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Ab Montag: Dänemark schafft die Maskenpflicht ab

Dänemark hat sich als erstes Land der Europäischen Union dazu durchgerungen, dass die Maskenpflicht weitgehend abgeschafft wird. Ab Montag ist nur noch in öffentlichen Verkehrsmittel der Mund-Nasen-Schutz zu tragen. In allen anderen Bereichen fällt die Verpflichtung weg. Spätestens zum 1. September 2021 will die dänische Regierung die Masken auch in öffentlichen Verkehrsmitteln abschaffen. Bis dahin gilt ab Montag die Regel, dass der Mund-Nasen-Schutz nur dann getragen werden muss, wenn man den Sitzplatz im Fahrzeug verlässt. In Österreich findet innerhalb der Regierung eine kontroverse Diskussion über die Zukunft der Maskenpflicht statt. Während die ÖVP-Regierungsmitglieder diese spätestens zum 1. Juli 2021 fast vollständig abschaffen wollen, trat zuletzt Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) auf die Bremse. Er meinte, dass man lediglich darüber reden könne, ob von FFP2 auf normale Masken umgestiegen wird. Das sehen seine Regierungskollegen aber anders, wobei zu diesem Thema noch keine finale Entscheidung getroffen wurde. In Österreich gab es nie eine flächendeckende Verpflichtung, dass auch im Freien Maske getragen werden muss. Lediglich an bestimmten Orten wurde dies verordnet, jedoch wieder aufgehoben. In anderen Staaten, darunter Malta, muss noch bis voraussichtlich 1. Juli 2021 auch im Freien MNS getragen werden. Das gilt nicht mehr an Stränden und Pools.

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S7 startet von Hamburg nach Moskau

Ab dem 5. Juli startet S7 Airlines wöchentliche Flüge von Hamburg nach Moskau (Flughafen Domodedovo), alle Flüge sind mit Flugzeugen der Airbus-A320neo-Familie geplant. Schon Anfang Mai startete die russische Fluggesellschaft erstmals von Köln/Bonn aus nach Moskau. Flugzeiten, immer montags: S7 3578 Hamburg 19:05 – Moskau 23:00S7 3577 Moskau 16:00 – Hamburg 18:10

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Eurowings eröffnet neue Basis in Prag

Eurowings baut ihr europäisches Netzwerk aus: Mit Eröffnung einer neuen Basis in Prag erweitert die deutsche Airline ihr Angebot in Tschechien und stationiert ab 31. Oktober 2021 zunächst zwei Flugzeuge des Typs Airbus A320 in der tschechischen Hauptstadt. Im nächsten Sommer sollen dann bereits drei Flugzeuge für die Lufthansa-Tochter abheben. Die tschechische Hauptstadt wird damit zum 10. Eurowings-Standort in Europa. Der Billig-Flieger möchte sowohl Geschäfts- als auch Urlaubsreisende an Bord begrüßen. „Eurowings wird preislich attraktive Direktverbindungen für Geschäftsreisende und Urlauber nach Tschechien bringen – pünktlich zum Neustart des Luftverkehrs nach der langen Corona-Krise. Darüber hinaus setzen wir am Standort Prag auf lokalen Touch und auf kundenfreundliche Services, die sich klar vom Billig-Wettbewerb abheben. Wir freuen uns sehr, wenn wir in Kürze auch zahlreiche Gäste aus Tschechien von unseren Eurowings Services überzeugen können“, so Eurowings-Chef Jens Bischof. Der heimischen Konkurrenz dürfte diese Ankündigung wohl gar nicht schmecken. Ohnehin befinden sich die nationalen Fluggesellschaften in finanzieller Notlage – Czech Airlines musste bereits Insolvenz anmelden. Diesen Umstand könnte der Ableger der Lufthansa für sich nutzen und die Kundschaft der schwächelnde Mitbewerber versorgen.

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Jörg Simon wird neuer BER-Aufsichtsratschef

Die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH bekommt am 1. Juli 2021 mit Jörg Simon einen neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Er folgt auf den 72-jährigen Rainer Bretschneider, der seine Funktion auf eigenen Wunsch zurückstellt. Stellvertretender Vorsitzer bleibt auch wie bisher Holger Rößler, Gewerkschaftssekretär von Verdi – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bezirk Berlin. Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe und ab 1. Juli 2021 Vorsitzender des Aufsichtsrates des BER: „Ich freue mich über die neue Herausforderung. Der BER hat das Potenzial dazu, ein erfolgreicher internationaler Flughafen zu werden und dies auch schon gezeigt. Das ist eine große Verantwortung, der ich mich gern gemeinsam mit den anderen Aufsichtsratsmitgliedern, den Gesellschaftern, der Geschäftsführung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten der Flughafengesellschaft stelle.“

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Tui startet Zypern-Saison ab Österreich

Der Reisekonzern Tui startet am 13. Juni 2021 ab Österreich die Zypern-Saison. Der erste Flug mit Gästen des Tour Operators an Bord wird an diesem Tag ab Wien-Schwechat abheben. Ab Juli 2021 wird ein wöchentlicher Umlauf von Salzburg nach Larnaka angeboten. Im August 2021 folgen je eine Rotation pro Woche ab Graz und Linz. Tui Österreich wird das Zypern-Programm heuer bis November 2021 anbieten. Hintergrund ist, so der Reiseveranstalter, dass die Pauschalreisen heuer deutlich später als sonst üblich angeboten werden. Für österreichische Urlauber sind im Sommer unter anderem zwölf Atlantica Hotels buchbar. Insgesamt bietet Tui Österreich rund 300 verschiedene Hotels auf Zypern, die im Rahmen von Pauschalreisen, aber auch als Hotel only, gebucht werden an.

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Nur Check-in: Wien nimmt Terminal 1 teilweise in Betrieb

Zumindest teilweise nimmt der Flughafen Wien ab 15. Juni 2021 das Terminal 1 wieder in Betrieb. Vorläufig werden nur die Check-In-Schalter genutzt, denn Sicherheitskontrolle und Boarding werden weiterhin ausschließlich im Terminal 3 durchgeführt. Einige Fluggesellschaften werden den Check-In ihrer Passagiere ab 15. Juni 2021 im Terminal 1, das seit Mitte März 2020 geschlossen war, durchführen. Die Reisenden nutzen anschließend den Landside-Bereich des Terminals 2 als Durchgang ins Terminal 3. Dort werden die Sicherheitskontrolle und das Boarding durchgeführt. Die Gatebereiche B, C, D, die den Terminals 1 und 2 zugeordnet sind, werden zumindest vorläufig außer Betrieb bleiben. Auch die neu errichtete Sicherheitskontrolle, die sich im Terminal 2 befindet, wird bis auf weiteres nicht genutzt. Auch die neuen Gepäckbänder im Terminal 2 bleiben vorerst ungenutzt. Passagieren, die Gepäck aufgeben wollen oder aber den Check-in am Schalter durchführen wollen, wird geraten, dass diese sich ab 15. Juni 2021 unter diesem Link auf der Homepage der Flughafen Wien AG darüber informieren in welchem Terminal der Check-In durchgeführt wird.

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Air Montenegro anerkennt Gutscheine und Tickets des Vorgängers nicht

Der neugegründete Staatscarrier Air Montenegro arbeitet im Bereich Ticketvertrieb mit dem dänischen Anbieter Flexflight, besser bekannt als Worldticket, zusammen. Das bedeutet konkret, dass in GDS-Systemen die Flüge der Neugründung über Flexflight und unter deren Flugnummern verkauft werden. Dieses Vorgehen ist insbesondere bei kleineren Airlines, die zwar über GDS-Systeme buchbar sein wollen, jedoch hohe Kosten für die Implementierung scheuen, durchaus üblich. In Europa gibt es mit Flexflight und Hahn Air zwei branchenführende Anbieter, die auf diese Vertriebsdienstleistung spezialisiert sind.  Allerdings hegt sich in Montenegro auch Unmut über das Vorgehen der Regierung. Der Vorgänger Montenegro Airlines wurde in die Insolvenz geschickt und ursprünglich betonte das Wirtschaftsministerium, dass die Neugründung als Rechtsnachfolger fungieren wird. Dem ist aber nicht so, denn Air Montenegro weigert sich Tickets und Gutscheine, die vom Vorgänger ausgestellt wurden, anzuerkennen. Die Folge daraus ist, dass viele Passagiere, die im Vorjahr aufgrund der Corona-Pandemie mit Montenegro-Airlines-Gutscheinen abgespeist wurden oder aber ihre Tickets in den diesjährigen Sommer haben umbuchen lassen, mit Tickets und Gutscheinen da stehen, die das Papier auf dem sie gedruckt sind, nicht wert sind. Während man ursprünglich betonte, dass Air Montenegro “der Rechtsnachfolger” wird, ist die Regierung in Podgorica nun um einen klaren Schnitt bemüht. Die Leidtragenden daraus sind Kunden, die Gutschein-Guthaben oder Tickets von Montenegro Airlines in den Händen halten. Mit diesen Dokumenten kann man bei Air Montenegro nichts mehr buchen und somit bleibt nur mehr die Möglichkeit die Forderung im Insolvenzverfahren anzumelden, wobei die Aussichten aufgrund der hohen Verschuldung von Montenegro Airlines eher schlecht sind.

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Mit 43 Jahren: FedEx schickt letzte MD-10-10F in Pension

Mit der Ausflottung der N562FE aus der Cargo-Flotte von FedEx Express endet eine Ära der Luftfahrtgeschichte. Es handelt sich um die weltweit letzte MD-10-10F, die noch im kommerziellen Einsatz stand.  DIeser Maschinentyp wurde ursprünglich als McDonnell Douglas DC-10-10 ausgeliefert. In den 1990er-Jahren bot der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer die Konvertierung in Frachtflugzeuge an. Bei diesem Vorgang wurden die Maschinen auch mit moderner Avionik ausgerüstet. Insgesamt hat sich FedEx 64 Exemplare in Frachtflugzeuge, die nach der Konvertierung die neue Bezeichnung McDonnell Douglas MD-10-10F erhalten haben, umbauen lassen. Man war übrigens auch der einzige Operator dieser Variante. Mit stolzen 43,6 Jahren trat die N562FE am 2. Juni 2021 ihren letzten kommerziellen Flug an. Damit endet das Kapitel dieser speziellen Frachtvariante. Nicht betroffen sind die 14 McDonnell Douglas MD-10-30F. Die enstanden aus der Konvertierung und Modernisierung von DC-10-30. FedEx Express wird die 13 verbliebenen Exemplare noch einige Zeit weiter betreiben. Wie lange? Das weiß der Logistikkonzern noch nicht so genau.

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Tui stockt Charter-Angebot ab Graz auf

Der Reiseveranstalter Tui bietet ab dem Flughafen Graz wöchentlich 15 Flüge zu Urlaubsdestinationen an. Heuer stehen Griechenland und Zypern im Fokus. Letzteres Land wird ab August wöchentlich angeboten.  Der Tour Operator ist der Ansicht, dass heuer besonders Nonstop-Flüge und damit möglichst kurze Anreisezeiten gefragt sind. Gleich nachdem die Reisebeschränkungen gelockert wurden, sind die Buchungen stark gestiegen. Innerhalb kurzer Zeit waren viele Flieger ausgebucht“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich. “Wir haben daher unser Flugangebot ab Graz für den Sommer verstärkt und bieten 15 Flüge pro Woche in fünf Urlaubsländer an”. Ab 16. Juni 2021 sollen die Tui-Charterflüge ab Graz abheben. Die erste Verbindung wird nach Kreta führen. Weiters sind Rhodos, Kos, Korfu und neu nach Karpathos und Zakynthos, nach Mallorca (Spanien), nach Antalya (Türkei) und Hurghada (Ägypten). Neu ist auch die wöchentliche Nonstopverbindung nach Larnaca (Zypern) ab dem 2. August 2021.  Da das Flugprogramm für Sommer heuer etwas später als gewohnt startet, verlängert Tui die Sommersaison in Griechenland mit den Flügen nach Kreta und Rhodos, sowie auf Zypern und Mallorca bis Ende Oktober. „Wir erwarten vor allem für Griechenland einen guten Sommer. Daher haben wir unser Angebot ab Graz ausgebaut und bieten mit Zakynthos und Karpathos auch zwei neue griechische Destinationen an. Die Flüge führen wir mit unserem bewährten Flugpartner European Air Charter durch“, sagt David Szabo, Head of Operations bei Tui Österreich.

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Burgas: Wizz Air eröffnet dritte Basis in Bulgarien

Am Donnerstag eröffnete die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air im bulgarischen Burgas eine weitere Basis. An diesem Airport wird vorerst bis September 2021 eine Maschine des Typs Airbus A320 stationiert. Am ebenfalls von Fraport betriebenen Flughafen Varna unterhält der ungarische Billigflieger schon seit einigen Jahren eine Basis. Heuer fliegt der Lowcoster auch verstärkt nach Burgas, wobei eine Reaktion des Mitbewerbers Ryanair nicht lange auf sich warten hat lassen. Der irische Konzern hat für den Hochsommer zahlreiche neue Strecken zu den beiden Airports am Schwarzen Meer aufgelegt. Wizz Air bietet ab Burgas insgesamt zehn neue Routen an. Dabei handelt es sich um Dortmund, Eindhoven, Kiew-Schuljany, Liverpool, Posen, Tel Aviv, Turku, Danzig, Lublin und Doncaster/Sheffield. “Die Eröffnung von Wizz Air ist ein großer Schritt vorwärts beim Ausbau des Sommerstreckennetzes am Flughafen Burgas. Wir sind überzeugt, dass viele der mittlerweile 16 Strecken der Airline auch nach der Hochsaison auf großes Interesse stoßen werden” so Frank Quante, Geschäftsführer von Fraport Bulgaria.

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