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Klagenfurt: Fluggäste von Ryanair mit unliebsamer Überraschung „bgelückt“

Am vergangenen Mittwoch erhielten hunderte Fluggäste von Ryanair eine Nachricht, die ihre Reisepläne erheblich durcheinanderbrachte. Die Fluggesellschaft informierte die Passagiere per E-Mail, dass sich der für 15.50 Uhr angesetzte Flug von Klagenfurt nach London-Stansted auf 23.30 Uhr verschieben würde. Die Verschiebung bedeutet eine Ankunftszeit in London um 0.35 Uhr, was nicht nur für Verärgerung, sondern auch für logistische Herausforderungen bei den Betroffenen sorgte. Die verschobene Ankunftszeit stellt insbesondere die Weiterreise in die Londoner City und die spätere Hotelunterbringung in Frage – Probleme, mit denen viele Fluggäste plötzlich konfrontiert waren. Die neue Ankunftszeit von 0.35 Uhr sorgt für eine Reihe von Problemen, die den betroffenen Fluggästen zusätzlichen Stress bereiten. Da der Transfer vom Flughafen Stansted in das Zentrum Londons rund eine Stunde dauert, kommen viele Reisende erst nach 1.30 Uhr in der Stadt an. Für viele von ihnen bedeutet dies, dass sie zu spät sind, um in ihrem Hotel einzuchecken, da die meisten Unterkünfte zu dieser Zeit keine Gäste mehr aufnehmen. Dies betrifft insbesondere Reisende, die für den nächsten Tag bereits Termine, Veranstaltungen oder Meetings geplant haben. Auch Eintrittskarten und andere Reservierungen für den Donnerstag könnten für viele Fluggäste aufgrund der späten Ankunft nicht mehr genutzt werden. Die betroffenen Passagiere sehen sich nun mit der Frage konfrontiert, ob sie ihre Reise ganz absagen sollen, um weitere Unannehmlichkeiten zu vermeiden, oder ob sie die Änderungen der Fluggesellschaft akzeptieren und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Der Unmut ist groß, denn viele Fluggäste hatten ihre Reise bereits lange im Voraus geplant

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IAG erzielt Umsatzwachstum und steigert operative Rentabilität im Jahr 2024

Der spanisch-britische Luftfahrtkonzern International Airlines Group (IAG) hat im Jahr 2024 ein solides Wachstum erzielt. Der Umsatz stieg um 9,0 Prozent auf insgesamt 32 Milliarden Euro. IAG führt das Umsatzwachstum auf sein marktführendes Netzwerk, starke Marken und einen fokussierten operativen Ansatz zurück. Der operative Gewinn vor Sondereffekten konnte um 26,7 Prozent auf 4,443 Milliarden Euro gesteigert werden, was die erfolgreiche Umsetzung des laufenden Transformationsprogramms unterstreicht. Der Reingewinn wuchs um 2,9 Prozent auf 2,73 Milliarden Euro, und die Betriebsgewinnmarge erreichte 13,8 Prozent. Diese strukturellen Verbesserungen sind ein klarer Indikator für die operative Effizienz von IAG, das durch seine Fluggesellschaften wie British Airways, Iberia und Aer Lingus bekannt ist. Im Jahr 2025 plant der Konzern die Auslieferung von insgesamt 26 neuen Flugzeugen, darunter zwei Langstreckenflugzeuge und zehn Airbus A321XLR. Dies stellt einen weiteren Schritt in der Modernisierung der Flotte dar, die zur weiteren Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen soll. IAG bekräftigte, dass die Erfolge im Jahr 2024 das Ergebnis eines strategischen Fokus auf operative Exzellenz, Netzwerkoptimierung und Markenstärkung seien, was sich positiv auf die wirtschaftliche Performance des Unternehmens ausgewirkt hat.

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Boeing setzt Lieferungen des KC-46A Tankers nach Entdeckung von Rissen aus

Die Zusammenarbeit zwischen Boeing und der US-Luftwaffe im Rahmen des KC-46A Pegasus Tankerprogramms steht nach der Entdeckung von Rissen an zwei der Flugzeuge, die zur Auslieferung vorgesehen waren, erneut unter Druck. Diese jüngste Entwicklung hat Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit des bereits vielfach in die Kritik geratenen Tankersystems aufgeworfen und zwang die Beteiligten, die Lieferungen vorübergehend auszusetzen. In diesem Zusammenhang wurde auch die gesamte Flotte der bereits im Dienst stehenden KC-46A Pegasus-Flugzeuge auf potenzielle Mängel untersucht. Am 28. Februar 2025 wurde berichtet, dass bei zwei der vier KC-46A Pegasus-Flugzeuge, die für die Auslieferung an ein Militärlieferzentrum vorgesehen waren, Risse in den primären und sekundären Strukturen festgestellt worden waren. Diese Risse wurden während der letzten Inspektionen vor der Übergabe der Maschinen entdeckt, was die Notwendigkeit einer sofortigen Überprüfung und Untersuchung durch Boeing und die US-Luftwaffe nach sich zog. Daraufhin wurde die Auslieferung dieser beiden Maschinen vorübergehend gestoppt, um die Ursachen der Risse zu ermitteln und potenzielle Auswirkungen auf andere Flugzeuge zu verhindern. Boeing bestätigte die Meldungen und gab in einer Erklärung an, dass man eng mit dem Kunden zusammenarbeite, um die Situation zu beurteilen und die Auswirkungen auf die Flotte sowie auf die noch in Produktion befindlichen Flugzeuge zu mindern. Die US-Luftwaffe kündigte zudem an, ihre bestehende Flotte von 89 KC-46A Pegasus-Flugzeugen auf etwaige Mängel zu überprüfen, was die Besorgnis über die Langzeitzuverlässigkeit des Systems weiter verstärkte. Herausforderungen bei der Entwicklung des KC-46A Pegasus Die KC-46A Pegasus ist ein wesentliches Element der strategischen Luftmobilität der US-Luftwaffe. Die Maschine wurde entwickelt, um Luftbetankung,

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Avion Express startet Wet-Lease-Operationen in Brasilien

Die brasilianische Tochtergesellschaft von Avion Express hat von der brasilianischen Luftfahrtbehörde Anac das Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) erhalten. Damit startet erstmals ein dedizierter Wet-Lease-Betreiber in Brasilien. Das Unternehmen, das Teil der Avia Solutions Group ist, plant den operativen Start von Avion Express Brasil im ersten Quartal 2025. Bis Ende des Jahres sollen zunächst bis zu zehn Airbus A320 für Wet-Lease-Dienste eingesetzt werden. Avion Express Brasil sieht den brasilianischen Markt als strategisch wichtigen Knotenpunkt in Lateinamerika. Das Unternehmen plant eine schrittweise Expansion und möchte bis 2027/28 insgesamt bis zu 25 Flugzeuge betreiben, um der wachsenden Nachfrage in der Region gerecht zu werden. Der Wet-Lease-Markt in Brasilien bietet Potenzial, da er auf die steigende Nachfrage nach Flugzeugen und Kapazitäten für verschiedene Fluggesellschaften in Lateinamerika reagiert. Avion Express ist bekannt für seine Expertise im Wet-Lease-Bereich und nutzt diese, um als Partner für andere Fluggesellschaften in Brasilien und weiteren lateinamerikanischen Märkten zu agieren. Mit dieser Expansion verfolgt das Unternehmen eine nachhaltige Wachstumsstrategie in der Region.

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Twin City Liner startet Winterfahrten nach Bratislava und kündigt neue Saison an

Der Twin City Liner, das schnellste Schiff auf der Donau, nimmt am 1. März 2025 wieder seine Winterfahrten zwischen Wien und Bratislava auf. Nach einer gründlichen Wartung und Reparatur in der Schiffswerft Linz ist das Schiff nun bereit, samstags und sonntags zu fahren. Die Fahrten beginnen um 10:30 Uhr in Wien und kehren um 18:00 Uhr zurück. Auch die Winterfahrten stellen für die Passagiere ein komfortables Reiseangebot dar, das durch zusätzliche Serviceangebote und attraktive Ticketaktionen ergänzt wird. In den letzten Wochen wurde das Schiff einer intensiven Wartung unterzogen, bei der unter anderem Reparaturen am Schiffsrumpf sowie am Antriebssystem durchgeführt wurden. Die Aluplatten des Rumpfs wurden erneuert, die Lackierung neu aufgetragen und die Kevlarbeschichtung verbessert, um das Schiff widerstandsfähiger gegen Hindernisse wie Treibholz zu machen. Zudem wurde das Jetantriebssystem überprüft, und Teile wie die Impeller wurden ausgetauscht, um die Leistung und Effizienz des Schiffs zu maximieren. Ein innovatives Highlight des Twin City Liners 2025 ist die Installation einer Photovoltaikanlage, die ab sofort etwa 10.000 kWh grünen Strom produzieren wird. Diese umweltfreundliche Maßnahme soll rund 40% des zukünftigen Strombedarfs des Schiffs decken. Ab dem 21. März 2025 startet der Twin City Liner dann mit einem erweiterten Fahrplan in die reguläre Saison, die bis zu 1.200 Fahrten zwischen Wien und Bratislava umfasst. Für die Saison 2025 gibt es außerdem attraktive Ticketaktionen, darunter die beliebten „Red Tickets“ zu einem Sonderpreis von 25 Euro pro Strecke sowie die Familienwochen, bei denen Kinder und Jugendliche in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos mitfahren können. Zudem gibt es eine

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American Airlines verändert Boarding-Prozess: Fünf Minuten mehr für einen effizienteren Ablauf

American Airlines kündigte am Freitag, den 28. Februar 2025, eine Änderung im Boarding-Prozess an, die ab dem 1. Mai 2025 in Kraft tritt. Die Fluggesellschaft wird die Boarding-Zeit für alle ihre Flüge um fünf Minuten verlängern. Das Ziel dieser Maßnahme ist es, die Prozesse rund um das Boarding zu verbessern, die Wartezeiten zu verkürzen und die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, dass Passagiere ihre Handgepäckstücke am Gate aufgeben müssen. Diese Entscheidung ist Teil einer umfassenderen Strategie, die Effizienz und Kundenzufriedenheit zu steigern. Die Entscheidung, fünf Minuten mehr für das Boarding einzuplanen, ist eine Reaktion auf die Herausforderungen, die Fluggäste und Flugpersonal regelmäßig beim Einsteigen in die Flugzeuge erleben. Besonders an großen Flughäfen, wo mehrere Flüge gleichzeitig abgefertigt werden müssen, führt dies oft zu Gedränge an den Gates und auf den Jet-Brücken. American Airlines erhofft sich von der zusätzlichen Zeit, dass die Passagiere in Ruhe ihre Plätze einnehmen und ihr Handgepäck verstauen können, ohne sich in den engen Bereichen der Jet-Brücke gegenseitig zu behindern. Rachel Warner, Sprecherin der Fluggesellschaft, erklärte, dass die zusätzliche Zeit nicht nur für eine entspanntere Boarding-Erfahrung der Passagiere sorgen soll, sondern auch den Gate-Agenten und Flugbegleitern mehr Spielraum gibt, ihre Vorbereitungsarbeiten ordnungsgemäß zu erledigen. Dies soll unter anderem dabei helfen, eine noch genauere Überprüfung der verfügbaren Gepäckraumkapazitäten vorzunehmen und die Anzahl der Handgepäckstücke, die unfreiwillig am Gate eingecheckt werden müssen, zu reduzieren. Das Boarding wird künftig wie folgt organisiert: Überlastung der Jet-Brücke und Gate-Prüfungen Ein weiteres Ziel der Erweiterung des Boarding-Zeitrahmens ist die Entlastung der Jet-Brücke. Indem zwischen den

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Schauinsland-Reisen integriert Condor in Buchungsplattform

Schauinsland-Reisen hat seine Buchungsplattform Calisto | Ancillary weiter ausgebaut und nun auch Condor in das System integriert. Die Plattform ermöglicht es Reisebüros, Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, Gepäckoptionen und Mahlzeiten unkompliziert in die Buchungen ihrer Kunden einzupflegen. Mit dieser Integration wird die Buchungserfahrung für Reisebüros weiter vereinfacht, was eine schnellere Bearbeitung und eine verbesserte Verdienstmöglichkeit für die Vertriebspartner zur Folge hat. Detlef Schroer, Vertriebs- und Reservierungschef bei Schauinsland-Reisen, betont, dass durch die Integration von Condor nicht nur die Buchungsprozesse optimiert werden, sondern auch alle über das System gebuchten Zusatzleistungen verprovisioniert werden. Dies bietet den Reisebüros zusätzliche Einnahmequellen. Die Plattform wurde von der Schauinsland-Reisen-Partnerfirma Airxelerate entwickelt und soll in den kommenden Monaten mit weiteren Airlines erweitert werden. Derzeit laufen bereits Tests mit den Fluggesellschaften Sundair und Eurowings. Ziel ist es, diese Airlines noch im Sommer 2025 in das System zu integrieren. Die bisherigen Tests mit den Partnern seien erfolgreich verlaufen, sodass Schauinsland-Reisen zuversichtlich ist, die Plattform bald auf noch mehr Airlines ausweiten zu können. Die Erweiterung von Calisto | Ancillary stellt einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Verbesserung der Buchungsprozesse für Reisebüros dar.

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Qatar Airways Cargo startet neue Aerospace-Logistiklösung für zeitkritische Luftfahrtteile

Qatar Airways Cargo hat eine innovative Logistiklösung für den Transport von zeitkritischen Luftfahrtteilen und -komponenten auf den Markt gebracht. Das Produkt Aerospace wurde auf Basis von Kundenfeedback entwickelt und richtet sich an Hersteller, Spediteure sowie Partner im Bereich der Luftfahrtindustrie und des Verteidigungs- und Raumfahrtsektors. Aerospace bietet nicht nur schnellen Transport für traditionelle AOG-Güter wie Flugzeugmotoren und Ersatzteile, sondern auch für andere kritische Bauteile wie Avionik, Elektronikkomponenten, Fahrwerksteile und Kabinenausstattungen. Mit der Einführung von speziellen Stoßdämpfungs-Dollies für den Transport von Flugzeugmotoren und einem einzigartigen Ladesystem hebt Qatar Airways Cargo die Sicherheitsstandards für den Luftfrachttransport weiter an. Diese neuen Transporthilfsmittel, die bis zu 20.000 kg tragen können, ermöglichen einen sicheren und effizienten Transport von wertvollen und sensiblen Luftfahrtkomponenten. Das Unternehmen bietet zudem eine schnellere Abfertigung mit einer speziellen Handhabungsabteilung und Priorität bei der Ladebearbeitung, um den Bodenaufenthalt zu minimieren und die Flugzeugumkehrzeiten zu verkürzen. Mark Drusch, Chief Officer Cargo bei Qatar Airways, betont die Bedeutung von Geschwindigkeit in der Luftfahrt, da jede Stunde Stillstand für Fluggesellschaften oder Luftfahrtprojekte mit finanziellen Verlusten verbunden ist. Die Aerospace-Logistiklösung bietet daher eine maßgeschneiderte Lösung für Unternehmen, die auf die schnelle Lieferung von kritischen Luftfahrtteilen angewiesen sind. Mit der weltweiten Flotte von 28 Boeing 777 Frachtflugzeugen und 230 Passagierflugzeugen stellt Qatar Airways Cargo sicher, dass die AOG-Sendungen schnell und sicher transportiert werden. Aerospace ist weltweit im gesamten Netzwerk von Qatar Airways Cargo verfügbar und ermöglicht eine schnelle und effiziente Abwicklung von zeitkritischen Lieferungen. Die Lösung bietet ein hohes Maß an Flexibilität, einschließlich spezieller Charterflüge und einer

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Delta widerspricht falschen Behauptungen über die Crew des Endeavor Air Fluges 4819

Am 17. Februar 2025 erlebten die Passagiere des Endeavor Air Fluges 4819 eine erschreckende Situation, als ihre Maschine auf dem Toronto Pearson International Airport nach einem missglückten Landeanflug in einem dramatischen Vorfall landete. Der Flug, betrieben von Endeavor Air, einer Tochtergesellschaft von Delta Air Lines, war von Klagenfurt nach Toronto unterwegs. Obwohl alle 80 Insassen des Regionaljets überlebten, wurden 21 Passagiere verletzt. Seitdem wird der Vorfall intensiv untersucht, während auf den sozialen Medien Spekulationen über die Qualifikationen der Flugbesatzung kursieren. Inmitten der wachsenden Gerüchte und der unbestätigten Berichterstattung auf sozialen Medien über die Qualifikationen der Flugcrew sah sich Delta Air Lines gezwungen, öffentlich gegen diese Falschbehauptungen vorzugehen. Das Unternehmen wies in einer offiziellen Erklärung vom 20. Februar 2025 alle Behauptungen zurück, dass der Flugkapitän und der Erste Offizier in irgendeiner Weise unzureichend ausgebildet oder qualifiziert gewesen seien. Die airline erklärte, dass solche Anschuldigungen in keiner Weise zuträfen. Laut Delta wurde der Kapitän 2007 von der damals noch als Mesaba Airlines bekannten Fluggesellschaft eingestellt, die später mit Endeavor Air fusionierte. Seitdem hat der Kapitän sowohl als Flugkapitän als auch in verschiedenen Sicherheits- und Trainingsrollen gearbeitet. Delta stellte klar, dass es keinerlei Hinweise auf gescheiterte Trainingsprüfungen gebe. Auch die Behauptung, dass der Kapitäns Wechsel zu einer Pilotposition bei Delta Air Lines durch ein misslungenes Training behindert worden sei, wurde entschieden zurückgewiesen. Die erste Offizierin, die erst im Januar 2024 von Endeavor Air eingestellt wurde, hatte ihre Ausbildung im April 2024 erfolgreich abgeschlossen. Delta stellte fest, dass ihre Erfahrung die Mindestanforderungen des US-amerikanischen

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Luftfrachtmärkte im Januar 2025 zeigen kontinuierliches Wachstum

Die International Air Transport Association (IATA) hat die aktuellen Daten zum globalen Luftfrachtmarkt für den Januar 2025 veröffentlicht. Die Gesamtnachfrage stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,2 Prozent, was das 18. aufeinanderfolgende Monat des Wachstums markiert. Besonders bemerkenswert ist, dass die internationale Nachfrage um 3,6 Prozent wuchs. Gleichzeitig erhöhte sich die Kapazität um 6,8 Prozent im Vergleich zu Januar 2024, was auf ein starkes Angebot an Luftfracht hinweist. Trotz des kontinuierlichen Wachstums ist der Anstieg im Januar 2025 eine moderate Abweichung von den zweistelligen Wachstumsraten des vergangenen Jahres. Auch die Frachtraten verzeichneten einen Rückgang von 9,9 Prozent im Vergleich zum Dezember 2024. Die Frachtfaktoren, also die Auslastung der Frachtkapazitäten, fielen um 1,5 Prozentpunkte. Die IATA verweist darauf, dass Faktoren wie das Wachstum des internationalen Handels, sinkende Treibstoffkosten und die anhaltende Nachfrage im E-Commerce weiterhin positiv für den Luftfrachtmarkt sind. Ein Blick auf die regionalen Unterschiede zeigt, dass Asien-Pazifik mit einem Anstieg der Nachfrage von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr die stärkste Zuwachsrate verzeichnete. Lateinamerika folgt mit einem Anstieg von 11,2 Prozent und einem weiteren Kapazitätsplus von 10,6 Prozent. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Mittlere Osten einen Rückgang der Nachfrage um 8,4 Prozent. In Europa stieg die Nachfrage um 1,3 Prozent, während in Nordamerika ein Anstieg von 5,3 Prozent zu verzeichnen war. Besondere Beachtung finden auch die internationalen Handelsrouten: Auf der Strecke zwischen Asien und Nordamerika gab es einen Anstieg von 6,1 Prozent, was die 15. Monat des Wachstums in Folge markiert. Auch die Route zwischen Europa und Asien zeigte

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