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Swiss serviert neue Bordmenüs aus dem Kanton Uri

Swiss International Air Lines bietet ihren Fluggästen in der First und Business Class ab dem 5. März eine neue kulinarische Auswahl im Rahmen der Reihe „Swiss Taste of Switzerland“. Die Menüs wurden von Joshua Lüscher, Küchenchef des Restaurants „Zwyssighaus“ in Bauen, kreiert und spiegeln die Aromen des Kantons Uri wider. Das Programm, das bereits seit 22 Jahren regionale Spezialitäten aus der Schweiz an Bord bringt, wird in Zusammenarbeit mit dem Catering-Unternehmen gategourmet umgesetzt. Die neue Menükarte umfasst unter anderem Zander-Tatar mit eingelegten Senfkörnern, geschmorte Rindsschulter in Morcheljus sowie Ziegenhackbällchen in Flusskrebs-Velouté. Auch die Premium Economy Class erhält eine regional inspirierte Auswahl mit Gerichten wie Rindsvoressen mit Rotweinsauce oder Rhabarber-Tiramisu. Die Menüs werden drei Monate lang auf Langstreckenflügen ab der Schweiz serviert. Swiss setzt mit dieser Initiative auf die Verbindung von regionaler Küche und internationalem Flugerlebnis. Joshua Lüscher, der mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet ist, betont die besondere Herausforderung, Gerichte für die Luftfahrt anzupassen. Swiss verfolgt mit „Swiss Taste of Switzerland“ das Ziel, den Gästen an Bord regelmäßig neue kulinarische Akzente zu bieten und dabei die Vielfalt der Schweizer Gastronomie erlebbar zu machen.

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Korean Air erneut als 5-Sterne-Airline ausgezeichnet

Korean Air hat im Skytrax World Airline Star Rating 2025 erneut die höchste Bewertung von fünf Sternen erhalten. Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden Analyse des Passagiererlebnisses, die durch unabhängige Auditoren von Skytrax durchgeführt wurde. Dabei wurden unter anderem der Check-in, der Kabinenservice, das Bordunterhaltungsangebot sowie die Qualität der Speisen und Getränke an Bord bewertet. Die Tester führten anonyme Prüfungen auf sieben verschiedenen Strecken der Airline durch und untersuchten mehr als 550 Serviceelemente. Korean Air erhielt dabei hohe Bewertungen für den Komfort in allen Reiseklassen, das professionelle und mehrsprachige Kabinenpersonal sowie die Effizienz der Abläufe. Besonders hervorgehoben wurden die Speisequalität und die Möglichkeit, Mahlzeiten im Voraus zu bestellen. Neben der Skytrax-Auszeichnung konnte Korean Air in den vergangenen Jahren weitere Erfolge verzeichnen. 2024 erhielt sie zum achten Mal in Folge die APEX-Bewertung „5-Star Global Airline“ und wurde von AirlineRatings.com zur „Airline des Jahres 2025“ gewählt. Zudem wurde das verbraucherorientierte Management der Fluggesellschaft drei Jahre in Folge von der koreanischen Fair Trade Commission anerkannt.

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Nigeria verhängt Strafen gegen Fluggesellschaften

Die Nigeria Civil Aviation Authority (NCAA) hat in den vergangenen Monaten mehrere Fluggesellschaften mit Geldstrafen belegt, nachdem Beschwerden von Passagieren über verzögerte Rückerstattungen nach Flugannullierungen oder Umbuchungen aufgetreten waren. Betroffen sind fünf große Fluggesellschaften, darunter Royal Air Maroc, Ethiopian Airlines, Arik Air, Air Peace und Aero Contractors. Diese Sanktionen wurden von der NCAA als Reaktion auf wiederholte Verstöße gegen die Vorschriften zur Passagierentschädigung verhängt. In den letzten Wochen haben sich einige der betroffenen Fluggesellschaften an die NCAA gewandt, um Nachweise zu erbringen, dass sie die Rückerstattungsproblematik inzwischen gelöst haben. Der Konflikt zwischen den Fluggesellschaften und dem regulatorischen Gremium hat eine breite Diskussion ausgelöst, inwieweit die Sanktionen gerechtfertigt sind und wie die Industrie und die Regulierungsbehörden effektiver zusammenarbeiten können, um eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten zu finden. Die Hintergründe der Strafen Im Dezember 2024 gab die NCAA bekannt, dass sie aufgrund von Verbraucherbeschwerden gegen fünf Fluggesellschaften Geldstrafen verhängt hatte. Die Beschwerden bezogen sich auf verzögerte Rückerstattungen, die nach Annullierungen oder erheblichen Verspätungen von Flügen nicht rechtzeitig bearbeitet wurden. Nach den Vorschriften der NCAA sind Fluggesellschaften verpflichtet, Rückerstattungen für annullierte oder signifikant verspätete Flüge innerhalb einer bestimmten Frist zu leisten, um den Passagieren ihre finanziellen Verluste zu erstatten. Die betroffenen Fluggesellschaften – Royal Air Maroc, Ethiopian Airlines, Arik Air, Air Peace und Aero Contractors – standen vor der Herausforderung, den regulatorischen Anforderungen zur Rückerstattung von Tickets nachzukommen. In einigen Fällen wurden die Rückerstattungen verzögert oder nicht ordnungsgemäß bearbeitet, was zu Frustration bei den Passagieren und schließlich zu offiziellen Beschwerden führte. Reaktionen

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Neuer Director für Semi-Privatjet-Anbieter Travelcoup

Der Semi-Privatjet-Anbieter Travelcoup verstärkt sein Managementteam und ernennt Dieter Pammer zum 1. März 2025 zum Director Semi Private Jet & Business Development. In dieser neu geschaffenen Position soll der erfahrene Luftfahrtexperte die Expansion des Unternehmens in Europa vorantreiben und das Wachstum der Premium-Airline weiterentwickeln. Pammer bringt knapp 30 Jahre Branchenerfahrung mit und war zuvor bei der österreichischen Privatjet-Airline GlobeAir für Geschäftsentwicklung und Luxusreisen zuständig. Mit der Ernennung Pammers verfolgt Travelcoup seine ambitionierten Expansionspläne. Das Unternehmen, das 2024 die deutsche Privatjet-Airline Arcus-Air übernahm, setzt auf eine Kombination aus semi-privaten Linienflügen und Charterangeboten. Die Übernahme von Arcus-Air soll eine effizientere Steuerung des Flugbetriebs ermöglichen und das Angebot für Geschäftsreisende sowie private Kunden ausbauen. Langfristig strebt das Unternehmen den Aufbau eines spezialisierten Netzwerks mit Embraer-Jets an. Travelcoup bietet aktuell 34 wöchentliche Flüge von München, Düsseldorf, Berlin und Zürich zu exklusiven Zielen wie Mallorca, Ibiza, Nizza, Olbia und London an. Das Unternehmen positioniert sich als Anbieter hochwertiger Flugerlebnisse mit Komfort und individueller Betreuung. Pammer sieht in seinem neuen Aufgabenbereich großes Potenzial, um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln und die Marktposition von Travelcoup zu stärken.

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Luftverkehrsverband ADV fordert Entlastungen und Wettbewerbsfähigkeit

Nach der jüngsten Wahl in Deutschland fordert die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) eine stärkere politische Unterstützung für den Luftverkehrsstandort Deutschland. ADV-Präsidentin Aletta von Massenbach betonte die Bedeutung wettbewerbsfähiger Rahmenbedingungen, um die wirtschaftliche Anbindung Deutschlands an internationale Märkte zu sichern. Der Verband sieht in hohen Steuern und Gebühren eine Belastung für Flughäfen und Airlines, die das Wachstum des Luftverkehrs hemme. Zu den zentralen Forderungen der ADV gehört die Abschaffung der Luftverkehrsteuer, eine Senkung der Gebühren für die Luftsicherheit sowie eine staatliche Kostenbeteiligung an pandemiebedingten Einnahmeausfällen der Flugsicherung. Insbesondere kleinere Flughäfen sollten durch eine Übernahme der Flugsicherungskosten entlastet werden. Zudem fordert der Verband eine staatliche Finanzierung von Maßnahmen zur Drohnendetektion und -abwehr. Ein weiteres Anliegen ist die Sicherung der Betriebszeiten von Flughäfen, insbesondere von Frachtdrehkreuzen, sowie der Ausbau internationaler Direktverbindungen. Neue Luftverkehrsabkommen mit Drittstaaten seien notwendig, um die globale Vernetzung deutscher Flughäfen zu verbessern. Zudem mahnt die ADV eine Vereinfachung bürokratischer Prozesse an, um Flughäfen finanziell unabhängiger zu machen.

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Qantas Group revidiert Flottenausbau und erwartet weiterhin signifikante Investitionen

Die Qantas Group, das Mutterunternehmen der australischen Fluggesellschaften Qantas Airways, Jetstar Airways und Qantas Freight, hat in ihren halbjährlichen Ergebnissen am 27. Februar 2025 eine Anpassung der ursprünglich geplanten Lieferungen neuer Flugzeuge bekannt gegeben. Insgesamt erwartet die Gruppe bis zum Ende des finanziellen Jahres 2024/25 nun sieben neue Maschinen, zwei weniger als ursprünglich geplant. Dieser Rückgang ist auf Lieferverzögerungen bei einigen Flugzeugmodellen zurückzuführen, was die Herausforderung für die Luftfahrtindustrie widerspiegelt, mit anhaltenden globalen Lieferkettenproblemen und Produktionsverzögerungen umzugehen. Trotz dieser Anpassungen zeigt die Qantas Group ihre Entschlossenheit, ihre Flotte weiterhin zu modernisieren und für die Zukunft zu rüsten. Verzögerung beim A321XLR und Anpassungen bei der Flottenplanung Ein wichtiger Punkt in der Mitteilung betrifft die Verzögerung bei der Auslieferung des ersten A321-200XLR, einem Langstreckenflugzeug von Airbus, das für die Qantas Group von besonderer Bedeutung ist. Ursprünglich sollte das erste Exemplar dieses Modells noch im Frühjahr 2025 ausgeliefert werden. Nun wurde die Auslieferung um etwa zwei Monate verschoben, und das Flugzeug wird voraussichtlich im Juni 2025 in die Flotte aufgenommen. Diese Verzögerung resultiert aus Problemen im Produktionsprozess von Airbus, insbesondere durch Engpässe bei der Lieferung von Sitzplätzen und anderen Komponenten. Die Anpassung des Lieferplans betrifft auch die Zahl der in diesem Jahr erwarteten Flugzeuge: Anstelle der ursprünglich geplanten zwei A321XLRs wird nur ein Exemplar ausgeliefert. Dies bedeutet einen leichten Rückgang der ursprünglichen Erwartungen für den Ausbau der Langstreckenflotte. Neben dem A321XLR erwartet die Qantas Group für den Rest des Finanzjahres weitere Flugzeuglieferungen, darunter zwei A220-300s für die Fluggesellschaft Qantas sowie eine A321-200NX(LR) und

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Eurowings setzt Expansion fort – Ausbau der Flugverbindungen in die Golfregion

Kurz vor dem Beginn der weltgrößten Reisemesse ITB in Berlin verkündet die deutsche Fluggesellschaft Eurowings eine Erweiterung ihres Angebots in die Golfregion. Mit einer Reihe neuer Direktverbindungen ab deutschen Flughäfen und einer erheblichen Erhöhung der Frequenzen bestehender Routen setzt die Airline ihren erfolgreichen Kurs fort und erweitert ihre Präsenz in einem der weltweit am schnellsten wachsenden Reiseziele. Ab November 2025 werden Passagiere aus mehreren deutschen Städten noch mehr direkte Verbindungen in die Boom-Metropole Dubai sowie zu den Wirtschaftszentren Abu Dhabi und Dschidda genießen können. Diese neuen Flugangebote unterstreichen das wachsende Interesse an Reisen in die Golfregion und die steigende Bedeutung der Region als Reiseziel für Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen. Erweiterung des Streckennetzes ab Berlin Die deutsche Hauptstadt Berlin wird ab November 2025 dreimal wöchentlich nonstop mit Abu Dhabi verbunden, was die dritte Fernstrecke nach Dubai und Dschidda innerhalb kürzester Zeit für die Hauptstadt darstellt. Abu Dhabi, das wirtschaftliche Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), rückt somit näher an die deutsche Hauptstadt. Eurowings reagiert mit diesem Schritt auf die wachsende Nachfrage nach Verbindungen in die Golfregion und die verstärkte Rolle von Abu Dhabi als internationales Business- und Tourismusziel. Darüber hinaus wird das bestehende Angebot von Berlin nach Dubai signifikant ausgebaut. Ab November 2025 fliegt Eurowings die emiratische Metropole nun bis zu elfmal pro Woche an, statt bisher nur sieben Mal. Der Ausbau der Frequenzen nach Dubai deutet darauf hin, dass die Nachfrage auf dieser Strecke weiterhin hoch bleibt und Eurowings seinen Kunden eine noch größere Flexibilität bei der Reiseplanung bieten möchte.

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Condor nimmt innerdeutsche Linienflüge wieder auf

Die Fluggesellschaft Condor hat am 1. März 2025 erstmals seit langer Zeit wieder innerdeutsche Linienflüge aufgenommen. Die ersten Verbindungen führten von Frankfurt nach Berlin und Hamburg. Künftig werden beide Städte zweimal täglich mit der Mainmetropole verbunden. Die neuen Strecken sollen nicht nur Geschäfts- und Privatreisenden dienen, sondern auch Anschlüsse an das internationale Langstreckennetz von Condor in Frankfurt ermöglichen. Die Flüge werden mit Airbus A320neo und A321neo durchgeführt, die in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business Class und Economy Class ausgestattet sind. Passagiere der Business Class profitieren von einem freien Mittelsitz und erweiterten Serviceleistungen, während in der Economy Class kostenfreies Wasser sowie eine kleine süße Aufmerksamkeit angeboten werden. Mit der Erweiterung ihres Streckennetzes reagiert Condor auf die steigende Nachfrage nach innerdeutschen Verbindungen. Die Airline positioniert sich damit verstärkt als Alternative zu bestehenden Angeboten, insbesondere im Hinblick auf die Konkurrenz mit der Lufthansa. Die neuen Flüge sollen sowohl für innerdeutsche Reisende als auch für internationale Umsteiger eine attraktive Ergänzung des bestehenden Angebots darstellen.

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IHG übernimmt deutsche Lifestyle-Marke Ruby für 110 Millionen Euro

Die Intercontinental Hotels Group (IHG) hat die deutsche Lifestyle-Marke Ruby für rund 110 Millionen Euro übernommen. Ruby wurde 2013 gegründet und gehört nun als 20. Marke zum Portfolio des weltweit agierenden Hotelkonzerns. Diese Akquisition stärkt die Präsenz von IHG im Lifestyle-Segment und eröffnet neue Wachstumsmöglichkeiten für die Marke. Ruby betreibt derzeit 20 Hotels, von denen neun in deutschen A-Städten wie Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart zu finden sind. Weitere Hotels gibt es in London und Wien sowie in der Schweiz, Italien, Irland und den Niederlanden. Zudem befinden sich zehn weitere Häuser in Städten wie Edinburgh, Marseille, Rom und Stockholm bereits in der Planungsphase. Mit dem Kauf verfolgt IHG das Ziel, die Expansion von Ruby weiter voranzutreiben, wobei künftig auch Standorte in Asien und den USA im Fokus stehen. Ruby hat sich durch ein modernes Design und ein einzigartiges Konzept im Hotelmarkt etabliert und soll nun im Rahmen von IHG weiter wachsen und von den Ressourcen und dem Netzwerk des globalen Unternehmens profitieren.

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KLM kündigt umfassenden Sommerflugplan 2025 an: Erweiterung des Streckennetzes

Die niederländische Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines hat ihren Sommerflugplan für das Jahr 2025 vorgestellt, der vom 30. März bis zum 25. Oktober gilt. Trotz aktueller Herausforderungen plant KLM, ihr globales Streckennetz auf 161 Ziele auszubauen, darunter 95 Städte in Europa und 66 interkontinentale Destinationen. Dies entspricht einer Kapazitätserhöhung von 4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Rahmen der Expansion werden drei neue interkontinentale Ziele in den Flugplan aufgenommen: Zusätzlich wird die zuvor als Wintersaison-Verbindung eingeführte Strecke nach Portland, USA, nun ganzjährig bedient. Erhöhung der Flugfrequenzen auf bestehenden Routen KLM plant, die Frequenzen auf mehreren bestehenden Strecken zu erhöhen: Insgesamt plant KLM, die Anzahl der Flüge nach Nordamerika im Sommer 2025 um etwa 10 % im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Neue europäische Destinationen und Flottenmodernisierung Im europäischen Streckennetz werden drei neue Ziele aufgenommen: Zudem konzentriert KLM ihre Flüge nach Mailand auf den innerstädtischen Flughafen Linate und stellt die Verbindungen zum Flughafen Malpensa ein. Zur Unterstützung der erweiterten Operationen plant KLM, fünf weitere Airbus A321neo in ihre Flotte aufzunehmen, wodurch sich die Anzahl dieses Flugzeugtyps verdoppelt. Der erste A321neo wurde bereits im August 2024 ausgeliefert und bietet den Passagieren mehr Komfort durch breitere Sitze und größere Gepäckfächer. Operative Herausforderungen und Maßnahmen Trotz der Expansionspläne sieht sich KLM mit erheblichen operativen Herausforderungen konfrontiert. Der Mangel an Ersatzteilen für Flugzeuge und Verzögerungen bei der Rekrutierung und Schulung von Piloten erschweren die Umsetzung des erweiterten Flugplans. Zudem hat die niederländische Regierung im Dezember 2024 beschlossen, die jährliche Flugbewegung am Flughafen Schiphol ab 2025

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