Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Hannover-Klagenfurt feierlich eröffnet – Sky Alps und UKS Touristik stärken Kärntner Tourismus

Der Flughafen Klagenfurt hat die Aufnahme einer neuen Nonstopverbindung aus Hannover mit einem feierlichen Empfang begangen. Die Südtiroler Fluggesellschaft Sky Alps in Kooperation mit dem deutschen Reiseveranstalter UKS Touristik wird die Strecke künftig bis zu zweimal wöchentlich bedienen und somit eine wichtige Verbindung zwischen Norddeutschland und Kärnten schaffen. Vertreter des Kärntner Tourismus und des Flughafens Klagenfurt zeigten sich erfreut über diesen Schritt zur Stärkung der regionalen Anbindung. Der Erstflug von Hannover (HAJ) landete planmäßig am Flughafen Klagenfurt (KLU) und wurde traditionell mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Für die musikalische Untermalung sorgte das Sattnitz Trio, das die ankommenden Gäste mit kärntnerischen Klängen willkommen hieß. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte die Bedeutung der Streckenerweiterung für die nachhaltige Entwicklung des Flughafens und hob hervor, dass die neue Route sowohl für Urlauber in Kärnten als auch für Reisende nach Niedersachsen attraktiv sei. Christian Henkel, Geschäftsführer von UKS Touristik, der selbst an Bord des Erstfluges war, unterstrich die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kärntner Tourismus und die Freude, Kärnten als neue Urlaubsdestination anbieten zu können. Sky Alps Präsident Josef Gostner bezeichnete die neue Verbindung als wichtigen Meilenstein in der Expansionsstrategie der Fluggesellschaft und als Beitrag zur Stärkung der Präsenz am österreichischen Markt. Landeshauptmannstellvertreter Martin Gruber lobte die Kooperation als Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit und als wichtigen Schritt zur Stärkung des Flughafens Klagenfurt in der Alpen-Adria-Region. Er sah darin ein Zeichen für die positive Entwicklung des Flughafens unter der aktuellen Geschäftsführung. Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, erwartet von der neuen Flugroute eine Stärkung

weiterlesen »

Frankfurter Flughafen: Zoll stoppt drei Drogenkuriere mit über 155 Kilogramm Khat

Einem aufmerksamen Eingreifen der Zollbeamten am Frankfurter Flughafen ist es zu verdanken, dass am Abend des Dienstag, 29. April 2025, der Schmuggel einer beträchtlichen Menge der illegalen Droge Khat verhindert werden konnte. Insgesamt drei Reisende wurden bei dem Versuch gestoppt, 155,7 Kilogramm der Substanz nach Deutschland einzuführen. Khat, auch bekannt unter den Bezeichnungen „Norpseudoephedrin“ oder „Buschmannstee“, ist ein natürliches Amphetamin. Besitz, Handel und Erwerb der frischen Blätter sind in Deutschland gemäß dem Betäubungsmittelgesetz strengstens untersagt. Das Hauptzollamt Frankfurt am Main erstattete gegen einen der Beschuldigten Strafanzeige, während den beiden anderen Reisenden die Einreise in die Bundesrepublik verweigert wurde. Zwei junge Männer aus Tel Aviv im Visier der Zollfahnder Zwei 19 Jahre alte Männer, die gemeinsam auf einem Flug aus Tel Aviv kommend in Frankfurt landeten, gerieten bei den routinemäßigen Einreisekontrollen in das Visier der Zollbeamten. Bei der anschließenden detaillierten Überprüfung ihres mitgeführten Reisegepäcks stiessen die Fahnder auf eine erhebliche Menge der verbotenen Substanz. Infolge des Fundes leiteten das Hauptzollamt Frankfurt am Main und die Bundespolizei unverzüglich ein gemeinsames Ermittlungsverfahren gegen die beiden jungen Männer wegen des Verdachts des Verstosses gegen das deutsche Betäubungsmittelgesetz ein. Die Nationalitäten der Beschuldigten wurden im Zuge der Ermittlungen festgestellt: Einer der beiden ist französischer Staatsbürger, der andere besitzt die israelische Staatsangehörigkeit. Bei der genauen Inaugenscheinnahme der Koffer des israelischen Reisenden entdeckten die Zollbeamten insgesamt 33,7 Kilogramm Khat. Noch grössere Mengen der Droge wurden im Gepäck des französischen Staatsbürgers sichergestellt: Hier belief sich das Gewicht auf beachtliche 82 Kilogramm. Nach der erfolgten Anzeigenaufnahme gegen den Franzosen

weiterlesen »

Niederösterreich und ÖBB präsentieren Sommerfahrplan 2025

Das Land Niederösterreich und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben gemeinsam den Sommerfahrplan 2025 vorgestellt, der ein erweitertes Angebot speziell für Ausflügler, Familien, Wanderer und Radfahrer vorsieht. Verkehrslandesrat Udo Landbauer betonte die bequeme und direkte Erschließung der verschiedenen Regionen Niederösterreichs mit zusätzlichen Wochenendverbindungen, barrierefreien Zügen und erhöhten Fahrradkapazitäten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Waldviertel, das mit neuen und attraktiven Angeboten für Tagesausflüge in den Fokus rückt. ÖBB-Regionalmanager Christof Hermann hob die Angebotsausweitung im Freizeitverkehr hervor und präsentierte Details zum Waldviertel-Schwerpunkt. So wird der „Silva Nortica“ bereits im dritten Jahr in Folge eine komfortable Verbindung von Wien über Gmünd und Südböhmen nach Prag bieten, mit zwei täglichen Zugpaaren in jeder Richtung. Am Wochenende ergänzt der neue „Waldviertel-Express“ das Angebot mit einer Direktverbindung von Wien nach Gmünd am Morgen und einer Rückfahrt am Abend, ideal für Tagesausflüge. Ein besonderes Highlight im Waldviertel ist das 125-jährige Jubiläum der Waldviertelbahn, insbesondere des Nordastes Gmünd–Litschau, das von Ende Mai bis Anfang Juni mit Sonderfahrten des „Wackelsteinexpress“ gefeiert wird. Nostalgie-Liebhaber kommen zudem bei regelmäßigen Dampfzugfahrten auf den Strecken Gmünd–Groß Gerungs und Gmünd–Litschau auf ihre Kosten. Auch in anderen Regionen Niederösterreichs gibt es Verbesserungen. Die Traisentalbahn zwischen St. Pölten und Schrambach erhält zusätzliche Rad- und Sitzplätze, was Touren entlang des Traisental-Radwegs erleichtert. Die Kamptalbahn setzt erstmals barrierefreie Züge ein und bietet bis in den Herbst erweiterte Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme sowie einen zusätzlichen Spätzug ab Horn an Wochenenden und Feiertagen. Für Ausflüge ins Gesäuse in der Steiermark verkehrt der CJX5 „Nationalpark-Gesäuse-Express“ direkt ab Wien Westbahnhof.

weiterlesen »

Etihad Airways bereit für Börsengang

Die staatliche Fluggesellschaft Etihad Airways aus Abu Dhabi wäre grundsätzlich bereit für einen Börsengang (IPO), sieht aber nach Aussage ihres Konzernchefs Antonoaldo Neves derzeit keine unmittelbare Notwendigkeit, durch eine solche Maßnahme Kapital aufzunehmen. In einem Gespräch mit Bloomberg erklärte Neves, die endgültige Entscheidung über einen möglichen Börsengang liege beim Eigentümer des Unternehmens, der Abu Dhabi Developmental Holding Company PJSC (ADQ), dem staatlichen Investmentfonds von Abu Dhabi. Seine Äußerungen fielen im Rahmen der Arabian Travel Market Konferenz in Dubai, wo er für die kommenden fünf Jahre ein starkes Wachstum für Etihad prognostizierte. Solide finanzielle Basis trotz globaler Unsicherheiten Berichte vom März dieses Jahres hatten bereits angedeutet, dass ein IPO von Etihad Airways im zweiten Quartal 2025 stattfinden und dem Unternehmen rund eine Milliarde US-Dollar einbringen könnte. Antonoaldo Neves präzisierte jedoch während der Konferenz in einem Interview mit Reuters, dass Etihad trotz der globalen Handelsspannungen, die durch die amerikanische Zollpolitik ausgelöst wurden, starke Passagierzahlen verzeichne. Er wies darauf hin, dass die Stärkung des Euros gegenüber dem Dollar – und den an den Dollar gekoppelten Währungen in der Golfregion – zu einer zusätzlichen Reise-Nachfrage aus Europa führe. Dieser Trend zeichne sich ab, während vorläufige Daten aus den Vereinigten Staaten darauf hindeuteten, dass internationale Reisende aufgrund der politischen Lage in den USA tendenziell von Reisen dorthin absähen. Neves betonte die solide finanzielle Basis von Etihad: „Etwa 60 Prozent unserer Flugzeuge sind unbelastet, also vollständig bezahlt. Sollte es eines Tages zu einer Krise kommen, könnte ich Flugzeuge parken und 75 Prozent der Kosten einsparen.“ Diese

weiterlesen »

Nürnberg: knackt 4-Millionen-Passagier-Marke

Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg hat im Jahr 2024 erstmals seit 2019 wieder die Schwelle von vier Millionen Passagieren überschritten. Insgesamt nutzten 4,028 Millionen Fluggäste den fränkischen Flughafen für ihre Reisen, was einem Zuwachs von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe betonte die anhaltend hohe Nachfrage aus der Metropolregion, das Engagement der Mitarbeiterschaft und die Beliebtheit des Flughafens als Gründe für diesen Erfolg. Während der touristische Verkehr am Nürnberger Flughafen im Jahr 2024 ein bemerkenswertes Wachstum von 25,4 Prozent verzeichnete, gab es im Linienverkehr einen Rückgang von 10,9 Prozent. Dieser Rückgang war primär auf den Wegfall wichtiger Drehkreuzverbindungen nach Zürich, Wien und London-Heathrow zurückzuführen. Auch im Low-Cost-Segment sank das Passagieraufkommen um 4,4 Prozent, was laut Experten auf die schwierigen Rahmenbedingungen für Billigfluggesellschaften an deutschen Flughäfen zurückzuführen ist. Dennoch konnte der Flughafen insgesamt die Passagierzahl steigern, was vor allem der Stationierung von Flugzeugen touristischer Airlines wie Condor/Marabu, Eurowings und Corendon Airlines in Nürnberg und der damit verbundenen Angebotsausweitung in beliebte Urlaubsregionen zu verdanken ist. Die Anzahl der Flugbewegungen am Albrecht Dürer Airport sank im Jahr 2024 um 3,5 Prozent auf rund 48.600 Starts und Landungen. Während die Flugbewegungen im Linienverkehr um 9,2 Prozent abnahmen, stiegen sie im Touristikverkehr um deutliche 23 Prozent. Dies ist ein Indiz für die veränderte Struktur des Flugangebots in Nürnberg, das sich stärker auf touristische Destinationen konzentriert. Trotz der Schwankungen in den einzelnen Segmenten zeigen die Marktanteile der verschiedenen Fluggesellschaften eine gute Diversifizierung. Zudem ist eine Tendenz zu größeren Flugzeugmustern bei gleichzeitig

weiterlesen »

Luftraumsperrungen wegen Indien-Pakistan-Konflikt – Lufthansa weicht aus, Air India erwartet hohe Verluste

Die anhaltenden Spannungen zwischen den Atommächten Indien und Pakistan haben nun spürbare Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr. Nachdem beide Länder ihren Luftraum für Fluggesellschaften des jeweils anderen Staates gesperrt haben, reagieren Fluggesellschaften weltweit mit Anpassungen ihrer Flugrouten. Der Lufthansa-Konzern, zu dem auch Swiss gehört, umfliegt pakistanisches Territorium südlich, was zu längeren Flugzeiten auf bestimmten Asien-Verbindungen führt. Die indische Fluggesellschaft Air India befürchtet durch das Überflugverbot erhebliche finanzielle Einbußen, die sich bis zum Jahresende auf bis zu 900 Millionen US-Dollar belaufen könnten, und hofft auf staatliche Unterstützung. Die jüngste Eskalation des Konflikts zwischen Indien und Pakistan, der seine Wurzeln in der umstrittenen Kaschmir-Region hat, führte zu den drastischen Maßnahmen im Luftraum. Auslöser der aktuellen Zuspitzung war ein Terroranschlag im indisch verwalteten Teil Kaschmirs, für den Indien Pakistan verantwortlich macht. Pakistan wies diese Vorwürfe zurück, reagierte aber seinerseits mit einer Sperrung seines Luftraums für indische Flugzeuge. Indien konterte daraufhin mit einer gleichartigen Maßnahme für pakistanische Fluggesellschaften. Diese gegenseitigen Luftraumsperrungen stellen eine erhebliche Beeinträchtigung für den zivilen Luftverkehr in der Region dar, da Pakistan eine strategisch wichtige Lage für Überflüge zwischen Europa und Südostasien besitzt. Lufthansa und Swiss reagieren mit Routenänderungen Der Lufthansa-Konzern hat umgehend auf die veränderte Sicherheitslage reagiert und seine Flugrouten angepasst. Sowohl Lufthansa als auch die Tochtergesellschaft Swiss meiden den pakistanischen Luftraum und fliegen stattdessen südlich an dem Land vorbei. Diese Umleitungen führen zu verlängerten Flugzeiten auf einigen Verbindungen nach Asien, was für Passagiere und die Fluggesellschaften selbst logistische Herausforderungen mit sich bringt. Lufthansa betonte, dass die Sicherheit der Passagiere

weiterlesen »

Nonstopflug Bremen-Zadar neu im Ryanair-Flugplan

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat eine neue Nonstopverbindung zwischen Bremen im Nordwesten Deutschlands und der kroatischen Küstenstadt Zadar an der Adria aufgenommen. Ab sofort können Reisende zweimal wöchentlich in weniger als zwei Stunden von Bremen nach Zadar fliegen. Die neue Route ergänzt den Flugplan des Bremen Airport um eine attraktive Destination, die als idealer Ausgangspunkt für einen Urlaub an der dalmatinischen Küste und den vorgelagerten Inseln gilt. Die Flüge starten jeweils mittwochs um 18:25 Uhr und samstags um 08:25 Uhr vom Bremen Airport. Zadar, eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern, lockt mit einem milden, mediterranen Klima und einer sehenswerten Altstadt. Dort erwartet Besucher eine faszinierende Mischung aus altrömischen Ruinen und venezianischer Architektur, die ein authentisches Bild Kroatiens vermittelt. Neben kulturellen Sehenswürdigkeiten bietet Zadar eine regionale Küche mit frischen Fisch- und Meeresfrüchtegerichten, die traditionell mit dem lokalen Kirschlikör „Maraschino“ genossen werden. Die charakteristischen Kiesstrände der Küstenstadt laden zum Baden im Meer und zum Sonnenbaden ein. Zudem bereichern verschiedene Musik- und Kunstveranstaltungen das kulturelle Angebot Zadars während der touristischen Saison. Die neue Nonstopverbindung von Bremen nach Zadar erweitert die Reisemöglichkeiten für Urlauber aus Nordwestdeutschland erheblich. Bislang mussten Reisende in der Regel Zwischenstopps und längere Reisezeiten in Kauf nehmen, um die Region um Zadar zu erreichen. Mit dem neuen Nonstopflug bietet Ryanair nun eine schnelle und bequeme Alternative. Zadar selbst ist nicht nur ein attraktives Urlaubsziel, sondern auch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Weiterreise zu zahlreichen Inseln vor der kroatischen Küste, wie beispielsweise Pag, Dugi Otok und den Kornaten. Diese sind bekannt für

weiterlesen »

Lufthansa erwägt Einführung einer vollwertigen Business Class im A320neo

Die Lufthansa Group prüft die Einführung einer vollwertigen Business Class in ihren Flugzeugen des Typs Airbus A320neo für ausgewählte Strecken mit längeren Flugzeiten und entsprechendem Nachfragepotential. Konzernchef Carsten Spohr gab bekannt, dass man die Erfahrungen der neuen Beteiligung ITA Airways mit einem solchen Produkt in deren A320neo-Flotte genau beobachten werde. Parallel dazu plant die konzerneigene Fluggesellschaft Eurowings einen eigenen Test mit einer alternativen Sitzkonfiguration, sogenannten „Full Reclinern“, auf der Verbindung zwischen Berlin und Dubai. Die Ergebnisse dieser beiden Projekte sollen die Grundlage für eine mögliche Ausweitung eines verbesserten Business-Class-Angebots auf die Hauptmarke Lufthansa bilden, was erhebliche Investitionen nach sich ziehen würde. Potentielle Strecken und das Vorbild ITA Airways Lufthansa identifiziert im eigenen Streckennetz einige A320neo-Ziele, deren Flugdauer und Passagierstruktur die Einführung einer kleinen, aber hochwertigen Business Class rechtfertigen könnten. Konkret nannte Carsten Spohr Strecken mit einer Flugzeit von etwa vier Stunden, wie beispielsweise Tel Aviv, Kairo oder Amman. Für diese Verbindungen erwägt die Fluggesellschaft eine Produktverbesserung, um den Ansprüchen von Geschäftsreisenden und anderen Passagieren mit höheren Komfortansprüchen gerecht zu werden. Ein wichtiger Bezugspunkt für diese Überlegungen ist die italienische Fluggesellschaft ITA Airways, an der die Lufthansa Group seit kurzem beteiligt ist. ITA Airways bietet in ihren Flugzeugen des Typs Airbus A320neo bereits eine vollwertige Business Class an, die mit horizontal verstellbaren Sitzen ausgestattet ist. Lufthansa will die Erfahrungen und die Akzeptanz dieses Produkts bei den Passagieren von ITA Airways genau analysieren, bevor eine ähnliche Entscheidung für die eigene Flotte getroffen wird. Die Implementierung vollständig horizontaler Sitze in den schmalrumpfigen Flugzeugen

weiterlesen »

Lufthansa feiert A380-Premiere in Denver – Gigant landet erstmals am Flughafen der Rocky Mountains

Die Lufthansa hat vergangene Woche erstmals einen ihrer Airbus A380 auf dem Flughafen von Denver, Colorado, landen lassen. Diese Premiere markiert nicht nur für die Fluggesellschaft einen bedeutenden Schritt, sondern auch für den drittgrößten Flughafen der Vereinigten Staaten, der bislang noch kein Flugzeug dieser Größenordnung abgefertigt hat. Die Aufnahme der A380-Verbindung unterstreicht die langjährige und enge Partnerschaft zwischen dem Flughafen München und Denver International Airport, die auf tief verwurzelten wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Bayern und Colorado basiert. Der Flug LH480 startet täglich um 11:15 Uhr in München und erreicht Denver um 13:45 Uhr Ortszeit. Der Rückflug unter der gleichen Flugnummer hebt in Denver um 16:15 Uhr ab und landet am folgenden Tag um 10:50 Uhr wieder in der bayerischen Landeshauptstadt. Denver ist im laufenden Sommer das sechste Ziel im Streckennetz der Lufthansa, das mit dem Airbus A380 bedient wird. Zu den weiteren Destinationen, die von dem doppelstöckigen Großraumflugzeug angeflogen werden, zählen bedeutende Metropolen wie New York (JFK), Boston, Washington, Los Angeles und Delhi. Am Drehkreuz München sind insgesamt acht Flugzeuge des Typs Airbus A380 stationiert, die jeweils 509 Passagieren Platz bieten, darunter acht in der First Class, 78 in der Business Class, 52 in der Premium Economy und 371 in der Economy Class. Damit verfügt die A380 über mehr Premiumsitze als jedes andere Flugzeug in der Lufthansa-Flotte. Die Entscheidung, Denver nun mit der A380 anzusteuern, unterstreicht die Attraktivität der nordamerikanischen Metropole als Reiseziel. Denver dient als idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der beeindruckenden Rocky Mountains und zieht zahlreiche Sport- und

weiterlesen »

Eurowings und Skyalps neu in Klagenfurt

Mit der Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Köln durch Eurowings und der neuen Nonstopverbindung nach Hannover durch Skyalps erlebt der Flughafen Klagenfurt im Mai 2025 eine bedeutende Stärkung seines Angebots. Nach einer zweijährigen Unterbrechung hat die Lufthansa-Tochter Eurowings am 2. Mai 2025 ihre Flugverbindung zwischen Klagenfurt und Köln wieder aufgenommen. Die Strecke wird nun zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, bedient. Die erste Landung des Airbus A319 aus Köln wurde am Flughafen Klagenfurt mit einer traditionellen Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr und musikalischer Begleitung durch das Sattnitz Trio gefeiert. Die Passagiere wurden mit regionalen Spezialitäten wie dem Kärntner Reindling begrüsst, was die Bedeutung dieses Ereignisses für die Region unterstrich. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte die Relevanz dieser Verbindung: „Eurowings wieder als Partner bei uns am Standort begrüssen zu dürfen, ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Streckenentwicklung und die weiterhin positive Entwicklung unseres Flughafens.“ Die Flugzeit zwischen Klagenfurt und Köln beträgt etwa eine Stunde und zwanzig Minuten. Die Verbindung ist besonders für Geschäftsreisende und Wochenendtouristen attraktiv. Die Preise für einen einfachen Flug beginnen im Mai 2025 bei rund siebzig Euro. Skyalps verbindet Klagenfurt mit Hannover Einen Tag vor dem Eurowings-Comeback, am 1. Mai 2025, feierte der Flughafen Klagenfurt eine weitere Premiere: Die italienische Regionalfluggesellschaft Skyalps nahm ihre neue Nonstopverbindung zwischen Hannover und Klagenfurt auf. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, jeweils montags und donnerstags, bedient. Der Erstflug wurde ebenfalls mit einer Wasserfontäne und musikalischer Begleitung gefeiert. Die Flugzeit beträgt rund zwei Stunden. Die Preise für einen einfachen Flug beginnen bei etwa einhundertvierundneunzig Euro.

weiterlesen »