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Angebot in Memmingen wird weiter ausgebaut

Am Flughafen Memmingen wird das Flugangebot eigenen Angaben nach Woche für Woche ausgebaut. Hintergrund sind die in Europa sinkenden Inzidenzen und damit weitgehende Öffnungen des Reiseverkehrs. Aus einem „normalen Risikogebiet“ kommend reicht für die Einreise in Deutschland ein Schnelltest aus. Am Flughafen Memmingen gehen pünktlich zu Pfingsten wieder zahlreiche beliebte Reiseziele an den Start. So Alghero auf Sardinien, Brindisi, Siziliens Hauptstadt Palermo und Lissabon. Ferien-Dauerbrenner wie Mallorca, Chania auf Kreta, Alicante und das portugiesische Faro werden bereits regelmäßig angeflogen. „Keine unserer Destinationen ist aktuell ein Virusvarianten- oder Hochinzidenzgebiet. Die Ziele in Spanien und Portugal werden auch nicht mehr als Risikogebiete eingestuft. Die Rückkehr nach Deutschland ist somit ohne Einschränkungen möglich“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Die ergriffenen Maßnahmen bieten Schutz und Freiheit und machen das Reisen endlich wieder sicher“. Neben Geimpften und Genesenen müssen auch jene nicht in Quarantäne, die einen Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) oder einen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorweisen können. Die Bestätigungen lassen sich einfach mit der digitalen Einreiseanmeldung hochladen. Der Flugplan in Memmingen wird von Woche zu Woche umfangreicher. Am 20. Mai steht zudem ein Erstflug auf dem Programm. An diesem Tag startet Wizz Air nach Sarajevo. Die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina erweitert das dicht geknüpfte Netz an osteuropäischen Reisezielen um eine wichtige Verbindung und ist nach Tuzla und Banja Luka das dritte Ziel des Landes, das ab Memmingen erreichbar ist. Weitere Premieren folgen. So können längst Tickets für die neuen Verbindungen nach Rhodos, Korfu, Zagreb und ins finnische Lappeenranta gebucht

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Wien baut zentralen Fernbus-Bahnhof beim Stadion Center

Derzeit hat Wien drei Fernbus-Bahnhöfe: Erdberg, betrieben von Blaguss Reisen, Hauptbahnhof, betrieben von Postbus und Stadion-Center, betrieben von Gschwindl. Alle drei Standorte haben gemeinsam: Einer Hauptstadt sind sie nicht so ganz würdig und jeder der drei Busbahnhöfe hat so seine eigenen Mängel. Nun wurde festgelegt, dass er künftige zentrale Fernbus-Bahnhof beim Stadion-Center im zweiten Gemeindebezirk errichtet werden soll. Der Architekturwettbewerb ist bereits abgeschlossen und die Bauherren haben das Siegerprojekt ausgewählt. Die Details dazu wurden am Dienstag, dem 18. Mai 2021, von Bürgermeister Michael Ludwig gemeinsam mit Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke und Planungsstadträtin Ulli Sima präsentiert. Aus insgesamt 27 eingereichten Projekten kürte eine Fachjury den Entwurf des Wiener Architekturbüros Burtscher-Durig ZT GmbH zum Gewinner des EU-weit offenen, zweistufigen Wettbewerbs. Bewertet wurden neben den städtebaulichen, baukünstlerischen und funktionellen Lösungen auch die Nachhaltigkeit der eingereichten Projekte sowie die Wirtschaftlichkeit in der Errichtung, im Betrieb und in der Erhaltung.  „Wien braucht als lebenswerteste Stadt der Welt und als bedeutende Tourismusdestination einen attraktiven, internationalen Fernbus-Terminal. Denn bisher ist der Fernbus-Verkehr in Wien auf drei Standorte aufgeteilt. Der neue zentrale Terminal ist künftig neben dem Flughafen und dem Hauptbahnhof die dritte starke Säule im Personen-Fernverkehr. Und er wird eine prägnante Visitenkarte für die Stadt und ein Impuls für die Umgebung sein: modern, übersichtlich, gut organisiert in einem freundlichen Ambiente. Ganz besonders freut es mich auch, dass es einem Wiener Architekturbüro gelungen ist, den Realisierungswettbewerb für sich zu entscheiden“, so Bürgermeister Michael Ludwig. Markant, hell und luftig: Landmark und Wohlfühlzone Der neue Fernbus-Terminal ist offen, hell

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Air Baltic führt Impfpflicht für neue Mitarbeiter ein

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic stellt 20 Flugbegleiter, die im Zuge der Corona-Pandemie gekündigt wurden, wieder ein. Allerdings ist die Bedingung für die Rückkehr an den Arbeitsplatz die Impfung gegen Covid-19. Jeder, der künftig mit Air Baltic in ein Arbeitsverhältnis treten möchte, kann dies nur tun, wenn eine Immunisierung gegen Corona mittels Impfungen nachgewiesen werden kann. Der lettische Carrier teilte mit, dass man künftig keine ungeimpften Personen mehr einstellen wird. Ob dies mit den EU-Richtlinien bezüglich Anti-Diskriminierung in Einklang zu bringen ist, steht auf einem anderen Blatt. In Europa ist Air Baltic die erste Airline, die öffentlich ankündigt, dass für neue Dienstverhältnisse die Covid-Impfungen Bedingungen sind. In den USA preschte Delta vor. „Vor mehr als einem Jahr waren wir gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen, einschließlich des Loslassens vieler unserer Leute. Wir haben ihnen verschiedene Vorteile geboten, darunter ein Sozialpaket. Heute sind wir stolz darauf, dass wir wieder einstellen können. Wir sind zuversichtlich für unsere Zukunft und wissen, dass wir bald zu unserem Wachstumspfad zurückkehren werden, der Hunderte neuer hochqualifizierter Beschäftigungsmöglichkeiten bedeuten wird“, erklärt Firmenchef Martin Gauss. „Alle neuen Mitarbeiter, deren Arbeitspflichten im Zusammenhang mit dem ständigen Kontakt mit anderen Personen stehen, müssen geimpft werden und während der Pandemie aktiv bleiben. Wir haben eine 5-Sterne-Sicherheitsbewertung für Covid-19, und bereits Ende Mai werden mehr als 70% der Air-Baltic-Mitarbeiter ihren ersten Covid-19-Impfstoff erhalten haben“.

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Wien: Sky Lounge bietet wieder Catering an

Ab Mittwoch ist in der von der Flughafen Wien AG betriebenen Sky Lounge wieder das Buffet geöffnet. Es werden wieder das übliche Catering und Getränke angeboten. Airport-Lounges unterliegen in Österreich den Regeln für die Gastronomie. Laut einem Flughafensprecher hat das zur Folge, dass im Eingangsbereich der Impf-, Test- oder Immunisierungsnachweis kontrolliert wird. „Anschließend können Passagiere die Lounge zum Verweilen und Essen frei nutzen. Die Maximalbelegung für Sitzgelegenheiten (vier Personen) wird kontrolliert und gemäß der Abstandsregel werden einzelne Sitzgelegenheiten versperrt (zwei Meter Abstand bei den Tischen)“, so Peter Kleemann, Medienreferent der Flughafen Wien AG, gegenüber Aviation Direct. Aufgrund der von der Bundesregierung verfügten Schließung der Gastronomie musste das Buffet für rund ein halbes Jahr lang gesperrt werden. Lediglich die beim Verlassen der Lounge durfte ein Snackpaket mitgegeben werden. Das galt auch bei Austrian Airlines. Auch in dieser Lounge wird es ab Mittwoch wieder reguläres Catering geben. Eine größere Änderung betrifft die Herkunft der Speisen. Für die Flughafen Wien AG tischt nicht mehr Do & Co auf, sondern der Mitbewerber Donhauser. Somit werden in Zukunft alle Lounges von DoN beliefert. Derzeit stehen in Wien-Schwechat nur die exklusiven Wartebereiche von Austrian Airlines und die sich in unmittelbarer Nähe befindliche Sky Lounge zur Verfügung. Alle anderen bleiben weiterhin auf unbestimmte Zeit geschlossen.

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Air Astana feiert 19. Geburtstag

Von jährlich 160.000 auf fünf Millionen Passagiere: National-Carrier Kasachstans zieht nach fast zwei Jahrzehnten positive Bilanz. Air Astana feiert ihr 19-jähriges Jubiläum: Im Mai 2002 führte die Airline ihren ersten Linienflug zwischen Almaty und Astana (heute Nur-Sultan) durch. Die Anzahl der beförderten Passagiere stieg von 160.000 im Jahr 2002 bis auf über fünf Millionen Fluggäste pro Jahr vor Beginn der globalen Pandemie. Gleichzeitig wuchs das Streckennetz auf bis zu 60 nationale und internationale Routen. Darüber hinaus gründete der Carrier Fly Arystana, den ersten Low-Cost-Carrier Zentralasiens. Dieser baute schnell ein umfangreiches innerkasachisches Streckennetz auf und bietet ebenso internationale Flüge nach Georgien und in die Türkei an.  „Der damalige kasachische Präsident Nazarbayev hat gemeinsam mit Sir Richard Evans von BAE Systems PLC im September 2001 die Entscheidung für den Start von Air Astana getroffen und im November 2018 die Weichen für Fly Arystan gestellt. Ich glaube fest daran, dass wir ihre Vision als sichere, serviceorientierte, profitable, nachhaltige und ethische Airline-Gruppe weiterführen werden“, sagte Peter Foster, President & CEO von Air Astana. „Ich bedanke mich bei unseren Kunden, die mit uns fliegen, und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre hervorragenden Leistungen.“

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Innsbruck: Tyrolean Jet Services halbiert den Personalstand

Die Bedarfsfluggesellschaft Tyrolean Jet Services wurde laut einem Bericht des Magazins Trend stark von der Corona-Krise getroffen und baut die Hälfte der Belegschaft ab. Ein Sprecher des Eigentümers Swarovski bestätigte gegenüber dem Medium die Maßnahme. Derzeit beschäftigt TJS in etwa 60 Personen. Davon sollen rund 30 gekündigt werden. Die Betroffenen wurden am Montag und Dienstag über den Schritt informiert. Gegenüber Trend begründete ein Swarovski-Sprecher wie folgt: „Durch die Krise haben sich Voraussetzungen dramatisch verändert“. In welchem Ausmaß die Flotte reduziert wird und ob auch Beteiligungen wie das TJS-eigene Personalleasing, die Flugschule oder die Cateringtochter reduziert werden, ist nach Auskunft des Unternehmens derzeit noch Gegenstand von Analysen. TJS operierte laut letzten Informationen fünf Flugzeuge, darunter zwei Cessna Citation VII. Die 1958 gegründete Airline schrieb aber nach trend-Recherchen bereits vor dem Corona-Jahr 2020 Verluste. In der Bilanz per Ende Dezember 2020 steht ein kumulierter Verlust von 7,5 Millionen Euro, 2020 allein betrug er 2,4 Millionen Euro. TJS begründet die Verluste in den Jahren vor 2020 mit Investitionen aufgrund von Wachstumsambitionen. Nun gebe es jedoch dramatisch „weniger internen und externen Flugbedarf.“ Der in der Vergangenheit für besonders hohe Sozialstandards bekannte Kristallkonzern beteuert, dass „seitens der Geschäftsleitung und der Eigentümerfamilien Wesentliches“ getan werde, „um alle Einschnitte so sozialverträglich wie möglich zu gestalten. Dazu gehören ein umfassendes Auffangpaket, Arbeitsstiftung und Coachings.

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Flughafen Frankfurt: Landebahn Nordwest ab 1. Juni wieder in Betrieb

Am 1. Juni geht am Frankurter Aiport die Landebahn Nordwest (07L/25R) wieder in Betrieb. Grund dafür ist das vom Flughafenbetreiber für den kommenden Sommer erwartete Wachstum der Flugbewegungen in FRA.  Dies hätten auch die von der europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol ermittelten Planungszahlen für die kommenden Monate bestätigt. Bereits in den letzten Wochen konnte eine Zunahme der Bewegungen am Flughafen Frankfurt verzeichnet werden. Die Nutzung der Piste sei bei der weiter ansteigenden Zahl der Flugbewegungen für die Sicherstellung eines flüssigen, verzögerungsfreien Flugbetriebs notwendig. Die Entscheidung zur Wiederinbetriebnahme der Landebahn Nordwest wurde von Fraport gemeinsam mit der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH getroffen, so der Airport. Aufgrund der Corona-bedingten Verkehrsrückgänge fanden zwischen dem 23. März und 8. Juli 2020 keine Landungen auf der Piste statt. Erneut wurde sie ab dem 14. Dezember 2020 nicht genutzt und dient derzeit noch als temporäre Parkfläche für Flugzeuge

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Finnair: ATR-Flotte soll mit HEPA-Filtern ausgestattet werden

Die Fluggesellschaft verpasst ihrer ATR-Turboprop-Flotte ein Update. HEPA-Filter erfahren derzeit im Zuge umfassender Corona-Hygienemaßnahmen eine große Nachfrage. Sie kommen bei zahlreichen Luftreinigungssystemen zum Einsatz, um Pollen, Milben, aber auch Viren aus der Raumluft abzuscheiden. Die Airbus- und Embraer-Flugzeuge von Finnair sind bereits mit HEPA-Filtern ausgestattet. Jetzt sind die ATR-Flugzeuge an der Reihe, bis Anfang 2022 soll die Installation abgeschlossen sein. „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter zu gewährleisten, hatte für uns immer schon höchste Priorität. Durch die Einführung von HEPA-Filtern in unserer ATR-Flotte erhöhen wir die Hygienestandards in unseren ATR-Flugzeugen“, sagt Juha Ojala, Vizepräsident von Finnair Technical Operations

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Roman Wetli wird CIO von Hotelplan Group

Per 1. Oktober 2021 übernimmt Roman Wetli die Funktion des CIO von Hotelplan Group. Er ersetzt damit Pablo Castillo, der das Unternehmen per Ende September verlassen wird. Der Verwaltungsrat hat Roman Wetli, bisher Director Engineering & Competence Centers bei Hotelplan Group, zum neuen CIO der Hotelplan Gruppe ernannt. Er wird seine Stelle per 1. Oktober 2021 antreten. In seiner neuen Funktion wird Roman Wetli Mitglied der Konzernleitung und rapportiert direkt an Laura Meyer, CEO Hotelplan Group. Wir freuen uns, dass wir mit Roman Wetli eine überaus kompetente und kollaborative Person für die Stelle des CIO gefunden haben. Er kennt unser gesamtes Geschäft bestens, ist mit den anstehenden Projekten vertraut und kann in der aktuell herausfordernden Zeit für Kontinuität innerhalb der IT sorgen und auch bei der Definition und Weiterentwicklung der Gruppenstrategie eine wichtige Rolle spielen. Im Namen der gesamten Konzernleitung wünschen wir ihm viel Freude und Erfolg in seiner neuen Position“, so Laura Meyer.

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Montenegro Airlines muss Staatshilfen zurückbezahlen

Die Fluggesellschaft Montenegro Airlines befindet sich seit einigen Monaten in Auflösung und soll durch Air Montenegro ersetzt werden. Doch nun stellte die lokale Wettbewerbsbehörde fest, dass die zuerst genannte Fluggesellschaft zwischen 2018 und 2020 zu Unrecht Staatshilfen in der Gesamthöhe von 55,8 Millionen Euro erhalten hat. Die Rückzahlung der Finanzmittel wurde angeordnet, doch das könnte sich als schwierig gestalten, denn Montenegro Airlines ist defacto pleite und wurde in den letzten Monaten nur mit Hilfe neuerlicher Staatshilfe in der Luft gehalten. Die Wettbewerbsbehörde stellte unter anderem fest, dass die gewährten Beihilfen nicht den Richtlinien der Europäischen Union entsprechen. Als Nicht-EU-Mitglied müsste sich der Staat darum eigentlich nicht kümmern. Eigentlich, denn Montenegro hat sich vor einiger Zeit als Beitrittskandidat zur Anwendung der EU-Beihilfenrichtlinien verpflichtet. Eine Rückführung der Finanzmittel gilt aufgrund der Insolvenz als äußerst unwahrscheinlich.

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