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Tarom führt neue Bordmenüs ein

Seit dem 27. April 2025 dürfen Passagiere der rumänischen Fluggesellschaft Tarom sich auf eine außergewöhnliche Neuerung freuen. In einer Zusammenarbeit mit der renommierten Küchenchefin Roxana Blenche werden neue Menüs eingeführt, die das Flugerlebnis nicht nur durch den Service, sondern auch durch ihre kulinarische Qualität bereichern. Die Menüs sind exklusiv für Tarom-Flüge kreiert und sollen den Passagieren ein authentisches, geschmackliches Erlebnis bieten, das weit über das übliche Bordessen hinausgeht. Tarom, die nationale Fluggesellschaft Rumäniens, geht mit der Einführung dieser neuen Menüs einen mutigen Schritt in Richtung eines höheren Servicestandards und hebt sich damit von anderen Fluggesellschaften ab. Die Menüs wurden von Roxana Blenche, einer bekannten Größe in der rumänischen Gastronomieszene, entwickelt. Ihre Vision war es, traditionelle rumänische Gerichte mit modernen, internationalen Einflüssen zu kombinieren und auf eine Weise zu präsentieren, die nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge anspricht. „Essen ist mehr als nur Geschmack. Es geht um die Emotionen, die es weckt, und die Erinnerungen, die es schafft“, sagt Blenche. Ihr Ziel war es, Gerichte zu kreieren, die sowohl beruhigend als auch überraschend wirken. Die Auswahl an warmen und kalten Gerichten soll den Passagieren ein einzigartiges Erlebnis bieten, das sie mit einem positiven Eindruck vom Flug begleiten wird. Maßgeschneiderte kulinarische Erlebnisse Die neuen Bordmenüs bieten den Passagieren von Tarom eine bisher nicht gekannte Flexibilität. Ab sofort können die Menüs bis zu 24 Stunden vor dem Flug direkt auf der Website der Fluggesellschaft bestellt werden. Dies ermöglicht den Passagieren, ihre Mahlzeit ganz nach ihren Vorlieben und Bedürfnissen auszuwählen und sich

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Swissport expandiert in Saudi-Arabien

Das Bodenabfertigungsunternehmen Swissport baut seine Aktivitäten in Saudi-Arabien deutlich aus und wird ab dem 1. Juni 2025 an sieben weiteren Flughäfen im Königreich tätig sein. Diese strategische Erweiterung vergrößert das Netzwerk von Swissport in Saudi-Arabien auf insgesamt 13 Flughäfen. Zu den neu hinzukommenden Standorten zählen Hail, Al Jouf, Tabuk, Yanbu, Taif, Abha und Jizan. Bisher war Swissport bereits an den sechs wichtigsten Flughäfen Saudi-Arabiens vertreten: Jeddah, Riyadh, Medina, Dammam, Al-Qassim und Al-Ula. Mit der Aufnahme der sieben neuen Standorte deckt das Unternehmen nun eine noch größere geografische Bandbreite des saudi-arabischen Luftverkehrs ab. Swissport plant, an den neuen Flughäfen zunächst Dienstleistungen in der Passagier- und Rampenabfertigung anzubieten. Darüber hinaus prüft das Unternehmen die Einführung weiterer Services an diesen neuen Standorten, darunter die Frachtabfertigung, die Flugzeugreinigung und der Betrieb von Flughafenlounges. Diese schrittweise Erweiterung des Dienstleistungsangebots soll es Swissport ermöglichen, seine Position als einer der führenden Anbieter von Bodenabfertigungsdiensten in Saudi-Arabien weiter zu festigen. Die Expansion von Swissport in Saudi-Arabien fällt in eine Zeit, in der das Königreich seine Luftverkehrsinfrastruktur und seine touristische Attraktivität im Rahmen der „Vision 2030“ massiv ausbaut. Die verstärkte Präsenz eines erfahrenen Bodenabfertigungsunternehmens wie Swissport dürfte zur Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung an den betroffenen Flughäfen beitragen.

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Ryanair UK kritisiert britische Luftfahrtbehörde nach Flugumleitung

Die britische Tochtergesellschaft der Fluggesellschaft Ryanair, Ryanair UK, hat die britische Zivilluftfahrtbehörde (CAA) öffentlich kritisiert, nachdem diese die Genehmigung für einen Rettungsflug nach einer Störung auf dem Flug RK1265 von Agadir nach Manchester am 24. April 2025 verweigert haben soll. Der Flug, durchgeführt mit einer Boeing 737-800, mußte aufgrund eines Passagierszwischenfalls nach Faro in Portugal umgeleitet werden, wodurch 177 Passagiere über Nacht strandeten. Obwohl Ryanair DAC, die irische Schwestergesellschaft, ein Ersatzflugzeug und eine Ersatzbesatzung bereitgestellt hatte, soll die CAA die Genehmigung für deren Einsatz verweigert haben. Ryanair UK argumentiert, daß beide Fluggesellschaften zur selben Unternehmensgruppe gehören und identische Flugzeugtypen betreiben. Die Fluggesellschaft bezeichnete die Entscheidung der CAA als „rechtswidrig und willkürlich“ und kündigte rechtliche Schritte gegen die ihrer Ansicht nach bürokratischen Hindernisse an, die Passagieren schaden und das Wirtschaftswachstum beeinträchtigen würden. Ryanair UK wirft der CAA vor, unnötigen bürokratischen Aufwand zu betreiben und fordert den britischen Premierminister Keir Starmer auf, sich in den Fall einzuschalten. Die Fluggesellschaft verlangt die Aufhebung von Beschränkungen der betrieblichen Flexibilität innerhalb der Ryanair-Gruppe bei unvorhergesehenen Störungen. Der betroffene Flug RK1265 konnte schließlich am 25. April mit demselben Flugzeug von Faro nach Manchester fortgesetzt werden und erreichte sein Ziel mit einer Verspätung von 13 Stunden und 40 Minuten. Die Auseinandersetzung zwischen Ryanair UK und der britischen Zivilluftfahrtbehörde wirft Fragen nach den Regularien und der Flexibilität bei der Bewältigung von Flugstörungen auf. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß die Verweigerung der Genehmigung unnötige Unannehmlichkeiten für die Passagiere verursacht und die Effizienz des Flugbetriebs beeinträchtigt habe. Die CAA hat sich

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Neue Kooperation zwischen der Oper Burg Gars und der DDSG Blue Danube

Im Sommer 2025 wird die Oper Burg Gars erneut mit einer grandiosen Inszenierung aufwarten. Unter der Intendanz von Clemens Unterreiner wird Giuseppe Verdis „La Traviata“ auf der Freiluftbühne der Oper aufgeführt – und das nicht nur im gewohnten Rahmen der Garser Opernfestspiele. Denn die diesjährige Aufführung wird in enger Kooperation mit der DDSG Blue Danube stehen, einem der traditionsreichsten Schifffahrtsunternehmen Österreichs. Durch diese Zusammenarbeit wird das Kulturerlebnis auf der Donau zu einem umfassenden Event, bei dem Kultur und Kulinarik miteinander verschmelzen. Das Ergebnis ist ein kulturelles Gesamterlebnis, das sowohl die Opernaufführungen als auch erlebnisreiche Schifffahrten verbindet und so die Besucher auf eine musikalische Reise durch Österreich entführt. Die Zusammenarbeit: Oper und Schifffahrt Hand in Hand Die Kooperation zwischen der Oper Burg Gars und der DDSG Blue Danube könnte kaum passender sein. Clemens Unterreiner, der als passionierter Donaukapitän nicht nur als Intendant der Oper, sondern auch als Botschafter der Donau fungiert, brachte die Idee einer gemeinsamen Partnerschaft auf. Die DDSG Blue Danube, die im 30. Jahr ihres Bestehens eine Reihe von touristischen und kulturellen Kooperationen erweitert hat, setzt auf ein integriertes Erlebnis für ihre Passagiere, das Kultur und Freizeitspaß miteinander verbindet. Ab dem 12. Juli 2025 wird „La Traviata“ insgesamt 13 Mal in der Oper Burg Gars aufgeführt. Die Besucher, die von der DDSG Blue Danube anreisen, erhalten 20 Prozent Rabatt auf die Ticketpreise für diese beeindruckende Opernaufführung. Umgekehrt profitieren auch die Opernbesucher von einem Rabatt auf die Schifffahrten des Unternehmens. Wer seine Eintrittskarte für die Oper vorzeigt, erhält ebenfalls einen

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Nationaler Streik legt belgischen Flugverkehr teilweise lahm

Ein für Dienstag, den 29. April 2025, angekündigter nationaler Streiktag in Belgien wird erhebliche Auswirkungen auf den Flugverkehr des Landes haben. Während der Flughafen Brüssel-Zaventem mit einer Reduzierung der Flüge um 30 Prozent rechnet, wird der Flughafen Brüssel-Süd-Charleroi für alle abfliegenden Flüge komplett geschlossen bleiben. Ankommende Flüge sollen in Charleroi zwar stattfinden, es wird jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch hier zu Ausfällen kommen. Die landesweite Arbeitskampfmaßnahme wird von den Gewerkschaften ACV/CSC und ABVV/FGTB organisiert. Sie protestieren damit gegen die Politik der föderalen Regierung unter Premierminister Alexander De Croo. Neben den Streiks sind im ganzen Land Demonstrationen geplant, die weitere Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens erwarten lassen. Der Streik betrifft nicht nur den Luftverkehr, sondern voraussichtlich auch andere Bereiche wie den öffentlichen Nahverkehr und möglicherweise auch Teile der Verwaltung und Industrie. Der Flughafen Brüssel-Süd-Charleroi begründete die vollständige Schließung für Abflüge mit Personalmangel aufgrund des Streiks. Passagiere, die von diesem Flughafen abfliegen wollten, werden von ihren Fluggesellschaften bezüglich Umbuchungen oder Rückerstattungen kontaktiert. Der Brüsseler Flughafen Zaventem forderte die Fluggesellschaften auf, ihr Flugangebot um 30 Prozent zu reduzieren und warnte ebenfalls vor möglichen Verspätungen und Ausfällen auch bei ankommenden Flügen. Reisende werden dringend gebeten, sich vor ihrer Anreise zum Flughafen über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren und gegebenenfalls mehr Zeit für die Abfertigung einzuplanen. Dieser nationale Streiktag ist nicht der erste in Belgien in diesem Jahr und unterstreicht die anhaltenden sozialen Spannungen im Land. Bereits in den vergangenen Wochen gab es Streiks in verschiedenen Sektoren, die das öffentliche Leben beeinträchtigten. Die Auswirkungen

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Belgische Regierung erwägt Übernahme von OTPP-Anteil an Brüsseler Flughafen

Die belgische Bundesregierung und die flämische Regionalregierung prüfen derzeit eine gemeinsame Übernahme des 30%-Anteils des kanadischen Pensionsfonds OTPP (Ontario Teachers‘ Pension Plan) am Brüsseler Flughafen. Mit dieser Transaktion, die auf etwa 2,6 Milliarden Euro geschätzt wird, könnte sich die Möglichkeit ergeben, die Mehrheit am Flughafen zu übernehmen. Die Verhandlungen wurden notwendig, nachdem der australische Konzern Macquarie aus den Verhandlungen ausgestiegen war, hauptsächlich aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Preises. Der geplante Deal steht vor einer Vielzahl politischer, wirtschaftlicher und finanzieller Herausforderungen, die sowohl den politischen als auch den wirtschaftlichen Kurs der beteiligten Akteure beeinflussen könnten. Der Hintergrund der Übernahmegespräche Brüssel, als eine der wichtigsten europäischen Drehscheiben für Luftverkehr, spielt eine zentrale Rolle in der Wirtschaft Belgiens. Der Flughafen hat nicht nur eine bedeutende Bedeutung für den internationalen Handel und die logistische Vernetzung des Landes, sondern trägt auch erheblich zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Schaffung von Wohlstand bei. Mit einem Beitrag von 8,8 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) Belgiens und der Unterstützung von rund 65.000 Arbeitsplätzen ist der Flughafen ein unverzichtbarer Akteur in der belgischen Wirtschaft. Der kanadische Pensionsfonds OTPP hielt bis vor Kurzem einen 30%-Anteil an Brüssel Airport, was für den Fonds eine bedeutende Investition darstellt. Allerdings ist OTPP nun bereit, diesen Anteil zu verkaufen, was eine wertvolle Gelegenheit für die belgische Regierung bietet, die Kontrolle über den Flughafen auszubauen. Der Erwerb dieses Anteils durch den belgischen Staat, unterstützt durch die flämische Regionalregierung, würde einen signifikanten Schritt in der Verwaltung von Brüssel Airport darstellen. Mit einer möglichen Mehrheitsbeteiligung könnte Belgien

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Tiroler Tourismus zieht durchwachsene Winterbilanz

Der Tiroler Tourismus verzeichnet für die laufende Wintersaison ein leichtes Minus bei Ankünften und Übernachtungen, nachdem eine starke erste Hälfte durch eine schwächere zweite Periode ausgeglichen wurde. Laut der Zwischenbilanz per Ende März liegen die Ankünfte um 0,8 Prozent und die Übernachtungen um 1,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Verschiebung des Ostertermins in den April lässt jedoch erwarten, daß die Saison insgesamt ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen wird. Für den kommenden Sommer zeigen sich die Branchenvertreter zuversichtlich und betonen die weiterhin bedeutende Rolle des Tourismus für die Tiroler Wirtschaft. Die Wintersaison, die noch bis zum 30. April dauert, zeigte von November bis Jänner eine sehr positive Entwicklung. Die zweite Hälfte wurde jedoch durch geringen Naturschnee, eine verhaltene Nachfrage auf den Märkten und das Fehlen eines Schalttags beeinträchtigt, was trotz guter Pistenbedingungen zu einem leichten Rückgang führte. Nach fünf von sechs Monaten wurden 24,1 Millionen Übernachtungen und 5,5 Millionen Ankünfte registriert. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer blieb bei 4,4 Tagen konstant. Tourismuslandesrat Mario Gerber hob das große Engagement der Branche hervor, sich an veränderte Bedingungen anzupassen und die Nebensaison durch Veranstaltungen zu beleben. Eine erste Wertschöpfungsberechnung des MCI Tourismus für die Wintersaison 2024/25 ergab 3,6 Milliarden Euro, was inflationsbereinigt nur minimal unter dem Vorjahr liegt. Das saisonale Tourismusbarometer zeigte, daß 60 Prozent der Beherbergungsbetriebe mit dem wirtschaftlichen Ergebnis zufrieden sind. Die Entwicklung auf den wichtigsten Herkunftsmärkten war gemischt: Während die Übernachtungen deutscher Gäste um 4,7 Prozent auf 12,0 Millionen sanken, gab es Zuwächse aus den Niederlanden (+4,2%) und Österreich (+2,2%). Bei den Unterkünften verzeichneten

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Cargolux erhält Entschädigung von der Europäischen Kommission

Die Luxemburger Frachtfluggesellschaft Cargolux hat eine Entschädigung in Höhe von 9.167.720,98 Euro von der Europäischen Kommission erhalten. Dies geht aus einem Entwurf der Änderungen zum EU-Haushalt 2025 hervor, der kürzlich veröffentlicht wurde. Der Betrag entspricht der Erstattung von Zinsen auf Kartellstrafen, die gegen die Fluggesellschaft verhängt wurden, deren Höhe jedoch im Nachhinein reduziert oder aufgehoben wurde. Der Fall hat eine lange juristische Geschichte, die bis ins Jahr 2010 zurückreicht und auf die praktizierte illegale Praxis von Frachtfluggesellschaften zurückzuführen ist. Doch die Rückzahlung der Zinsen stellt einen Schlussstrich unter einen langwierigen Streit zwischen Cargolux und der Europäischen Kommission dar. Die Ausgangslage: Das Kartellverfahren und die Strafen Im Jahr 2010 verhängte die Europäische Kommission eine Sammelstrafe von insgesamt 799 Millionen Euro gegen elf Luftfrachtgesellschaften, darunter auch Cargolux, wegen der Beteiligung an einem Kartell. Dieses Kartell hatte von 1999 bis 2006 Preissurkosten für Luftfracht in Europa koordinierte. Konkret ging es um illegale Absprachen bei der Festlegung von Zuschlägen für die Luftfrachtpreise. Die betroffenen Fluggesellschaften, darunter prominente Namen wie Lufthansa, Air France-KLM und Cargolux, wurden wegen dieser wettbewerbswidrigen Praktiken zu empfindlichen Geldstrafen verurteilt. Cargolux erhielt damals eine Geldbuße in Höhe von 79,9 Millionen Euro (rund 90,5 Millionen US-Dollar). Allerdings konnte das Unternehmen die Höhe der Strafe nicht sofort anfechten, da die Kommission die rechtlichen Schritte und den Hintergrund des Verfahrens als ausreichend belegbar einstufte. Dennoch gab es über die Jahre hinweg verschiedene rechtliche Herausforderungen und Berufungen, die das Urteil teilweise infrage stellten. Der Weg zur Entschädigung: Ein jahrelanger Rechtsstreit Die Auseinandersetzungen zwischen Cargolux und

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KLM nimmt Winterflüge nach Barbados auf

Die niederländische Fluggesellschaft KLM erweitert ihr Angebot in der Karibik und wird in der Wintersaison 2025/2026 die Strecke Amsterdam-Bridgetown (Barbados) neu in ihren Flugplan aufnehmen. Vom 26. Oktober 2025 bis zum 26. März 2026 sind drei wöchentliche Verbindungen geplant. Die Flüge mit einer Boeing 787-9 werden nach einem kurzen Aufenthalt in Barbados weiter nach Georgetown (Guyana) geführt. Diese neue Verbindung reagiert auf die steigende Nachfrage nach Reisezielen in der Karibik während der Wintermonate. Barbados ist bekannt für seine Strände und seine Kultur. KLM hatte Bridgetown bereits in den Wintern 2021 und 2022 im Programm. Die Fluggesellschaft bedient die Strecke jeweils dienstags, donnerstags und sonntags. Der Abflug in Amsterdam ist um 09:35 Uhr, die Ankunft in Bridgetown um 13:35 Uhr Ortszeit. Weiter nach Georgetown geht es um 15:05 Uhr mit Ankunft um 16:40 Uhr. Der Rückflug von Georgetown startet um 18:00 Uhr und erreicht Amsterdam am folgenden Tag um 08:00 Uhr. Mit der Wiederaufnahme der Flüge nach Bridgetown und der Kombination mit Georgetown erweitert KLM ihr Angebot in der Region und bietet Reisenden aus den Niederlanden und anderen europäischen Ländern eine zusätzliche Option für Urlaubs- und Geschäftsreisen in die Karibik. Die eingesetzte Boeing 787-9 bietet neben der Economy Class auch eine Premium Comfort Class und die World Business Class.

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Boeing schließt „Schattenfabrik“ in Everett und konzentriert sich auf den Produktionshochlauf der 787 in Charleston

Im April 2025 machte Boeing eine bedeutende Entscheidung im Zusammenhang mit der Produktion des Langstreckenflugzeugs 787 Dreamliner. Nach jahrelangen Qualitätsproblemen und einer Verlagerung der Endmontage in das Werk in Charleston, South Carolina, hat der Flugzeugbauer nun das Stammwerk in Everett, Washington, endgültig aus dem Produktionsprozess der 787 entfernt. Die sogenannten „Schattenfabrik“-Aktivitäten, bei denen in Everett noch weiterhin Nacharbeiten und Qualitätsprüfungen an der 787 durchgeführt wurden, gehören nun der Vergangenheit an. Boeing konzentriert sich nun vollständig auf die Endmontage und den Produktionshochlauf im Werk Charleston, was einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Unternehmens darstellt. Bereits seit 2021 wird die Endmontage der Boeing 787 ausschließlich im Werk in Charleston durchgeführt. Der Standort in South Carolina hatte die Produktion nach und nach übernommen, während in Everett noch weiterhin Personal und Anlagen für Qualitätsprüfungen und Korrekturarbeiten an der 787 vorgehalten wurden. Diese Übergangsphase, die von vielen als „Schattenfabrik“ bezeichnet wurde, war notwendig, um die Fertigungslinien in Charleston zu stabilisieren und zu optimieren, nachdem die 787-Produktion aufgrund von Qualitätsproblemen ins Stocken geraten war. Boeing-CEO Kelly Ortberg bestätigte nun, dass das Unternehmen die letzten 787-Montagen in Everett abgeschlossen hat. „Mit der Überprüfung der letzten 787 in Everett sind wir nun in der Lage, die Schattenfabrik zu schließen und die darin gebundenen Mitarbeiter und Anlagen neuen Aufgaben zuzuweisen“, sagte Ortberg in einer Erklärung nach der Vorlage der Quartalsbilanz des Unternehmens. Dies bedeutet, dass Boeing nun auch die letzte Brücke zwischen der alten Produktionsstätte in Everett und dem neuen Hauptproduktionsstandort in Charleston abgebaut hat. Qualitätsprobleme und ihre

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