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United fährt Deutschland-Strecken wieder hoch

Die Fluggesellschaft United Airlines fährt schrittweise die Präsenz in der Bundesrepublik Deutschland hoch. Der Carrier teilte mit, dass im Juni 2021 die Destination San Francisco wieder ab München angeboten wird. Weiters wird man die Ziele Chicago und Washington wieder täglich bedienen. Ab 2. Juli 2021 soll die U.S.-amerikanische Hauptstad auch ab Frankfurt am Main wieder siebenmal pro Woche bedient werden. Aufgrund der Corona-Pandemie war das Flugangebot zeitweise ausgesetzt und wurde bis zuletzt in stark reduziertem Umfang betrieben. Hintergrund sind die auf beiden Seiten strengen Einreise- und Quarantänebestimmungen.

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Ab Juli: Helvetic setzt E190-E2 ab Bern und Zürich ein

Die Fluggesellschaft Helvetic wird ab Anfang Juli 2021 die Maschinen des Typs Embraer 190-E2 auch auf eigene Rechnung zum Einsatz bringen. Der Erstflug ist für den 10. Juli 2021 geplant, berichtet CH-Aviation.com. Ab Zürich wird Helvetic Airways dieses Muster 10. Juli 2021 nach Heraklion und Kos im Charter in die Luft bringen. Ab 11. Juli 2021 fliegt der Carrier mit Embraer 190-E2 eigenwirtschaftlich nach Palma de Mallorca. Auf allen drei genannten Routen ist je ein Umlauf pro Woche geplant. Mit Embraer 190-E2 wird der Carrier auch ab Bern-Belp nach Heraklion und Palma fliegen. Die jeweiligen Erseteinsätze sind für den 10. Juli 2021 bzw. 11. Juli 2021 vorgesehen. Laut Berichten des Portals Aerotelegraph.com soll Swiss die Wetlease-Zusammenarbeit auf vier Maschinen reduzieren und damit halbieren. Mit Eurowings befindet man sich demnach in Gesprächen darüber, dass vier Jets von Helvetic für die Lufthansa-Billigtochter fliegen könnten. Letzteres ist noch nicht final entschieden.

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Sommer 2021: Ryanair plant 250 Strecken ab Deutschland

Der irische Billigflieger Ryanair und seine konzerninternen ACMI-Dienstleister Buzz, Malta Air und Lauda Europe haben den Sommerflugplan für Deutschland überarbeitet. Angeboten werden 250 Strecken. Laut Medienmitteilung sollen sich darunter 24 neue Routen befinden. „Da die Impfprogramme in den kommenden Monaten fortgesetzt werden, wird der Flugverkehr in diesem Sommer stark ansteigen, und wir freuen uns, unseren Sommerflugplan ’21 für Deutschland mit mehr als 900 wöchentlichen Flügen und insgesamt 250 Verbindungen zu starten, darunter 24 neue Verbindungen von/nach Chania, Treviso und Zadar von 10 Flughäfen in Deutschland. Ryanair freut sich, den Aufschwung der lokalen Arbeitsplätze und Wirtschaft zu unterstützen, indem sie ihr Engagement für den Tourismus und die Konnektivität in Deutschland fortsetzt. Deutsche Verbraucher und Besucher können jetzt ihren wohlverdienten Sommerurlaub in der Gewissheit buchen, dass sie, falls sich ihre Pläne ändern, ihre Reisedaten bis Ende Oktober 2021 bis zu zwei Mal ohne Umbuchungsgebühr verschieben können“, so Jason McGuinness, Director of Commercial bei Ryanair. Übersicht über das Flugangebot ab Deutschland: Flughafen Verbindungen gesamt Wöchentliche Flüge Details zu neuen Verbindungen Berlin-Brandenburg (1) 47 244 Chania bis zu 3x wöchentlich Bremen (2) 8 29 Chania 1x wöchentlichZadar 2x wöchentlich Köln-Bonn (3) 33 132 Chania 1x wöchentlichKyiv 2x wöchentlichLisbon 2x wöchentlich Dortmund (1) 8 36 Zagreb 2x wöchentlich Weeze (3) 33 85 Corfú 2x wöchentlichTuzla 2x wöchentlichZagreb 2x wöchentlich Frankfurt-Hahn (4) 30 77 Agadir 2x wöchentlichMykonos 2x wöchentlichTreviso 2x wöchentlichZagreb 3x wöchentlich Karlsruhe Baden-Baden (3) 23 58 Corfú 2x wöchentlichTuzla 2x wöchentlichZagreb 3x wöchentlich Memmingen (4) 23 56 Corfú 2x wöchentlichLappeenranta 2x wöchentlichRhodes 2x wöchentlichZagreb

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Quartalszahlen: 88,7 Prozent weniger Passagiere in Wien

Die Flughafen Wien AG konnte im ersten Quartal 2021 zwar ein positives EBITDA in der Höhe von 2,4 Millionen Euro erzielen, doch das Nettoergebnis ist mit minus 25 Millionen Euro tiefrot. Der Umsatz reduzierte sich um 64,4 Prozent. „Die dramatischen Zahlen unterstreichen, dass die Flugbranche dringend die Weiterführung der Corona-Kurzarbeit braucht, nur so kann eine Kündigungswelle verhindert werden. Zwar steigen die Buchungen, aber Flugverkehr und Tourismus sind noch nicht über dem Berg“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Wer in den Urlaub fliegen will, sollte jetzt buchen, bevor die Ticketpreise wieder steigen. Wer geimpft, genesen oder getestet ist, kann wieder reisen und sollte daher diese Chance auch ergreifen, der Grüne Pass ist dabei der Schlüssel zur Freiheit“. Die weltweite Covid-19-Pandemie hat anhaltend starke Auswirkungen auf den internationalen Reiseverkehr und damit auch auf den Flughafen Wien: Von Jänner bis März 2021 verzeichnete die Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice einen Passagierrückgang von 88,7 Prozent auf insgesamt 677.344 Passagiere gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Am Standort Wien ging die Zahl der Passagiere um 88,4 Prozent auf 572.718 Reisende zurück. Die Zahl der Flugbewegungen sank von Jänner bis März 2021 um 78,6Prozent auf 10.418 Starts und Landungen. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) ging von 65,4 Prozent auf 49,4 Prozent zurück. Das Frachtaufkommen sank um 5,0Prozent auf 60.172 Tonnen (Luftfracht und Trucking). Der Flughafen Malta verzeichnete im Q1/2021 einen Passagierrückgang um 90,2Prozent auf 98.495 Reisende. Der Flughafen Kosice verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Rückgang um 87,7Prozent auf 6.131 Reisende. „Die

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Albastar kündigt Linate-Strecke an

Auch die spanische Fluggesellschaft Albastar konnte von der Neuvergabe ungenutzter Alitalia-Slots in Mailand-Linate profitieren. Der Carrier wird eine Nonstop-Verbindung nach Palma de Mallorca aufnehmen. Diese soll an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag angeboten werden. Der Erstflug ist für den 11. Juli 2021 angekündigt. Vorerst beabsichtigt Albastar die neue Strecke nur saisional zu bedienen. Tickets sind bis einschließlich 28. Oktober 2021 erhältlich. Über eine mögliche Fortführung oder anderweite Nutzung während der Winterflugplanperiode ist noch nicht final entschieden worden.

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Lufthansa klagte: EU-Gericht kippt Hahn-Beihilfen

Für den Flughafen Frankfurt-Hahn war das Urteil des Gerichts der Europäischen Union mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Schock: Die Vorstufe des EuGH kippte die Genehmigung einer Verlustabdeckung für den Zeitraum von 2017 bis 2021. Es geht um rund 25,3 Millionen Euro, die der Regionalflughafen zurückbezahlen muss, falls das Urteil rechtskräftig wird. Lufthansa hatte gegen die Genehmigung der EU-Kommission geklagt und obsiegte in erster Instanz. Anzumerken ist in diesem Zusammenhang, dass der deutsche Staat dieser Fluggesellschaft im Vorjahr mit bis zu neun Milliarden Euro unter die Flügel gegriffen hat und unter anderem Condor und Ryanair dagegen Klagen vor dem Gericht der Europäischen Union eingebracht haben. Die zuerst genannte Fluggesellschaft hat mehrmals staatlich besicherte Kredite bekommen. Das Urteil des EU-Gerichts enthält als Begründung unter anderem, dass die EU-Kommission die Einzugsgebiete von Hahn und Frankfurt/Main nicht ausreichend geprüft habe. Auch habe man sich nicht ausreichend mit den Geschäftsmodellen befasst. Die Kommission kann nun das Rechtsmittel der Berufung an den Europäischen Gerichtshof ergreifen. Daher bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten.

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Österreich: So kommt bekommt man eine behördliche Impfbestätigung

Geht es rein nach dem Gesetz, so würden geimpfte Personen rasch und unkompliziert bei der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft bzw. in Statutarstädten beim Magistrat an behördliche Bescheinigungen über ihre Covid-Impfungen kommen. In der Praxis ist es aber ein kompliziertes Unterfangen, das ein wenig an den Passierschein A38 im Asterix-Comic erinnert. Personen, die beim Hausarzt oder bei einem anderen niedergelassenen Arzt ihre Injektionen erhalten haben, können sich dort in der Regel, die so gut wie auf der ganzen Welt anerkannt wird, ausstellen lassen. Problematisch wird es aber, wenn das Vakzin in einem Impfzentrum verabreicht wurde. Die Hausärzte dürfen grundsätzlich nur jene Diagnosen, die sie selbst gestellt haben oder aber valide aufgrund von ihnen veranlassten weiteren Untersuchungen (Klassiker: Blutuntersuchung im Labor) als definitiv attestieren. Das bedeutet, dass eine Impfung, die nicht selbst vom jeweiligen Arzt verabreicht wurde, auch nicht als definitiv bescheinigt werden darf. Der Mediziner könnte lediglich bestätigen, dass im gelben Papierimpfpass und in der elektronischen ELGA-Version die Covid-Impfungen eingetragen sind, nicht jedoch darf dieser bestätigen, dass geimpft wurde. Es sei denn beispielsweise der Hausarzt hat selbst geimpft. Wie kommen also Personen, die in Impfzentren ihre Covid-Immunisierungen erhalten haben, zu einer validen Bestätigung auf Papier? Grundsätzlich ist hierfür die jeweilige Bezirkshauptmannschaft, in deren Sprengel sich das Impfzentrum, in dem man die Impfung bekommen hat, zuständig. In Statutarstädten ist es der Magistrat (Beispiel Wien: MA15). Dort kann eine Passierschein A38-Tour drohen, denn ein System der organisierten Nichtzuständigkeit – obwohl die Rechtslage eindeutig ist – blüht. Offizielle Vordrucke sind gratis im Internet erhältlich Der einfachste

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USA-Flüge: Lufthansa macht sich für rasche Öffnung stark

In den vergangenen zwei Wochen stieg laut Lufthansa die Nachfrage nach USA-Flügen für den Sommer signifikant an. Verbindungen nach New York, Miami und Los Angeles verzeichnen demnach ein Buchungsplus von bis zu 300 Prozent. Daher stocken die Airlines der Lufthansa Group das Angebot von und nach USA ab Juni weiter auf und fliegen wieder zu Zielen wie Orlando und Atlanta. Gleichzeitig fordert Lufthansa eine Öffnungsperspektive für den Transatlantik: „Angesichts der großen Bedeutung des transatlantischen Flugverkehrs für die Weltwirtschaft brauchen wir jetzt eine Perspektive, wie Reisen zwischen den USA und Europa wieder in größerem Umfang möglich werden können. Bei sinkenden Infektionszahlen und steigender Impfquote ist eine vorsichtige Öffnung möglich“, betont Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister. Noch immer keine Lockerungen in Sicht Doch diese Einreise-Erleichterungen lassen noch auf sich warten. Zwar dürfen US-Bürger beispielsweise wieder in Italien Urlaub machen – die dortige Regierung lockerte hierzu seine Bestimmungen. Umgekehrt gibt es aber noch keine einheitlichen Lösungen. Und das, obwohl die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Ende April Reiseerleichterungen zwischen der Europäischen Union und den USA für Geimpfte in Aussicht gestellt hatte, wie tip-online.at berichtet. Auch Nachfrage nach Urlaubszielen deutlich gestiegen Für klassische europäische Feriendestinationen wie Griechenland, Italien, Spanien oder Portugal verzeichneten Lufthansa und Eurowings eigenen Angaben zufolge in den vergangenen sieben Tagen bereits bis zu drei Mal so viele Buchungen im Vergleich zu den Wochen zuvor. Auf manchen Strecken nach Spanien, wie zum Beispiel nach Palma de Mallorca, Ibiza oder Barcelona lagen die Buchungen sogar über dem Niveau des Jahres 2019. Besonders nachgefragt sind Flüge auf die

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SWISS testet weitere digitale Lösung für Gesundheitsnachweis

Ab heute testet die Lufthansa-Tochter als Teil der BlueIcareUs-Allianz, bestehend aus Schweizer Unternehmen und Organisationen aus der Aviatik und dem Gesundheitswesen, ein weiteres digitales Angebot zur Prüfung von Test- und Impfnachweisen. Dieses soll ihren Fluggästen das Reisen während der Corona-Pandemie wieder einfach und verlässlich gestalten.  Die internationale Lösung wurde im Hinblick auf die Entwicklung eines nationalen und internationalen Impf- und Testnachweises in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), dem Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) und in Abstimmung mit den Vorbereitungsarbeiten für das „EU Green Certificate“ durch das Schweizer Startup Cyberfish entwickelt. Fälschungssichere Technologie Fluggäste können ihre Impf- und Testnachweise, welche von angeschlossenen Testzentren und Labors direkt auf ihre mobilen Geräte übermittelt werden, als digitales Wallet verwalten. Dazu muss keine App installiert werden. So können Kunden gegenüber Airlines und Behörden fälschungssicher nachweisen, dass sie die Einreisebestimmungen erfüllen, ohne persönliche Gesundheitsinformationen preiszugeben. Zudem werden aufgrund des verschlüsselten Barcodes Abläufe an Flughäfen effizienter gestaltet und beschleunigt. Datenschutzbedenken gäbe es keine, so das Unternehmen Die Fluggesellschaft testet in den kommenden Tagen die Funktionalität der neuen digitalen Lösung, eine allfällige Einführung ist für das dritte Quartal 2021 vorgesehen. Während der Testphase müssen Fluggäste zusätzlich die offiziellen Gesundheitsnachweise nach Vorgabe des Ziellandes mitführen.  Bislang testet Swiss bereits den IATA Travel Pass auf der Strecke Zürich – London Heathrow. Zudem können Fluggäste auf gewissen Strecken ihre Testnachweise bis 12 Stunden vor Reiseantritt hochladen. Diese werden dann geprüft, sodass die Kunden bereits vor Abreise wissen, ob sie die Vorgaben der jeweiligen Behörde erfüllen.

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Flughafen Graz: Restaurant Globetrotter öffnet wieder

Heute öffnet das beliebte Restaurant im ersten Stock des Terminals wieder seine Pforten. Mit dem Ende des Lockdowns kehrt auch am Flughafen Graz wieder ein Stück Normalität zurück. Das beliebte Restaurant Globetrotter eröffnet wieder, um seine Gäste, wie gewohnt, kulinarisch zu verwöhnen.  „Mein Team und ich sind froh, wieder durchstarten zu dürfen”, sagt Jürgen Kahl, Unit Manager von Lagardère Travel Retail Austria. „Ein Restaurant ist eine Form gelebter Fantasie, in dem das Essen die absolute Hauptrolle spielt.“ Pünktlich zum Neustart wurde auch an der Speisekarte gefeilt – mit Gaumenschmeichlern wie einer Currysuppe mit Garnelenspieß, Linguine al Limone, den selbst kreierten MEAT LOVE, serviert mit Artischocken-Melonen Salat und Chorizo oder einem Heidelbeer-Skyr-Dessert mit gerösteten Haferflocken. „Für viele unserer Gäste ist das Restaurant Globetrotter als eine Oase der entspannten Kulinarik von großer Bedeutung während ihres Aufenthalts am Flughafen Graz“, erklärt Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir dieses Service gemeinsam mit Lagardère wieder anbieten können.“ Wie schon in der Vergangenheit kann man neben internationalen à la Carte Gerichten ab Sonntag, den 23. Mai 11:00 Uhr wieder den Champagner Brunch genießen und ab Dienstag, 1 Juni ab 19 Uhr das italienische Buffet „Dolce Vita“. Natürlich ist auch die weitläufige Terrasse mit ihrem Blick auf das Vorfeld geöffnet. 

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