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Apothekerkammer gibt Empfehlungen für Reiseapotheke und Reisevorsorge

Die Österreichische Apothekerkammer hat wichtige Empfehlungen für die Zusammenstellung einer Reiseapotheke sowie zur Reisevorsorge und zu Impfungen gegeben. Unabhängig davon, ob ein Aktivurlaub, ein Städtetrip, ein Badeurlaub im eigenen Land oder eine Fernreise geplant ist, gilt eine gut ausgestattete Reiseapotheke als unverzichtbar für die Gesundheit der Reisenden. Mag. pharm. Raimund Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer, unterstreicht die Wichtigkeit, alle regelmäßig benötigten Arzneimittel mit auf Reisen zu nehmen und diese im Handgepäck zu verstauen. Er rät dringend vom Kauf von Medikamenten im Ausland ab. Begründet wird dies mit den oft unterschiedlichen Namen, Dosierungen und Inhaltsstoffen von Arzneimitteln in verschiedenen Ländern, was eine Vergleichbarkeit erschwert. Hinzu kämen sprachliche Barrieren, da Beipackzettel zumeist in der jeweiligen Landessprache verfaßt sind. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Reisevorsorge ist die rechtzeitige Überprüfung des eigenen Impfstatus. Für Reisen ist neben den in Österreich empfohlenen Standard-Impfungen oft ein zusätzlicher Schutz erforderlich. Apotheker verfügen über das notwendige Wissen, welche Impfungen für spezifische Reiseziele sinnvoll und notwendig sind, und empfehlen, sich frühzeitig zu informieren und impfen zu lassen, um bei Reiseantritt einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten. Zur Standardausrüstung einer Reiseapotheke gehören Medikamente gegen Reiseübelkeit, Verdauungsprobleme wie Verstopfung, Durchfall und Erbrechen, sowie gegen Schmerzen und Fieber, Allergien und Juckreiz. Verbandsmaterial wie Pflaster, elastische Binden, Kühlkompressen sowie Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel und Wund- und Heilsalben sind ebenfalls notwendig. Ergänzend empfohlen werden Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schnupfen, Augen- und Nasentropfen, Elektrolytpräparate, Probiotika, Salben gegen Prellungen und Verstauchungen sowie ein Fieberthermometer. Für Reisen mit Kindern sollte die Reiseapotheke auf deren spezifische Bedürfnisse abgestimmt

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Wizz Air Malta kehrt mit neuer Basis und erweitertem Flugangebot nach Suceava zurück

Die Fluggesellschaft Wizz Air Malta hat Pläne bekanntgegeben, eine neue Basis am rumänischen Flughafen Suceava einzurichten und damit ihre Präsenz in der Region erheblich auszubauen. Ab Dezember 2025 wird das erste Flugzeug des Typs Airbus A321-200N in Suceava stationiert, gefolgt von einer zweiten Maschine im Januar 2026. Dieser Schritt markiert eine strategische Wiederbelebung für den Flughafen Suceava, da Wizz Air dort bereits im Oktober 2023 eine Basis geschlossen hatte. Die erneute Etablierung einer Operationsbasis durch den Billigflieger verspricht eine deutliche Erweiterung der Flugverbindungen und eine Stärkung der regionalen Anbindung Suceavas an wichtige europäische Metropolen und Wirtschaftszentren. Erweiterung des Streckennetzes und erneute Basisgründung Mit der Eröffnung der neuen Basis in Suceava plant Wizz Air Malta, acht neue Flugrouten zu eröffnen. Diese zusätzlichen Verbindungen werden Suceava mit folgenden europäischen Städten verknüpfen: Mailand Bergamo, Venedig Marco Polo, Bologna, Wien, Brüssel Charleroi, Larnaca, Karlsruhe/Baden-Baden und Birmingham, GB. Die Auswahl dieser Destinationen deutet auf eine gezielte Strategie hin, sowohl beliebte Urlaubsziele als auch wichtige Wirtschaftszentren und Drehkreuze anzubinden. Die Verbindung nach Wien, der Hauptstadt der Donaumonarchie, ist von besonderer Bedeutung für die Anbindung an Mitteleuropa. Die Entscheidung von Wizz Air Malta, erneut eine Basis in Suceava zu errichten, ist bemerkenswert, da die Fluggesellschaft ihre vorherige Basis dort erst im Oktober 2023 geschlossen hatte. Solche Schließungen können aus verschiedenen Gründen erfolgen, beispielsweise aufgrund unzureichender Rentabilität der bestehenden Routen, Anpassungen der Flottenstrategie oder Veränderungen in der Marktnachfrage. Die nun erfolgte Wiedereröffnung signalisiert jedoch, daß Wizz Air ein erneutes und möglicherweise stärkeres Potenzial in Suceava und der umliegenden

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Bremen Airport erweitert Sommerflugplan um Direktflüge nach Varna

Der Flughafen Bremen erweitert sein Angebot für die Sommersaison 2025 um eine neue Direktverbindung an die bulgarische Schwarzmeerküste. Ab dem 1. Juli 2025 startet jeden Dienstag ein Flug der Fluggesellschaft Sundair nach Varna. Die Nonstop-Verbindung bringt Reisende aus dem Nordwesten Deutschlands in rund zweieinhalb Stunden zum sogenannten Goldstrand und ist bis Anfang September verfügbar. Die Hafenstadt Varna ist ein bekanntes Touristenziel am Schwarzen Meer, das für seine zahlreichen Sonnenstunden und weitläufigen Sandstrände geschätzt wird. Neben den Möglichkeiten zum Badeurlaub bietet die Stadt auch eine reizvolle Altstadt und diverse antike Sehenswürdigkeiten, die Besucher anziehen. Die Einführung dieser Direktverbindung unterstreicht die Bemühungen des Flughafens Bremen, sein touristisches Angebot zu erweitern und attraktive Urlaubsziele anzubieten. Der Flughafen Bremen spielt eine wichtige Rolle als wirtschaftlicher und touristischer Faktor für die Hansestadt und die umliegende Region, die ein Einzugsgebiet von dreizehn Millionen Menschen umfaßt. Neben Direktflügen zu verschiedenen europäischen und nordafrikanischen Zielen bietet der Flughafen zahlreiche tägliche Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt, München, Istanbul, Amsterdam, Zürich und Wien, wodurch über 500 weltweite Anbindungen mit nur einem Umstieg erreichbar sind. Der im Jahre 1909 eröffnete Flughafen Bremen war der erste in Deutschland mit einer befestigten Start- und Landebahn und hat sich zu einem wichtigen kombinierten Luft- und Raumfahrtstandort in Europa entwickelt, der auch innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen beheimatet.

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Play vor tiefgreifender Umwälzung: Flottenverlagerung nach Malta und Delisting von der Börse

Einige Verantwortliche bei Play Airlines haben durchaus Erfahrung damit wie eine defizitäre Fluggesellschaft enden kann, wenn das Geschäftsmodell dauerhaft an den Marktbedürfnissen vorbeischießt. Eine Pleite wie seinerseits als Wow Air will man bei Play vermeiden. Der Stecker aus dem Transatlantik-Geschäft soll nun rasch gezogen werden und weiters wird man künftig mehr oder weniger maltesisch und nicht mehr isländisch sein. Erst vor wenigen Wochen gab das junge Luftfahrtunternehmen bekannt, dass man einen Ableger mit Sitz auf Malta hochgezogen hat. Diesen braucht man, um Strecken innerhalb der Europäischen Union bedienen zu können, denn mit dem isländischen AOC ist man diesbezüglich stark eingeschränkt. Das vom Vorgänger Wow Air defacto kopierte Geschäftsmodell, also mit vergleichsweise kleinem Fluggerät Passagiere im Europa „einsammeln“, in Keflavik zum Beispiel in Richtung USA umsteigen lassen und damit Geld verdienen ist somit zum zweiten Mal gescheitert. Diesmal wollen es die Verantwortlichen aber nicht bis zum Konkursrichter darauf ankommen lassen, sondern ziehen sich von den Transatlantik-Routen komplett zurück. Damit dürfte auch Gewissheit darüber herrschen, dass das Geschäftsmodell schlichtweg nicht funktioniert, denn die Nachfrage zu sekundären Airports wie Stewart International scheint sich in sehr eng gesteckten Grenzen zu bewegen. Die Lage dürfte bei Play Airlines mittlerweile stark angespannt sein. Viel Spielraum hat man nicht mehr, weshalb unter dem maltesischen AOC ein defacto-Neustart gemacht werden soll. Künftig will man sich als Leisure- und ACMI-Carrier positionieren. Ob hierfür eine Nachfrage vorhanden ist oder ob auch dieser Markt mehr oder weniger gesättigt ist, wird sich zeigen. Immerhin konnte man vier Maschinen, vorerst mal über den

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Air France erweitert Karibik-Angebot im Winter 2026 mit neuer Punta Cana-Verbindung

Die Fluggesellschaft Air France wird ihr Angebot in die Karibik im kommenden Winter deutlich erweitern. Vom 13. Januar bis zum 28. März 2026 führt das Unternehmen eine neue Direktverbindung zwischen dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle und Punta Cana in der Dominikanischen Republik ein. Die Flüge werden dreimal wöchentlich an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen mit Maschinen des Typs Boeing 777-300ER durchgeführt. Diese neue Route nach Punta Cana ergänzt das bestehende Karibik-Netzwerk von Air France. Zuvor bediente die Airline bereits Ziele wie Cayenne in Französisch-Guayana, Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe, Fort-de-France auf Martinique, Saint-Martin und Havanna auf Kuba. Mit Punta Cana als sechster Destination in der Region unterstreicht Air France die wachsende Bedeutung des karibischen Marktes für den europäischen Reiseverkehr, insbesondere in der Wintersaison, wenn viele Reisende warme Klimaziele suchen. Punta Cana, an der südöstlichen Spitze der Dominikanischen Republik gelegen, ist bekannt für seine Strände und das klare Wasser. Die Region bietet sowohl Entspannung als auch vielfältige Freizeitmöglichkeiten, darunter Wassersport und Wanderwege durch tropische Wälder. Die Kultur der Region verbindet lokale Traditionen mit dem kolonialen Erbe der Dominikanischen Republik. Die Einführung der Direktflüge mit einer Großraummaschine wie der Boeing 777-300ER deutet auf eine erwartete hohe Nachfrage für diese Verbindung hin und spiegelt das Bestreben von Air France wider, ihre Präsenz auf etablierten und aufstrebenden Langstreckenmärkten auszubauen.

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Easyjet-Flugzeug landet außerplanmäßig in München wegen Rauchgeruchs

Ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Easyjet hat am Dienstag eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Münchner Flughafen eingelegt. Der Grund für die Umleitung des Fluges von Großbritannien nach Griechenland war ein technischer Defekt, der zu Rauchgeruch in der Kabine führte. Die Maschine landete sicher, und die Passagiere konnten ihre Reise später am selben Abend fortsetzen. Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin der Deutschen Presse-Agentur bemerkten die Piloten während des Fluges, der vom Londoner Flughafen Gatwick gestartet war und planmäßig auf der griechischen Ferieninsel Santorini landen sollte, einen Rauchgeruch in der Kabine. Es handelte sich dabei um Geruch, nicht um sichtbaren Rauch. Die Besatzung des Airbus A320 setzte daraufhin eine Dringlichkeitsmeldung ab, verzichtete jedoch auf eine Notmeldung, da keine akute Gefahr für die Personen an Bord bestand. Zuerst hatte „T-Online“ über den Vorfall berichtet. Die Entscheidung der Piloten, in München außerplanmäßig zu landen, erfolgte als Vorsichtsmaßnahme, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Nach der Landung standen Einsatzkräfte am Boden bereit, was von Easyjet als „reine Routine- und Vorsichtsmaßnahme“ bezeichnet wurde. Die Reisenden konnten ihre Fahrt noch am selben Abend mit einem Ersatzflugzeug nach Santorini fortsetzen. Solche Zwischenfälle, bei denen technische Probleme zu außerplanmäßigen Landungen führen, sind in der Luftfahrt nicht ungewöhnlich und zeugen von den hohen Sicherheitsstandards der Branche. Die umgehende Reaktion der Piloten und die Bereitstellung eines Ersatzflugzeugs sind typische Maßnahmen, um die Auswirkungen auf die Passagiere so gering wie möglich zu halten und die schnelle Fortsetzung der Reise zu ermöglichen.

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Lettland sucht baltische Investoren für Air Baltic vor Börsengang

Lettland, als Haupteigentümer der Fluggesellschaft Air Baltic, plant einen Börsengang des Unternehmens und sucht dabei Unterstützung von seinen baltischen Nachbarstaaten. Ziel ist es, vor dem Börsengang (IPO) Litauen und Estland als Aktionäre zu gewinnen, um eine breitere staatliche Trägerschaft für Air Baltic zu schaffen. Dies könnte, falls notwendig, auch über deren Flughafengesellschaften geschehen. Lettland hält derzeit 98 Prozent der Anteile an Air Baltic. Die deutsche Lufthansa, die Teile ihres Systems im Rahmen von Wet-Lease-Verträgen auf Air Baltic stützt, hat bereits einen Anteil von zehn Prozent der Aktien zugesichert. Der Vorstoß zur Einbeziehung der Nachbarstaaten erfolgt nach der überraschenden Absetzung des langjährigen Air-Baltic-Chefs Martin Gauss im April dieses Jahres. Der lettische Verkehrsminister Atis Svinka betonte, alle drei baltischen Staaten profitierten von einem starken Akteur auf dem regionalen Luftverkehrsmarkt und lud daher Estland und Litauen zur Beteiligung ein. Die Aufforderung zur Investition in Air Baltic, obwohl als Einladung formuliert, setzt die Nachbarstaaten unter Zugzwang. Air Baltic bietet noch vor Ryanair die größte Konnektivität an den Flughäfen Tallinn und Vilnius, und die Wirtschaft in Litauen und Estland ist maßgeblich auf die Fluggesellschaft angewiesen. Dies unterstreicht die strategische Bedeutung von Air Baltic für die gesamte baltische Region. Trotz des saisonbedingten Verlustes im ersten Quartal 2025 konnte Air Baltic diesen von 40,6 auf 29,3 Millionen Euro verringern. Die Absetzung von Martin Gauss, der seit 2011 an der Spitze der Fluggesellschaft stand und als Architekt des heutigen Unternehmens gilt, erfolgte nach eigenen Angaben aufgrund des Verlustes des Rückhalts der lettischen Regierung.

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Starlux Airlines erweitert Flotte mit zehn weiteren Airbus A350-1000

Die taiwanesische Fluggesellschaft Starlux Airlines hat auf der Pariser Luftfahrtausstellung einen festen Auftrag über den Kauf von zehn zusätzlichen Airbus A350-1000 unterzeichnet. Mit dieser Vereinbarung erhöht sich die Gesamtbestellung von Starlux Airlines für diesen Flugzeugtyp auf achtzehn Maschinen. Die Unterzeichnung erfolgte durch den Geschäftsführer von Starlux Airlines, Glenn Chai, und Benoît de Saint-Exupéry, den Executive Vice President Sales des Geschäftsbereiches für Verkehrsflugzeuge bei Airbus. Starlux Airlines betreibt bereits eine reine Airbus-Flotte, die aus 28 Flugzeugen besteht, darunter A350-900, A330neo und A321neo. Insgesamt hat die taiwanesische Fluggesellschaft nun 30 Flugzeuge bestellt, einschließlich der A350F Frachter und der A350-1000. Glenn Chai betonte, daß die Erweiterung der internationalen Flotte mit zusätzlichen A350-1000 einen wichtigen Schritt zur Stärkung der globalen Präsenz und zur Verbesserung der Konnektivität in wichtigen Märkten darstelle. Der Airbus A350-1000 gilt als ein Langstreckenflugzeug, das Effizienz, Reichweite und Komfort bietet, was ihn für die Strategie von Starlux Airlines, den Langstreckenbetrieb zu optimieren und ein außergewöhnliches Passagiererlebnis zu bieten, als ideal erscheinen läßt. Benoît de Saint-Exupéry von Airbus hob hervor, daß die Entscheidung von Starlux Airlines die Stellung des A350-1000 als Maßstab für den Langstreckenflugverkehr bestätige. Die Zusammenarbeit stärke die langjährige Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen. Der A350 wird als das modernste und effizienteste Großraumflugzeug weltweit beschrieben, welches neue Standards für den Interkontinentalflug gesetzt hat. Angetrieben von der neuesten Generation von Rolls-Royce-Triebwerken, ist das Flugzeug konstruiert, um bis zu 18.000 Kilometer nonstop zu fliegen. Die A350-Familie hat weltweit mehr als 1.390 Bestellungen von 60 Kunden erhalten, wobei über 650 Flugzeuge derzeit bei

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Urin-Kontroverse über den Wolken: Frontier Airlines Passagierin erlebt unappetitliche Überraschung und stößt auf taube Ohren

Ein Vorfall an Bord eines Fluges von Frontier Airlines von Seattle nach Dallas hat jüngst eine hitzige Debatte über die Verantwortlichkeiten von Fluggesellschaften und den Umgang mit Passagierbeschwerden ausgelöst. Am 9. Juni 2025 entdeckte eine Passagierin, daß ihr unter dem Sitz verstauter Rucksack, der als Handgepäck diente, von einer mysteriösen, übelriechenden Flüssigkeit durchtränkt worden war. Zunächst vermutete sie Wasser oder Limonade, doch der gelbliche Farbton, der ihr beim Versuch, den Gegenstand in der Bordtoilette zu trocknen, auffiel, ließ sie zu einer beunruhigenden Schlußfolgerung gelangen: Sie glaubte, die Person vor ihr habe während des Fluges uriniert. Ihr Versuch, Hilfe beim Bordpersonal der Fluggesellschaft zu suchen, mündete jedoch in eine frustrierende Odyssee. Ein unerwartetes und ekelerregendes Erlebnis Der Vorfall ereignete sich angeblich gegen Ende des Fluges. Wie üblich bei Inlandsflügen, hatte die betroffene Passagierin ihre Tasche unter dem Vordersitz verstaut – eine Geste, über die man normalerweise nicht zweimal nachdenkt. Doch in diesem Fall führte es zu der bizarren Situation, daß ihr Rucksack, Berichten der New York Post zufolge, vollständig mit Urin bedeckt gewesen sein soll. Trotz dieser offensichtlich unerfreulichen und ekelerregenden Situation behauptet die Fluggesellschaft, keine Haftung zu haben. Dies wirft Fragen über die Definition von Service und Verantwortung im Luftverkehr auf. Die Richtlinien von Frontier Airlines zur Haftung bei Handgepäck sind hierbei von zentraler Bedeutung. Die Beförderungsbedingungen der Fluggesellschaft besagen unmißverständlich: „Frontier haftet nicht für Verlust oder Beschädigung von Handgepäck, es sei denn, ein solcher Schaden wird durch Fahrlässigkeit von Frontier oder ihrer Vertreter verursacht, welche Schäden, die sich aus

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Litauen wählt Embraer C-390 Millennium als neues Militärtransportflugzeug

Das litauische Ministerium für Landesverteidigung hat bekanntgegeben, daß die Embraer C-390 Millennium als künftiges Militärtransportflugzeug des Landes ausgewählt wurde. Diese Entscheidung ist ein wesentlicher Schritt zur Stärkung der operativen Bereitschaft Litauens und seiner Interoperabilität innerhalb der NATO. Damit wird der Weg für den Erwerbsprozeß gemäß den nationalen rechtlichen Verfahren und Gesetzen geebnet. Loreta Maskaliovienė, Vizeministerin der Landesverteidigung Litauens, erklärte, man habe die auf dem Markt verfügbaren Militärtransportflugzeuge sorgfältig geprüft und sei zu dem Schluß gekommen, daß die C-390 Millennium die am besten geeignete Plattform sei, um die nationalen militärischen Einsatzanforderungen zu erfüllen. Litauen hat sich daher für Embraer als Verhandlungspartner entschieden und erwartet, den Erwerbsvertrag in den kommenden Monaten abzuschließen. Bosco Da Costa Junior, Präsident und Geschäftsführer von Embraer Defense & Security, äußerte sich geehrt über die Auswahl und betonte das Engagement von Embraer zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten in Europa. Die C-390 Millennium ist ein Transportflugzeug der nächsten Generation, das für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen konzipiert wurde. Es bietet überlegene Geschwindigkeit, Nutzlastkapazität und Missionflexibilität. Die Entscheidung Litauens reiht sich in eine wachsende Zahl europäischer und NATO-Verbündeter ein, die ebenfalls die C-390 zur Modernisierung ihrer Luftstreitkräfte gewählt haben, darunter Portugal, Ungarn, die Niederlande, Österreich, die Tschechische Republik, Schweden und die Slowakei. Durch die Einführung der C-390 Millennium wird Litauen seine operativen Fähigkeiten erheblich steigern und gleichzeitig vom europäischen Ökosystem für Support und Ausbildung profitieren. Seit ihrer Indienststellung bei der brasilianischen Luftwaffe im Jahre 2019, der portugiesischen Luftwaffe im Jahre 2023 und der ungarischen Luftwaffe im Jahre 2024 hat die C-390

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