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Vom Twinni bis zur Pistazie: Die heimischen Eis-Vorlieben im Sommer 2025

Nach einem eher verregneten Sommeranfang hat die Hitze des Augustes in Österreich die Nachfrage nach Eis in die Höhe getrieben. Eine Analyse des Online-Supermarktes Gurkerl gibt Aufschluß über die aktuellen Vorlieben der Konsumenten. Die Daten des Sommers 2025 zeigen eine spannende Mischung aus Nostalgie für klassische Kindheitssorten, einem starken Wachstum bei pflanzlichen Produkten und der ungebrochenen Dominanz von Pistazieneis. Dieser Überblick über die Eistrends bietet tiefe Einblicke in das Konsumverhalten der Österreicher, welches zwischen Tradition, bewußter Ernährung und dem Wunsch nach neuen Geschmackserlebnissen schwankt. Die Ergebnisse zeichnen das Bild eines Marktes, der sowohl von altbekannten Favoriten als auch von aufstrebenden Nischenprodukten geprägt ist. Eine Ode an die Kindheit: Das Comeback der Klassiker Die Analyse der meistbestellten Eissorten im Zeitraum von Juni bis August 2025 bei Gurkerl zeigt ein klares Bild: Die Österreicher sehnen sich nach ihren Kindheitserinnerungen. Die Liste der meistverkauften Sorten wird von Klassikern dominiert, die seit Generationen in den heimischen Gefriertruhen zu finden sind. Angeführt wird das Ranking vom Eskimo Twinni Multipack, einem zweiteiligen Eis am Stiel mit Zitrone und Himbeere, das für viele ein Symbol unbeschwerter Sommerferien ist. Auf den Plätzen folgen das Eskimo Jolly Multipack, der Eis-Klassiker mit Schokoladenüberzug, und der vielteilige Eskimo Eis Legenden Multipack, eine Sammlung der beliebtesten Sorten der Marke. Auch das traditionelle Cornetto Classico Multipack hat es in die Top 5 geschafft. Dieses „Retro-Revival“ ist kein Zufall, sondern ein bemerkenswertes Phänomen des modernen Konsumverhaltens. In einer schnelllebigen und komplexen Welt greifen viele Menschen gerne auf Produkte zurück, die ihnen ein Gefühl von

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Air Europa startet neue Verbindung zwischen Madrid und Genf

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa nimmt im Sommerflugplan 2026 eine neue Flugverbindung in die Schweiz auf. Ab dem 19. Juni 2026 wird die Airline zweimal täglich die Strecke zwischen der spanischen Hauptstadt Madrid und Genf bedienen. Für die neue Verbindung setzt das Unternehmen Maschinen des Typs Boeing 737-800 ein. Die neue Route erhöht die Reisemöglichkeiten zwischen Spanien und der Schweiz und schafft zusätzliche Kapazitäten auf dieser Strecke. Air Europa, die zur Allianz SkyTeam gehört, stärkt mit der neuen Route ihre Präsenz auf dem schweizerischen Markt. Sie tritt in den Wettbewerb mit anderen Fluggesellschaften, die die Verbindung zwischen den beiden Städten ebenfalls bedienen. Die neue Flugroute verbindet das internationale Drehkreuz Madrid mit Genf, einem bedeutenden Zentrum für Handel und internationale Organisationen in der Schweiz. Die geplante Frequenz von zwei täglichen Flügen deutet auf eine erwartete hohe Nachfrage, sowohl von Geschäfts- als auch von Freizeitreisenden, hin.

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Emirates untersagt Nutzung von Powerbanks an Bord

Die Fluggesellschaft Emirates hat eine neue Regelung für die Mitnahme von Powerbanks angekündigt. Ab dem 1. Oktober 2025 ist die Verwendung der tragbaren Akkus an Bord ihrer Flugzeuge untersagt. Passagiere dürfen die Geräte zwar weiterhin im Handgepäck mitführen, sie jedoch nicht zum Laden anderer Geräte verwenden oder selbst aufladen. Die Airline begründet die Entscheidung mit einer umfassenden Sicherheitsprüfung. In den letzten Jahren sei die Anzahl der Zwischenfälle mit Lithium-Batterien in der Luftfahrtbranche gestiegen. Powerbanks, die vor allem Lithium-Ionen-Batterien verwenden, können bei Überladung oder Beschädigung eine Überhitzung auslösen, die zu Bränden oder Explosionen führen kann. Gemäß den neuen Vorschriften dürfen Reisende nur Powerbanks mit einer Kapazität von weniger als 100 Wattstunden mit an Bord nehmen. Diese müssen in der Sitztasche oder unter dem Vordersitz verstaut werden und dürfen nicht in den Gepäckfächern oder im aufgegebenen Gepäck transportiert werden. Zudem müssen alle Geräte ihre Kapazitätsangaben deutlich aufweisen. Das Verbot der Nutzung geht über die meisten internationalen Bestimmungen hinaus, die bereits das Mitführen von Lithium-Batterien im aufgegebenen Gepäck untersagen. Die strengere Regelung von Emirates zeigt die erhöhte Sensibilität gegenüber den Risiken, die von elektronischen Geräten an Bord ausgehen können.

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EASA verhängt Flugverbot für tunesische Fluggesellschaft

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA hat ein Flugverbot gegen die tunesische Fluggesellschaft Tunisair Express verhängt. Die Regionaltochter der staatlichen Fluggesellschaft Tunisair darf ab sofort den Luftraum der Europäischen Union nicht mehr nutzen. Die Maßnahme ist die Folge einer Entscheidung der europäischen Behörden, die Tunisair Express auf die sogenannte EU-Flugsicherheitsliste gesetzt haben. Diese Liste umfaßt Fluggesellschaften, bei denen erhebliche Sicherheitsbedenken bestehen. Solche Einschränkungen werden üblicherweise bei festgestellten Mängeln in der Wartung oder der behördlichen Aufsicht verhängt. Von dem Flugverbot sind vor allem die Verbindungen nach Italien betroffen, darunter die Routen nach Palermo, Neapel und Catania, sowie die Flüge nach Malta. Die beiden Flugzeuge des Typs ATR 72-600, die für die tunesische Airline im Einsatz sind, dürfen ihren Flugbetrieb innerhalb des Landes nach Djerba und Tozeur jedoch fortsetzen. Die Muttergesellschaft Tunisair ist von der Entscheidung der EASA nicht betroffen und darf weiterhin in die Europäische Union fliegen. Das Flugverbot gegen ihre Regionaltochter unterstreicht die strengen Sicherheitsauflagen, die in Europa für den kommerziellen Luftverkehr gelten.

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Norwegian-Maschine muß nach Triebwerksproblem umkehren

Ein Flugzeug der Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle ist kurz nach dem Start am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) notgedrungen umgekehrt. Die Maschine mit 179 Passagieren an Bord landete sicher, nachdem die Piloten eine technische Warnmeldung zu einem Triebwerk erhalten hatten. Der Flug mit der Nummer DY1123 war planmäßig am Nachmittag mit dem Ziel Bergen in Norwegen gestartet. Nur wenige Minuten nach dem Abheben leiteten die Piloten die Rückkehr zum Startflughafen ein. Etwa 30 Minuten nach dem Start setzte die Maschine sicher auf der Landebahn des BER auf. Die Besatzung handelte nach den strengen Sicherheitsvorschriften, die bei technischen Warnmeldungen zur Anwendung kommen. Die schnelle Entscheidung zur Umkehr dient dazu, die Sicherheit aller Passagiere und Crewmitglieder zu gewährleisten, selbst wenn sich eine Warnung als unbegründet erweisen sollte. Nach der Landung wurden die Passagiere und sechs Crewmitglieder in der Obhut der Fluggesellschaft versorgt. Die Maschine wird nun von Technikern überprüft, um die Ursache der Warnmeldung zu klären.

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Wendepunkt im Nachtzuggeschäft: ÖBB bremst Ausbau und rät Deutscher Bahn von Rückkehr ab

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), einst die treibende Kraft hinter der Renaissance des europäischen Nachtzugverkehrs, verlangsamen überraschend ihr Wachstum in diesem Segment. Gleichzeitig rät ihr Fernverkehrschef, Kurt Bauer, der Deutschen Bahn (DB) davon ab, in das Geschäft mit den Schlaf- und Liegewagen wieder einzusteigen. Die Ankündigungen kommen zu einem kritischen Zeitpunkt, an dem die DB vor einer strategischen Neuausrichtung steht und in der Politik der Wunsch nach einer Wiederbelebung des Nachtzuggeschäfts laut wird. Der Grund für die Kurskorrektur bei der ÖBB liegt in den operativen Herausforderungen, die der Betrieb von Nachtzügen in einem überlasteten und von Baustellen geplagten europäischen Bahnnetz mit sich bringt. Das vermeintliche Comeback des Nachtzuges stößt an seine betriebswirtschaftlichen Grenzen. Vom Pionier zum Zweifler: Der Kurswechsel der ÖBB Die Entscheidung der ÖBB stellt einen Wendepunkt dar. Nachdem die Deutsche Bahn Ende 2016 ihr Nachtzuggeschäft als unrentabel eingestellt hatte, sahen die Österreicher eine Marktlücke. Sie übernahmen Teile der Flotte und des Streckennetzes und bauten mit ihren Nightjets eine Erfolgsgeschichte auf. Die Zahl der Nachtzugreisenden stieg kontinuierlich an, und die ÖBB wurde zum größten Nachtzugbetreiber in Europa. Beflügelt von diesem Erfolg bestellte das Unternehmen eine große Flotte neuer Züge beim Hersteller Siemens, um das Netz weiter auszubauen. Doch nun bremst das Unternehmen ab. Statt der ursprünglich geplanten 33 neuen Nightjets werden nur 24 abgenommen. Auch neue Destinationen stehen nicht mehr auf dem Plan. Kurt Bauer, der Fernverkehrschef der ÖBB, begründete den Kurswechsel mit operativen Schwierigkeiten. „Die Nachfrage ist da. Wir tun uns aber zunehmend schwer, Nachtzüge zu betreiben“, sagte Bauer.

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Condor-Flug muß nach Triebwerksproblem in Italien landen

Eine Maschine der Fluggesellschaft Condor, die sich auf dem Weg von Korfu nach Düsseldorf befand, hat ihren Flug am Samstagabend abbrechen und in Brindisi (Italien) notlanden müssen. Grund war eine technische Warnmeldung am rechten Triebwerk. Augenzeugen berichteten, daß während des Steigflugs Flammen aus dem Triebwerk schlugen. Die Crew des Fluges 3665 erhielt eine „Parameteranzeige außerhalb des Normbereichs“, woraufhin sie entschied, den nächstgelegenen Flughafen anzusteuern. Die Boeing 757-300 mit 273 Fluggästen und acht Crewmitgliedern an Bord landete rund 40 Minuten nach dem Start sicher in Brindisi. Die Passagiere mußten die Nacht am Flughafen verbringen, da die Organisation von Hotelzimmern für alle Reisenden vor Ort nicht möglich war. Brindisi in Süditalien diente als Ausweichflughafen. Die Boeing 757-300 ist ein älteres Flugzeugmodell, welches Condor im Rahmen seiner Flottenerneuerung schrittweise aus dem Verkehr zieht. Am Sonntagmorgen organisierte Condor eine Ersatzmaschine, um die gestrandeten Passagiere von Brindisi nach Düsseldorf zu bringen. Der Vorfall unterstreicht die Wichtigkeit strikter Sicherheitsprotokolle im kommerziellen Flugverkehr.

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Ryanair kündigt größte Wintererweiterung in Schweden an

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihren bislang größten Winterflugplan für Schweden vorgestellt. Für die Saison 2025/26 werden 48 Routen angeboten, von denen acht neu sind. Das Unternehmen erwartet, jährlich mehr als 4,3 Millionen Passagiere zu befördern und über 3.400 Arbeitsplätze zu unterstützen. Die Expansion sieht vor, insgesamt sieben Flugzeuge an schwedischen Flughäfen zu stationieren, fünf davon in Stockholm Arlanda und zwei in Göteborg. Mit über 400 wöchentlichen Flügen stellt der Ausbau eine Kapazitätssteigerung von 25 Prozent dar. Die Ankündigung folgt der am 1. Juli 2025 erfolgten Abschaffung der schwedischen Luftfahrtsteuer. Ryanair hatte bereits zuvor auf diese Steuerreform reagiert und in diesem Sommer mit 200 Millionen Dollar in zwei neue stationierte Flugzeuge und zehn neue Routen investiert. Die Airline mahnt jedoch, daß steigende Flughafengebühren des Staatsunternehmens Swedavia die wirtschaftlichen Vorteile der Steuerreform zunichte machen könnten. Sollten die Kosten konkurrenzfähig bleiben, sieht das Unternehmen das Potential, die Passagierzahlen bis 2030 auf acht Millionen pro Jahr zu verdoppeln und das schwedische Streckennetz auf über 150 Routen auszubauen.

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Strategische Neuausrichtung: Hawaiian Airlines paßt Streckennetz an Marktgegebenheiten an

Hawaiian Airlines, eine der größten Fluggesellschaften im pazifischen Raum, hat eine weitreichende strategische Neuausrichtung ihres Streckennetzes angekündigt. Ab November 2025 wird die Fluggesellschaft unrentable Verbindungen nach Asien und an der amerikanischen Ostküste einstellen, um die freiwerdenden Kapazitäten auf profitable Routen im pazifischen Raum und an der Westküste der USA umzulenken. Die Entscheidung zeugt von der dynamischen Anpassungsfähigkeit der Branche an die ungleichmäßige Erholung des globalen Luftverkehrs nach den Krisenjahren. Sie unterstreicht die Notwendigkeit für Fluglinien, ihre Geschäftsmodelle ständig zu überprüfen und auf sich verändernde Reiseströme zu reagieren. Gekappte Routen: Schwache Nachfrage aus Asien und Boston Die Streichung von Flugverbindungen sei eine schwierige, aber notwendige Entscheidung, erklärte der Geschäftsführer von Hawaiian Airlines, Joe Sprague. Ab November 2025 wird die Fluggesellschaft die Dienste zwischen ihrem Drehkreuz in Honolulu (HNL) und drei Zielen einstellen, die sich als unrentabel erwiesen haben. Betroffen sind die Routen zum Incheon Airport (ICN) in Südkorea, zum Fukuoka Airport (FUK) in Japan und zum Boston Logan International Airport (BOS) an der amerikanischen Ostküste. Besonders bedauerlich sei die Einstellung der Verbindung nach Seoul, die das Unternehmen über 14 Jahre lang bedient hat. Trotz aller Bemühungen des Teams sei die Nachfrage nach Reisen aus Asien nach dem Ende der Pandemie nur zögerlich zurückgekehrt. „Die schwache Nachfrage nach Reisen aus Asien, kombiniert mit verschiedenen Marktherausforderungen, hat in Seoul angehalten, ebenso wie in Fukuoka und Boston“, so Sprague. Diese drei Routen seien nicht mehr rentabel gewesen und konnten das betriebswirtschaftliche Ergebnis nicht wie erwartet steigern. Die Gründe für die schwache Nachfrage in Asien

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Wizz Air erweitert italienisches Streckennetz

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air baut ihre Präsenz in Italien mit der Einführung von 16 neuen internationalen Routen weiter aus. Die neuen Verbindungen starten im Winterflugplan 2025/26 von vier italienischen Flughäfen zu Zielen in ganz Europa und Nordafrika. Die größte Erweiterung findet in Venedig statt, wo sieben neue Routen eingeführt werden. Hierfür stationiert die Airline ein drittes Flugzeug des Typs Airbus A321neo an der dortigen Basis. Von Venedig aus werden zukünftig unter anderem Bordeaux, Larnaca, Tallinn und London Luton angeflogen. Vom Flughafen Mailand Malpensa starten fünf neue Routen, darunter nach Alicante und Glasgow. Der Flughafen Rom Fiumicino erhält neue Flüge nach Brasov, Bordeaux und Glasgow, während von Pescara aus eine neue Verbindung nach Iasi in Rumänien angeboten wird. Die Expansion unterstreicht die wachsende Bedeutung des italienischen Marktes für Wizz Air. Das Land gilt als der größte Markt der Fluggesellschaft, gemessen an der Anzahl der beförderten Passagiere. Die neuen Routen sollen das Angebot für Reisende in der Region erweitern und die Wettbewerbsfähigkeit der Airline in Italien sichern. Das neue Flugzeug, der Airbus A321neo, ist bekannt für seine hohe Kapazität, was der Airline ermöglicht, die Fluggastzahlen im Nordosten Italiens weiter zu steigern. Der Ausbau ist Teil eines umfangreichen Investitionsplans der Fluggesellschaft, welcher die Position des Unternehmens in Europa weiter stärken soll.

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