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Qatar Airways passt Sommerflugplan an: Mehr Flüge nach Frankfurt, weniger nach Zürich

Qatar Airways hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst. Ab dem 1. Juli 2025 wird die Fluggesellschaft die Frequenzen von Doha nach Frankfurt von 18 auf 20 Flüge pro Woche erhöhen. Zum Einsatz kommen dabei Flugzeuge vom Typ Boeing 787-8 und 787-9. Bereits ab dem 30. März, dem Beginn des Sommerflugplans, wird Qatar Airways auf einer der beiden täglichen Verbindungen nach Wien die Boeing 787-8 anstelle des Airbus A350-900 einsetzen. Dies deutet auf eine Kapazitätsanpassung auf dieser Strecke hin. Auf der Verbindung nach Zürich wird die Golf-Airline vom 1. Mai bis 2. Juni sowie vom 9. bis 29. September die Anzahl der wöchentlichen Flüge von 14 auf zwölf reduzieren. Gleichzeitig wird auf dieser Strecke an verschiedenen Tagen der Airbus A350-1000 anstelle des A350-900 eingesetzt. Die Anpassungen im Sommerflugplan von Qatar Airways betreffen sowohl europäische Destinationen als auch die eingesetzten Flugzeugtypen. Während die Frequenzen nach Frankfurt erhöht werden, reduziert die Fluggesellschaft das Angebot nach Zürich. Auch in Wien und Zürich kommt es zu Änderungen beim Fluggerät. Über die bevorstehenden Veränderungen hat zunächst das Portal Aeroroutes.com berichtet.

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RegioJet verzeichnet 550.000 Fahrgäste auf Strecke Prag–Przemyśl

Seit der Einführung der Zugverbindung zwischen Prag und Przemyśl am 1. März 2022 hat das private Eisenbahnunternehmen RegioJet nach eigenen Angaben bereits 550.000 Fahrgäste auf dieser Strecke befördert. Die ursprünglich als humanitäre Maßnahme gestartete Verbindung, die in Zusammenarbeit mit der Organisation „Mensch in Not“ organisiert wurde, diente in den ersten Monaten des Ukraine-Krieges als Transportmittel für Geflüchtete sowie für Hilfsgüter. Während der humanitären Phase wurden über 5.000 Tonnen Materialhilfe in das Kriegsgebiet gebracht, während Flüchtlinge kostenfrei nach Westeuropa reisen konnten. Nach einigen Monaten ging die Strecke in den kommerziellen Betrieb über, um der weiterhin hohen Nachfrage nach Verbindungen zwischen der Tschechischen Republik, Polen und der Ukraine gerecht zu werden. Heute verkehrt der Nachtzug täglich zwischen Prag und Przemyśl, einer Stadt nahe der polnisch-ukrainischen Grenze, und ermöglicht Umstiege in Züge der Ukrainischen Eisenbahnen in Richtung Lwiw, Kiew und weiterer Städte. RegioJet hebt hervor, dass der Zug aufgrund seiner Schlafwagen eine komfortablere Alternative zu Busreisen darstelle. Neben dieser Verbindung hat RegioJet im März 2024 eine weitere Strecke von Prag über Košice nach Tschop eingeführt, die die transkarpatische Region der Ukraine direkt anbindet. Laut Unternehmensangaben wurden auf dieser neuen Verbindung bereits 70.000 Fahrgäste befördert, bei einer hohen Auslastung von über 85 Prozent. Das Unternehmen positioniert sich mit seinen Zugverbindungen weiterhin als wichtige Option für Reisende zwischen Mittel- und Osteuropa.

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USA: Luftfahrtbranche fordert Notfallfinanzierung zur Verbesserung der Flugsicherung

Die Luftfahrtbranche in den Vereinigten Staaten schlägt Alarm: Nach einer Reihe tödlicher Unfälle, darunter die tragische Kollision eines American-Airlines-Regionaljets mit einem Black-Hawk-Hubschrauber über dem Potomac River in Washington D.C., fordern Vertreter der Branche eine sofortige Bereitstellung von Notfallfinanzierungen durch den Kongress. Ziel ist es, die veralteten Technologien der Flugverkehrskontrolle zu modernisieren und dringend benötigte Fachkräfte einzustellen, um der anhaltenden Personalknappheit an US-amerikanischen Flughäfen entgegenzuwirken. Die Kollision über Washington hat die Debatte über die Sicherheit im US-amerikanischen Luftraum erneut entfacht. Obwohl der verantwortliche Fluglotse in diesem Fall nicht direkt für den Unfall verantwortlich gemacht wurde, zeigt der Vorfall dennoch strukturelle Schwachstellen auf. Die Arbeitsbelastung vieler Fluglotsen ist hoch, da sie oft gleichzeitig den Verkehr von kommerziellen Maschinen und Militärhubschraubern koordinieren müssen. Dies liegt vor allem an der chronischen Unterbesetzung der Kontrolltürme. Nach Angaben der Luftfahrtverbände Airlines for America, Aerospace Industries Association und International Air Transport Association fehlen landesweit etwa 3.500 Fluglotsen. Mehr als 280 der über 300 Flugverkehrskontrollstellen sind unterbesetzt, einige große Flughäfen wie John F. Kennedy International (JFK) und Newark Liberty International (EWR) arbeiten mit nur 60 % der erforderlichen Kapazität. Infolge dessen sind viele Lotsen gezwungen, Überstunden zu leisten und an sechs Tagen in der Woche zu arbeiten. Die FAA hatte bereits im letzten Jahr Flugbeschränkungen für bestimmte Regionen wie den New Yorker Luftraum verhängt, um das Problem zu entschärfen. Industrie fordert umfassende Modernisierung Branchenvertreter drängen darauf, dass der Kongress eine schnelle Bereitstellung von Mitteln für die Modernisierung der Flugsicherungssysteme sowie die Einstellung und Ausbildung neuer Fluglotsen genehmigt. In

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Singapore Airlines steigert Gewinn dank Fusion von Air India und Vistara

Singapore Airlines hat im dritten Quartal ihres Geschäftsjahres einen deutlichen Gewinnanstieg verzeichnet. Der Nettogewinn betrug 1,63 Milliarden Singapur-Dollar (rund 1,17 Milliarden Euro), was einem Anstieg gegenüber 659 Millionen Singapur-Dollar im Vorjahr entspricht. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf einen einmaligen Gewinn von 1,1 Milliarden Singapur-Dollar zurückzuführen, der durch die Fusion von Air India und Vistara erzielt wurde. Durch die Fusion, die im vergangenen November abgeschlossen wurde, erhielt Singapore Airlines einen Anteil von 25,1 Prozent an der Air India Group. Zuvor hielt die Fluggesellschaft rund 49 Prozent an Vistara. Die Fusion von Vistara und Air India führte zur Schaffung einer der führenden Full-Service-Fluggesellschaften in Indien. Für Singapore Airlines bedeutet dies eine strategische Erweiterung ihrer Präsenz auf dem indischen Markt und eine Stärkung ihrer Position in der Region. Der hohe Gewinn von Singapore Airlines zeigt, wie wichtig strategische Investitionen und Fusionen für das Wachstum und die Rentabilität von Fluggesellschaften sind. Durch die Beteiligung an der Air India Group hat Singapore Airlines nicht nur ihren Gewinn gesteigert, sondern auch ihre langfristigen Perspektiven verbessert.

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Sommer 2025: Mehr Mallorca-Flüge ab Bremen

Der Flughafen Bremen erweitert sein Flugangebot nach Mallorca im Sommerflugplan 2025 erheblich. Ab Ende März 2025 starten mehrmals täglich Flüge von der Weser zur größten Insel der Balearen. Die Frequenzen werden Ende April sogar nochmals erhöht. Gleich drei Fluggesellschaften bedienen die Strecke Bremen-Mallorca: Ryanair, Eurowings und Sundair. Ryanair startet ab dem 30. März einmal täglich nach Palma de Mallorca. Eurowings bietet ebenfalls tägliche Flüge an, außer samstags. Sundair beginnt mit Flügen am Montag, Samstag und Sonntag, erhöht aber ab dem 23. April auf tägliche Verbindungen. „Somit gibt es bereits kurz nach Ostern nahezu dreimal am Tag die Möglichkeit, direkt und nonstop von Bremen nach Mallorca zu fliegen. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir damit dem gesamten Nordwesten die Chance geben, regelmäßig und flexibel diese wunderschöne Insel zu besuchen“, freut sich Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafen Bremen, über die Ausweitung des Angebots. Die erhöhte Anzahl an Flügen bietet Reisenden aus Bremen und Umgebung mehr Flexibilität bei der Urlaubsplanung. Mallorca ist ein beliebtes Reiseziel, und die neuen Verbindungen ermöglichen es, die Insel noch einfacher und bequemer zu erreichen. Der Flughafen Bremen stärkt damit seine Position als wichtiger региональный Hub für Urlaubsflüge.

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Gepäckverlust an deutschen Flughäfen: Wo Reisende am häufigsten betroffen sind

Der Verlust von Gepäck ist für viele Flugreisende eine der ärgerlichsten Erfahrungen. Besonders wenn man nach einem langen Flug am Zielort ankommt und feststellen muss, dass der Koffer nicht ankommt oder erst Tage später zurückgegeben wird. Eine neue Umfrage, durchgeführt von Allianz Direct, beleuchtet nun, an welchen deutschen Flughäfen Reisende am häufigsten von Gepäckverlust betroffen sind und wie lange sie durchschnittlich auf ihre Sachen warten müssen. Dabei zeigt sich, dass trotz moderner Technologien und zunehmender Digitalisierung das Problem nach wie vor besteht. Die Flughäfen mit den höchsten Verlustquoten Die Umfrage von Allianz Direct hat ergeben, dass der Flughafen Saarbrücken in Sachen Gepäckverlust mit Abstand die schlechteste Bilanz aufweist. Trotz eines vergleichsweise niedrigen Passagieraufkommens von nur 310.734 Passagieren im Jahr 2023 meldeten 16,92 Prozent der befragten Reisenden, dass ihr Gepäck während ihrer Reise verloren ging. Im Vergleich zu den großen internationalen Drehkreuzen ist diese Zahl alarmierend hoch. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die durchschnittliche Rückgabedauer in Saarbrücken lediglich 2,03 Tage betrug, was im Ranking als relativ kurz gilt. Auf dem zweiten Platz liegt der Flughafen Hannover, der 2023 4,6 Millionen Passagiere zählte. Hier waren 13,64 Prozent der Reisenden von Gepäckverlust betroffen, und im Durchschnitt mussten sie 3,88 Tage auf ihr Gepäck warten. Trotz des hohen Passagieraufkommens schneidet Hannover im Vergleich zu anderen großen Flughäfen verhältnismäßig schlecht ab, was die Effizienz bei der Gepäckabwicklung betrifft. Der Flughafen Dresden belegt den dritten Platz mit 12,78 Prozent verlorenen Gepäckstücken. Bei 929.928 Passagieren ist Dresden einer der kleineren Flughäfen im Ranking, dennoch müssen hier Reisende

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Flughafen Frankfurt eröffnet ersten kassenlosen „Rewe To Go“

Der Flughafen Frankfurt hat in der Ankunftsebene des Terminal 1 einen neuen „Rewe To Go“-Supermarkt eröffnet. Die Besonderheit: Der Supermarkt ist rund um die Uhr geöffnet und kommt ohne Kassen aus. Der neue „Rewe To Go“ ist ein Pilotprojekt und der erste kassenlose Supermarkt an einem deutschen Flughafen. Kunden können die gewünschten Produkte einfach aus dem Regal nehmen und den Laden verlassen. Kameras und Sensoren erfassen die entnommenen Artikel, und die Abrechnung erfolgt automatisch über eine App oder eine Kreditkarte. Das Sortiment des Supermarkts umfasst rund 570 Artikel, darunter Snacks, Getränke, frische Lebensmittel, Drogeriewaren und Reisebedarf. Damit bietet der „Rewe To Go“ eine breite Auswahl für Reisende und Besucher des Flughafens. Die Eröffnung des kassenlosen Supermarkts ist ein weiterer Schritt des Frankfurter Flughafens, um den Komfort und die Servicequalität für seine Passagiere zu verbessern. Der „Rewe To Go“ ermöglicht ein schnelles und unkompliziertes Einkaufen rund um die Uhr, ohne Wartezeiten an der Kasse.

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Nouvelair expandiert in Deutschland und plant weitere Strecken

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair hat im vergangenen Jahr ihr Angebot von Tunesien nach Deutschland deutlich ausgebaut. Die Zahl der Passagiere stieg um 45 Prozent auf fast 437.000. Insgesamt beförderte die Airline 2024 mehr als 2,4 Millionen Passagiere. Nouvelair-CEO Chokri Zarrad betonte die Bedeutung des deutschen Marktes, der nach Frankreich der zweitgrößte für das Unternehmen ist. Ein wichtiger Wachstumstreiber in Deutschland ist das im Mai 2023 eingeführte Angebot von 14 wöchentlichen Linienflügen in die tunesische Hauptstadt Tunis. Diese Flüge werden ganzjährig von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München angeboten und ergänzen das bestehende Ferienfluggeschäft. Besonders Düsseldorf spielt für Nouvelair eine wichtige Rolle, da von dort aus auch Städte in Deutschland und den Niederlanden erreicht werden können, die keine direkten Verbindungen nach Tunesien haben. Zudem gibt es in Düsseldorf eine große tunesische Community. Für die Zukunft plant Nouvelair weiteres Wachstum in Deutschland und Österreich. Während saisonale Flüge nach Hannover, Leipzig/Halle und Stuttgart angeboten werden, könnten Hamburg und Nürnberg in Zukunft wieder ins Streckennetz aufgenommen werden. Auch eine ganzjährige Verbindung zwischen Wien und Tunis wird geprüft. Die Flotte von Nouvelair soll in den kommenden Jahren modernisiert und erweitert werden. Bis 2030 will die Airline rund 25 Flugzeuge der A320-Familie betreiben, darunter auch den Airbus A320neo.

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Airbus A321XLR mit Pratt & Whitney-Triebwerken erhält EASA-Zertifizierung

Ein bedeutender Meilenstein für die Luftfahrt: Die Variante des neuen Airbus A321XLR, angetrieben von Pratt & Whitney-Triebwerken, hat die Typenzertifizierung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) erhalten. Diese Zulassung ebnet den Weg für den baldigen Einsatz dieses vielseitigen Flugzeugs, das neue Maßstäbe in der Effizienz und Reichweite setzen soll. Nach intensiven Tests und Prüfungen hat die EASA am 21. Februar 2025 die Typenzertifizierung für den A321XLR mit Pratt & Whitney-Triebwerken erteilt, wie der europäische Luftfahrtkonzern Airbus bekannt gab. Damit steht dem Einsatz dieser Variante im Laufe des Jahres nichts mehr im Wege. Bereits im Juli 2024 hatte die Variante mit CFM LEAP-1A-Triebwerken die EASA-Zertifizierung erhalten, und die ersten Auslieferungen an Iberia und Aer Lingus erfolgten in den folgenden Monaten. Christian Scherer, CEO Commercial Aircraft bei Airbus, betonte die Vielseitigkeit des A321XLR, der bereits jetzt den Atlantik in täglichen Einsätzen überquert. Mit der Zertifizierung und der Inbetriebnahme des GTF-angetriebenen A321XLR werden laut Scherer noch mehr Betreiber dieses „bahnbrechende“ Flugzeug einführen. Dies sei eine gute Nachricht für die Passagiere, die von neuen, direkten Stadt-zu-Stadt-Verbindungen mit erhöhtem Kabinenkomfort profitieren werden. Pratt & Whitney: „Wichtiger Meilenstein“ RTX, das Mutterunternehmen von Pratt & Whitney, gab bekannt, dass die Typenzertifikate des PW1100G-JM-Triebwerks aktualisiert wurden, um den A321XLR zu berücksichtigen. Rick Deurloo, Präsident von Commercial Engines bei Pratt & Whitney, bezeichnete die EASA-Zertifizierung als einen „wichtigen Meilenstein“ für das Programm. Das GTF sei das treibstoffeffizienteste Triebwerk für Single-Aisle-Flugzeuge, und der GTF-angetriebene Airbus A321XLR werde eine größere Reichweite und höhere Nutzlastkapazität bieten, was neue Streckenoptionen ermögliche und gleichzeitig

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Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden optimiert Parkmanagement durch Kooperation

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden hat eine Kooperation mit der Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist die Optimierung des Parkmanagements auf dem Flughafengelände und die Vereinfachung der Parkvorgänge für die Fluggäste. Durch die Kooperation sollen die Parkmöglichkeiten am Flughafen verbessert und effizienter gestaltet werden. Dies umfasst die Steuerung der Parkplatzbelegung, die Verbesserung der Beschilderung und die Einführung neuer Technologien zur Erleichterung des Parkens. Die Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Parkmanagement und wird ihr Know-how in die Kooperation einbringen. Gemeinsam mit dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden soll ein modernes und kundenfreundliches Parksystem entwickelt werden. Die Kooperation zwischen dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden und der Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Servicequalität für die Fluggäste. Durch die Optimierung des Parkmanagements wird der Aufenthalt am Flughafen angenehmer und stressfreier.

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