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Air France mehrfach bei Skytrax World Airline Awards ausgezeichnet

Am 17. Juni 2025 wurde Air France im Rahmen der Internationalen Pariser Luftfahrtausstellung in Le Bourget bei den Skytrax World Airline Awards 2025 für ihre Leistungen geehrt. Die Fluggesellschaft erhielt gleich mehrere Auszeichnungen, darunter zum fünften Mal in Folge den Titel als beste Airline Westeuropas. Im globalen Ranking konnte Air France zudem einen Platz auf Rang acht verbessern. Besondere Anerkennung fand das La Première-Angebot von Air France, das in zwei Kategorien den ersten Platz belegte: Bestes First-Class-Lounge-Dining und Beste First-Class-Komfortausstattungen. Fabien Pelous, Senior Vice President Customer Experience bei Air France, betonte, daß diese Auszeichnungen den anhaltenden Investitionen in das Reiseerlebnis der Kunden und dem Engagement aller Teams zu verdanken seien. Das Ziel sei es, die „französische Reisekunst“ weltweit weiter zu präsentieren. Das im Jahre 2025 komplett neu gestaltete La Première-Erlebnis bietet Reisenden höchste Exklusivität. Ab der Ankunft am Flughafen Paris-Charles de Gaulle genießen Gäste eine private und vertrauliche Reise. Die La Première-Lounge, welche nun individuelle Suiten umfaßt, stellt Gastronomie in den Mittelpunkt, mit einer von Alain Ducasse und seinem Team zusammengestellten Menü- und Weinkarte. Die neue La Première Suite, die sukzessive in ausgewählten Boeing 777-300-Flugzeugen eingeführt wird, bietet ein modulares Design mit Sessel und Chaiselongue, die sich zu einem zwei Meter langen, flachen Bett verwandeln lassen und von einem dicken Netzvorhang für Privatsphäre umgeben sind. Ein elegantes Amenity Kit, entstanden in Kooperation mit der französischen Hautpflegemarke Sisley, rundet das Angebot an Bord ab. Die Skytrax World Airline Awards, die seit 1999 als „Oscars der Luftfahrtbranche“ bekannt sind, basieren auf der

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Ryanair setzt weiterhin auf Lübeck

Die Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Präsenz am Flughafen Lübeck weiter ausgebaut und die dritte Destination, London-Stansted, für den kommenden Winterflugplan freigegeben. Damit sind nun alle drei bestehenden Verbindungen – nach Palma de Mallorca, Málaga und London-Stansted – auch in der kühleren Jahreszeit buchbar, was die Attraktivität des Flughafens Lübeck als regionale Drehscheibe für den internationalen Luftverkehr erheblich steigert. Die Entscheidung von Ryanair unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens für Reisende aus Norddeutschland und erleichtert zugleich die Anreise britischer Gäste in die Hansestadt und an die nahegelegene Ostseeküste. Lübeck etabliert sich als Standort für Linienflüge Die Ausweitung des Flugangebots durch Ryanair ist ein klares Zeichen für die erfolgreiche Etablierung des Flughafens Lübeck als wichtiger Standort für Linienflüge. Flughafen-Geschäftsführer Jürgen Friedel äußerte sich erfreut über diese Entwicklung: „Die Ausweitung des Flugangebots zeigt, daß sich Lübeck als Standort für Linienflüge etabliert. London zählt zu den beliebtesten Städtezielen in Europa. Wir freuen uns, daß unsere Passagiere nun auch im Winter bequem dorthin reisen können – und natürlich darauf, in der schönen Hansestadt Lübeck auch zur Adventszeit und im Jahre 2026 englischsprachige Besucher zu begrüßen.“ Diese Aussage verdeutlicht die strategische Bedeutung der London-Verbindung, die sowohl den Ausreise- als auch den Einreisetourismus fördern soll. Die Verbindung nach London-Stansted ist besonders attraktiv, da London als eine der meistbesuchten Städte Europas gilt. Für Reisende aus Norddeutschland bietet diese Nonstop-Verbindung eine bequeme Möglichkeit, die britische Hauptstadt und nahegelegene Regionen wie Cambridge zu erreichen. Umgekehrt profitieren britische Touristen von einer direkten Anreisemöglichkeit nach Lübeck, einer Stadt, die nicht nur für

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Airhub Aviation schließt mehrjährigen Vertrag mit Airbus ab

Airhub Aviation, ein auf Luftfahrt-Vermögensverwaltung und Leasing spezialisiertes Unternehmen und Teil der GetJet Aviation Holdings, hat einen mehrjährigen kommerziellen Vertrag mit Airbus unterzeichnet. Diese Vereinbarung verschafft Airhub Aviation direkten Zugang zu einer breiten Palette von Ingenieur- und Modernisierungsdiensten von Airbus, was die langfristige Strategie des Unternehmens unterstützt, in Airbus-Flugzeuge mittleren und späten Lebenszyklus zu investieren. Im Rahmen der Vereinbarung profitiert Airhub Aviation von einer vereinfachten Beschaffung von original zertifizierten Modifikationen. Dies umfaßt fortschrittliche Navigationssysteme, verbesserte Sicherheitsmerkmale und Leistungsverbesserungen, die auch Umrüstungen zu Frachtkonfigurationen und eine größere Flugzeugflexibilität unterstützen. Oleg Novak, Geschäftsführer von Airhub Aviation, hob hervor, daß diese direkte Rahmenvereinbarung mit Airbus Zwischenhändler überflüssig mache und somit eine schnellere Ausführung, höhere Zuverlässigkeit und direkten Zugang zu zertifizierten Airbus-Modifikationen gewährleiste. Für ein Unternehmen im Luftfahrt-Vermögensmanagement sei dies entscheidend für optimale Vorlaufzeiten und den Zugang zu Dienstleistungen höchster Qualität. Airhub Aviation, 2019 gegründet, verwaltet Luftfahrt-Vermögenswerte im Wert von über 200 Millionen US-Dollar und ist in drei wichtigen Luftfahrtzentren in Europa und dem Nahen Osten vertreten. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Komponentenhandel, Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienste (MRO) sowie Übergangsleistungen. Es bietet maßgeschneiderte Lösungen für Fluggesellschaften und Leasinggeber, indem es seine Expertise im Komponentenmanagement, in Lieferkettenlösungen und bei Wartungsdiensten nutzt. Seit 2022 ist Airhub Aviation Teil der GetJet Aviation Holdings Gruppe, die von ihrem Gründer Aleksandr Celiadin geleitet wird und ihren Hauptsitz in Vilnius hat. Die MRO-Einrichtung von Airhub Aviation in Siauliai, Litauen, verfügt über Genehmigungen für die Basiswartung der Airbus A320ceo-Familie, einschließlich umfassender Checks. Zudem werden Line-Maintenance und spezielle Wartungsarbeiten für ältere Plattformen

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Turbulenzen: Stadt Klagenfurt übergibt Flughafen-Anteile an das Land Kärnten

Der Flughafen der Kärntner Landeshauptstadt, ein wichtiger regionaler Verkehrsknotenpunkt im Süden Österreichs, erlebt erneut einen Eigentümerwechsel, der die finanziellen Belastungen und strukturellen Herausforderungen der österreichischen Regionalflughäfen deutlich aufzeigt. Aus finanziellen Gründen übergibt die Stadt Klagenfurt ihren zwanzigprozentigen Anteil am Flughafen Klagenfurt an das Land Kärnten. Diese Maßnahme ist eine direkte Reaktion auf das marode Budget der Stadt, welche die notwendigen finanziellen Zuschüsse zum Flugbetrieb nicht länger leisten kann. Die Regionalflughäfen in Österreich kämpfen seit dem Ende der globalen Gesundheitskrise mit erheblichen strukturellen Problemen, und Klagenfurt bildet hier keine Ausnahme. Trotz jüngster Bemühungen zur Verbesserung der Passagierzahlen bleibt die finanzielle Abhängigkeit von öffentlichen Geldern bestehen. Ein Regionalflughafen in schwierigem Fahrwasser Der südlichste Verkehrsflughafen Österreichs, der Flughafen Klagenfurt, verzeichnete im Jahre 2024 lediglich 137.844 Passagiere, was einen bedauerlichen Rückgang von zehn Prozent gegenüber dem Jahre 2023 bedeutete. Diese Zahlen verdeutlichen die anhaltenden Schwierigkeiten, mit denen kleinere Flughäfen in der Alpenrepublik konfrontiert sind. Die globale Gesundheitskrise hat den Luftverkehr massiv beeinträchtigt, und während sich der internationale Flugverkehr allmählich erholt, hinken viele Regionalflughäfen in ihrer Genesung hinterher. Sie sind oftmals stärker von einzelnen Fluglinien und saisonalen Verbindungen abhängig, was ihre Anfälligkeit für wirtschaftliche Schwankungen erhöht. Trotz der herausfordernden Lage sind erste Anzeichen einer leichten Besserung der Situation am Klagenfurter Flughafen erkennbar. Dies ist insbesondere den Bemühungen des neuen Flughafenmanagers Maximilian Wildt zuzuschreiben, der mit gezielten Maßnahmen versucht, das Passagieraufkommen wieder zu steigern. Zu diesen Maßnahmen zählt eine Aufstockung des Angebotes durch die Fluglinie Ryanair, welche die Frequenz auf bestehenden Strecken erhöht und möglicherweise neue

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Kitzbühel Tourismus präsentiert neues Markenbild und strategische Neuausrichtung

Die Tourismusorganisation Kitzbühel Tourismus hat ein neues Corporate Design eingeführt, das im Stile einer Mode-Marke gestaltet wurde. Diese Neuausrichtung ist ein zentraler Bestandteil einer langfristigen Markenstrategie, die im Jahre 2021 mit einem umfassenden Markenbildungsprozeß begann. Ziel ist es, die Positionierung des alpinen Urlaubsortes zu stärken und seine Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Tourismus zu sichern. Der Marken-Relaunch erfolgte nach eingehenden Befragungen, Workshops und Diskussionen, welche die Notwendigkeit einer Modernisierung des Markenauftritts aufzeigten. Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsführung entschieden sich nach Prüfung mehrerer Konzepte einstimmig für die Umsetzung im Jahre 2024. Die Einführung des neuen Designs wurde Anfang Juni 2024 mit einer mehrstufigen Teaser-Kampagne eingeleitet. Ein Höhepunkt war ein Festakt am 20. Juni 2024 im Hotel zur Tenne, bei welchem der neue Markenauftritt durch Obmann Dr. Christian Harisch präsentiert wurde. Über Nacht erfolgte eine Umgestaltung des Stadtbildes, bei der etwa 6.000 Werbemittel an 140 lokale Unternehmen und Vereine verteilt wurden. Eine besondere Herausforderung im Zuge des Relaunches war die Sicherung der Rechte an der ikonischen Walde Gams, die von Alfons Walde geschaffen wurde. Nach dreijährigen Verhandlungen konnte Kitzbühel Tourismus die umfassenden Rechte erwerben, wodurch die Nutzung des Motivs für alle Mitglieder und Vereine zu nicht-kommerziellen Zwecken rechtlich abgesichert ist. Der Relaunch löste unterschiedliche Reaktionen aus, bis hin zu einer Petition für den Erhalt der „alten Gams“. Kitzbühel Tourismus nutzte daraufhin eine Vollversammlung zur umfassenden Information und Versachlichung der Diskussion. Erste Werbewirksamkeitsmessungen Ende Juni 2024 bestätigten eine starke Bekanntheit der Kampagne und eine deutliche Abhebung von anderen alpinen Destinationen. Die Kampagne konnte die Markenstärke bei

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Verein Wiener Jugenderholung bietet Ferienaufenthalte für Kinder an

Der Verein Wiener Jugenderholung (WIJUG) bietet auch im Sommer 2025 betreute Ferienaufenthalte für Wiener Kinder im Alter von sieben bis vierzehn Jahren an. Diese Angebote richten sich insbesondere an Familien, die sich andernfalls keinen Sommerurlaub leisten könnten, und sollen allen Kindern die Möglichkeit zu Erholung, Naturerlebnissen und sozialen Kontakten bieten. Die Feriencamps sind sozial gestaffelt, was bedeutet, daß sie durch gezielte Unterstützung der Stadt Wien auch für Kinder aus armutsgefährdeten Familien erschwinglich sind. Vizebürgermeisterin und Jugendstadträtin Bettina Emmerling betonte, jedes Kind verdiene unbeschwerte Ferientage voller Freundschaft, Bewegung und Lachen. Die geförderten Turnusse des WIJUG sollen genau dies ermöglichen: ein kindgerechtes, betreutes und leistbares Sommererlebnis, unabhängig vom Einkommen der Erziehungsberechtigten. Geschulte Betreuerteams sorgen während der Aufenthalte für eine altersgerechte Begleitung der Kinder und eine gute Ferienatmosphäre. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Inklusion: Auch Kinder mit Behinderung sind herzlich willkommen, und spezielle Inklusionsurlaube ermöglichen deren Teilnahme gemeinsam mit anderen Kindern. Dies unterstreicht den Anspruch des Vereins, Ferien für alle zugänglich zu machen und soziale Teilhabe zu fördern. Für den Sommer 2025 sind noch freie Plätze verfügbar.

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FACC sichert sich in Paris Großaufträge und festigt globale Position

Die FACC AG, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Fertigung fortschrittlicher Leichtbaukomponenten aus Verbundwerkstoffen für die Luftfahrtindustrie, hat auf der diesjährigen Paris Airshow, einem bedeutendsten Branchenevent der internationalen Luftfahrt, eine Reihe strategisch wichtiger neuer Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet. Diese Abschlüsse, die mit internationalen Branchenriesen erzielt wurden, haben den Auftragsbestand des Unternehmens auf ein Rekordvolumen von über 6 Milliarden US-Dollar anwachsen lassen. Dies unterstreicht die starke Position der FACC im globalen Luftfahrtmarkt und sichert die Auslastung der Produktionsanlagen für die kommenden Jahre. Die Messe dient als Schaufenster für die neuesten Innovationen und als globale Plattform für den Austausch über neue Entwicklungen und Trends, und in diesem Umfeld konnte FACC ihre Wettbewerbsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellen. Verlängerung einer bewährten Partnerschaft: FACC und Rolls-Royce Ein zentraler Erfolg auf der Pariser Luftfahrtschau war die Vertragsverlängerung mit dem renommierten Triebwerkshersteller Rolls-Royce. Die FACC und Rolls-Royce verbindet bereits eine über 25-jährige erfolgreiche Partnerschaft. Produkte der FACC finden sich gegenwärtig in allen zivilen Triebwerken von Rolls-Royce und werden von FACC an die Rolls-Royce-Werke in England und Deutschland geliefert. Die FACC ist als Mitglied der „High Performance Supplier Group“ des britischen Triebwerksherstellers anerkannt und wurde bereits mehrfach mit dem „Best Practice Award“ ausgezeichnet, was die Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstreicht. Die nun besiegelte Fortsetzung dieser Kooperation bedeutet eine Verlängerung des Vertrags um ein weiteres Jahrzehnt, beginnend mit Januar 2026. Dies ist ein klares Zeichen des Vertrauens, das Rolls-Royce in die Kompetenz und Innovationskraft der FACC setzt. Die langfristige Sicherung dieser wichtigen Geschäftsbeziehung stärkt nicht nur

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Europäische Luftfahrtverbände fordern einheitliche Lärmschutzregeln

Die führenden europäischen Luftfahrtverbände haben auf dem 35. Jahreskongreß von ACI Europe in Athen die „Athener Erklärung und den Aufruf zum Handeln“ veröffentlicht. Die Verbände, darunter Airports Council International (ACI Europe), Airlines for Europe (A4E) und die European Regions Airline Association (ERA), fordern die sofortige und entschlossene Durchsetzung des Balanced Approach als verbindlichen Prozeß zur Bekämpfung des Fluglärms. Dies soll sicherstellen, daß Betriebsbeschränkungen an Flughäfen nicht willkürlich, sondern nach klaren, international anerkannten Standards erfolgen. Die Erklärung reagiert auf eine Zunahme von Fällen in ganz Europa, in denen nationale Regierungen Betriebsbeschränkungen an Flughäfen verhängten, ohne die in den Rahmenwerken der ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation) und in der EU-Verordnung 598/2014 festgelegten rechtlichen Verfahren und Standards einzuhalten. Solche Ad-hoc-Entscheidungen gefährden nach Ansicht der Verbände die für die europäischen Bürger wichtigen Luftverkehrsverbindungen, untergraben die Integrität des EU-Luftverkehrsbinnenmarktes und bedrohen letztlich die globale Wettbewerbsfähigkeit Europas im Luftverkehr. Die Verbände fordern die Europäische Kommission, die EU-Mitgliedstaaten und die Regierungen in Europa auf, die EU-Verordnung 598/2014 vollständig durchzusetzen, klare Richtlinien herauszugeben und deren Einhaltung zu überwachen, um fragmentierte und politisch motivierte Entscheidungen zu vermeiden. Zudem soll evidenzbasierten Prozessen Priorität eingeräumt und eine Flächennutzungsplanung eingeführt werden, die eine Ausbreitung von Wohngebieten in Lärmzonen von Flughäfen verhindert. Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe, zeigte sich besorgt über die Mißachtung globaler Standards und europäischen Rechts im Lärmschutz, welche die Wettbewerbsfähigkeit Europas gefährdet. Montserrat Barriga, Generaldirektorin der European Regions Airline Association, hob hervor, daß Regionalfluggesellschaften die Lebensadern kleinerer Gemeinden seien und durch unkoordinierte Betriebsbeschränkungen unverhältnismäßig stark geschädigt würden. Ourania Georgoutsakou, Geschäftsführerin von

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Zürich: Edelweiss legt neue Winterziele auf

Die Fluggesellschaft Edelweiss erweitert ihr Streckennetz und ihre Kapazitäten, um der steigenden Nachfrage nach Fernreisen und besonderen Urlaubserlebnissen gerecht zu werden. Mit der Aufnahme von Luleå in Schwedisch Lappland sowie São Vicente und Praia auf den Kapverden in den Flugplan erschließt Edelweiss neue und faszinierende Destinationen für Reisende. Parallel dazu werden bestehende Langstreckenverbindungen durch den Einsatz weiterer Großraumflugzeuge deutlich aufgestockt und Frequenzen auf zahlreichen Kurz- und Mittelstrecken, insbesondere in Südeuropa und Nordafrika, erhöht. Diese strategische Expansion ermöglicht es Passagieren, eine noch größere Vielfalt an Reisezielen zu erreichen und von mehr Nonstopflügen und flexibleren Reisemöglichkeiten zu profitieren. Luleå: Ein nordisches Wintermärchen in Schwedisch Lappland Die nordschwedische Stadt Luleå ist die jüngste Ergänzung im Edelweiss-Streckennetz und verspricht Reisenden klassische Lappland-Erlebnisse. Vergleichbar mit den bekannten finnischen Pendants bietet Luleå die Möglichkeit, Polarlichter zu bestaunen, Hundeschlittenfahrten zu unternehmen und die verschneite Landschaft beim Langlaufen zu erkunden. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von Luleå ist jedoch seine einzigartige Lage am zugefrorenen Meer, die einmalige Winteraktivitäten ermöglicht. Hier können Abenteuerlustige Autofahrten auf dem Eis unternehmen oder Touren mit einem Eisbrecher erleben, was ein unvergleichliches Naturerlebnis verspricht. Neben den reizvollen Winteraktivitäten ist Luleå auch ein kulturell interessanter Ort. Mit seiner Gammelstad, einem zum Unesco-Weltkulturerbe gehörenden Kirchdorf, bietet die Stadt Einblicke in die Geschichte und Traditionen der Region. Die gut ausgebaute Infrastruktur Luleås macht es zu einem idealen Ausgangspunkt für Winterrundreisen durch Schwedisch Lappland. Von hier aus lassen sich bequem weitere faszinierende Orte erreichen, sei es in Richtung der finnischen Grenze oder weiter nach Norden zu Zielen wie Kiruna und

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Israelisches Tourismusministerium unterstützt Ausreise von Touristen

Das israelische Tourismusministerium hat eine Liste von 22.000 Touristen erstellt, die das Land im Rahmen der Operation „Sichere Rückkehr“ verlassen möchten. Diese Initiative, ursprünglich für die Rückführung von Israelis aus dem Ausland konzipiert, wird nun auch für die Ausreise ausländischer Reisender genutzt, die sich aufgrund des israelisch-iranischen Krieges in einer unsicheren Lage befinden. Der Generaldirektor des Tourismusministeriums, Danny Shachar, bestätigte, daß sich viele Touristen in einer Situation der Ungewißheit und teils auch der Not befänden. Einige von ihnen verweilen länger als geplant im Land, oft unter schwierigen finanziellen und persönlichen Bedingungen. Zu Beginn des Konfliktes zwischen Israel und dem Iran hielten sich etwa 40.000 Touristen in Israel auf; aktuell sind es noch rund 32.000. Ein Teil dieser Reisenden ist bereits über die weiterhin geöffneten Landgrenzen nach Jordanien und Ägypten ausgereist. Das Tourismusministerium verstärkt seine Präsenz an diesen Grenzübergängen, um Unterstützung zu bieten. Zusätzlich zu den Evakuierungsflügen und der Unterstützung an den Landesgrenzen hat das Tourismusministerium ein virtuelles Büro eingerichtet. Dieses Büro bietet Touristen in Israel Informationsdienste über digitale Kanäle in hebräischer und englischer Sprache an. Der Dienst ist rund um die Uhr per E-Mail, WhatsApp und über die Facebook-Seite des Israel Virtual Tourist Office erreichbar. Touristen, die sich noch nicht für einen Evakuierungsflug registriert haben, werden aufgerufen, das dafür vorgesehene digitale Formular auszufüllen. Diese Maßnahmen unterstreichen das Bestreben Israels, trotz der aktuellen Konfliktlage die Sicherheit und das Wohlbefinden ausländischer Besucher zu gewährleisten und ihnen eine geordnete Ausreise zu ermöglichen. Die Bereitstellung umfassender Informationen und direkter Unterstützung zielt darauf ab, die

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