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Flughafen London Luton schafft bis zu 150 neue Arbeitsplätze

Der Flughafen London Luton (LTN) schafft im Zuge eines umfangreichen Sanierungsprogramms im Wert von 11,5 Millionen Pfund Sterling bis zu 150 neue Arbeitsplätze. Das Investitionsprogramm umfaßt die Einrichtung von zwei neuen Flugzeugwartungs- und -reparaturhangars sowie eines Logistik-Konsolidierungszentrums für den Flughafen. Diese neuen Anlagen werden in zuvor leerstehenden Hangars untergebracht, welche einst der Fluggesellschaft Monarch Airlines gehörten und im Februar 2024 vom LTN übernommen wurden. Die Maßnahmen sollen die operative Effizienz des Flughafens verbessern und die lokale Wirtschaft stärken. Ein Hangar wird zukünftig eine neue Wartungseinrichtung für easyJet-Flugzeuge sowie einen Ausbildungsstandort für Lehrlinge beherbergen. Dadurch entstehen mehr als 30 hochqualifizierte Ingenieurstellen und es können jährlich bis zu 40 Lehrlinge ausgebildet werden. Ein weiterer großer Fluglinienbetreiber wird im zweiten Hangar ebenfalls eine Wartungs- und Ingenieureinrichtung aufbauen, wodurch zusätzliche Ingenieurstellen geschaffen werden. Diese Investitionen spiegeln das Vertrauen großer Fluggesellschaften in die zukünftige Entwicklung des Flughafens London Luton wider, zumal der Flughafen kürzlich die Genehmigung für ein langfristiges, nachhaltiges Wachstum erhalten hat. Zusätzlich zu den Hangars wird ein neues Logistik-Konsolidierungszentrum in Betrieb genommen. Dieses Zentrum soll zukünftig alle Lieferungen für den Flughafen empfangen und verarbeiten. Dies gewährleistet einen reibungslosen Warenfluß zu den stetig wachsenden Geschäften, Restaurants und anderen Betrieben am gesamten Flughafen. Mit dieser Einrichtung werden voraussichtlich weitere 30 neue Arbeitsplätze geschaffen. Alberto Martin, der Hauptgeschäftsführer des London Luton Airport, betonte, daß man sich als Betreiber des Flughafens dazu verpflichtet fühle, eine starke und befähigte Gemeinschaft zu unterstützen und Investitionen zu tätigen, die das Wachstum von Unternehmen, Arbeitsplätzen und Einkommen für die lokale Bevölkerung

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Portugals Regierung leitet Privatisierung von TAP ein: Europäische Luftfahrtriesen buhlen um Anteile

Die portugiesische Regierung hat offiziell den seit langem erwarteten Privatisierungsprozeß der nationalen Fluggesellschaft TAP Air Portugal (TAP) wieder aufgenommen. Angesichts des Interesses mehrerer großer europäischer Airline-Gruppen an einer möglichen Beteiligung an der Fluggesellschaft dürfte sich dieser Prozeß in den kommenden zwölf Monaten zu einem bedeutenden Ereignis in der europäischen Luftfahrtbranche entwickeln. Ziel ist es, in einem ersten Schritt eine Beteiligung von 49,9 Prozent an der TAP zu veräußern, wobei die Option besteht, bei günstigen Marktbedingungen und entsprechender Nachfrage weitere Anteile zu verkaufen. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der TAP eine ihrer stärksten Geschäftsperioden in ihrer Geschichte verzeichnet, was die Attraktivität der Airline für Investoren erhöht. Die Verkaufsabsichten der Regierung und das Interesse der Branche Am 10. Juli 2025 verkündete die portugiesische Regierung, daß sie beabsichtige, innerhalb des nächsten Jahres eine Beteiligung von 49,9 Prozent an TAP Air Portugal zu verkaufen. Premierminister Luis Montenegro zeigte sich „überzeugt, daß es viele interessierte Parteien geben wird“ an dieser geplanten Teilveräußerung, die auch eine Beteiligung von fünf Prozent für die Mitarbeiter der Airline vorsieht. Die Möglichkeit, bei entsprechender Marktlage und Nachfrage noch mehr Kapital zu veräußern, läßt den potentiellen Investoren Spielraum für zukünftige Entwicklungen. Diese Strategie deutet darauf hin, daß die Regierung eine vollständige Privatisierung zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausschließt, sollte dies im besten Interesse des Staates und der Fluggesellschaft sein. Bislang haben bereits drei der größten europäischen Airline-Gruppen ihr Interesse an der TAP bekundet. Sollte einer von ihnen den Zuschlag erhalten, könnte dies zu einer weiteren Konsolidierung des bereits wettbewerbsintensiven

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Wohnmobile in Österreich auf dem Vormarsch: Zahl der Zulassungen steigt deutlich

Das Reisen mit Wohnmobilen erfreut sich in Österreich wachsender Beliebtheit. Seit dem Jahr 2020 ist die Zahl der zugelassenen Wohnmobile in der Alpenrepublik stark gestiegen. Während im Jahre 2020 noch knapp 33.000 Fahrzeuge registriert waren, erhöhte sich diese Zahl bis zum Jahresende 2024 auf über 48.000. Diese Entwicklung, die auf Daten der Statistik Austria basiert, unterstreicht den anhaltenden Trend zu spontanem und flexiblem Reisen, der sich in den letzten Jahren etabliert hat. Eine aktuelle Umfrage von AutoScout24.at bestätigt, daß Österreicher das Reisen mit dem Wohnmobil vor allem mit Unabhängigkeit und Flexibilität verbinden. Die steigende Nachfrage nach Wohnmobilen hat jedoch auch Auswirkungen auf den Gebrauchtwagenmarkt. Seit Juni 2020 sind die Durchschnittspreise für gebrauchte Vans und Kleinbusse um rund 58 Prozent gestiegen. Der durchschnittliche Kaufpreis, der im Juni 2020 noch bei 17.269 Euro lag, erreichte im Juni 2025 bereits 27.222 Euro. Dies entspricht einem Preisanstieg von fast 10.000 Euro innerhalb von fünf Jahren. Nikolaus Menches, Country-Manager von AutoScout24 in Österreich, führt diese Preissteigerung auf die anhaltend hohe Nachfrage nach flexiblen Familien- und Freizeitfahrzeugen sowie ein begrenztes Angebot zurück. Diese Preisentwicklung ist ein klares Indiz für den wachsenden Wert des gesamten Segmentes. Die Umfrage von AutoScout24.at, für die im Oktober 2024 die Innofact AG 525 österreichische Autobesitzer befragte, gibt Aufschluß über die Motive der Wohnmobil-Reisenden. Sechs von zehn Österreichern verbinden das Wohnmobil mit Flexibilität und Unabhängigkeit, da es ermöglicht, spontan über Reiseziel und Aufenthaltsdauer zu entscheiden. Besonders für Frauen (67 Prozent) und Personen zwischen 50 und 65 Jahren (63 Prozent) ist diese Spontaneität

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Pakistan International Airlines vor Privatisierung: Vier Bieter zugelassen – Neue Ära für die angeschlagene Airline?

Die Regierung Pakistans hat vier potentielle Investoren für die Übernahme der staatlichen Fluggesellschaft Pakistan International Airlines (PIA) zugelassen. Dies bestätigte das Ministerium für Privatisierung am 9. Juli 2025 in Islamabad. Unter den vorqualifizierten Bietern befinden sich zwei Konsortien und zwei Einzelunternehmen. Dieser Schritt markiert eine entscheidende Phase in den ambitionierten Plänen Pakistans, die angeschlagene Fluggesellschaft zu privatisieren und ihr eine neue wirtschaftliche Perspektive zu eröffnen. Die nun folgenden Due-Diligence-Prüfungen sollen den Weg für eine transparente und wettbewerbsorientierte Veräußerung ebnen. Die Kandidaten im Rennen: Zwei Konsortien und zwei Einzelbieter Die Vorauswahl der vier interessierten Parteien für die Veräußerung der PIA wurde unter dem Vorsitz des Beraters des Premierministers für Privatisierung, Muhammad Ali, während eines Treffens in Islamabad genehmigt. Diese Entscheidung folgte einer „gründlichen Prüfung“ der von fünf potentiellen Investoren eingereichten Qualifikationsnachweise (Statements of Qualification, SOQs). Zu den vorqualifizierten potentiellen Investoren zählen namhafte Akteure aus der pakistanischen Wirtschaft: Das Ministerium für Privatisierung erklärte, die vorqualifizierten Parteien würden nun in die Phase der „Buy-Side Due Diligence“ eintreten. Dies ist ein entscheidender nächster Schritt in einem transparenten und wettbewerbsorientierten Privatisierungsprozeß. In dieser Phase erhalten die Bieter detaillierten Zugang zu den Geschäftsbüchern, Vermögenswerten und operativen Abläufen der PIA, um eine fundierte Bewertung vorzunehmen und ihre finalen Angebote vorzubereiten. Die pakistanische Regierung beabsichtigt, mindestens 51 Prozent der Anteile an der angeschlagenen Fluggesellschaft zu verkaufen, hat jedoch angedeutet, daß sie im Rahmen zukünftiger Verhandlungen bereit wäre, ihre gesamte Beteiligung aufzugeben. Dies würde dem neuen Eigentümer eine vollständige Kontrolle über die strategische Ausrichtung und Sanierung der Airline ermöglichen.

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Air France verstärkt Nürnberg-Paris-Verbindung

Air France wird ab dem 26. Oktober 2025 eine dritte tägliche Verbindung von Nürnberg nach Paris-Charles de Gaulle in ihren Flugplan aufnehmen. Mit dieser Erweiterung stärkt die Fluggesellschaft ihre Anbindung an das internationale Drehkreuz in Paris im kommenden Winterflugplan 2025/26. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Flexibilität für Reisende, die entweder direkt nach Paris möchten oder das globale Streckennetz von Air France nutzen wollen, erheblich zu verbessern. Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer des Flughafens Nürnberg, betonte, daß dies nicht nur eine gute Nachricht für Paris-Reisende sei, sondern vor allem für Umsteiger, die von der erhöhten Flexibilität bei Anschlußflügen profitieren. Die Strecke Nürnberg-Paris ist eine der traditionsreichsten Verbindungen am Nürnberger Flughafen, die seit über 70 Jahren besteht. Sie hat sich als feste Größe im Flugangebot etabliert und gilt als Symbol der deutsch-französischen Partnerschaft. Die Verbindung ermöglicht den Menschen eine effiziente Reise und bietet dabei den bekannten Bordservice von Air France. Mit der dritten täglichen Verbindung baut Air France ihr Angebot ab Nürnberg weiter aus. Zusammen mit dem Angebot der KLM stehen den Bewohnern der Metropolregion Nürnberg im Winterflugplan bis zu 48 wöchentliche Flüge zu den beiden SkyTeam-Drehkreuzen Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam-Schiphol zur Verfügung. Diese Verdichtung der Flugfrequenzen ist auch für Reisende, die Nürnberg als Ziel haben, von Bedeutung. Insbesondere für Besucher der vielen internationalen Fachmessen im Winterhalbjahr 2025/2026 ergeben sich dadurch deutlich verbesserte Möglichkeiten bei der An- und Abreise. Peter Ottmann, der CEO der NürnbergMesse Group, unterstrich die Bedeutung dieser Entwicklung für den Wirtschafts- und Messestandort Nürnberg. Er hob hervor, daß

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ARBÖ gibt Reisetipps für den Ferienstart in Österreich

Mit dem Beginn der Ferienzeit in ganz Österreich machen sich zahlreiche Familien auf den Weg in den Sommerurlaub. Um eine möglichst stressfreie Anreise zu gewährleisten, hat der Automobil-, Motorrad- und Radfahrerbund Österreich (ARBÖ) praktische Ratschläge für Autofahrer zusammengestellt. Diese reichen von der optimalen Reiseplanung bis zur technischen Überprüfung des Fahrzeuges, um Reisenden eine gute Fahrt in die wohlverdiente Auszeit zu ermöglichen. Ein zentraler Punkt der ARBÖ-Empfehlungen betrifft die Wahl des Reisezeitpunktes. An- und Abreisetage gelten erfahrungsgemäß als die verkehrsreichsten und damit stressigsten Tage. Um Staus und längere Wartezeiten zu vermeiden, rät der ARBÖ zum sogenannten azyklischen Fahren. Dies bedeutet, möglichst unter der Woche früh am Morgen oder spät am Abend aufzubrechen. Vor Reiseantritt sollten sich Autofahrer zudem über aktuelle Verkehrsinformationen und mögliche Ausweichrouten informieren. Der ARBÖ-Informationsdienst steht hierfür telefonisch zur Verfügung, und aktuelle Verkehrsmeldungen sind auch online abrufbar. Des Weiteren hebt der ARBÖ die Bedeutung des richtigen Beladens des Fahrzeuges hervor. Eine vorausschauende Planung sei hier das Um und Auf. Schwere Fracht sollte stets unten und direkt an der Rücksitzwand verstaut werden, um die Fahrstabilität nicht zu beeinträchtigen. Notwendige Gegenstände wie Getränke, Proviant, Medikamente und Reiseunterlagen sollten im Fahrgastraum leicht zugänglich sein. Bei der Nutzung von Fahrradträgern ist das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeuges zu beachten. Ebenso wichtig ist die Anpassung des Reifenluftdruckes an die Beladung und die korrekte Einstellung der Scheinwerfer, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Gerade Reisen mit Kindern erfordern besondere Vorbereitung. Lange Autofahrten können für die Kleinsten schnell langweilig werden oder Stress verursachen. Der ARBÖ empfiehlt,

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Flughafen Frankfurt trotzt dem Trend: Robustes Passagierwachstum trotz regionaler Einbrüche

Der Flughafen Frankfurt (FRA), Deutschlands größtes Luftverkehrsdrehkreuz, verzeichnete im Juni 2025 ein solides Passagierwachstum. Mit rund 5,8 Millionen abgefertigten Reisenden wurde ein Anstieg von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat registriert. Dieses Wachstum ist maßgeblich auf den späteren Beginn der diesjährigen Pfingstferien zurückzuführen, die im Vorjahr noch in den Mai fielen. Während europäische Urlaubsziele mit angenehmen Temperaturen besonders gefragt waren, zeigen die Halbjahreszahlen differenzierte Entwicklungen: Ein deutlicher Rückgang bei Reisen in den Nahen Osten kontrastiert mit stabilen Nordamerika-Verbindungen und kräftigem Wachstum in Lateinamerika. Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte betont, der Flughafen sei für die verkehrsreiche Sommerreisezeit gut gerüstet und habe operative Kennzahlen auf Vorkrisenniveau gebracht, fordert jedoch zügige politische Unterstützung für den gesamten deutschen Luftverkehr. Passagieraufkommen in Frankfurt: Ein Blick auf die aktuellen Zahlen Der Monat Juni 2025 bescherte dem Flughafen Frankfurt den vierten Monat in Folge ein Wachstum des Passagierverkehrs. Die Zählung von 5,8 Millionen Fluggästen ist ein klares Signal der Erholung und Festigung der Position des Flughafens nach den Herausforderungen der vergangenen Jahre. Der um einen Monat verschobene Beginn der Pfingstferien hat hierbei eine wesentliche Rolle gespielt, da sich der Hauptreiseverkehr entsprechend in den Juni verlagerte. Insbesondere europäische Reiseziele mit warmen Temperaturen profitierten von dieser Entwicklung und waren im Berichtsmonat besonders stark nachgefragt. Dies zeigt die anhaltende Beliebtheit von klassischen Urlaubsreisen innerhalb Europas. Für das gesamte erste Halbjahr 2025, also von Januar bis Juni, nutzten rund 29,1 Millionen Passagiere den Flughafen Frankfurt. Dies entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Eine detailliertere Analyse der Passagierzahlen nach Verkehrsregionen offenbart

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Air France-KLM und Qantas vertiefen Partnerschaft für verbesserte Australien-Verbindungen

Air France-KLM und Qantas, die nationale Fluggesellschaft Australiens, haben eine Ausweitung ihrer bestehenden Partnerschaft bekanntgegeben. Ziel dieser verstärkten Zusammenarbeit ist die Verbesserung der Flugverbindungen zwischen Europa und Australien sowie die Optimierung des Reiseerlebnisses für Passagiere. Die Allianz verspricht Reisenden insbesondere mehr Komfort und erweiterte Vorteile im Rahmen der Treueprogramme der beteiligten Airlines. Dies markiert einen bedeutenden Schritt in der strategischen Ausrichtung beider Fluggesellschaften, um ihre Präsenz auf den Langstreckenmärkten zu festigen. Ein wesentlicher Vorteil für europäische Reisende ist die Ausweitung des Codesharing auf den Nonstop-Dienst von Qantas zwischen Paris-Charles de Gaulle (CDG) und Perth (PER). Dieser Nonstop-Dienst feiert diesen Monat sein einjähriges Bestehen und ist bislang die einzige direkte Passagierverbindung zwischen Australien und Frankreich, wodurch die Reisezeit um rund drei Stunden verkürzt wird. Air France ist damit die einzige Fluggesellschaft, die ihren Kunden ein Codeshare-Angebot für direkte Flüge von Europa nach Australien anbietet. Ab dem 1. Juli etabliert Air France zudem den Flughafen Tokio-Haneda (HND) als neuen Umsteigepunkt für Flüge beider Airlines, ergänzend zu den bestehenden Umsteigepunkten in Singapur-Changi (SIN) und Hongkong (HKG). Passagiere, die über diese Drehkreuze reisen, können nahtlos Qantas-Flüge nach Sydney (SYD), Brisbane (BNE), Melbourne (MEL), Darwin (DRW) und Perth (PER) nutzen. Darüber hinaus werden Air France und KLM ihre Codes auf Qantas-Flügen zwischen Singapur (SIN) und Darwin (DRW) hinzufügen. Die erweiterte Partnerschaft bietet den Passagieren ebenfalls mehr Möglichkeiten, Qantas-Punkte auf Flügen mit Air France und KLM zu sammeln und einzulösen. Eine weitere Ausweitung der Treueprogramm-Kooperation wird in Kürze erwartet. Erstmals können Mitglieder des Air France-KLM Flying

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Flughafen Zürich erreicht neuen Passagierrekord im Halbjahr 2025

Der Flughafen Zürich verzeichnet im Juni 2025 ein deutliches Passagierwachstum. Insgesamt flogen 2’933’434 Reisende über den größten Schweizer Flughafen, was einem Zuwachs von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Besonders bemerkenswert ist das Ergebnis für das erste Halbjahr 2025: Mit insgesamt 14,96 Millionen Passagieren übertrifft der Flughafen Zürich erstmals das Vorkrisenniveau von 2019 und erreicht einen neuen Höchstwert in seiner Geschichte. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 bedeutet dies ein Passagier-Plus von 0,2 Prozent. Die Aufschlüsselung der Passagierzahlen für Juni 2025 zeigt, daß 2’154’817 sogenannte Lokalpassagiere gezählt wurden. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 26 Prozent, was 772’712 Reisenden entspricht. Diese Zahlen belegen die Bedeutung des Flughafens Zürich sowohl als Ziel- und Ausgangspunkt für Reisen als auch als wichtiges Drehkreuz im internationalen Luftverkehr. Die Strategie des Flughafens, die Konnektivität zu stärken und das Streckennetz auszubauen, scheint sich damit auszuzahlen, zumal die gesamte Schweizer Luftfahrtindustrie eine Erholung nach den pandemiebedingten Einbrüchen erlebt. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,6 Prozent auf 24’205 Starts und Landungen. Trotz des Anstiegs der Flugbewegungen konnte die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug auf 139 Fluggäste erhöht werden, was einer Steigerung von 1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Sitzplatzauslastung im Berichtsmonat blieb mit 82 Prozent unverändert hoch, was auf eine effiziente Nutzung der Kapazitäten hindeutet. Diese Werte spiegeln die weiterhin hohe Nachfrage nach Flugreisen wider und zeigen, daß die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten besser auslasten können. Ein gegensätzlicher Trend ist jedoch im Frachtbereich zu beobachten: Im Juni wurden am Flughafen Zürich

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