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Flughafen Rostock-Laage vor erneutem Eigentümerwechsel

Der Flughafen Rostock-Laage, der größte Verkehrsflughafen Mecklenburg-Vorpommerns, steht erneut vor einem Besitzerwechsel. Nur dreieinhalb Jahre nach der Übernahme durch die Kolibri Gruppe, zu der auch der bisherige Eigentümer Zeitfracht gehört, wurde eine vollständige Übernahme durch einen „strategischen Investor aus Westdeutschland“ vereinbart. Die Identität des Käufers sowie der Kaufpreis bleiben vorerst unter Verschluß. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen. Dieser erneute Eigentümerwechsel reflektiert die sich wandelnden Anforderungen an den zivil wie militärisch genutzten Airport und soll die begonnene Transformation des Standortes weiter vorantreiben. Ein Flughafen im Wandel: Kurze Eigentümerschaft der Zeitfracht Der Flughafen Rostock-Laage, ein bedeutender Infrastrukturknotenpunkt im Nordosten Deutschlands, befindet sich in einer Phase stetiger Transformation. Ursprünglich als Militärflugplatz der Bundeswehr konzipiert, wird die Anlage seit 1993 auch als ziviler Regionalflughafen durch die Flughafen Rostock-Laage GmbH genutzt. Diese Dualität – zivile und militärische Nutzung durch die Luftwaffe – prägt seine Entwicklung. Im Jahre 2021 hatte die Kolibri Gruppe, mit ihrem Logistiktochterunternehmen Zeitfracht, den zivilen Teil des Flughafens übernommen. Dieser Schritt folgte der Zustimmung der Gremien der Hansestadt Rostock, des Landkreises Rostock sowie der Stadt Laage im November 2021, den zivilen Bereich des Flughafens zu privatisieren. Zuvor befand sich der Flughafen im Besitz der stadteigenen RVV Rostocker Versorgungs- und Verkehrs-Holding GmbH. Die damalige Übernahme durch Zeitfracht war mit ambitionierten Plänen verbunden: Das Unternehmen strebte an, den Flughafen zu einem zentralen Logistik-Standort auszubauen. Konkrete Vorstellungen umfaßten unter anderem Drohnen-Zubringerflüge für Offshore-Anlagen. Solche Pläne zielten darauf ab, die Logistikketten zu optimieren und neue Technologien in den Flughafenbetrieb zu integrieren.

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Dan Air nimmt neue Verbindung vom BER nach Bukarest auf

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air hat eine neue Linienverbindung zwischen dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und der rumänischen Hauptstadt Bukarest aufgenommen. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und freitags, durchgeführt. Auf dieser Strecke setzt die Airline Airbus A320-Flugzeuge ein, die eine Kapazität von 180 Sitzplätzen bieten. Mit dieser neuen Route erhält die Hauptstadtregion eine direkte Anbindung an Bukarest, das sich zunehmend als europäisches Städtereiseziel etabliert. Eine Besonderheit des Angebots von Dan Air ist die Weiterflugmöglichkeit von Bukarest nach Damaskus in Syrien. Damit ist die rumänische Fluggesellschaft nach derzeitigem Stand die einzige in Europa ansässige Airline, die reguläre Flüge in die syrische Hauptstadt anbietet. Diese Verbindung dürfte insbesondere für Reisende von Interesse sein, die eine direkte Anreisemöglichkeit nach Syrien suchen. Dan Air wurde im Jahre 2017 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Bukarest. Ursprünglich begann das Unternehmen als ACMI-Anbieter, was bedeutet, daß es Flugzeuge samt Besatzung, Wartung und Versicherung an andere Fluggesellschaften vermietete. Mittlerweile betreibt Dan Air sowohl eigene Linienflüge ab Bukarest und Bacău als auch Charter- und ACMI-Verbindungen. Die Fluggesellschaft bedient insgesamt 16 Ziele, darunter Städte in Deutschland, Belgien, Italien, Spanien und Zypern. Seit Juni 2025 gehört Damaskus ebenfalls zu den angeflogenen Destinationen. Die Aufnahme der neuen Strecke nach Berlin ist ein weiterer Schritt im Ausbau des Streckennetzes von Dan Air. Seit dem Jahre 2024 ist die Fluggesellschaft Mitglied der International Air Transport Association (IATA) und in der IOSA-Sicherheitsdatenbank gelistet, was die Einhaltung internationaler Betriebs- und Sicherheitsstandards unterstreicht. Die Flotte von Dan Air besteht aus mehreren Flugzeugen der Typen

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EU-Parlament weist Reformvorschlag zu Fluggastrechten zurück

Das Europäische Parlament hat den Reformvorschlag des EU-Rates zur Fluggastrechte-Verordnung (EG 261/2004) bereits vor der endgültigen Abstimmung im September klar zurückgewiesen. Die Abgeordneten sind sich parteiübergreifend einig, daß die vom Rat geplante Schwächung der Fluggastrechte inakzeptabel ist. Die Association of Passenger Right Advocates (APRA) begrüßt diese Entscheidung, warnt jedoch gleichzeitig davor, daß der als verbraucherfeindlich eingestufte Vorschlag weiterhin im September zur finalen Abstimmung stehen wird. Sollte sich der EU-Rat durchsetzen, drohen Millionen von Reisenden erhebliche Nachteile, da dies einen klaren Rückschritt im Verbraucherschutz bedeuten würde. Besonders umstritten ist die geplante Handgepäckregelung. Während der EU-Rat in seinem Vorschlag die kostenlose Mitnahme von Handgepäck grundsätzlich abschaffen möchte, fordert der Verkehrsausschuß des Parlaments, den Passagieren ein kostenloses Handgepäckstück bis zu sieben Kilogramm zu garantieren. Aus Sicht der APRA sind die vom EU-Rat vorgelegten Änderungen nicht nur verbraucherfeindlich, sondern auch rechtlich fragwürdig, insbesondere da ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) Handgepäck als untrennbaren Bestandteil des Beförderungsvertrages definiert. Tomasz Pawliszyn, Präsident der APRA und CEO von AirHelp, wies darauf hin, daß die Interessen von Reisenden und Fluggesellschaften hier stark auseinandergehen und Lobbygruppen versuchen, die Abgeordneten zu beeinflussen, um die Einnahmen aus Gepäckgebühren zu schützen. Weitere umstrittene Punkte im Vorschlag des EU-Rates umfassen die Anhebung der Schwellenwerte für Entschädigungen bei Verspätungen auf vier oder sechs Stunden anstatt der bisherigen drei Stunden, was rund 60 Prozent der heutigen Entschädigungsansprüche entfallen lassen würde. Ferner sollen mehr Ausnahmen für Fluggesellschaften bei „aussergewöhnlichen Umständen“ gelten, wodurch interne Probleme wie Streiks oder technische Defekte künftig nicht mehr entschädigungspflichtig wären – eine

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Titan Airways erweitert Flotte um ersten Regionaljet: Embraer E190

Die britische Fluggesellschaft Titan Airways, bisher primär bekannt für ihre Langstrecken- und Charterflüge mit größeren Airbus-Mustern, hat mit der Akquisition einer Embraer E190 ihren ersten Regionaljet in die Flotte aufgenommen. Dieses Ereignis markiert einen bemerkenswerten Schritt in der Unternehmensgeschichte und könnte auf eine strategische Neuausrichtung hindeuten, welche Titan Airways neue Marktsegmente im Bereich der ACMI-Verträge (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) und der Charterflüge eröffnet. Der Neuerwerb, registriert als G-POWX, wurde Ende Juni von Maastricht zu seinem neuen Heimatflughafen London Stansted überführt und soll künftig 97 Passagieren Platz bieten. Ein neuer Flugzeugtyp für Titan Airways: Embraer E190 Die Einführung der Embraer E190 in die Flotte von Titan Airways stellt eine signifikante Entwicklung dar. Bislang war die Fluggesellschaft mit einer Flotte von Airbus-Flugzeugen, darunter A320-200, A321-200, die Langstreckenversion A321-200NX(LR) sowie ein A330-300(P2F) für Fracht, primär auf den Betrieb von Mittel- und Langstrecken sowie Frachttransporten spezialisiert. Regionaljets wie die E190, welche für kürzere Strecken und kleinere Passagierzahlen ausgelegt sind, waren bisher kein Bestandteil ihres kommerziellen Betriebes. Zwar hatte Titan Airways zwischen 2010 und 2014 einen einzelnen Legacy 650 Geschäftsjet betrieben, doch dies war kein Flugzeug für den Linien- oder Massencharterverkehr. Das nun erworbene Flugzeug, die Embraer E190 mit der Hersteller-Seriennummer 19000543, wurde am 26. Juni 2025 im Vereinigten Königreiche unter der Registrierung G-POWX eingetragen. Die Überführung von Maastricht nach London Stansted erfolgte bereits am 27. Juni. Die im Jahre 2012 gebaute Maschine verfügt über eine Zweiklassenkonfiguration mit insgesamt 97 Sitzplätzen: neun Sitze in der Geschäftsklasse und 88 Sitze in der Touristenklasse. Dies deutet darauf

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Angebote für Gepäckabfertigungssystem des CPK-Flughafens eingereicht

Für die Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des Gepäckabfertigungssystems (BHS) für den geplanten Zentralen Kommunikationsflughafen (CPK) in Polen sind Angebote von zwei Bietern eingegangen. Dieses wichtige Vergabeverfahren wird im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs durchgeführt. Die Leistungsfähigkeit des künftigen Gepäckabfertigungssystems wird sich direkt auf die Wartezeiten für Gepäck, den reibungslosen Passagierwechsel und den allgemeinen Reisekomfort der Fluggäste auswirken. Die Angebote für das Gepäckfördersystem (BHS) wurden von der BEUMER Group Poland und Vanderlande Logistics, dem früheren Siemens Logistics, eingereicht. Jedes Angebot enthält drei Nettobeträge: einen für die Lieferung und Installation des Systems, ausgedrückt in Euro, sowie zwei Beträge für die Wartung und Instandhaltung des Systems – einen Basisteil für fünf Jahre und eine optionale Verlängerung um weitere fünf Jahre, jeweils in polnischen Złoty. Konkret beläuft sich das Angebot der BEUMER Group Poland für die Lieferung und Installation des BHS auf 198 Millionen Euro. Für die Wartung und Instandhaltung werden für die Grundlaufzeit 116 Millionen polnische Złoty und für die optionale Vertragsverlängerung weitere 123 Millionen polnische Złoty veranschlagt. Vanderlande Logistics bietet für die Lieferung und Installation 115 Millionen Euro an, während die Wartung und Instandhaltung für die Grundlaufzeit mit 97 Millionen polnischen Złoty und für die optionale Verlängerung mit 93 Millionen polnischen Złoty kalkuliert sind. Beide eingereichten Angebote liegen innerhalb des vom Investor vorgesehenen Budgetrahmens. Die zuständige Ausschreibungskommission hat bereits mit der Prüfung und Bewertung der Vorschläge begonnen. Im April dieses Jahres wurden drei Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert, wobei der öffentliche Auftraggeber seitdem fast 300 Anfragen beantwortet hat. Alle potenziellen Auftragnehmer haben ihren

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Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband fordert einheitliche Trinkgeldregelung

Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Österreich (SWV) appelliert an die Politik, eine bundesweit einheitliche Regelung für Trinkgeldpauschalen einzuführen. Die derzeitige Praxis führe in Österreich zu erheblicher Rechtsunsicherheit und unfairen Wettbewerbsbedingungen für Betriebe, da die Handhabung der Pauschalen von Bundesland zu Bundesland variiere. SWV-Präsident Dr. Christoph Matznetter kritisiert die „neun verschiedenen Trinkgeldwelten“ und fordert Planungssicherheit für Unternehmen, besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Die unterschiedlichen regionalen Bestimmungen führen dazu, daß Unternehmen oft nicht genau wissen, wann und wie die Trinkgeldpauschale verbindlich angewendet werden kann. Dies schafft eine Situation, in der eine eigentlich als Erleichterung gedachte Pauschale zur „Falle“ werden kann, wenn nachträglich unerwartete Nachforderungen erhoben werden. Besonders problematisch sei, daß die Arbeitgeber für die Dokumentation der Trinkgelder verantwortlich gemacht werden, obwohl diese direkt an die Angestellten fließen und deren genaue Höhe oft nur den Empfängern bekannt ist. Günter Löffler, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft im SWV, betont, daß eine bundesweit einheitliche Lösung nicht nur die Rechtslage klären, sondern auch den Wettbewerb im Hinblick auf die Gewinnung von Fachkräften stärken würde. Die Problematik betreffe nicht nur Branchen wie die Gastronomie und Hotellerie, sondern auch persönliche Dienstleistungen sowie die Transportbranche. Der SWV fordert daher, klare Verhältnisse zu schaffen und die Unternehmen von der umfassenden Dokumentationspflicht zu entbinden, um unerwartete Nachforderungen sowohl für Betriebe als auch für Angestellte zu vermeiden. Die bestehenden Pauschalregelungen wurden seinerzeit von den regionalen Gebietskrankenkassen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer und unter politischer Billigung erarbeitet. Dr. Christoph Matznetter weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß jene Vertreter, die jetzt eine Abgabenfreiheit fordern, die aktuelle

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Spring Japan Boeing 737 muß nach Druckabfall notlanden

Ein Flug der Spring Japan Boeing 737, welcher am 30. Juni 2025 von Shanghai Pudong Internatinal Airport (PVG) nach Tokio Narita Airport (NRT) unterwegs war, mußte nach Problemen mit dem Kabinendruck eine Notlandung auf dem Kansai Internatinal Airport (KIX) in Osaka durchführen. Die Besatzung leitete einen schnellen Sinkflug ein, um das Flugzeug auf eine sichere Flughöhe zu bringen, während in der Kabine automatisch die Sauerstoffmasken fielen. Obschon die Maschine sicher landen konnte, durchlebten einige Passagiere Todesängste während des rasanten Abstieges aus 36.000 Fuß Höhe. Der Vorfall, welcher weitreichende Auswirkungen auf den Flugplan der betroffenen Fluggesellschaft hatte, wird nun von den japanischen Behörden untersucht. Der Zwischenfall: Schneller Sinkflug und Kabinendruckprobleme Der betreffende Flug, gekennzeichnet als JL8696/IJ004, war ein Code-Share-Flug zwischen Japan Airlines und deren Billigflugtochter Spring Airlines Japan. Laut Berichten der Kyodo News ereignete sich der Vorfall, als das Flugzeug auf seiner Reise von Shanghai nach Tokio war. Das japanische Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus bestätigte, daß die Piloten von einem „abnormalen Zustand im Drucksystem“ des Flugzeuges gewarnt wurden, welches dafür verantwortlich ist, einen angemessenen Druck in der Kabine aufrechtzuerhalten, um die Gesundheit der Passagiere in großer Höhe zu gewährleisten. Bei Verdacht auf einen Kabinendruckabfall kontaktierte die Flugbesatzung unverzüglich die Flugverkehrskontrolle, erklärte den Notstand und leitete eine Umleitung zum Kansai Airport ein. Passagiere berichteten, daß das Flugzeug innerhalb von nur zehn Minuten von etwa 36.000 Fuß (ca. 11.000 Meter) auf annähernd 10.000 Fuß (ca. 3.000 Meter) absank. Dieser rapide Höhenverlust, begleitet vom automatischen Auslösen der Sauerstoffmasken, versetzte viele an

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Gespräche über Zukunft oberösterreichischer Regionalbahnen begonnen

Vor dem Hintergrund der laufenden Budgetkonsolidierung haben der Bund und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) Gespräche mit dem Land Oberösterreich aufgenommen, um die künftige Finanzierung und den Betrieb der Almtalbahn, der Hausruckbahn und des nördlichen Teils der Mühlkreisbahn zu erörtern. Im Mittelpunkt dieser Verhandlungen stehen die Sicherstellung der längerfristigen Finanzierung sowie die Anpassung des öffentlichen Verkehrsangebots an die tatsächliche Fahrgastnachfrage in den betroffenen Regionen. Mobilitätsminister Peter Hanke führte am 30. Juni im Rahmen seiner Bundesländertour in Oberösterreich erste Gespräche auf höchster politischer Ebene mit Landeshauptmann Thomas Stelzer und Verkehrslandesrat Günther Steinkellner. Dieser Austausch wurde als konstruktiv und auf Augenhöhe beschrieben, wobei bereits erste Verhandlungsfortschritte im Interesse der oberösterreichischen Bevölkerung erzielt werden konnten. Minister Hanke zeigte sich erfreut über die aufgenommenen Gespräche und betonte das gemeinsame Interesse an einem zukunftsfähigen öffentlichen Verkehr, der den Menschen ein einfaches Fortkommen ermöglichen solle. Landeshauptmann Thomas Stelzer hob die Bedeutung der Regionalbahnen als „Lebensadern für die Regionen“ hervor, die gerade in einem Flächenbundesland wie Oberösterreich von enormer Wichtigkeit für die Bürger und die Unternehmen seien. Auch Verkehrslandesrat Günther Steinkellner äußerte sich optimistisch und erklärte, daß man sich auf einem guten Weg befinde. Die Gespräche mit dem Bund und den ÖBB verliefen sachlich und lösungsorientiert. Das erklärte Ziel sei es, die regionale Mobilität langfristig abzusichern und gleichzeitig zentrale Infrastrukturprojekte, wie etwa die geplante Stadtbahn, verlässlich voranzutreiben. Für die genannten Regionalbahnen werden konkrete Lösungen in den kommenden Wochen erwartet. Die Verhandlungen sind Teil einer breiteren Strategie zur Überprüfung und Anpassung der regionalen Verkehrsdienste in Österreich, um eine effiziente

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Edelweiss erweitert Langstreckennetz: Flüge nach Windhoek ab 2026

Edelweiss baut ihr Langstreckennetz weiter aus und nimmt ab Sommer 2026 eine neue, direkte Flugverbindung in die Hauptstadt Namibias, Windhoek, auf. Diese strategische Erweiterung festigt die Position der Airline als wichtigen Anbieter von Ferienflügen zu attraktiven Zielen weltweit. Die Flüge nach Windhoek werden saisonal vom 1. Juni bis Ende Oktober 2026 jeweils montags und freitags nonstop ab Zürich durchgeführt. Zum Einsatz kommt dabei der hochmoderne Airbus A350, welcher für sein komfortables und ruhiges Reiseerlebnis bekannt ist. Mit Namibia als neuem Ziel erhöht Edelweiss ihr Angebot im südlichen Afrika auf insgesamt vier Destinationen und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Erlebnissen in dieser faszinierenden Region. Namibia: Ein Land der Kontraste und unendlichen Weiten Namibia gilt als eines der beeindruckendsten Reiseziele im südlichen Afrika und lockt mit faszinierenden Kontrasten und unvergesslichen Naturerlebnissen. Von der charmanten Hauptstadt Windhoek aus lassen sich spektakuläre Rundreisen durch das Land starten, welches für seine einzigartige geographische Beschaffenheit bekannt ist. Die Vielfalt der Landschaften ist schier grenzenlos: Dazu gehören die ikonischen, endlosen Dünenlandschaften der Namib-Wüste, welche die älteste Wüste der Welt ist und atemberaubende Sonnenauf- und -untergänge bietet. Der Etosha-Nationalpark, einer der größten Wildparks Afrikas, zieht Reisende mit seiner einzigartigen Tierwelt an, wo man Elefanten, Nashörner, Löwen und eine Vielzahl von Antilopenarten an den Wasserlöchern beobachten kann. Die schroffe Küste entlang des Atlantiks, bekannt als Skelettküste, bietet ein dramatisches Panorama aus Nebel, Schiffswracks und Robbenkolonien. Das Landesinnere hingegen begeistert mit einer atemberaubenden Weite, welche durch die riesigen Hochplateaus und die weiten Savannen geprägt wird. Namibia fasziniert zudem

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Eurowings erweitert Sommerflugplan 2025 um besondere Reiseziele

Die Fluggesellschaft Eurowings stellt für den Sommerflugplan 2025 ein erweitertes Angebot an Reisezielen vor, das über die bekannten Urlaubsdestinationen hinausgeht. Mit rund 150 Zielen in Europa und darüber hinaus sollen Reisende innerhalb weniger Flugstunden auch ausgefallene Destinationen erreichen können. Das Angebot umfaßt zudem attraktive Last-Minute-Möglichkeiten für Kurzentschlossene. Eine der neuen Verbindungen führt nach Korsika, der sogenannten „Insel der Schönheit“. Diese französische Mittelmeerinsel, die Natur mit mediterranem Charme verbindet, ist nun direkt ab Köln/Bonn und Hannover jeweils samstags erreichbar. Bereits bestehende Direktflüge nach Korsika gibt es ab Berlin, Düsseldorf, Nürnberg und Stuttgart. Korsika lockt mit Wandertouren durch das Gebirge, entspannten Stränden und historischen Städten wie Bastia. Ein weiteres neues Ziel ist Mostar in Bosnien und Herzegowina, bekannt für seine ikonische Brücke „Stari Most“, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Die kleine Stadt, umgeben von hohen Bergen, gilt als kultureller Schmelztiegel und ist nun bis zu zweimal wöchentlich ab Düsseldorf und Stuttgart ansteuerbar. Für Liebhaber von milderen Temperaturen und frischer Meeresluft bietet Eurowings zudem sogenannte „Coolcations“ an. Hierzu wird die Kapazität nach Newquay in Cornwall, Südwestengland, für Juli und August ab Düsseldorf verdoppelt, um Reisenden die berühmte Rosamunde-Pilcher-Atmosphäre mit Atlantikluft und Sandstränden näherzubringen. Des Weiteren stärkt Eurowings seine Präsenz in Norditalien. Städte wie Mailand, erreichbar ab Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart, bieten die Kombination aus Einkaufsmöglichkeiten und Seenlandschaften wie dem Comer See oder Lago Maggiore. Auch Verona, die Stadt Shakespeares Romeo und Julia, wird ab Köln/Bonn und Hamburg angeflogen und ermöglicht Ausflüge zum Gardasee. Für ein skandinavisch entspanntes Reiseerlebnis wird das Konzept „Lagom“,

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