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9H-VUE: Malta Air übernimmt erste B737-Max in eigener Livery

Mit der 9H-VUE hat die Ryanair-Tochter Malta Air die erste Boeing 737 Max 200 übernommen, die in der eigenständigen Livery lackiert ist. Die Maschine trägt die Seriennummer 65876 und wurde am 20. Juli 2021 in den aktiven Liniendienst gestellt. Die Maschine ist im italienischen Bergamo stationiert. Hier unterhält Ryanair einen konzerneigenen Wartungsbetrieb. Am Flughafen Luqa soll eine Boeing 737 Max 200 am 27. Juli 2021 eintreffen. Es wird damit gerechnet, dass der maltesische Carrier eine Flugzeugtaufe durch ein Regierungsmitglied vornehmen lässt. Die Boeing 737 Max 200 ist eine spezielle Billigfliegervariante der Max 8. Neben der Ryanair Group hat sich bislang nur VietJetAir für dieses Modell entschieden. Der irische Konzern setzt die Maschinen zunächst ab Italien und UK ein. In Kürze soll auch die erste Einheit in der Livery von Buzz ausgeliefert werden.

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18-Jähriger absolviert Notlandung auf Autobahnbrücke

Ein erst 18-jähriger Pilot musste am Montagnachmittag eine Notlandung zwischen Ocean City und Somers Point absolvieren. Der junge Mann hatte des einmotorigen Flugzeugs hatte mit Antriebsproblemen zu kämpfen. Er landete das kleine Flugzeug sicher auf einer Autobahnbrücke zwischen den beiden Städten. Dem Vernehmen nach soll es am Boden zu keinerlei Beschädigungen gekommen sein. Obwohl die Brücke stark befahren ist, gelang es dem jungen Piloten eine Lücke zu finden und die nachfolgenden Autofahrer erkannten das Problem und reagierten entsprechend. Der Mann war ein so genannter Bannerpilot, der hinter sich Werbung zog. Diese warf er zuvor aus Sicherheitsgründen ab. Gegenüber lokalen Medien betonte der Flugzeugführer, dass er keine andere Wahl gehabt habe, da der Motor ausgefallen wäre. Augenzeugen beschrieben die Situation der Notlandung als „gruselig“. Dem 18-jährigen Piloten gelang es die Maschine sicher zu landen und die Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr reagierten entsprechend. Bei Notlandungen auf öffentlichen Straßen kam es in der Vergangenheit immer wieder zu schweren Unfällen, da Autofahrer – zurecht – von der plötzlichen und unerwarteten Landung überrascht waren und nicht schnell genug reagieren konnten.

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Easyjet baut neuen Hangar in Berlin

Der Billigflieger Easyjet wird auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg einen neuen Wartungshangar errichten. Dieser soll bis August 2023 fertiggestellt werden. Im Anschluss werden hier Maschinen des A320-Reihe betreut. Die Kosten des Projekts wurden in einer offiziellen Erklärung mit etwa 20 Millionen Euro beziffert. Die Bauantragsunterlagen wurden eingereicht und sind zurzeit in der Genehmigungsphase. Das Investitionsprojekt am BER wird der erste Hangar Easyjets außerhalb Großbritanniens überhaupt. In diesem wird das Unternehmen umfangreichere Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten im Rahmen der Light Base Maintenance durchführen. Die Hangarhalle soll Platz für Arbeiten an vier Flugzeugen gleichzeitig bis zu einer Größe des Airbus A321 bieten. „Nach 17 Jahren des beständigen Engagements bleiben wir als Heimatairline der Hauptstadtregion weiter verbunden. Die Investition in unseren ersten kontinentaleuropäischen Hangar unterstreicht die strategische Bedeutung unserer Basis für das Easyjet-Netzwerk und die enge Zusammenarbeit mit der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg. Nachdem wir im Jahr 2020 bereits unsere Wartungsstation eröffnet haben, ist der Bau des Hangars nun der logische nächste Schritt und ein Zeichen der Zukunftsfähigkeit unseres Standorts am BER“, so Deutschland-Chef Stephan Erler. Bereits im Sommer 2020 hatte Easyjet die erste Wartungsstation für Line Maintenance außerhalb Großbritanniens am BER eröffnet. Im Rahmen der Line Maintenance werden im laufenden Betrieb und direkt auf dem Vorfeld Arbeiten an den Flugzeugen durchgeführt. „Die Entscheidung von Easyjet für eine Großinvestition am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der BER ein attraktiver Standort für starke internationale Marken der Luftverkehrswirtschaft ist. Auch für die Region ist die Wahl ein deutliches Signal, denn

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Iberia führt neue Gepäck-Optionen ein

Das IAG-Konzernmitglied Iberia führt zwei neue Gepäck-Optionen, die Passagiere kostenpflichtig dazu buchen können, ein. Bislang hatte der Carrier in der Economy-Class nur jeweils 23 Kilogramm pro Stück im Angebot. Das ändert sich nun, denn nun können auch Koffer zu 15 Kilogramm und 32 Kilogramm dazu gebucht werden. Die Mitnahme von Aufgabegepäck ist in der Economy-Class auf den meisten Strecken kostenpflichtig. Gleichzeitig ändert Iberia das Abrechnungssystem für Übergepäck. Künftig fällt keine Pauschale mehr an, sondern es wird nach tatsächlichem Gewicht pro angefangenem Kilogramm zur Kasse gebeten. Die Kosten für die Beförderung von Koffern sind dynamisch und können sich je nach gebuchter Strecke unterscheiden. Laut Iberia sind die Mindestpreise wie folgt: 13 Euro für ein 15-Kilogramm-Gepäckstück, 18 Euro für 23 Kilogramm und 35 Euro für 32 Kilogramm. Übergepäck wird künftig 12 Euro pro Kilogramm kosten. Bislang gab es eine Pauschale von 60 Euro.

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Griechenland: So läuft eine Fahrt auf der Fähre ab

Für Griechenland-Urlauber ist es schon zur Routine geworden: das Ausfüllen des sogenannten PLF-Formulars. Nach dem Abscannen im Zuge der Einreise war das elektronische Dokument schon nicht mehr der Rede wert. Doch aufgepasst: Aufgrund der steigenden CoV-Zahlen gelten seit 5. Juli verschärfte Regeln auch auf Fähren.  Auch dieses Jahr zieht es viele Touristen nach Athen. Die historische Hauptstadt hat auch einiges zu bieten. Doch in den Sommermonaten kann ein Besuch der Akropolis zu einem schwitzigen Erlebnis werden. Die umliegenden Inseln eignen sich dabei besonders gut für eine Abkühlung.  Doch bevor der Badespaß beginnen kann, muss zunächst den Vorgaben des Gesundheitsamtes entsprochen werden. Diese schreiben seit wenigen Wochen bei Fahrtantritt strengere Regeln vor. So muss ein negativer Coronatest (PCR- oder Antigen-Schnelltest) vorgelegt werden, alternativ ein Nachweis über Impfung oder Genesung. Außerdem muss bei der Nutzung der Fähre eine Selbsterklärung ausgefüllt werden. Wie schaut es in Wirklichkeit aus – Halten sich die Griechen an die eigenen Regeln? Diese Selbsterklärung wurde auch auf den zwei unabhängig voneinander durchgeführten Fahrten brav ausgeteilt. Das war es aber auch schon, auf eine Kontrolle des fertig ausgefüllten Formulars wurde verzichtet. Auch war ein negativer Testnachweis nicht zwingend erforderlich, der Mitarbeiter war auch mit dem bei der Einreise benötigten PLF-Formular zufrieden. Trotzdem: Auch wenn das Transportunternehmen die Umsetzung der neuen Regeln eher auf die leichte Schulter genommen hat, darf nicht daraus geschlossen werden, dass auf Fähren gar keine Regeln gelten. So muss auf jeder Plattform die Maske getragen werden, sowohl am Sitzplatz als auch am Deck. Reisende, die alle vorgeschriebenen Dokumente

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Ljubljana: Wechsel von Air France auf Transavia steht bevor

Der Flughafen Ljubljana könnte künftig von Transavia mit Paris-Orly verbunden werden. Derzeit handelt es sich um eine von der Air France-Tochter Hop bediente Route nach Charles de Gaulle. Der Wechsel wird für den 24. Oktober 2021 erwartet. Laut Ex-Yu-Aviation.com hatte Air France im Vorjahr 26.261 Passagiere zwischen Ljubljana und Paris-CDG. Konzernchef Ben Smith kündigte kürzlich an, dass zunehmend Kapazität auf die Tochtergesellschaft Transavia France verlagert werden soll. Hintergrund ist, dass er der Ansicht ist, dass dem Lowcost-Geschäft die Zukunft gehört und klassische Angebote nicht mehr wettbewerbsfähig sein sollen. Transavia ist bereits in Ljubljana tätig und zwar auf der Amsterdam-Strecke. Man ermöglicht somit auch Umstiege am KLM-Drehkreuz Schiphol. Mit dem Wechsel auf Paris-Orly würde die Drehkreuzanbindung an Paris-CDG verloren gehen, jedoch bietet der Konzern auch Langstreckenflüge ab dem kleineren Flughafen der französischen Hauptstadt an.

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Sponsoring: Katar weist den DFB in die Schranken

Die Kranich-Airline möchte das DFB-Team nicht mehr kostenlos chauffieren und erwägt eine vorzeitige Vertragsauflösung: Dieses Gerücht machte schon vor wenigen Tagen die Runde. Daraufhin habe der Deutsche Fußballbund ein Auge auf Qatar Airways geworfen. Bislang hüllten sich die beteiligten Parteien in Schweigen – bis jetzt.  Allerdings meldet sich nicht der Golf-Carrier selbst zu Wort, sondern die Botschaft des Emirats in Berlin. „Entgegen der Presseberichterstattung hat es zu keinem Zeitpunkt Verhandlungen oder Gespräche zwischen Qatar Airways und dem DFB über ein Sponsoring oder sonstige Förderungen gegeben“, wird Botschafter Abdulla Mohammed Al-Thani von der Sportschau zitiert. Das Interesse an einem Deal sei vielmehr einseitig gewesen, so der Botschafter des WM-Gastgebers von 2022: „Qatar Airways wurde zwar von Seiten des DFB mit einem derartigen Begehren kontaktiert, dies blieb aber bis zum heutigen Tag unbeantwortet.“ Qatar Airways ziehe es derzeit nicht in Betracht, entsprechende Verhandlungen aufzunehmen, so der Botschafter weiter. Damit stellt er den Verband öffentlich an den Pranger. Ohnehin hagelte es von allen Seiten Kritik für das Sponsoring. Ein Deal mit dem Unternehmen eines Staates, in dem etwa Homosexulität unter Strafe stehe, sei nicht mit den Werten eines Verbandes vereinbar, die der DFB proklamiere.

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Austrian Airlines stockt Pristina auf

Austrian Airlines hat die Frequenz auf der Pristina-Strecke aufgestockt. Ab sofort bietet der Carrier bis zu drei tägliche Umläufe zwischen Wien und der Hauptstadt des Kosovo an. Man verzeichne eine hohe Nachfrage, so das Unternehmen in einer Aussendung. „Mit unserem dichten Flugplan nach Südosteuropa stärken wir die Position unseres Drehkreuzes Wien für internationale Anbindung“, betont Vertriebsvorstand Michael Trestl. In den Monaten Juli und August fliegt Austrian ab sofort an bis zu drei Tagen pro Woche dreimal täglich nach Pristina. Die Flüge aus Wien starten dabei jeweils vormittags (10:00 Uhr Lokalzeit), mittags (12:35 Uhr Lokalzeit) und nachts (22:55 Uhr Lokalzeit).

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Thailand schränkt Inlandsflüge massiv ein

Aufgrund steigender Coronazahlen schränkt Thailand den Flugverkehr im Inland ein. Flüge zwischen Regionen, die sich auf der dunkelroten Liste befinden, sind ab 21. Juli 2021 untersagt. Dies geht aus einer Anordnung der Zivilluftfahrtbehörde hervor. Laut Notam sind nachstehende Regionen bzw. Provinzen betroffen: Bangkok, Nonthaburi, Pathum Thani, Nakhon Pathom, Samut Prakan, Samut Sakhon, Chonburi, Ayutthaya, Chachoengsao, Narathiwat, Pattani, Yala und Songkhla. Der Bann wurde für vorerst 14 Tage ausgesprochen und betrifft vorerst nur Passagierflüge im Inland. Jene Verbindungen, die noch durchgeführt werden dürfen, unterliegen dann einer Kapazitätsbeschränkung. Die Airlines dürfen maximal 50 Prozent der Sitze besetzen. Zusammensitzen dürfen dann nur noch Passagiere, die gemeinsam reisen. Alle noch von inländischen Fluggesellschaften durchgeführten Flüge wurden angeordnet, um sicherzustellen, dass die Flüge die Passagierkapazität von 50 % nicht überschreiten. In der Verfügung wurde jedoch festgehalten, dass gemeinsam reisende Passagiere zusammensitzen dürfen.

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Air Astana kehrt in die Gewinnzone zurück

Die kasachische Air Astana Group erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 einen Nettogewinn von 4,9 Millionen US-Dollar.  Damit stehen die Zeichen auf Erholung, denn im Vergleichszeitraum Januar bis Juni 2020 verzeichnete die Airline einen Verlust von 66,2 Millionen US-Dollar. Die Anzahl der beförderten Passagiere stieg um 91 Prozent auf 2,97 Millionen. Davon waren 2,5 Millionen Fluggäste auf innerkasachischen Strecken unterwegs, was einen Anstieg von 125 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet. „Die zwei Marken, Air Astana und unser Low- Cost-Carrier Fly Arystan, haben sich auf den inländischen Strecken sehr gut entwickelt. Das starke Marktwachstum und der Wunsch nach mehr Flugreisen anstelle von langen Bahnfahrten haben Kasachstan zum am schnellsten wachsenden Inlandsmarkt weltweit gemacht. Bereits 2019 konnten wir in diesem Segment ein Passagierwachstum von 31 Prozent verzeichnen, was überwiegend auf die hochattraktiven Tarife von Fly Arystan zurückzuführen war“, so Air Astana-Chef Peter Foster.

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