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Costa Kreuzfahrten kündigt neue Weltreise 2026 mit Fokus auf Asien, Ozeanien und Südamerika an

Costa Kreuzfahrten hat eine neue, 66tägige Weltreise für das Jahr 2026 angekündigt, die Reisende durch 15 Länder, 26 Destinationen und 14 Inseln in Asien, Ozeanien und Südamerika führt. Die Abfahrt der Kreuzfahrt ist für den 18. Oktober 2026 in Tokio geplant, die Ankunft erfolgt am 22. Dezember 2026 in Buenos Aires. Diese spezielle Route bietet eine intensive Erkundung des Fernen Ostens, der pazifischen Inselwelten und der südamerikanischen Küsten. Die Reise beginnt in den Metropolen des Fernen Ostens. Gäste haben die Möglichkeit, Tokio zu erkunden, die Reize von Taipeh von Keelung aus zu entdecken und die pulsierende Energie von Hongkong zu erleben. Weiter südlich erwarten die Reisenden Abenteuer auf den Philippinen mit ihrer unberührten Natur. Auf Bali können die Gäste dank einer Übernachtung die Spiritualität und die Strände der Insel voll auskosten. In Australien stehen Höhepunkte wie Sydney mit dem spektakulären Grand Pacific Drive und dem Taronga Zoo sowie authentische Tiererlebnisse in Brisbane und Cairns auf dem Programm, etwa auf der Hartley’s Crocodile Farm. Nach der Überquerung des Pazifiks folgen Stopps auf paradiesischen Inseln wie Nouméa, Lifou, Suva, Tonga, Rarotonga und Tahiti, die jeweils ein einzigartiges Natur- und Kulturerlebnis versprechen. Ein besonderes Highlight ist der Besuch der Pitcairninseln, die einen seltenen Einblick in eine der abgelegensten Gemeinschaften der Welt bieten. Den Abschluß der Reise bildet Südamerika mit den atemberaubenden Landschaften Patagoniens und Feuerlands. Von San Antonio (Chile) aus können Gäste Santiago erkunden. Weitere Stationen sind Valparaíso, Viña del Mar und Ushuaia, die südlichste Stadt der Erde, wo eine Übernachtung eine intensivere

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Maltas Aufstieg als Luftfahrtstandort: Ein Paradigmenwechsel in der Flugzeugregistrierung

Malta, eine Inselrepublik im Mittelmeer, ist traditionell für ihre reiche Geschichte, ihre malerischen Landschaften und ihren Tourismus bekannt. Doch in den letzten zehn Jahren hat sich ein Wandel vollzogen, der die Insel zu einem der am schnellsten wachsenden Luftfahrtzentren Europas gemacht hat. Die Anzahl der in Malta registrierten Flugzeuge und der dort ansässigen Fluggesellschaften ist exponentiell gestiegen. Dieser bemerkenswerte Aufschwung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konzertierten Strategie und einer Reihe attraktiver Bedingungen, die Malta für Luftfahrtunternehmen bereithält. Es ist eine Entwicklung, die die traditionellen Luftfahrtnationen herausfordert und Malta als ernstzunehmenden Akteur auf der Weltkarte der Luftfahrt etabliert. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielschichtig und reichen von steuerlichen Vorteilen über eine effiziente Bürokratie bis hin zu einem günstigen regulatorischen Umfeld, das unter dem Dach der Europäischen Union operiert. Die Anreize der maltesischen Regierung: Ein Fundament für Wachstum Die maltesische Regierung hat erkannt, welch immenses Potential die Luftfahrtindustrie für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes birgt. Infolgedessen wurden gezielte Maßnahmen ergriffen, um Malta als attraktiven Standort für Fluggesellschaften und die damit verbundenen Dienstleistungen zu positionieren. Einer der Hauptanreize ist das günstige steuerliche Umfeld. Malta bietet einen niedrigen Körperschaftsteuersatz, der durch ein System von Steuergutschriften und -rückerstattungen weiter reduziert werden kann. Dies führt dazu, daß die effektive Steuerlast für Unternehmen, insbesondere für internationale Gesellschaften, erheblich niedriger ausfallen kann als in vielen anderen europäischen Ländern. Neben den steuerlichen Vorteilen hat Malta auch in die Modernisierung seiner Luftfahrtgesetzgebung investiert. Das maltesische Luftfahrtregister ist dafür bekannt, effizient und transparent zu sein. Die Prozesse für

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Bentour Reisen schaltet Großteil des Sommerprogramms 2026 frei

Der Reiseveranstalter Bentour Reisen hat den Großteil seines Hotelprogrammes für den Sommer 2026 zur Buchung freigeschaltet. Allein für die Türkei sollen wieder mehr als 500 Hotels ins Programm aufgenommen werden. Auch weitere beliebte Zielgebiete wie Spanien, Griechenland, Zypern und Ägypten sind bereits buchbar, so daß aktuell über 75 Prozent des gesamten Hotelportfolios über die gängigen Reservierungssysteme (CRS) verfügbar sind. Ein Großteil des Flugkontingentes für die Sommersaison 2026 ist ebenfalls bereits freigeschaltet, was eine frühzeitige Reiseplanung ermöglicht. Deniz Ugur, CEO von Bentour Reisen, erklärte die frühzeitige Freischaltung mit dem Wunsch, Kunden und Reisebüros Planungssicherheit zu bieten, insbesondere angesichts der steigenden Nachfrage nach klassischen Sonnenzielen. Er betonte, daß frühe Bucher nicht nur von einer breiten Hotelauswahl profitieren, sondern auch von den bewährten Serviceleistungen des Veranstalters. Die vorzeitige Bereitstellung des Angebots ist eine übliche Strategie in der Reisebranche, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern und auf die Wünsche der Kunden nach Planbarkeit einzugehen. Zu den angebotenen Serviceleistungen gehört der Bentour Reisen Quick-Transfer, der ab sofort bei Buchung bis zum 31. Oktober 2025 auch für den Sommer 2026 integriert ist. Dieser Service garantiert bei Pauschalreisen mit Transfer maximal einen Zwischenstopp zwischen Flughafen und Hotel in den Zielgebieten Antalya und Hurghada, sowohl bei der An- als auch bei der Rückreise. Dies soll den Reisenden einen schnelleren und bequemeren Transfer ermöglichen. Zusätzliche Flexibilität bieten die optionalen Tarife FlexSorglos und FlexSorglos Light. Für 29 Euro pro erwachsenem Vollzahler können Reisen bis 14 Tage vor Abreise einmalig und ohne Angabe von Gründen storniert werden. Eine einmalige Umbuchungsmöglichkeit wird für

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Kroatisches Küstenpatent B: Erweiterte Gültigkeit und internationale Anerkennung für Freizeitkapitäne

Kroatien hat sein beliebtes Küstenpatent B für Freizeitkapitäne einer umfassenden Reform unterzogen, die ab sofort in Kraft tritt. Diese Neuerung stärkt die internationale Anerkennung des Befähigungsscheins erheblich und erweitert die Fähigkeiten für Skipper, die Sportboote und Yachten führen möchten. Das neue Patent berechtigt nun offiziell zum Führen von Booten bis zu 18 Metern Länge, sowohl auf nationalen als auch auf internationalen Gewässern. Ein entscheidender Bestandteil der Reform ist die explizite Vermerkung der erweiterten Gültigkeit in englischer Sprache auf dem Befähigungsschein, was die bisherige geografische Beschränkung auf die Adria aufhebt. Zudem integriert das neue Küstenpatent die Berechtigung zum Betrieb einer UKW-Seefunksprechanlage, wodurch eine langjährige Forderung von Charterunternehmen erfüllt wird und ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen nationalen Bootsführerscheinen, wie den österreichischen, ausgeglichen wird. Die Reform im Detail: Mehr Reichweite und klare internationale Gültigkeit Die kroatische Regierung hat mit dieser Anpassung des Küstenpatents B auf die wachsende Zahl internationaler Skipper reagiert, die die kroatische Küste als beliebtes Reiseziel für den Nautiktourismus wählen. Die bisherige Formulierung des Patents, die oft eine explizite Einschränkung auf das „Adriatische Meer“ enthielt, führte in der Praxis immer wieder zu Unsicherheiten und Mißverständnissen, insbesondere wenn Skipper mit ihrem Boot oder einer Charteryacht Gewässer außerhalb der Adria befahren wollten. Die zentrale Neuerung ist der explizite Hinweis in englischer Sprache auf dem Befähigungsschein: „Der Inhaber dieses Zertifikats ist befugt, bis zu 12 Seemeilen von der Küste oder Inseln entfernt zu operieren.“ Diese Formulierung ist nicht nur präziser, sondern auch universeller verständlich und impliziert keine geografische Begrenzung auf die Adria mehr.

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Fans fordern Umbenennung des Flughafens Birmingham nach Ozzy Osbourne

Nach dem Tode des legendären Musikers Ozzy Osbourne fordern seine Fans, den internationalen Flughafen von Birmingham nach ihm zu benennen. Der Frontmann der einflußreichen Rockband Black Sabbath verstarb am Dienstag, dem 22. Juli, im Alter von 76 Jahren in seinem Hause in Buckinghamshire. Sein Tod erfolgte nur zwei Wochen nach seinem Abschiedskonzert in seiner Heimatstadt, was eine Welle der Anteilnahme ausgelöst hat. Eine Online-Petition zur Umbenennung des Flughafens in „Ozzy Osbourne International“ gewinnt seitdem erheblich an Unterstützung. Die Initiative zur Umbenennung wurde von Dan Hudson, einem Radiomoderator, der durch eine BBC-Dokumentation bekannt ist, ins Leben gerufen. Hudson hofft, daß Birmingham seinem wohl berühmtesten Sohn eine ähnliche Ehre erweist wie andere Städte ihren Ikonen. Als Beispiele dienen hier der Flughafen Liverpool, der nach dem Beatles-Musiker John Lennon benannt ist, oder der Flughafen Belfast, der den Namen des Fußballers George Best trägt. Solche Benennungen dienen nicht nur der Ehrung, sondern auch der Stärkung der regionalen Identität und der Anziehung von Touristen. Ozzy Osbourne, geboren als John Michael Osbourne in Aston, Birmingham, gilt als einer der prägendsten Musiker des Heavy Metal. Mit Black Sabbath schrieb er Musikgeschichte und wurde weltweit bekannt. Seine Solokarriere festigte seinen Status als „Prince of Darkness“ und machte ihn zu einer globalen Figur der Rockmusik. Seine tiefe Verbundenheit zu seiner Heimatstadt Birmingham war stets unverkennbar, und er kehrte regelmäßig dorthin zurück, um seine Wurzeln zu pflegen. Die Petition spiegelt den Wunsch vieler Fans wider, das Erbe Osbournes dauerhaft in seiner Heimatstadt zu verankern. Eine Umbenennung des Flughafens wäre ein

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Das kurze Kapitel von Hello Airlines: Aufstieg und Fall eines schweizerischen Ferienfliegers

Die schweizerische Fluggesellschaft Hello, die einst als ambitionierter Ferienflieger den Markt betrat, schrieb ein kurzes, aber ereignisreiches Kapitel in der europäischen Luftfahrtgeschichte. Im Frühjahr 2004 aus den Überresten der insolventen Balair ins Leben gerufen, versprach Hello, den schweizerischen Passagieren kostengünstige und komfortable Reisen zu beliebten Urlaubsdestinationen zu ermöglichen. Mit einer modernen Flotte von Airbus A320-Flugzeugen und dem Fokus auf Charterflüge schien Hello zunächst vielversprechend positioniert zu sein. Doch trotz anfänglicher Erfolge und einer raschen Expansion sah sich die Airline zunehmend mit einem harten Wettbewerb, operativen Herausforderungen und einer sich wandelnden Marktdynamik konfrontiert. Am 21. Oktober 2012 mußte Hello Airlines den Flugbetrieb abrupt einstellen und Insolvenz anmelden, ein Scheitern, das tiefe Einblicke in die Fallstricke des europäischen Charterfluggeschäfts bietet. Die Geburt aus der Asche: Firmengeschichte und Gründungsidee Die Geschichte von Hello Airlines ist untrennbar mit dem Schicksal der schweizerischen Fluggesellschaft Balair verbunden. Balair, eine traditionelle Charterfluggesellschaft und Tochtergesellschaft der Swissair, geriet in den Strudel der Luftfahrtkrise nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und der darauffolgenden Insolvenz der Swissair im Jahre 2002. Als Balair im Jahre 2004 ihren Betrieb einstellte, entstand eine Lücke im schweizerischen Charterflugmarkt. Diese Lücke sollte die neu gegründete Hello Airlines füllen. Zwar wurde aus Balair dann Belair, die später von Air Berlin übernommen wurde und mit dieser untergegangen ist, jedoch waren die Flotten unterschiedlich. Die Fluggesellschaft wurde im Frühjahr 2004 von Moritz Suter ins Leben gerufen, einem bekannten Namen in der schweizerischen Luftfahrt, der bereits die Crossair erfolgreich aufgebaut hatte. Suters Vision war es, einen effizienten und

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Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen München und Österreich im August 2025

Bahnreisende, die in den ersten Augustwochen von München in Richtung Österreich unterwegs sind, müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Zwischen dem 1. und dem 18. August 2025 führt die Deutsche Bahn an mehreren Abschnitten der Strecken Rosenheim–Salzburg und Rosenheim–Kufstein Bauarbeiten durch. Diese umfassen unter anderem die Erneuerung von Oberleitungen und Schienen, wie das Unternehmen mitteilte. Für Reisende im Nahverkehr wird die Bayerische Regiobahn (BRB) abschnittsweise einen Ersatzverkehr mit Bussen einrichten, um die Beeinträchtigungen zu minimieren. Im Fernverkehr kommt es zu weiträumigen Umleitungen und Teilausfällen. Züge in und aus Richtung Wien werden bis zum 11. August, 6 Uhr morgens, größtenteils über Passau umgeleitet. Verbindungen in und aus Richtung Klagenfurt entfallen laut Bahn auf Teilabschnitten. Ab dem 11. August ist zudem eine Mehrzahl der Züge zwischen München und Venedig beziehungsweise Bologna betroffen und entfällt. Die Deutsche Bahn bittet alle Fahrgäste dringend, sich vor Reiseantritt über die aktuellen Fahrpläne und mögliche Alternativen zu informieren. Die Bahn begründet die Notwendigkeit der Bauarbeiten mit der starken Beanspruchung der Infrastruktur auf den betroffenen Strecken, welche derzeit anfällig für Störungen sei und häufig zu Verspätungen führe. Die jetzigen Baumaßnahmen sollen langfristig zu einem stabileren und pünktlicheren Zugverkehr beitragen. Diese kleineren Arbeiten sind Vorboten einer umfassenderen Generalsanierung der Strecken München–Rosenheim und Rosenheim–Salzburg, die für das Jahr 2027 geplant ist. Die Region um Rosenheim ist ein wichtiger Bahnknotenpunkt im südöstlichen Oberbayern, der den Verkehr von und nach Österreich sowie weiter in den Süden leitet. Baumaßnahmen in diesem Bereich wirken sich daher auf eine Vielzahl internationaler und nationaler Verbindungen aus.

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Herausforderungen im Flugreiseverkehr: Wenn Passagierrechte „rein theoretisch“ gelten

Der Flugreiseverkehr, insbesondere während der sommerlichen Hochsaison, stellt für viele Reisende eine beliebte und effiziente Möglichkeit dar, ferne Ziele zu erreichen oder geliebte Menschen zu besuchen. Doch die steigende Passagierzahl und die Komplexität des globalen Luftfahrtnetzes bergen auch eine Vielzahl von Herausforderungen, die zu erheblichen Unannehmlichkeiten für Flugreisende führen können. Verspätungen, Annullierungen und verweigerte Beförderungen sind keine Seltenheit und können die sorgfältig geplante Reise jäh trüben. Dieser Artikel beleuchtet die häufigsten Probleme, mit denen Passagiere konfrontiert werden, erklärt detailliert die ihnen zustehenden Rechte gemäß der Europäischen Union und bietet praktische Ratschläge für den Ernstfall, selbst wenn Fluggesellschaften ihren Pflichten nicht unmittelbar nachkommen. Häufige Ärgernisse im Flugreiseverkehr der Hochsaison Die Sommermonate sind traditionell die verkehrsreichste Zeit für den Flugreiseverkehr. Urlaub, Schulferien und die allgemein bessere Witterung führen zu einer Explosion der Buchungszahlen. Diese hohe Auslastung bringt jedoch auch eine Reihe von Problemen mit sich, die für Passagiere zu echten Belastungsproben werden können. Eine der häufigsten Schwierigkeiten sind erhebliche Flugverspätungen. Diese können durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, darunter technische Probleme an Flugzeugen, ungünstige Wetterbedingungen am Abflug- oder Zielort, Engpässe in der Flugsicherung oder auch Streiks des Bodenpersonals oder der Piloten. Eine Verspätung von wenigen Minuten ist meist noch tolerierbar, doch wenn sich der Abflug um mehrere Stunden verzögert, können Anschlussflüge verpaßt werden, wichtige Termine platzen oder wertvolle Urlaubszeit verloren gehen. Eng verwandt mit den Verspätungen sind Flugannullierungen. Ein Flug kann gänzlich gestrichen werden, oft aus ähnlichen Gründen wie bei Verspätungen, manchmal aber auch aufgrund mangelnder Rentabilität, falls beispielsweise nicht genügend

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MSC Cruises stellt neues Flaggschiff MSC World Asia vor: Neues Unterhaltungsangebot ab 2026

Die Reederei MSC Cruises hat ihr neuestes Flaggschiff, die MSC World Asia, vorgestellt, welche ab Dezember 2026 im Mittelmeer in See stechen soll. Das Schiff wird ein umfangreiches und neuartiges Unterhaltungsangebot für seine Gäste bereithalten. Reisende dürfen sich auf eine Mischung aus neuen Entertainment-Locations und bewährten Klassikern freuen, die das Kreuzfahrterlebnis bereichern sollen. Zu den Neuerungen an Bord gehört „The Clubhouse“, ein lebendiger, von retro-inspirierten Elementen geprägter Treffpunkt. Dieser Bereich ist für Familien konzipiert und bietet Spiel und kreative Aktivitäten wie Gesellschaftsspiele, die LEGO Family Zone, Autoscooter und Rollschuhlaufen. Die Luna Park Arena präsentiert sich in einem neu gestalteten Design als vielseitig einsetzbare Location über zwei Decks. Hier werden interaktive Gameshows und Themenpartys durch LED-Wände, Deckenprojektionen, dynamisches Licht und beeindruckenden Sound zum Leben erweckt. Tagsüber dient sie der Jugendunterhaltung, abends wandelt sie sich zur zentralen Party-Location mit DJ-Sets und einer neu gestalteten Bar. „The Harbour“ kehrt auf der MSC World Asia mit einem eleganten, asiatisch inspirierten Design zurück. Dieser weitläufige Outdoor-Bereich bietet spektakuläre Attraktionen wie den „Cliffhanger“, eine Überwasserschaukel in 50 Metern Höhe, sowie die mit 81,3 Metern und 12 Decks längste Trockenrutsche auf See, den „Tree of Life @The Spiral“. Familien erwartet zudem ein Hochseilgarten, Wasserrutschen und ein Spielplatz. Für das leibliche Wohl sorgt die „Harbour Bar & Bites“ mit kostenlosen Snacks. Das Schiff wird über 40 Bars, Lounges und Restaurants verfügen, darunter sechs Spezialitätenrestaurants wie die Klassiker „Butcher’s Cut“, „Kaito Sushi & Teppanyaki“ sowie „Hola! Tacos & Cantina“. Auch neue Restaurantkonzepte sind in Planung. Darüber hinaus bietet die

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Europäischer Luftverkehr wächst, Deutschland hinkt hinterher

Der europäische Luftverkehr zeigt im zweiten Halbjahr 2025 ein robustes Wachstum beim Sitzplatzangebot. Nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) wird ein Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erwartet, womit das Gesamtniveau sieben Prozent über dem von 2019 liegt. Dieser Anstieg wird maßgeblich von europäischen Punkt-zu-Punkt-Airlines wie Ryanair und Easyjet getragen, die ihr Angebot gegenüber der Zeit vor der Corona-Krise um 25 Prozent steigerten und nun einen Marktanteil von 40 Prozent halten. Auch touristische Fluggesellschaften wie Condor und Sun Express sowie außereuropäische Netzwerk-Airlines verzeichnen überdurchschnittliche Zuwächse. Deutschland kann mit dieser positiven Entwicklung nicht Schritt halten. Obwohl das Angebot hierzulande ebenfalls um sechs Prozent wächst, erreicht es lediglich 93 Prozent des Vorkrisenniveaus. Besonders auffällig ist der Rückstand bei den Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, deren Marktanteil mit 27 Prozent deutlich unter dem europäischen Durchschnitt liegt und nur eine Erholung von 86 Prozent aufweist. Im Gegensatz dazu zeigt der touristische Verkehr im deutschen Markt Wachstum und übertrifft das Sitzplatzangebot von 2019 deutlich um 35 Prozent. Der innerdeutsche Markt bleibt weiterhin schwach. Das Sitzplatzangebot stagniert bei lediglich 52 Prozent des Wertes von 2019. Noch gravierender ist die Situation im dezentralen Verkehr abseits der großen Drehkreuze Frankfurt und München, wo das Angebot nur noch 20 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht – ein Rückgang um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die beiden Drehkreuze Frankfurt und München zeigen sich hingegen stabiler und erreichen jeweils 91 Prozent des 2019er-Niveaus, mit einem Wachstum von fünf bzw. sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auf der Kurz- und Mittelstrecke liegt das Angebot aus

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