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Wieder rotes Quartal für United Airlines

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat aufgrund anhaltender Belastungen durch die Corona-Krise bereits sechsmal den Rotstift ansetzen müssen. Diesmal gibt es aber auch gute Nachrichten. United Airlines leidet wie die restliche Branche unter den Folgen der Pandemie. Doch auch bei dem US-Carrier zeigt sich ein positiver Trend. Das Unternehmen verringerte den Verlust in den drei Monaten bis Ende Juni deutlich. Unter dem Strich fiel ein Minus von 434 Millionen Dollar an, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Vor einem Jahr betrug der Quartalsverlust noch 1,6 Milliarden Dollar.

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UK-Reiseampel: Airlines blitzen mit Klage ab

Der High Court hat eine Klage, die von British Airways, Easyjet, Ryanair, Tui UK und weiteren Branchengrößen gegen die britische Reiseampel eingebracht wurde, abgewiesen. Das System würde nicht der geltenden Rechtslage widersprechen, so das Urteil. Stein des Anstoßes war, dass bei gelber Einstufung eine Quarantäne im Vereinigten Königreich erforderlich ist. Die Kläger argumentierten, dass die Entscheidungen der Regierung nicht nachvollziehbar sind, da auch Gebiete, die deutlich niedrigere Inzidenzen als das Vereinigte Königreich haben, auf der Amber-List zu finden sind. Der High Court folgte der Argumentation nicht und stellte auch fest, dass das Verkehrsministerium die Gründe über die jeweilige Einstufung nicht weiter offenlegen muss. Die klagenden Parteien haben die Möglichkeit ein Rechtsmittel an die nächste Instanz zu ergreifen. Dieser Schritt gilt als äußerst wahrscheinlich.

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Airbus bringt ersten in China fertigestellten A350 an den Mann

Der europäische Flugzeugbauer hat die erste A350-900 aus seinem Completion & Delivery Center in Tianjin ausgeliefert.  China Eastern Airlines nahm das Großraumflugzeug entgegen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das Zentrum wird ausschließlich für Auslieferungen an chinesische Kunden genutzt und wurde erstmals 2017 in Betrieb genommen. Im letzten Monat lagen 915 Bestellungen von Kunden aus aller Welt für Flugzeuge der A350-Familie vor.

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Nach neun Infektionen: China greift am Flughafen Nanjing durch

Knallhartes Durchgreifen beim Auftreten weniger Corona-Infektionen ist in China durchaus üblich. So wurden am Flughafen Nanjing neun Mitarbeiter positiv getestet. Die Folge daraus war, dass am Dienstag 100 Flüge gestrichen werden mussten für Mittwoch sind gar 300 Verbindungen abgesagt worden. Die chinesischen Gesundheitsbehörden haben Massentestungen angeordnet. Davon sind nicht nur Passagiere und Airportpersonal betroffen, sondern diese wurden auch auf umliegende Wohngebiete ausgedehnt. Die Stadt Nanjing darf derzeit nur mit einem negativen Coronatest verlassen werden. Am örtlichen Flughafen gibt es ein engmaschiges Testsystem. Die neun Infektionen wurden im Rahmen regulärer Test festgestellt. Laut Erklärung der Behörden wurden die Betroffenen sowie potentielle Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt. Die angeordneten Massentests führen dazu, dass hunderte Flugverbindungen nicht durchgeführt werden können.

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PAD: Sechs Frachtmaschinen bringen Corona-Hilfsgüter nach Namibia

Noch im Juli fliegen sechs Großraumflugzeuge vom Typ Airbus A340 nach Namibia. Sie werden mehr als 200 Tonnen medizinischer Schutzausrüstung an Bord haben, die mit Blick auf die steigenden Inzidenzwerte im Rahmen der Corona-Pandemie in dem südafrikanischen Land dringend benötigt werden. Der erste Flieger mit Masken, Handschuhen und Schutzanzügen wird am Freitag, 23. Juli, vom Heimathafen abheben. Weitere Hilfsflüge sind am 24. Juli, am 26. Juli, am 27. Juli, am 29. Juli und am 30. Juli geplant. Die Maschinen starten jeweils in Paderborn/Lippstadt und reisen nach Windhoek. „Mit diesen Hilfsflügen können wir unsere Kompetenz im Bereich Fracht unter Beweis stellen. Unsere Kapazitäten, unsere Flexibilität und die guten Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten haben dazu beigetragen, dass die Hilfsflüge nach Namibia von Paderborn/Lippstadt starten“, freut sich der neue Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. 

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Salzburg: Easyjet fliegt nun nach Barcelona

Easyjet Europe bietet seit Dienstagabend eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Barcelona an. Im Winter plant der Lowcoster neben der Verbindung nach Berlin auch Hamburg, London, Bristol und Amsterdam anzufliegen. „Die Coronapandemie hat für den Salzburg Airport auch neue Chancen eröffnet. So konnten wir Easyjet davon überzeugen, einen Direktflug von Salzburg nach Barcelona anzubieten, womit wir nach vielen Jahren wieder direkt mit der katalonischen Hauptstadt verbunden sind,“ so Flughafenprokurist und Bereichsleiter Verkehr & Sales, Christopher Losmann. „Wir freuen uns sehr, den Direktflug Salzburg mit Barcelona – eines der populärsten Ziele am Mittelmeer – anbieten zu können“, so Thomas Haagensen, Geschäftsführer von EasyJet Europe. Die saisonale Route wird derzeit mit Maschinen des Typs Airbus A319 bedient.

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Lauda Europe kündigt Basis in London-Stansted an

Die Fluggesellschaft Lauda Europe wird auf dem Flughafen London-Stansted eine weitere Basis eröffnen. Derzeit unterhält man solche in Wien, Palma de Mallorca, Zagreb und Zadar. Gesucht werden Airbus A320-Piloten mit Arbeitserlaubnis des Vereinigten Königreichs. Nach Zadar und Zagreb handelt es sich um die dritte neue Basis, die Lauda Europe heuer eröffnet. Vor Ort werden mehrere Airbus A320 stationiert, die im Auftrag der Ryanair DAC fliegen werden. An diesem Airport sind auch Flugzeuge von Ryanair UK und Ryanair DAC stationiert. Derzeit sucht Lauda Europe für die künftige Basis Stansted Piloten und Erste Offiziere. Das OCC soll bereits im August 2021 durchgeführt werden. Aufgrund des Brexits darf die maltesische Fluggesellschaft ab UK nur Ziele in der Europäischen Union ansteuern. Domestic und andere Staaten sind tabu. Hierfür rief Ryanair den UK-Ableger Ryanair UK ins Leben.

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München: Umweltschützer scheitern mit Klage gegen dritte Piste

Umweltschützer sind mit einer Verfassungsbeschwerde in Sachen dritte MUC-Piste abgeblitzt. Das Höchstgericht wies die Klage ab und begründete dies unter anderem damit, dass die klagende Partei nicht alle Unterlagen vorgelegt habe. Das Urteil hat jedoch nur symbolische Bedeutung, da die dritte Piste für München im Vorjahr auf Eis gelegt wurde. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verkündete im September des Vorjahres, dass vor dem Jahr 2028 kein Bau erfolgen wird. Die Corona-Pandemie hat die Nachfrage grundlegend verändert, so dass die Notwendigkeit derzeit als nicht gegeben erscheint. Ob sich daran nach 2028 etwas ändern wird, ist völlig offen. Söder vertritt die Ansicht, dass man sich dann komplett neu mit diesem Projekt befassen muss. Bislang hatten alle Verfassungsbeschwerden, mit denen sich das Höchstgericht befasste, keinen Erfolg. Gegenständliches Verfahren zog sich seit dem Jahr 2015 hin.

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Indonesien: Corona-positiver Mann wollte in Burka „abhauen“

„Getarnt“ in einer Burka versuchte ein indonesischer Mann von Jakarta nach Ternate zu reisen. Das Problem an der Sache: Zuvor war der für den Inlandsflug notwendige Coronatest positiv ausgefallen. Also versuchte er unter der Identität seiner Frau zu reisen und damit es nicht so auffällig ist eben in einer Burka. Eigentlich wurde er in Jakarta unter Quarantäne gestellt, doch er versuchte dennoch nach Hause nach Ternate zu kommen. Um an einen negativen Coronatest zu kommen nahm er die Identität seiner Ehefrau an. Diese hat sich zuvor testen lassen und ihr Befund fiel negativ aus. Also „versteckte“ sich der Mann trotz positivem Test und Quarantäne-Anordnung in einer Burka und meinte, dass es so „getarnt“ niemandem auffallen werde. Das klappte auch zunächst ganz gut, denn laut „Vice“ kam er tatsächlich bis ins Flugzeug. Doch dann wurde er leichtsinnig und zog die Burka aus. Zufälligerweise soll das von einem Flughafenmitarbeiter, der die Passagierliste an Bord brachte und zuvor am Gate die Ausweispapiere gecheckt hatte, gesehen worden sein. Aus Sicherheitsgründen meldete er seine Beobachtung dem Kapitän und seinem Supervisor. Nun wurde entschieden, dass der Burka-Mann nochmals überprüft wird und siehe da: Der Ausweis der Frau passte natürlich nicht zum Mann, der sich gerade der Burka entledigt hatte. Nun ging es recht schnell, denn der Indonesier soll kooperativ gewesen sein und seine fast unglaubliche Geschichte gestanden haben. Die Gesundheitsbehörde ordnete an, dass er in Jakarta abgesondert wird und damit er sich daran auch hält: Ein Krankenwagen wurde eingesetzt. Laut offiziellen Erklärungen soll der Reisende seinen

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Nach Rom und Barcelona: Eurowings Discover fliegt für Air Dolomiti

Den „offiziellen Erstflug“ hat Eurowings Discover noch nicht durchgeführt. Doch seit einigen Tagen ist man mit zwei Airbus A330 im Auftrag der Konzernschwester Air Dolomiti unterwegs. Wie Aufzeichnungen von Flightradar24 zeigen kommen die Maschinen auf den Strecken nach Rom und Barcelona zum Einsatz. Normalerweise werden diese Routen mit Regionaljets des brasilianischen Herstellers Embraer bedient. Doch temporär fliegt Eurowings Discover ab Frankfurt am Main mit Langstreckengerät für die italienische Lufthansa-Tochter. Das hat durchaus einen Grund, denn dieser interne Auftrag wird auch zur Optimierung der Prozesse genutzt. Für Air Dolomiti fliegen derzeit die Maschinen mit den Registrierungen D-AXGE und D-AXGF. Beide waren zuvor unter der Marke Eurowings bei SunExpress Deutschland im Einsatz. Die zuletzt genannte Airline wurde im Zuge der Coronakrise geschlossen. Der offizielle Erstflug von Eurowings Discover soll am 24. Juli 2021 in Richtung Mombassa durchgeführt werden.

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