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Flughafen Dresden feiert 90 Jahre Luftfahrtgeschichte: Ein Tor zur Welt im Wandel der Zeit

Der Flughafen Dresden beging am 11. Juli 2025, sein 90-jähriges Bestehen. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1935 hat sich der Standort im Stadtteil Klotzsche zu einem entscheidenden Knotenpunkt der Luftfahrtindustrie in Mitteldeutschland entwickelt. Seine Geschichte ist geprägt von technischen Innovationen, tiefgreifenden politischen Umbrüchen und immer wieder neuen Anfängen, die seine Rolle als strategischer Wirtschafts- und Mobilitätsfaktor in der Region festigten. Anläßlich dieses besonderen Jubiläums blickt der Flughafen nicht nur zurück auf eine bewegte Vergangenheit, sondern richtet seinen Blick auch entschlossen in die Zukunft. Jubiläumsfeierlichkeiten und Einblicke in die Historie Zum 90-jährigen Jubiläum bietet der Flughafen Dresden ein vielfältiges Programm für Besucher und Luftfahrtbegeisterte an. Eine spezielle Ausstellung im Terminal informiert geschichtsinteressierte Gäste und Passagiere über die bewegte Historie des Airports. Diese Schau dient zugleich als Ausgangspunkt für thematisch passende Besuchertouren. Die sogenannten Airport-History-Touren erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Diese zweistündigen Führungen, die auch eine Fahrt über das Vorfeld des Flughafens umfassen, starteten pünktlich am 11. Juli. Ab August werden sie dann jeweils am letzten Sonntag des Monats angeboten. Ein besonderes Highlight dieser Touren ist die Besichtigung des letzten erhaltenen Rumpfes der legendären Flugzeugkonstruktion „152“. Dieses in Dresden entwickelte Flugzeug stellt ein einzigartiges Kapitel der deutschen Luftfahrtgeschichte dar, da es sich um das erste deutsche düsengetriebene Verkehrsflugzeug handelte. Die Airport-History-Touren sind zu Preisen ab 18 Euro pro Person buchbar. Ergänzend zu den Führungen sind auch Lesungen und Vorträge zur Geschichte des Luftverkehrs geplant. Ein besonderer Höhepunkt wird ein Vortrag von Flugkapitän a.D. Dr. Ulrich Unger (GBSL) am 26. Oktober 2025 sein, welcher

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Wizz Air kehrt nach Köln/Bonn zurück mit neuer Verbindung nach Bukarest

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat ihre Präsenz am Flughafen Köln/Bonn wieder aufgenommen und bietet ab sofort Flüge in die rumänische Hauptstadt Bukarest an. Die neue Verbindung wird vier Mal wöchentlich bedient, beginnend am 26. Oktober. Montags, mittwochs, freitags und sonntags werden Flugzeuge der Airbus A320-Familie auf dieser Strecke zum Einsatz kommen. Diese Neuaufnahme bereichert das Streckennetz des Flughafens und soll den Reisenden zusätzliche Möglichkeiten eröffnen. Thilo Schmid, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, äußerte sich erfreut über die Rückkehr von Wizz Air und begrüßte die neue Hauptstadtverbindung. Er betonte, daß das neue Ziel den Fluggästen erweiterte Reisemöglichkeiten biete. Anastasia Novak, Corporate Communications Manager bei Wizz Air, hob hervor, daß die Fluggesellschaft stolz sei, die wachsende Nachfrage nach günstigen Flügen zu befriedigen und zugleich die regionale Anbindung zwischen Köln und Bukarest zu stärken. Wizz Air beabsichtigt, ihr Engagement in Köln/Bonn in den kommenden Monaten auszuweiten und weitere Destinationen anzubieten. Bukarest, die Zielstadt, wird als eine faszinierende Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Flair beschrieben. Die Stadt bietet eine beeindruckende Architektur, von prächtigen Palästen wie dem Parlamentsgebäude bis hin zu charmanten Altbauten im historischen Zentrum. Zudem locken zahlreiche Cafés, Restaurants und belebte Märkte. Die rumänische Hauptstadt verfügt auch über Museen, Parks und ein vielfältiges kulturelles Angebot, welches sowohl Kulturinteressierte als auch Nachtschwärmer ansprechen soll. Die Flugzeit von Köln/Bonn nach Bukarest beträgt rund zweieinhalb Stunden. Die Rückkehr von Wizz Air nach Köln/Bonn ist ein wichtiges Signal für die weitere Erholung des Luftverkehrs und die Angebotsvielfalt am Flughafen. Die Fluggesellschaft, die sich

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Neue Burger an alter Stätte: Burger King kehrt an den Flughafen Köln/Bonn zurück

Die Autogrill Gruppe, ein Tochterunternehmen des Avolta Konzerns, hat am Flughafen Köln/Bonn das bekannte Schnellrestaurant Burger King wiedereröffnet. Auf einer Fläche von rund 270 Quadratmetern im öffentlichen Bereich des Terminals 1 steht Reisenden und weiteren Besuchern nun eine neu gestaltete Filiale zur Verfügung. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich hierbei um das modernste Burger King Konzept in Deutschland. Diese Wiedereröffnung ergänzt das umfangreiche gastronomische Angebot des Flughafens, insbesondere zur beginnenden Ferienzeit in Nordrhein-Westfalen. Thilo Schmid, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, hob die zentrale Lage des Restaurants hervor und betonte, daß es gerade im Sommer von Familien geschätzt werde. Er zeigte sich erfreut über die „aufgewertete“ Präsentation des Angebotes mit seinem modernen Design, welches pünktlich zu den Schulferien wieder zur Verfügung stehe und die bestehende Gastronomielandschaft der Terminals ideal ergänze. Die Modernisierung umfaßt eine überarbeitete Inneneinrichtung sowie einen verbesserten Kundendienst. Neu sind auch digitale Terminals, welche eine zügige und bequeme Bestellung ermöglichen sollen. Die Neueröffnung des Burger King ist Teil einer umfassenderen Strategie der Autogrill Gruppe am Flughafen Köln/Bonn. Unter dem Dach des Avolta Konzerns werden insgesamt 17 Gastronomie-Einheiten realisiert, wovon der Burger King die 15. fertiggestellte Einheit darstellt. In den vergangenen Monaten wurden bereits zahlreiche neue und innovative Konzepte umgesetzt, um das kulinarische Angebot des Flughafens zu erweitern. Dazu gehören bekannte Marken wie Heberer Wiener Feinbäcker & Traditional Bakery, Le Crobag, Two Tigers, 51 Degrees Bar & Kitchen, Espresso House, Simit Sarayi, sowie verschiedene Bars und Restaurants wie die Amore Bar & Restaurant und das Brauhaus

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DDSG: ABBA-Interpreten bringen schwedisches Feeling auf die Donau

Die österreichische Reederei DDSG Blue Danube, eine der Nachfolgegesellschaften der legendären Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft, bietet ganzjährig, insbesondere aber in der warmen Jahreszeit, so genannte Themenfahrten – unter anderem – ab Wien an. Diese unterscheiden sich von den Linienfahrten, denn im Fokus steht nicht nur die reine Beförderung, sondern Unterhaltung und gastronomische Kulinarik. Ein exemplarisches Beispiel hierfür sind die ABBA-Fahrten („Schwedische Nacht“), die derzeit ab dem Schiffahrtzentrum Wien-Handelskai durchgeführt werden. Dabei kommt das Flaggschiff MS Admiral Tegetthoff zum Einsatz. Doch was genau kann man sich unter einem ABBA-Abend auf einem DDSG-Schiff vorstellen und lohnt sich das überhaupt? Die Fahrgäste erwartet beim Betreten der MS Admiral Tegetthoff zunächst eine freundliche Begrüßung durch Crewmitglieder der DDSG. Nach dem Vorzeigen der Reservierung auf dem Smartphone oder klassisch auf Papier wird ein etwaig noch zu zahlender Fahrpreis kassiert und anschließend wird der Tisch zugewiesen. Auf zwei Decks hat der Cateringbetrieb, den die Reederei beauftragt hat, bereits festlich gedeckt und die Speisekarte liebevoll als „Flaschenpost“ bereitgestellt. Der Umstand, dass die DDSG das Catering nicht selbst anbietet, sondern die Gastronomie von Dienstleistern erbracht wird, hat eine sehr lange Tradition. Vereinfacht gesagt: Schon immer hat die Dampfschiffahrts-Gesellschaft dies verpachtet und das nicht mal einheitlich, denn je nach Schiff. Somit gibt es bis heute verschiedene Gastronomen, die auftischen, jedoch sind diese dem jeweiligen Schiff fix zugewiesen. Bei der MS Admiral Tegetthoff ist das die JP Donau Catering von Pal Szakal. Nach einer humorvollen Begrüßung durch den Kapitän geht es auch schon gleich los und zwar im doppelten Sinn, denn der

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Airbus liefert 63 Flugzeuge im Juni 2025 aus

Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat im Juni 2025 insgesamt 63 Flugzeuge an 35 Kunden ausgeliefert. Dies gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Damit belaufen sich die Auslieferungen im laufenden Jahr auf 306 Jets an 65 Kunden weltweit. Diese Zahlen unterstreichen die anhaltende Produktionsaktivität des Konzerns, welcher sich nach den pandemiebedingten Rückgängen wieder auf einem stetigen Kurs befindet. Trotz globaler Herausforderungen in der Lieferkette und bei der Materialbeschaffung versucht Airbus, seine Produktionsziele zu erreichen und die Nachfrage der Fluggesellschaften zu bedienen. Gleichzeitig konnte Airbus im Juni 203 Bruttobestellungen verzeichnen. Die Mehrzahl dieser Aufträge war bereits öffentlich bekannt. Zu den Kunden, welche neue Flugzeuge bestellten, gehören namhafte Gesellschaften wie ANA All Nippon Airways, Avilease, Lot, die International Airlines Group (IAG), Malaysia Airlines, Riyadh Air, Starlux und Vietjet. Diese Bestellungen deuten auf eine weiterhin starke Nachfrage nach neuen Flugzeugen hin, insbesondere im Zuge der Modernisierung von Flotten und der Expansion im Luftverkehrssektor. Die Vielfalt der Kunden, von Leasinggesellschaften bis hin zu etablierten Fluglinien und aufstrebenden Anbietern, spiegelt die breite Marktpräsenz von Airbus wider. Allerdings mußte Airbus im vergangenen Monat auch Stornierungen hinnehmen. Im Juni wurden Aufträge für neun Flugzeuge des Typs A320neo und sieben des Typs A350F annulliert. Solche Stornierungen sind im Flugzeugbau nicht unüblich und können verschiedene Gründe haben, darunter Änderungen in den Flottenplanungen der Fluggesellschaften, finanzielle Schwierigkeiten oder Anpassungen an die Marktbedingungen. Trotz dieser Rücknahmen bleibt die Netto-Bestellbilanz für den Juni positiv, was die allgemeine Robustheit des Auftragsbestandes von Airbus unterstreicht. Die A320neo-Familie ist weiterhin ein Bestseller im Kurz- und Mittelstreckenbereich,

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Deutsche Luftfahrt hinkt Erholung hinterher

Der europäische Luftverkehr zeigt im Januar 2025 eine weitere Erholung, liegt jedoch noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Laut dem neuen DLR Monitor Luftverkehr wurden europaweit knapp vier Prozent mehr Flüge als im Vorjahr angeboten, was aber noch rund 14 Prozent weniger als 2019 sind. Besonders auffällig ist die schwache Entwicklung im sogenannten Lowcost-Sektor, der europaweit etwa 15 Prozent unter den Werten vor der Krise verbleibt. In Deutschland stellt sich die Situation noch weitaus deutlicher dar. Zwar verzeichnete das Gesamtangebot einen Anstieg von rund 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, jedoch liegt es mit fast 35 Prozent Rückgang weit unter dem Stand des Jahres 2019. Das Lowcost-Angebot ist hierzulande sogar um etwa 56 Prozent eingebrochen. Der Marktanteil der Billigflieger sank in Deutschland seit 2019 von 32 auf nur noch 21,4 Prozent. Diese Entwicklung ist maßgeblich auf den Rückzug von Ryanair zurückzuführen, welche ihr Angebot in Europa ausbaute, in Deutschland aber um ein Drittel reduzierte. Die Fluggesellschaft Ryanair hatte in der Vergangenheit wiederholt die hohen Betriebskosten in Deutschland kritisiert, insbesondere die Luftverkehrssteuer und die Flugsicherungsgebühren. Das Unternehmen forderte die Bundesregierung auf, diese Abgaben zu senken, um den deutschen Markt wettbewerbsfähiger zu gestalten. Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) weisen darauf hin, daß die Abgaben in Deutschland im europäischen Vergleich zu den höchsten gehören. Dies führe dazu, daß Fluggesellschaften Kapazitäten von Deutschland in andere europäische Länder verlagern. Die aktuelle Studie des DLR zeigt zudem, daß Reisende, die in diesem Sommer von einem deutschen Flughafen abfliegen möchten, tiefer in die

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Discoglanz über dem Neusiedlersee: „Saturday Night Fever“ erobert Mörbisch

Die Seefestspiele Mörbisch haben sich am Abend des 10. Juli 2025 in ein schillerndes Brooklyn der 1970er Jahre verwandelt. Mit der Premiere des Musicals „Saturday Night Fever“ wurde eine Ode an eine Ära zelebriert, die durch den gleichnamigen Kultfilm und die unvergängliche Musik der Bee Gees geprägt ist. Ein Abend voller Nostalgie, beeindruckender Choreographien und dem Glanz einer Vergangenheit, die bis heute fasziniert. Die Erwartungen an die diesjährige Inszenierung waren hoch, und Intendant Alfons Haider hatte allen Grund zur Entspannung. Nach einigen unbeständigen Tagen präsentierte sich das Wetter pünktlich zur Premiere von seiner besten Seite, und ein lauer Sommerabend umhüllte die tausenden Besucher. Haiders Entscheidung, „Saturday Night Fever“ auf die Seebühne zu bringen, scheint eine Punktlandung zu sein. Er selbst zog im Vorfeld Parallelen zwischen der damaligen Hoffnungs- und Ausweglosigkeit der Jugend, die in der Disco einen Zufluchtsort fand, und der heutigen Zeit, in der das Internet eine ähnliche Rolle einzunehmen scheint. Eine interessante Gedankenspielerei, die dem Unterhaltungsstück eine tiefere Ebene verleiht. Das Bühnenbild, verantwortet von Walter Vogelweider, war zweifellos ein Blickfang und ein Meisterwerk der Illusion. Die Verwandlung der Seebühne in den New Yorker Stadtteil Brooklyn mit der markanten Skyline von Manhattan und der imposanten Verrazzano-Narrows Bridge war überzeugend und stimmungsvoll. Das glitzernde Pink und die funkelnden Lichter, die Regisseur Karl Absenger in Zusammenarbeit mit dem Bühnenbildner auf die Bühne zauberte, schufen die perfekte Kulisse für das pulsierende Discoleben. Neuartige Filmelemente, die erstmals in die Show integriert wurden, belebten die rund 3.600 Quadratmeter große Bühne zusätzlich und trugen zur

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Juist wieder per Flugzeug erreichbar: Neue Airline und geänderte Insel-Logistik beleben den Flugverkehr

Die nordfriesische Insel Juist, ein beliebtes Reiseziel in der Nordsee, wird ab dem kommenden Montag wieder per Flugzeug vom Küstenort Norddeich aus erreichbar sein. Die Fluggesellschaft Scandinavian Air Charter nimmt den Betrieb auf dieser wichtigen Strecke auf und löst damit die FLN Frisia-Luftverkehr ab, die ihre Flüge Ende Februar eingestellt hatte. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebes bringt nicht nur einen neuen Anbieter, sondern auch bemerkenswerte Änderungen in der Personenbeförderung vom Inselflughafen in den Ort mit sich. Diese Entwicklungen sind von großer Bedeutung für die Anbindung der Insel und ihren Tourismus. Die Rückkehr der Flugverbindung nach Juist: Ein Neustart Nach einer mehrmonatigen Pause ohne direkte Flugverbindung von Norddeich aus, atmen Insulaner und Gäste gleichermaßen auf. Ende Februar dieses Jahres stellte die traditionelle Fluggesellschaft FLN Frisia-Luftverkehr ihren Betrieb auf der Strecke ein, was eine spürbare Lücke in der Erreichbarkeit der Insel hinterließ. Nun jedoch, ab dem kommenden Montag, wird die Scandinavian Air Charter diese wichtige Verbindung wieder aufnehmen, wie die Inselverwaltung bekanntgab. Die neue Fluggesellschaft wird die Strecke mindestens viermal täglich bedienen. Zum Einsatz kommen dabei Cessna-Maschinen vom Typ 206. Diese Flugzeuge bieten Platz für fünf Passagiere, welche jeweils zehn Kilogramm Gepäck mitnehmen dürfen. Die relativ kleinen Maschinen sind typisch für den Einsatz auf Kurzstrecken zu Inseln, wo die Start- und Landebahnen kürzer und die Nachfrage spezifischer ist. Die Flugverbindung von Norddeich nach Juist ist aufgrund der kurzen Distanz von nur wenigen Kilometern und der oft wetterabhängigen Seeverbindungen eine beliebte und schnelle Reiseoption für viele Besucher und Bewohner. Tickets für die Flüge sollen

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Berlin wird Zentrum für Deutsche Aircraft

Die Deutsche Aircraft, ein deutscher Hersteller von Regionalflugzeugen, hat gestern, am 8. Juli, ein neues Büro im historischen Römischen Hof Unter den Linden in Berlin eröffnet. Mit diesem Schritt beabsichtigt das Unternehmen, seine Präsenz in Deutschland auszubauen und seine Rolle als führender Original Equipment Manufacturer (OEM) im hiesigen Luftfahrtsektor zu festigen. Das Berliner Büro soll als zentrale Anlaufstelle für strategische Partnerschaften, politische Kooperationen und den Dialog mit Entscheidungsträgern dienen. Die Eröffnung des Büros im politischen Zentrum Deutschlands soll es der Deutschen Aircraft ermöglichen, die Luftfahrtstrategie der Bundesrepublik aktiv mitzugestalten. Nico Neumann, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Aircraft, betonte, daß die Arbeit des Unternehmens über die zivile Nutzung der D328eco hinausgehe. Er verwies auf die Entwicklung der D328MR (Multi-Role) Variante, die Lösungen für militärische Bedarfe, wie Aufklärungsfähigkeiten und Krankentransport, bieten soll. Die D328MR wird insbesondere für ISR-Missionen (Intelligence, Surveillance, Reconnaissance) konzipiert, um die Erfassung und Auswertung von Daten in anspruchsvollen Umgebungen zu ermöglichen und so sicherheitsrelevante Entscheidungen zu unterstützen. Die neue Berliner Präsenz der Deutschen Aircraft ermöglicht eine engere Zusammenarbeit mit bundespolitischen Entscheidungsträgern und Institutionen. Dies soll die Verfolgung gemeinsamer Ziele im Bereich der industriellen Wertschöpfung und Souveränität erleichtern. Die Büroeröffnung folgt auf den erfolgreichen Rollout von TAC 1, dem ersten Testflugzeug der D328eco, der am 28. Mai 2025 stattfand und die technologische Ausrichtung des Unternehmens unterstreichen soll. Das Berliner Büro ergänzt die bestehenden Hauptstandorte der Deutschen Aircraft in Oberpfaffenhofen und Leipzig. Oberpfaffenhofen dient als Zentrum für Forschung und Entwicklung und ist maßgeblich an der technischen Umsetzung des D328eco-Programms beteiligt. Leipzig entwickelt

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