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Air Baltic nimmt Nachfragezuwachs wahr

Seit dem 12. Juni verbindet die Fluggesellschaft die Hauptstadt Lettlands einmal wöchentlich mit der griechischen Insel. Die neue Route wird in Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Mouzenidis Travel durchgeführt. Dank der fortschreitenden Impfkampagnen können pünktlich vor den Sommermonaten immer mehr neue Verbindungen ab Riga aufgenommen werden, so Air Baltic-Chef Martin Gauss. Der Aufwind spüre die Airline auch im Flugzeug: Im letzten Monat begrüßte Air Baltic eigenen Angaben zufolge 37 Prozent mehr Gäste an Bord. Generell: „Mit dem Impffortschritt steigt auch die Reiselust unserer Kunden.“ Besonders Ziele am Mittelmeer und europäische Städte würden an Beliebtheit gewinnen.   

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Für DHL: Smartlynx mit A321F in Linz gelandet

Unter der Flugnummer 6Y4026 landete Smartlynx Malta am Montag kurz vor 6 Uhr 00 erstmals auf dem Flughafen Linz-Hörsching. Der Airbus A321F fliegt im Auftrag des Logistikkonzerns Deutsche Post-DHL und wird künftig regelmäßig in Oberösterreich anzutreffen sein. Der Smartlynx-Konzern verwandelt derzeit den maltesischen Ableger in die Cargo-Abteilung der Firmengruppe. Die 9H-CGA ist der erste Airbus A321, der in ein Frachtflugzeug konvertiert wurde. Im Auftrag von DHL werden nach und nach weitere A321F von Smarlynx Malta ab Leipzig/Halle betrieben. Vergangene Woche wurden von SR Technics Malta die letzten technischen Arbeiten auf dem Flughafen Luqa durchgeführt. Das Cargoflugzeug wurde zwischenzeitlich nach Leipzig/Halle überstellt und führte den ersten kommerziellen DHL-Einsatz ins oberösterreichische Linz durch. Aviation Direct veröffentlichte vor wenigen Tagen eine kleine Fotogalerie, die die 9H-CGA auf dem Flughafen Luqa zeigt.

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Pilatus: Hansueli Loosli als neuer Präsident gewählt

Anlässlich der Pilatus Generalversammlung wurde Hansueli Loosli zum neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt. Ausserdem hat die Generalversammlung zwei weitere Mitglieder gewählt: Martin P. Furrer und Mario Rossi. Der langjährige Verwaltungsratspräsident Oscar J. Schwenk hatte sich entschieden, sich in diesem Jahr nicht mehr zur Wiederwahl des Amtes des Verwaltungsratspräsidenten zur Verfügung zu stellen. Der 76-jährige wird nach über 15 Jahren seine Arbeit als Verwaltungsratspräsident seinem Nachfolger übergeben. Der Nachfolger steht auch schon fest: Hansueli Loosli, ehemaliger Verwaltungsratspräsident der Unternehmen Coop und Swisscom. Er wurde bereits eingearbeitet und wird seine Tätigkeit bei Pilatus per sofort übernehmen. „Ich freue mich, mit Hansueli Loosli eine äußerst erfahrene Person für das Amt des Verwaltungsratspräsidenten verpflichten zu können. Auch die beiden anderen Mitglieder werden mit ihrem Knowhow eine ideale Ergänzung darstellen. Unsere Verwaltungsratsmitglieder sowie unsere Investoren werden die bisherige Strategie als unabhängiger Schweizer Flugzeughersteller weiter vorantreiben. Wir haben gemeinsam das Ziel, die Marktführerschaft von Pilatus weiter zu stärken und die über 2000 Arbeitsplätze am Standort in Stans nachhaltig zu sichern“, so Oscar J. Schwenk zur Neubesetzung.

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Ab 1. Juli 2021: Deutschland definiert Reisewarnungen neu

Deutschland wird ab 1. Juli 2021 das bisherige System der Reisewarnungen neugestalten. Künftig wird man nicht mehr pauschal von touristischen Reisen abraten, sondern die „abschreckende“ Warnung nur noch dann aussprechen, wenn die Siebentagesinzidenz über 200 liegt. Momentan spricht Deutschlands Bundesregierung Reisewarnungen ab einer Siebentagesinzidenz von 50 aus, wobei man sich mit der Aufhebung gelegentlich viel Zeit lässt. Zuletzt wurde unter anderem ganz Österreich von der „roten Liste“ gestrichen. Von der Änderung nicht betroffen sind Gebiete und Staaten, die seitens des staatlichen Robert-Koch-Instituts als so genannte Virusvariantengebiete definiert sind. Für diese wird auch dann eine Reisewarnung ausgesprochen, wenn die Siebentagesinzidenz unter 200 pro 100.000 Einwohner liegt. Letztlich hat die Änderung sowohl für Inhaber von Reiseversicherungen als auch für Pauschalreisende Konsequenzen: Viele Assekuranzen gewähren keinen Deckungsschutz, wenn für den Zielstaat seitens der deutschen Bundesregierung eine Reisewarnung ausgesprochen ist. Die Änderung hat zur Folge, dass für etwa 100 Länder keine solche mehr bestehen wird, weshalb die Versicherungen sich nicht mehr auf diesen Ausschlussgrund berufen können. Bei Pauschalreisenden ist die Konsequenz eher ungemütlich, denn beim Vorliegen einer Reisewarnung können Reisende im Regelfall kostenfrei von ihrer Buchung zurücktreten. Der Wegfall der Maßnahme der Regierung führt dazu, dass kurzfristiges Stornierungen unter Berufung auf die Reisewarnung nicht mehr kostenfrei möglich sein wird, da es für viele Länder ab 1. Juli 2021 keine solche mehr geben wird.

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Fraport-Verkehrszahlen erholen sich langsam

Trotz der weiterhin massiven Auswirkungen der CoV-Pandemie zeichnet sich bei den Fluggastzahlen ein beginnender Aufwärtstrend ab: Der Flughafen Frankfurt zählte im Mai rund 1,25 Millionen Passagiere. Immerhin: ein Plus von 356,9 Prozent. Der Vorjahresmonat weise allerdings einen sehr niedrigen Vergleichswert auf, da der Flugverkehr infolge der steigenden Infektionszahlen im vergangenen Frühjahr weitestgehend zum Erliegen kam, informiert die Flughafengesellschaft. Verglichen mit Mai 2019 war das Passagieraufkommen um 80,0 Prozentpunkte weiter deutlich rückläufig. Das Cargo-Volumen legte trotz weiterhin fehlender Kapazitäten aus der Beiladefracht in Passagiermaschinen weiter zu und erzielte ein Plus von 27,2 Prozent auf 204.233 Tonnen (plus 10,0 Prozent gegenüber Mai 2019). Mit 16.977 Starts und Landungen stieg die Zahl der Flugbewegungen gegenüber Mai 2020 um 118,7 Prozent. Die Summe der Höchststartgewichte erzielte einen Zuwachs von 66,2 Prozent auf 1,29 Millionen Tonnen. Auch die Konzern-Flughäfen können zulegen Am Flughafen im slowenischen Ljubljana stieg das Fluggastaufkommen im Mai auf 14.943 Passagiere. Die brasilianischen Airports in Fortaleza und Porto Alegre verzeichneten 415.866 Fluggäste. Der Flughafen Lima in Peru zählte im Berichtsmonat 738.398 Passagiere. Die 14 griechischen Regionalflughäfen verbuchten 472.937 Fluggäste. Das Passagieraufkommen an den bulgarischen Twin Star-Airports Burgas nahm auf 44.013 Fluggäste zu. Der Flughafen Antalya in der Türkei notierte 719.254 Passagiere. Am Flughafen im russischen St. Petersburg stieg das Aufkommen auf mehr als 1,5 Millionen Fluggäste. Der Airport Xi’an in China verzeichnete einen Zuwachs auf rund 3,9 Millionen Passagiere.

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Einreise: Portugal akzeptiert jetzt auch Schnelltests

Für die Einreise nach Portugal ist ab sofort die Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltestbefunds, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, ausreichend. Bislang verlangte die Regierung PCR-Tests, wobei es auch schon zuvor in einigen wenigen Regionen Ausnahmen gab. An Freitag fasste der portugiesische Ministerrat den entsprechenden Beschluss. Österreich führt Portugal derzeit auf der Liste der Anlage A-Staaten, so dass bei der Rückkunft mit der so genannten 3G-Regel ohne Quarantäne eingereist werden kann. Deutschland betrachtet nur das Gebiet rund um Lissabon sowie die Azoren als so genannte Risikogebiete.

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Ab 1. Juli 2021: Jet2 hebt in kleinem Umfang wieder ab

Die britische Fluggesellschaft Jet2 will ab 1. Juli 2021 ihren Flugbetrieb wiederaufnehmen. Der Carrier wollte eigentlich schon längst wieder in der Luft sein, jedoch verschob man aufgrund der unklaren Lage bezüglich der Reiseampel der UK-Regierung den Neustart. Der auf Leisurestrecken spezialisierte Billigflieger sparte in diversen Medienaussendungen auch nicht mit Kritik an den Entscheidungen der britischen Staatsführung. Zuletzt sorgte in der Airline- und Touristikbranche der Umstand, dass Portugal trotz niedriger Infektionszahlen auf die so genannte Amberlist verschoben wurde für Kritik. Auch in Malta wird immer lauter in Frage gestellt warum ein Aufenthalt im Mittelmeerstaat bei der Rückkehr nach UK noch immer Quarantäne auslöst. Die Reiseampel des Vereinigten Königreichs ist durchaus mühsam, denn auch Geimpfte müssen bei einem Aufenthalt in einem grünen Staat einen negativen Test vorlegen. Befindet sich das Gebiet auf der Amber-List ist zusätzlich eine Quarantäne anzutreten. Wenn der Staat rot gelistet ist, dann ist die Einreise nur unter bestimmten Umständen und dann verbunden mit einer Absonderung in einem Hotel möglich. Sämtliche Kosten für Tests und/oder Quarantäne sind selbst zu tragen. Jet2 wird zunächst nur wenige Strecken bedienen, denn die meisten Ziele befinden sich auf der Amber- oder Red-List. Das Unternehmen geht davon aus, dass für Urlaubsorte, die eine Quarantäne bei der Rückkehr auslösen, kaum Nachfrage besteht. Derzeit befinden sich folgende Staaten auf der Amber-List des Vereinigten Königreichs: Andorra, Österreich, Belgien, Kanada, China, Kroatien, Zypern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland (einschließlich Inseln), Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Schweden und Schweiz. Auf der grünen Liste finden sich nachstehende Länder: Australien, Brunei, die

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25 Millionen Euro: Albastar beantragt Staatshilfe

Die spanische Fluggesellschaft Albastar hat beim Staatsfonds Sepi eine finanzielle Unterstützung in der Höhe von 25 Millionen Euro beantragt. Diese Summe benötige man um die Liquidität des Unternehmens stabilisieren zu können, berichtet die Tageszeitung El Economista. Der Carrier mit Sitz auf dem Flughafen Palma de Mallorca konnte im Vorjahr nur 3.000 Passagiere von/nach Spanien befördern. Vor der Krise waren es noch 158.000 Reisende. Albastar befindet sich mehrheitlich im Eigentum von italienischen Investoren und betreibt fünf Boeing 737-800 sowie eine B737-400. Bislang haben in Spanien die Fluggesellschaften Air Nostrum, Plus Ultra, Wamos Air, Iberojet (vormals Evelop) und Air Europa Staatshilfe für den Sepi-Fonds beantragt bzw. teilweise auch schon bekommen.  Damit würde sich Albastar in eine ganze Reihe von Airlines, die über Sepi stabilisiert wurden, einordnen.

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Und jetzt sind’s null Strecken: Wizz Air sagt Salzburg-Varna ab

Eigentlich wollte die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air am Sonntag eine Nonstopverbindung zwischen Varna und Salzburg aufnehmen. Dazu kam es aber nicht, denn der Carrier sagte auch die letzte für den Hochsommer geplante Route ab der Mozartstadt ab. Im Vorjahr kündigte Wizz Air überraschend einige Routen ab Salzburg an. Nach nur wenigen Flügen stellte der Carrier das Angebot mangels Nachfrage wieder ein. Seither wurde die Wiederaufnahme einzelner Verbindungen in regelmäßigen Abständen nach hinten verschoben. Zuletzt waren nur noch Varna, St. Petersburg und Kiew-Schuljany angekündigt und alle anderen im Vorjahr geplanten Routen wurden gänzlich gestrichen. Zunächst wurde St. Petersburg in den September 2021 verschoben, nur wenige Tage später folgte Kiew-Schuljany. Die Destination Varna war bis zuletzt auch für den 13. Juni 2021 buchbar. Kurzfristig und ohne nähere Kommunikation hat Wizz Air auch die Route an das Schwarze Meer gestrichen. Zumindest sind für das Jahr 2021 keine Bulgarien-Flüge geplant, jedoch ist die Route bemerkenswerterweise ab 13. Juni 2022 buchbar und somit um ein ganzes Jahr nach hinten verschoben. Konzernchef Jozsef Varadi betonte zuletzt in diversen Interviews, dass Salzburg in der Österreich-Strategie eine wichtige Rolle spielen würde. Angesichts dessen, dass bislang nur wenige Flüge durchgeführt wurden und die angekündigten Wiederaufnahmen immer wieder nach hinten terminiert wurden und nun sogar auf die ganz lange Bank verschoben wurden, dürfte die Mozartstadt keine großartige Rolle in den Planungen der Wizz Air Group spielen. Es bleibt daher abzuwarten, ob der Carrier überhaupt nach Salzburg zurückkehren wird. Auch Verschiebungen und Kürzungen in Wien In Wien gibt es erste Anzeichen

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Dokumentenkontrolle: Luqa lässt alle Passagiere am Check-in antanzen

Reisende, die ihren Urlaub auf den maltesischen Inseln verbringen, sollten bei ihrem Rückflug rechtzeitig am Flughafen Luqa erscheinen. Sämtliche Passagiere müssen den Check-in-Schalter ihrer Airline aufsuchen, denn der Airport lässt einen verpflichtenden Dokumenten-Check durchführen. Insbesondere Passagiere der Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizzair sollten beachten, dass der Online-Check-In dennoch durchgeführt werden muss. Kann am Schalter keine Boardkarte – wahlweise am Smartphone oder ausgedruckt – vorgeweisen werden, so verrechnen die beiden Lowcoster horrende Gebühren für den Check-in am Schalter. Kontrolliert werden beim verpflichtenden Dokumenten-Check, der leider in eher gemächlichem Tempo durchgeführt wird, die Boardkarte, der Impf-, Test- oder Genesungsnachweis (je nach Destination und Einreisebestimmungen) sowie falls notwendig die PLF- und Einreiseformulare die Zielstaats. Im Anschluss händigt der Agent eine kleine Bestätigung aus. Ohne diesen händisch ausgefüllten Zettel verweigert das Sicherheitspersonal den Zutritt zum Sicherheitsbereich. Falls es dennoch gelingen sollte “durchzuwitschen” kann die Fluggesellschaft das Boarding verweigern. Da sämtliche Reisende den Check-in-Schalter aufsuchen müssen, sollte dies unbedingt berücksichtigt werden, denn es entstehen zum Teil lange und absolut sinnlose Warteschlangen.

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