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Air Canada feiert Comeback in Wien

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada feierte am Donnerstagvormittag das Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbunden harten Einreise- und Quarantänebestimmungen pausierte die Toronto-Strecke über einen langen Zeitraum. „Die Rückkehr von Air Canada nach Wien ist ein wichtiger Schritt für den gesamten Tourismusstandort Wien und Österreich und wir freuen uns, künftig wieder mehr Gäste aus Übersee in unserem Land begrüßen zu dürfen. Mit der Wiederaufnahme der Verbindung von Wien nach Toronto und der Lockerung der kanadischen Einreisebestimmungen für europäische Reisende ab September 2021 wird eine wichtige Region für Europa wieder erreichbar. Schritt für Schritt kehrt der interkontinentale Langstreckenverkehr wieder zurück. Dabei werden wir uns, wie schon erfolgreich vor Corona, gemeinsam mit WienTourismus im Rahmen unser „Air Service Development-Kooperation intensiv dafür einsetzen, die Tourismus- und Kongressstadt Wien als attraktive Langstreckendestination für Gäste aus Übersee zu positionieren“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Ab heute bedient Air Canada die Verbindung dreimal wöchentlich (Montag, Donnerstag und Samstag) mit einem Boeing 787-9 Dreamliner. Über das Air Canada-Drehkreuz Toronto erreichen Passagiere aus Österreich schnell und bequem rund 25 Ziele in Kanada – darunter Vancouver, Calgary, Winnipeg, Montréal, Ottawa, Halifax und andere. Rund 10 Destinationen in den USA, darunter Metropolen wie San Francisco, Los Angeles, Denver und New York, sind ebenfalls über Toronto erreichbar. Mit steigender Nachfrage und vereinfachten Einreisebestimmungen wird Air Canada das Flugangebot innerhalb Kanadas und in die USA in den kommenden Wochen und Monaten sukzessive wieder ausbauen. Künftig werden bis zu 40 Ziele in den USA und rund

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2020: Weniger Flüge verschlampten weniger Koffer

Im Vorjahr wurde deutlich weniger geflogen. Quasi „Hand in Hand“ geht auch, dass weniger Gepäckstücke fehlgeleitet wurden oder gar unauffindbar verloren gegangen sind. Das Institut Sita beziffert die temporäre Verlustquote auf 3,5 Prozent. Aus dem Bericht, der unter diesem Link heruntergeladen werden kann, geht unter anderem hervor, dass vier Prozent entwendet wurden, 27 Prozent erlitten Beschädigungen und 69 Prozent sind verspätet am Zielort angekommen. Zum Vergleich: Im Jahr 2019 gab es auf 1.000 Koffer bei 5,6 Stück Beanstandungen dieser Art.

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Flutkatastrophe: Lufthansa bietet kostenlose Umbuchungen an

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group wollen allen Betroffenen der Flugkatastrophe aus Deutschland und Belgien ermöglichen ihre Flüge kostenfrei umzubuchen. Das soll auch für jene gelten, die sich momentan im Ausland befinden. Gegenüber der FVW erklärte der Konzern, dass man auch auf eine etwaige Tarifdifferenz verzichten wird. Betroffene sollten sich diesbezüglich an das Lufthansa Servicecenter wenden. Welche Nachweise eventuell möglich sind oder aber ob allein die bei der Buchung angegebene Rechnungsadresse ausreichend ist, ist derzeit nicht bekannt. Die Flutkatastrophe hatte auch Auswirkungen auf den Flughafen Luxemburg. Dieser ist an eine Kerosin-Pipeline der Nato angeschlossen und genau diese erlitt eine Beschädigung. Dem Airport drohte der Treibstoff auszugehen. Abhilfe wurde von den Mineralölgesellschaften mittels Trucking geschaffen.

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Hamburg: Wizz-Air-Passagiere erzwangen Start trotz Nachtflugverbot

Können Passagiere eine Ausnahmegenehmigung von nächtlichen Flugverboten erzwingen? In Hamburg scheinbar schon, denn am 4. Juli 2021 hatte Wizz Air rund 24 Stunden Verspätung und die Reisenden machten ordentlich Druck und konnten dann nach 23 Uhr 00 noch nach Tirana fliegen. Dieser Umstand beschäftigte auch die Hamburger Bürgerschaft. Auf eine Anfrage der Linkspartei antwortete der Senat unter anderem, dass am Vortag der Flug ausgefallen wäre und am 4. Juli 2021 die Verbindung erneut massiv verspätet gewesen wäre. Es hätten sich rund 250 Reisende regelrecht gestandet am Airport befunden. Daher habe man die Sondergenehmigung erteilt. Nachdem zunächst verkündet wurde, dass auch am 5. Juli 2021 kein Start erfolgen wurde, soll es zu lautstarkem Protest gekommen sein. Als problematisch erwies sich auch, dass die Gültigkeit von Coronatests abzulaufen drohte. Die Situation entwickelte sich zu einem Pulverfass, so dass die Bundespolizei die Hamburger Polizei um Unterstützung bat. Laut Anfragebeantwortung rückte diese mit 16 Streifenwagen zum Airport an. Wizz Air soll zuvor zweimal eine Ausnahmebewilligung beantragt haben, jedoch wurden die Ansuchen abgelehnt. Erst als die Situation im Terminal zu eskalieren drohte, gab es grünes Licht für den Start, der am 6. Juli 2021 um 1 Uhr 41 durchgeführt wurde. Im Senat wird nun gefordert, dass Wizz Air aufgrund der selbstverursachten Verspätungen und des Ausfalls für die Einsatzkosten der Polizei zur Kasse gebeten wird.

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Skyward Express: Fahrwerk einer Ex-Tyrolean Dash 8-100 kollabiert

Am Mittwoch erlitt die DHC Dash 8-100 mit der Registrierung 5Y-GRS auf dem Flughafen Elwak einen Fahrwerksbruch. Wie auf Fotos, die vom Unfallsort veröffentlicht wurden ersichtlich, kollabierte das linke Fahrwerk. Dadurch kam das Turbopropflugzeug von der Piste ab. Lokalen Meldungen nach soll die von Skyward Express betriebene Maschine vollbesetzt gewesen sein. Alle Insassen sind mit dem Schrecken davongekommen. Offiziellen Angaben nach gab es keine Verletzten. Das Fluggerät erlitt jedoch erhebliche Beschädigungen. Elwak befindet sich in Kenia und verfügt über eine Schotterpiste. Inwiefern dieser Belag eine Rolle gespielt haben könnte ist noch unklar. Das beschädigte Fluggerät ist rund 27 Jahre alt und wurde ursprünglich an Tyrolean Airways ausgeliefert. Nach einem Einsatz bei Olympic Aviation kam die nunmehrige 5Y-GRS im Jahr 2004 nach Kenia.

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Düsseldorf: Zoll schnappt Uhren-Schmuggler

Am Flughafen Düsseldorf ging den Beamten des deutschen Zolls ein 42-Reisender, der hochwertige Uhren dabei hatte, ins Netz. Der Deutsche reiste aus Dubai kommend ein und wurde vom Zoll herausgefischt. Einer Erklärung nach wurden die Beamten auf eine besonders teure Uhr, die er am Arm trug, aufmerksam. Diese hatte er in den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Preis von 62.000 Euro gekauft. Bei der Durchsuchung seines Gepäcks wurde eine weitere Luxusuhr im Wert von 42.000 Euro gefunden. Die „Urlaubskäufe“ wurden beim Zoll nicht ordnungsgemäß angemeldet, so dass der Mann nun kräftig nachzahlen musste und ihm auch ein Verwaltungsstrafverfahren blüht.

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Ein falsches Wort: Easyjet und United haarscharf an Katastrophe vorbeigeflogen

Beinahe hätte die Verwendung eines falschen Wortes am 20. Juli 2020 eine Katastrophe auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle verursacht. Passiert ist zum Glück nichts, doch die französische Unfallermittlungsbehörde kritisiert in ihrem Bericht die Abläufe scharf. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Piste 09R für Starts genutzt während die Landungen auf 09L erfolgt sind. Den Piloten einer Boeing 787 von United Airlines, die aus New York-Newark gekommen ist, wurde die Anweisung gegeben auf 09R zu landen. Die Crew bestätigte die Anweisung mit den Worten „understand“ und „sidestep for 9 right“. Kurz darauf wies der zuständige Lotse einen Airbus A320 von Easyjet an, dass dieser sich auf der Runway 09R startklar machen soll. Die Flugzeugführer machten dann darauf aufmerksam, dass die United Airlines Maschine auf 09L landen soll. Eine entsprechende Rückfrage wurde gestellt und just setzte der Dreamliner zur Landung an. Es folgte ein hektischer Funkverkehr, in dem sowohl die Lotsen als auch die Piloten der Easyjet-Maschine zum sofortigen Abbruch und Durchstarten aufforderten. Dem kam die United-Besatzung unverzüglich nach. Der Abstand zwischen den beiden Maschinen machte laut Unfallbericht weniger als 300 Fuß aus. Dazu kommt, dass im Tower ein Bildschirm defekt war, so dass der Fluglotse die Situation auf der Runway gar nicht sehen konnte. Die Ermittlungen zeigten, dass der Lotse offensichtlich durcheinandergekommen ist, weil zuvor eine andere Maschine eine Landung auf 09R angefragt hatte, da sie technische Probleme hatte. Diese Piste ist länger als 09L. Die Ursachen sollen gewesen sein, dass die Ausrüstung im Tower mangelhaft war, aber auch, dass der

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Balearen verschärfen die Corona-Maßnahmen

Die Balearen-Regierung hat nun durchaus harte Maßnahmen ergriffen, die Parties und Saufgelage unterbinden sollen. Da die Siebentages-Inzidenz mittlerweile bei etwa 350 liegt, will man so die Tourismussaison rtten. Unter anderem sind Menschenansammlungen verschiedener Haushalte sowohl in Innenräumen als auch im Freien zwischen 1 Uhr 00 und 6 Uhr 00 untersagt. In diesem Zeitraum darf man sich nur noch mit Personen aufhalten, mit denen man in einem Haushalt wohnt oder aber gemeinsam ins Hotel eingecheckt hat. Parties und Saufgelage werden künftig komplett untersagt. Für die Missachtung können Strafen in der Höhe von 1.000 Euro anfallen. Sollte man unter Quarantäne gestellt worden sein, werden 2.000 Euro fällig und im Fall einer positiven Testung sind sogar 5.000 Euro zahlen. Betreiber von Lokalen können mit bis zu 100.000 Euro zur Kasse gebeten werden. Die Sperrstunde der Gastronomie wird auf 1 Uhr 00 vorverlegt. Pro Tisch dürfen innen maximal vier Personen sitzen. Im Außenbereich sind es acht Gäste. Die Strände dürfen zwischen 22 Uhr 00 und 6 Uhr 00 ebenfalls nicht mehr genutzt werden.

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Air France führt „Ready to Fly“ ein

Air France setzt bei der Überprüfung der von den Behörden ihres Ziellandes geforderten Gesundheitsdokumente ab sofort früher an. Die Fluggesellschaft launcht „Ready to Fly“, eine Anwendung zur Kontrolle der zur Einreise benötigten Dokumente.  Einige Tage vor Abflug erhalten Kunden dabei eine E-Mail, in der sie aufgefordert werden, ihre Gesundheitsdokumente auf der Online-Plattform hochzuladen. Nach der Überprüfung durch die Fluggesellschaft geht wiederum eine Bestätigungs-Mail an die Passagiere raus. Die ausgestellten Bordkarten werden dann mit „Ready 2to Fly“ gekennzeichnet, sodass sie am Abflugtag von den Air France-Teams am Flughafen schneller bearbeitet werden können. Sollte ein Dokument  fehlen oder unvollständig sein, erhält der Kunde eine Benachrichtigung, in der er aufgefordert wird, die fehlenden Dokumente zu übergeben oder am Tag der  Reise am Flughafen vorzulegen. Seit Juni erfolgreich getestet, wird „Ready to Fly“ ab dem 17. Juli auf Flügen von Paris nach Korsika und französischen Überseezielen verfügbar sein, bevor es im Laufe des Sommers sukzessive auf immer mehr Destinationen ausgerollt wird.

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Ätna spuckt wieder: Verspätungen in Catania

Die italienischen Vulkane Ätna und Stromboli zeigen in den letzten Tagen wieder verstärkte Aktivität. Am Ätna, der sich nahe dem Flughafen Catania befindet, wurden am Dienstag dichte Rauchschwaden und Lava gesichtet. Der Flugbetrieb musste aus Sicherheitsgründen eingeschränkt werden. Es kam zu Sperren des Luftraums sowie zur Umleitung einiger Verbindungen. Aus Sicherheitsgründen beschränkte man auch die Anzahl der Starts und Landungen. Dies führte zu Verspätungen. In den letzten Wochen zeigen Ätna und Stromboli verstärkte Aktivität. Auf Sizilien ist man dies gewohnt und kann damit gut umgehen. Der Vulkan Ätna ist mit einer Höhe von etwa 3.300 Metern der weltweit höchste seiner Art. Er gilt auch aus Touristenmagnet und im Winter kann man dort in zwei Ressorts sogar Schifahren. Der Stromboli befindet sich auf einer kleinen Insel und spuckt in kleinem Umfang fast permanent.

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