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AUA-Sprecherin Tanja Gruber wechselt zu den Wiener Linien

Bislang leitete Tanja Gruber die Kommunikation der Austrian Airlines. Ab 1. Juni 2021 wird sie an die Spitze der externen Kommunikation der Wiener Linien übernehmen. Für die AUA war sie rund sieben Jahre als Sprecherin tätig. Die gebürtige Burgenländerin möchte im Team von Wiener Linien Kommunikationschefin Anna Maria Reich-Kellnhofer zukünftig den Fokus noch stärker auf digitale Kommunikation sowie den Themenbereich Nachhaltigkeit legen. „Die Kommunikation der Wiener Linien steht für mich persönlich für Mut, Humor und Weitblick und setzt vor allem im Social Media Bereich österreichweit neue Standards“, erklärt Tanja Gruber. „Gemeinsam mit meinem Team an Kommunikationsprofis freue ich mich Wiens größte Fahrgemeinschaft zukünftig kommunikativ zu begleiten sowie deren Weiterentwicklung aktiv mitzugestalten.“ Tanja Gruber hat an der FHWien Kommunikationswirtschaft studiert sowie einen Marketing MBA an der Lynn University in Florida absolviert. Schon während des Studiums sammelte sie Agenturerfahrung bei Currycom, bevor sie 2014 zu Austrian Airlines wechselte. Dort begann Gruber als Redakteurin der internen Kommunikation. Sie übernahm 2018 die Leitung der Abteilung Communications Distribution & Media Relations und seit Oktober 2020 auch zusätzlich die interimistische Leitung des Corporate Communications Bereichs.

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Essen: Zeitfracht verkauft Flugschule TFC

Der Zeitfracht-Konzern trennt sich wieder von der Flugschule TFC, die man erst im Frühjahr 2020 übernommen hatte. Verkauft wurde an ein Konsortium rund um den ehemaligen Eigentümer Christian Käufer und die Luftschiffgesellschaft WDL. „Unter dem Dach der Zeitfracht Gruppe konnten wir das Unternehmen gemeinsam neu aufstellen und die Strukturen verbessern. Dadurch und durch die veränderten Rahmenbedingungen in der Luftfahrtausbildung ergeben sich jetzt neue Perspektiven, die ich gern gemeinsam mit dem Management der Flugschule nutzen möchte. Gemeinsam mit Zeitfracht und German Airways konnten wir die Flugschule in den vergangenen Monaten in eine gute Startposition bringen. Jetzt schlagen wir ein neues Kapitel für das Unternehmen auf“, erklärt Christian Käufer.

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Saarbrücken: DAT startet zweite innerdeutsche Strecke

Der Flughafen Saarbrücken ist seit Montag wieder mit Hamburg verbunden. Die Regionalfluggesellschaft Danish Air Transport führte mit ATR72 den Erstflug durch. Vormals wurde die Strecke von Luxair als Zwischenstopp auf dem Weg von Luxemburg in die Hansestadt betrieben. „Wir freuen uns, dass DAT vom SCN aus nun auch nach Hamburg fliegt“, so Flughafen-Geschäftsführer Thomas Schuck. „Wir arbeiten mit der dänischen Airline seit Januar 2020 vertrauensvoll zusammen und sind überzeugt davon, dass die Strecke stabil und zuverlässig bedient werden wird.“ Danish Air Transport übernahm vor einiger Zeit auch eine andere ehemalige Luxair-Strecke und zwar Berlin-Saarbrücken. Auch diese Route wurde von der Airline aus Luxemburg aufgegeben. DAT setzte die innerdeutsche Strecke aufgrund der Corona-Pandemie zeitweise aus. Ab dem Saarland bietet man nun zwei Ziele innerhalb der Bundesrepublik an. „Wir freuen uns auf die Herausforderung, nun auch die Strecke nach Hamburg fliegen zu dürfen”, sagte Jesper Rungholm, CEO/Captain der DAT. „Hamburg liegt nur gute 2 Stunden von unserem Firmensitz in Süd-Dänemark, so dass ich es persönlich kaum erwarten kann, nun öfter unsere deutschen Strecken selbst fliegen zu können und das wunderschöne Saarland im Sommer zu besuchen.“ Die Flugzeiten sind wie folgt: Abflug SCN um 10:40 Uhr, Ankunft HAM 12:10 Uhr. Abflug HAM 15:40 Uhr, Ankunft SCN 17:10 Uhr. In den Pfingstferien sowie an Brückentagen finden die Flüge nicht statt.

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FlyBosnia will am 3. Juni 2021 wieder abheben

FlyBosnia will ab 3. Juni 2021 wieder abheben. Die erste Strecke, die der Carrier angekündigt hat, ist Sarajevo-Kuwait Stadt. Diese soll ab dem genannten Zeitpinkt dreimal pro Woche bedient werden. Geplant ist der Einsatz von Maschinen des Typs Airbus A320. In weiterer Folge will sich das Unternehmen auf Ziele im Mittleren Osten konzentrieren. Flüge nach Riyadh, Gassim, Jeddah und Manama sind ebenfalls angekündigt. Im Charterbereich will man unter anderem nach Ägypten und in die Türkei fliegen. Der Carrier flog zuletzt im März 2020. Der Großteil der Belegschaft wurde abgebaut. Auch gab man die bisherige Flotte an die Leasinggeber zurück. Nun will man mit einem Airbus A320, den man kürzlich übernommen hat, neu durchstarten. FlyBosnia teilte mit, dass man beabsichtigt noch heuer baugleiche Maschinen einzuflotten.

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Stuttgart startet innerbetriebliche Impfungen

Im Rahmen eines Pilotprojekts des Landes Baden-Württemberg starten in Kürze am Flughafen Stuttgart Corona-Impfungen. Dabei werden die Betriebsärzte ausgewählte Mitarbeiter impfen. Das Sozialministerium will die Einbeziehung von Medizinern, die in Firmen beschäftigt sind, testen. Der Stuttgarter Airport teilte mit, dass die Impfkampange im Medical Center, das im Terminal 1-West angesiedelt ist, durchgeführt werden soll. Geimpft werden sollen dabei nicht nur direkte Angehörige der Flughafengesellschaft, sondern auch der Tochtergesellschaften am Campus. Neben der Organisation des Testcenters für Reiserückkehrer im Sommer 2020 hatte der Flughafen mit Personal aus den Tochtergesellschaften zeitweise auch Gesundheitsämter bei der Rückverfolgung von Kontaktpersonen unterstützt. „Durch die Betreuung des großen Testcenters hier am Flughafen für Reiserückkehrer im vergangenen Sommer haben wir viel Erfahrung mit der Organisation der Abläufe gesammelt. Dass wir nun für das Pilotprojekt des Sozialministeriums ausgewählt wurden, sehen wir auch als Anerkennung unseres bisherigen Engagements in der Pandemiebekämpfung“, erklärt Geschäftsführer Walter Schoefer.

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Sommer: Air Malta plant 3.012 Flüge

Die Fluggesellschaft Air Malta will im diesjährigen Sommer 3.012 Flüge zu 20 Destinationen durchführen. Chief Commercial Officer hält die Planungen für ein „starkes Signal an den nationalen und internationalen Tourismus“. Der Fokus liegt auf Inbound. Auch das seit einiger Zeit pausierende Wien soll wieder angesteuert werden. In Deutschland konzentriert sich Air Malta auf Frankfurt am Main und München. Genf und Zürich sind die beiden Ziele in der Schweiz. In Mailand fliegt der Carrier nun auch Linate an. Die staatliche Fluggesellschaft rechnet damit, dass heuer eine hohe Nachfrage bestehen wird. Die Regierung subventioniert heuer Hotelaufenthalte – bei Direktbuchung – mit bis zu 200 Euro pro Aufenthalt.

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Mückstein: Impfungen sollen nur sechs Monate gelten

Der neue österreichische Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) erklärte im Gesundheitsausschuss des Nationalrats, dass derzeit geplant ist, dass Impfungen gegen das Coronavirus nur für „rund sechs Monate“ zu Erleichterungen führen sollen. Sollte die Bundesregierung das Vorhaben des Ministers umsetzen, so hätte dies durchaus beschwerliche Konsequenzen für Geimpfte. Rund ein halbes Jahr nach ihrer letzten Dosis würden diese Einreiseerleichterungen und Ausnahmen von Testpflichten wieder verlieren. Offenbar baut Mückstein auf eine Aussage des Pfizer-Konzerns, dass man derzeit davon ausgeht, dass nach sechs bis zwölf Monaten eine dritte Dosis notwendig ist und aus heutiger Sicht vermutet wird, dass jährlich nachgeimpft werden muss. Der österreichische Gesundheitsminister sagte weiters, dass momentan geplant ist, dass Nachweise für Genesene rund sechs Monate gültig sein sollen. Positive Antikörpertests sollen für drei Monate zu Erleichterungen bei der Einreise sowie Zutritten führen. Die Gültigkeitsdauer wird ziemlich knapp bemessen, weshalb sich in den nächsten Monaten Engpässe anbahnen könnten.

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Lufthansa bestellt je fünf B787-9 und A350-900

Lufthansa bestellt bei Airbus und Boeing je fünf neue Langstreckenflugzeuge. Dabei handelt es sich um A350-900 und B787-9. Die Maschinen sind für den Einsatz bei Lufthansa bestimmt und sollen Vierstrahler des Typs Airbus A340 ersetzen. Der Aufsichtsrat hat dem Erwerb heute zugestimmt. Diese Flugzeuge sollen in der Lufthansa Airline zum Einsatz kommen und so das Fünf-Sterne-Premiumangebot der Kernmarke stärken. Im Rahmen der langjährigen Flottenerneuerung werden in diesem Jahrzehnt in Summe 175 neue Flugzeuge an die Airlines der Lufthansa Group ausgeliefert. „Auch in dieser herausfordernden Zeit investieren wir konsequent in modernere, wirtschaftlichere und emissionsärmere Flugzeuge. Unsere Langstreckenflotte modernisieren wir aufgrund antizyklischer Opportunitäten sogar schneller als vor dem Beginn der Pandemie geplant. Die neuen Flugzeuge sind die modernsten ihrer Art. Wir wollen unsere globale Führungsrolle weiter ausbauen, unter anderem durch innovative Premium-Produkte und eine hochmoderne Flotte – gerade auch aus Verantwortung gegenüber der Umwelt“, so Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Die ersten Boeing 787-9 sollen bereits im kommenden Winter für Lufthansa fliegen, die weiteren folgen noch im ersten Halbjahr 2022. Mit der heutigen Entscheidung umfasst die Anzahl der Festbestellungen für Boeing 787-9 und Boeing 777-9 insgesamt 45 Flugzeuge. Lufthansa hat Gespräche mit Boeing geführt und eine Möglichkeit gefunden, fünf bereits produzierte 787-9-Flugzeuge zu kaufen. Gleichzeitig verständigt sich der Konzern mit dem Hersteller auf eine Umstrukturierung der geplanten Auslieferungen. Die fünf neu bestellten Airbus A350-900 werden 2027 und 2028 ausgeliefert. Damit erhöht sich die Anzahl der Festbestellungen des Typs A350 auf insgesamt 45 Flugzeuge. Gleichzeitig vereinbart die Lufthansa Group auch mit diesem Hersteller eine Umstrukturierung

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Turkish Airlines will Südamerika-Verbindungen ausdehnen

Turkish Airlines will Bogotá zum Hub für Flüge nach Südamerika ausbauen. Laut CEO Cemal Kaya verdichten sich die Handelsbeziehungen mit Kolumbien. Nach einer pandemiebedingten Unterbrechung fliegt Turkish seit dem ersten November wieder mehrmals pro Woche zwischen Istanbul und Bogotá. An Bord sind immer auch Waren wie Bananen, Kakao und Kaffee. Im Rahmen der Aktion ProColombia soll laut Kaya auch der Tourismus zwischen den beiden Ländern angekurbelt werden. Vor der Pandemie seien bereits 20.000 Kolumbianer in die Türkei und 7.000 Türken nach Kolumbien gereist, um Urlaub zu machen. Neben Kolumbien fliegt Turkish in Südamerika unter anderen Argentinien, Bolivien, Brasilien und Chile an. Das berichtet Aero.

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Air Dolomiti fliegt von Mailand Linate nach München

 Ab dem 7. Juni wird die Fluggesellschaft den Mailänder Flughafen zweimal täglich mit dem deutschen Drehkreuz verbinden. Die Flüge werden mit der Embraer 195 von Montag bis Sonntag im Codeshare mit der Lufthansa durchgeführt und finden jeweils um 08:10 und 16:50 ab München beziehungsweise um 10:00 und 18:40 ab Mailand Linate statt. „München wird mit unseren täglichen Frequenzen leicht zu erreichen sein. So können alle Passagiere im Einzugsgebiet vonMailand an ein strategisches Drehkreuz angeschlossen werden und die Vorteile des internationalen Netzwerks derLufthansa Group nutzen“, sagte Jörg Eberhart, Präsident und CEO von Air Dolomiti.

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