Zusammenarbeit mit Condor eine Informationsreise für Reisebüromitarbeiter auf die griechische Insel Korfu durch. Hintergrund war unter anderem, dass am der Ansicht ist, dass diese Destination auf dem deutschen Markt unterschätzt wird. Insgesamt haben 120 Expedienten aus Deutschland und den Niederlanden an der zweitägigen Reise teilgenommen. Besichtigt wurden Sehenswürdigkeiten, aber auch Hotels, die Alltours im Programm hat. Der Reiseveranstalter hat in dieser Saison 80 Unterkünfte auf Korfu unter Vertrag. Unter den besichtigten Hotels ist auch das Allsun Mayor Pelekas Monastery. Das 5-Sterne-Hotel an der Westküste der Insel ist im Sommer 20 zur Allsun Hotelkette hinzugekommen. Mit der Erweiterung hat der Reiseveranstalter erstmals ein Franchise-Modell für seine Allsun Hotels angeboten. Mit der Mayor-Kette verbindet Alltours eine lange Partnerschaft. So gehören auch das Mayor Capo di Corfu im Süden, das Mayor La Grotta Verde in der Bucht Agios Gordios und das an der Bucht von Caritsa in Korfu Stadt gelegene Mayor Mon Repos Palace zum Programm von Alltours. Neben Mayor arbeitet Alltours auf Korfu auch mit großen Ketten wie Grecotels, Ikos und Marbella zusammen.

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