
Urlaub: So wird das Smartphone nicht zur Kostenfalle
Das Smartphone ist mittlerweile bei den meisten Menschen ein alltäglicher Begleiter, der auch im Urlaub nicht fehlen darf, denn mit Fotos vom Stand sollen Freunde und Verwandte ein bisschen eifersüchtig gemacht werden. Es gibt allerdings auch Kostenfallen, die insbesondere außerhalb der Europäischen Union zuschlagen können. Während es innerhalb der EU eine klare Verordnung für das Roaming gibt und in den meisten Fällen sowohl für Daten als auch für Telefonie und SMS die gleichen Preise wie zu Hause gelten, können die Mobilfunkbetreiber außerhalb der Union fast alles verlangen was sie wollen. Innerhalb der EU sollte ausdrücklich vor dem Reiseantritt geprüft werden wie viele Gigabyte im EU-Gebiet genutzt werden können. Gelegentlich kann es eine Begrenzung geben. Außerhalb der EU kann sich sogar der Kauf einer lokalen Prepaid-Karte lohnen, denn Preise von drei Euro pro Minute oder fünf Euro pro Megabyte können im Extremfall anfallen. Es ist daher sehr ratsam sich vor der Abreise mit den Roamingpreisen zu befassen und gegebenenfalls nach Alternativen zu suchen oder Pauschalen zu buchen. Irrtum 1: Wenn der Angerufene im Ausland ist, dann zahlt der Anrufer mehr Dieser Unsinn ist leider sehr weit verbreitet und noch immer sind viele der Meinung, dass wenn sie jemanden anrufen, der gerade im Ausland im Roaming ist, dass dann der Anrufer mehr bezahlen muss. Stimmt einfach nicht. Für den Angerufenen kann es aber außerhalb der Europäischen Union richtig teuer werden, denn es fallen so genannte Passivgebühren an. Sprich: Auch wenn man angerufen wird, zahlt man pro Minute eine Gebühr. Diese kann sehr






