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Sicherer Transport von Skiausrüstung: ARBÖ gibt Tipps für Autofahrer

Mit Beginn der Semesterferien in Wien und Niederösterreich machen sich viele Wintersportler auf den Weg in die Berge. Der Autofahrerklub ARBÖ weist in diesem Zusammenhang auf die korrekte und sichere Beförderung von Skiern und Snowboards hin, um Risiken und mögliche Strafzahlungen zu vermeiden. Der ARBÖ empfiehlt Dachboxen oder Skiträger als sichere Transportsysteme. Dachboxen bieten nicht nur Schutz vor Witterung, sondern auch zusätzlichen Stauraum. Skiträger hingegen sind platzsparend und leichter zu verstauen, bieten jedoch keinen Stauraum für weiteres Gepäck. Beide Systeme erhöhen den Luftwiderstand des Fahrzeugs, was zu einem höheren Kraftstoffverbrauch führt. Zudem verschiebt sich durch die zusätzliche Last der Schwerpunkt des Autos, weshalb eine angepasste Fahrweise und die Erhöhung des Reifendrucks notwendig sind. Der Transport der Wintersportausrüstung im Fahrzeuginnenraum ist ebenfalls möglich, sollte jedoch mit besonderer Sorgfalt erfolgen. Skier und Snowboards müssen tief gelagert und mit Gurten gesichert werden, um bei plötzlichen Bremsmanövern Verletzungsgefahr zu minimieren. Der ARBÖ rät zudem, scharfe Kanten mit Decken abzudecken. Wer die Ladung nicht ausreichend sichert, riskiert Strafen bis zu 10.000 Euro, eine Vormerkung im Führerscheinregister und Probleme mit der Kaskoversicherung im Schadensfall, so ARBÖ-Rechtsexperte Johann Kopinits. Zudem rät der Klub, die Ladungssicherung mehrfach zu überprüfen, besonders nach den ersten 20 Kilometern Fahrt.

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Lufthansa beendet Flugverbindung Paderborn-München – Regionale Initiative sichert Ersatzverkehr

Nach einer langen Geschichte von Direktverbindungen zwischen Paderborn und dem Drehkreuz München endet diese Ära zum 31. Mai. Die Lufthansa begründet die Einstellung der Strecke mit zu geringer Auslastung und hohen Betriebskosten. Doch die Region Ostwestfalen-Lippe zeigt sich entschlossen, ihre Anbindung an den internationalen Flugverkehr nicht zu verlieren. Mit der Gründung der Initiative Skyhub PAD wurde innerhalb weniger Monate eine Lösung gefunden, die nahtlos an die bisherigen Flüge anknüpfen soll. Die Entscheidung der Lufthansa, die Linie zwischen Paderborn und München einzustellen, sorgte regional für Enttäuschung. Besonders für Geschäftsreisende aus Ostwestfalen-Lippe war die Verbindung ein wichtiger Baustein, um das Interkontinental-Drehkreuz München zu erreichen. Trotz der Bedeutung der Strecke für die Region habe die Auslastung nicht den Erwartungen entsprochen, so eine Sprecherin der Lufthansa. Gleichzeitig seien die gestiegenen Betriebskosten durch Personal, Treibstoff und Flughafenentgelte wirtschaftlich nicht mehr tragbar gewesen. Diese Entwicklung reiht sich in eine Strategie der Lufthansa ein, unrentable Regionalflüge zu streichen und den Fokus auf größere Märkte und lukrativere Verbindungen zu legen. Neben Paderborn waren auch andere kleinere Flughäfen in Deutschland von ähnlichen Kürzungen betroffen, etwa in Erfurt und Friedrichshafen. Skyhub PAD: Regionale Initiative übernimmt Verantwortung Um den drohenden Verlust der Verbindung nach München zu verhindern, wurde im November 2024 die private Initiative Skyhub PAD ins Leben gerufen. Dahinter stehen mehrere Unternehmen aus der Region, die nicht nur den wirtschaftlichen, sondern auch den infrastrukturellen Wert der Flugverbindung erkennen. Ziel von Skyhub PAD ist es, ab Juni 2025 nahtlos an den bisherigen Flugplan anzuknüpfen und die Verbindung über einen alternativen Anbieter

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Flughafen Dortmund: Erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse und langfristige Perspektiven

Der Dortmund Airport freut sich über den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung dreier Nachwuchskräfte. Nach zweieinhalb Jahren intensiver Ausbildungszeit bestanden Celine Schäfers und Luis Prieto Gomez ihre Prüfungen als Servicekaufleute im Luftverkehr. David Hauschild schloss seine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker ab, die in Kooperation mit DOKOM21 durchgeführt wurde. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber beglückwünschte die Absolventen persönlich und überreichte gemeinsam mit Ausbildungskoordinatorin Lara Brecht und Betriebsratsvorsitzendem Dominik Möller Blumensträuße zur Anerkennung der Leistungen. Alle drei Absolventen werden weiterhin am Flughafen tätig sein: Celine Schäfers wird das Marketing-Team unterstützen, während Luis Prieto Gomez als Ramp Agent im Bereich Operations eingesetzt wird. David Hauschild verstärkt die Abteilung IT & Kommunikationsmanagement. Die vielseitige Ausbildung der Servicekaufleute deckt operative Prozesse wie Check-in, Boarding und Verkehrsleitung ebenso ab wie kaufmännische Aufgaben in Buchhaltung und Marketing. Flughafengeschäftsführer van Bebber betonte die Bedeutung qualifizierter Fachkräfte für den Betrieb eines zukunftsfähigen Flughafens. Die Ausbildung am Dortmund Airport vermittele umfassendes Wissen, das eine optimale Zusammenarbeit der Abteilungen ermögliche. Auch für die kommenden Jahre setzt der Flughafen auf die Förderung neuer Talente. Das Bewerberportal wird pünktlich zum Beginn der Sommerferien wieder geöffnet, um Interessierte für das Ausbildungsjahr 2026 zu gewinnen.

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London City Airport beantragt Zulassung für Airbus A320neo

Der London City Airport (LCY), der kleinste Flughafen der britischen Hauptstadt, hat bei der britischen Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority (CAA) einen Antrag gestellt, den Betrieb von Airbus A320neo-Flugzeugen zu genehmigen. Diese Initiative könnte die Bedeutung des Flughafens sowohl für den Geschäfts- als auch für den Urlaubsverkehr erheblich erweitern und neue Flugmöglichkeiten eröffnen. Der Flughafen London City ist bekannt für seine Lage mitten in der Metropole und die kurzen Transferzeiten ins Zentrum. Diese urbane Einbindung macht den Flughafen besonders attraktiv für Geschäftsreisende. Gleichzeitig schränkt die begrenzte Landebahnlänge von nur 1.508 Metern die Art der Flugzeuge ein, die den Flughafen nutzen können. Der Antrag auf Zulassung der modernen Airbus A320neo-Modelle könnte dies ändern und dem Flughafen neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Die Geschäftsführerin von London City, Alison FitzGerald, erklärte, daß der Einsatz des A320neo den Flughafen in die Lage versetzen würde, ein breiteres Spektrum an Reisezielen anzubieten, ohne die Anzahl der Flugbewegungen zu erhöhen. Airlines wie easyJet und Wizz Air könnten dann ihre Routen vom und zum London City Airport erweitern, was den Zugang zu neuen Urlaubsdestinationen verbessern würde. Die Rolle des A320neo Der Airbus A320neo gehört zur neuesten Generation moderner Verkehrsflugzeuge und wird von vielen Fluggesellschaften aufgrund seiner verbesserten Wirtschaftlichkeit und reduzierten Lärmemissionen geschätzt. Mit einer Reichweite von über 6.000 Kilometern und Platz für bis zu 240 Passagiere ist der A320neo ideal geeignet für Kurz- und Mittelstreckenflüge. Am London City Airport könnte der A320neo den Betrieb effizienter gestalten, da er größere Passagiermengen bei gleichbleibender Anzahl an Flugbewegungen transportieren kann. Dies wäre besonders wichtig,

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Münchner Flughafen mit starkem Wachstum im Asienverkehr

Der Flughafen München verzeichnete im Jahr 2024 ein starkes Wachstum im Langstreckenverkehr nach Asien. Insgesamt reisten 2,6 Millionen Passagiere von München aus in elf asiatische Länder, was einem Zuwachs von 38,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zu den beliebtesten Reisezielen zählten Bangkok, Singapur und Peking. Das Wachstum basiert auf einer Kombination aus etablierten Flugverbindungen und neuen Angeboten. So bietet die taiwanesische EVA Air seit zwei Jahren vier wöchentliche Nonstop-Flüge nach Taipeh an, während Vietnam Airlines seit Oktober Flüge nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt durchführt. Ab Juni 2025 wird auch Cathay Pacific den Münchner Flughafen anfliegen, womit künftig zehn asiatische Fluggesellschaften neben der Lufthansa den bayerischen Hub bedienen. Auch im Frachtverkehr konnte der Flughafen München im Jahr 2024 punkten: Ein Drittel des interkontinentalen Frachtaufkommens – insgesamt 105.000 Tonnen – ging in den ostasiatischen Raum. Damit bleibt München eine zentrale Drehscheibe für den Export des wirtschaftsstarken Süddeutschlands nach China, Indien und Japan. Zum Auftakt des Mondneujahrs bietet der Flughafen bis Ende März 2025 eine Rabattaktion in seinen eurotrade-Shops an. Passagiere können Preisnachlässe von bis zu 88 Euro in Anspruch nehmen.

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Austrian Airlines: Neuer Nonstopflug nach Ivalo in Finnisch-Lappland

Austrian Airlines hat mit einem erfolgreichen Erstflug ihre neue Route nach Ivalo in Finnland eröffnet. Der Flug OS339 startete am 25. Januar 2025 pünktlich in Wien-Schwechat und landete nach knapp dreieinhalb Stunden in der nordfinnischen Stadt, die etwa 234 Kilometer nördlich des Polarkreises liegt. Mit Ivalo ergänzt die Fluggesellschaft ihre Finnland-Verbindungen um eine dritte Destination, neben Rovaniemi und Kittilä. Die Region rund um Ivalo gilt als Paradies für Wintersport-Enthusiasten. Langlauf-Fans kommen auf den hunderte Kilometer langen, gut gespurten Loipen auf ihre Kosten. Ebenso beliebt sind Schneemobilsafaris, Skiwanderungen und Schlittenfahrten. Besucher können tagsüber Rentiere in freier Wildbahn beobachten, während abends die berühmten Polarlichter den Himmel erhellen. Die wöchentliche Verbindung wird bis Anfang März im Rahmen des Winterflugplans angeboten. Die steigende Nachfrage nach Zielen im Norden Europas spiegelt sich in der Entscheidung von Austrian Airlines wider, mit Ivalo eine Nische zu bedienen, die Wintersportlern und Naturliebhabern gleichermaßen entgegenkommt.

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Loganair bleibt offizielle Fluggesellschaft für Orkneys Inselverbindungen

Die britische Fluggesellschaft Loganair wurde erneut als offizieller Anbieter für die interinsularen Flugverbindungen der Orkney-Inseln bestätigt. Im Rahmen eines neuen vierjährigen Vertrages, der am 1. April 2025 beginnt und bis zum 31. März 2029 läuft, wird Loganair weiterhin die Verbindung zwischen Kirkwall und den Inseln Papa Westray, North Ronaldsay, Westray, Sanday, Stronsay und Eday gewährleisten. Die Fluggesellschaft hat bereits fast 60 Jahre Erfahrung in der Bedienung dieser Strecken unter dem Public Service Obligation (PSO)-Rahmenvertrag. Diese Flugverbindungen sind für die Orkney-Inseln von zentraler Bedeutung, da sie essenzielle Dienste wie Gesundheitsversorgung, Bildung und Postzustellung unterstützen. Zudem bieten sie eine wichtige Verbindung für sowohl lokale Bewohner als auch Touristen. Besonders bekannt ist der Flug von Westray nach Papa Westray, der mit einer Flugzeit von weniger als zwei Minuten den Titel des weltweit kürzesten planmäßigen Fluges trägt. Loganair betont in seiner Ankündigung das Engagement für lokale Investitionen, darunter die Ausbildung von Ingenieuren auf den Orkney-Inseln. Die Fluggesellschaft stellt sicher, dass ihre Dienste zuverlässig bleiben, und betont ihre langfristige Verpflichtung zur Aufrechterhaltung einer stabilen Luftverkehrsverbindung zwischen den Inseln. Das Orkney Islands Council zeigte sich zuversichtlich, dass Loganair weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung der lebenswichtigen Verbindungen für die Bewohner der Nordinseln spielen wird.

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Vogelschwarm zwingt Transavia-Flugzeug zur Notbremsung in Amsterdam

Am 25. Januar 2025 musste ein Transavia-Flugzeug auf seinem Flug von Amsterdam nach Barcelona die Startbahn abbrechen, nachdem die Piloten einen Vogelschwarm mit mehr als 100 Vögeln vor dem Flugzeug erkannten. Das Flugzeug, eine Boeing 737-800 mit dem Kennzeichen PH-HXN, befand sich bereits auf der Startbahn 18L, als die Crew eine Notbremsung durchführte, um einen möglichen Vogelschlag zu vermeiden. Die Flugzeugbesatzung führte einen sogenannten „high-speed rejected takeoff“ durch und stoppte das Flugzeug sicher. Im Anschluss wurde aus Sicherheitsgründen der Einsatz von Notdiensten angefordert, um die Bremsen des Flugzeugs zu überprüfen. Nachdem die Inspektionen abgeschlossen und das Flugzeug für sicher befunden wurden, kehrte es für weitere Checks zum Gate zurück. Nach rund einer Stunde auf dem Boden setzte der Flug mit einer Verspätung von etwa 75 Minuten seine Reise fort und landete schließlich ohne weitere Vorkommnisse in Barcelona. Es wurden weder Schäden am Flugzeug noch Verletzungen gemeldet. Die Entscheidung der Piloten, die Notbremsung durchzuführen, zeigte sich als richtig, da Vögel bei einem Aufprall mit Flugzeugen schwere Schäden verursachen können. Der Vorfall verdeutlicht erneut die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen und schnellen Entscheidungen der Flugzeugbesatzung in kritischen Momenten.

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SAS erweitert Inlandsnetz in Schweden mit neuen Verbindungen

Die schwedische Fluggesellschaft SAS baut ihr Inlandsnetz aus und nimmt neue Verbindungen von Stockholm-Arlanda nach Halmstad und Kalmar auf. Ab Sommer 2025 werden diese beiden Ziele regelmäßig angeflogen, um die nationale Erreichbarkeit zu verbessern. Halmstad gilt als ein bedeutendes Zentrum für Wirtschaft und Tourismus in Südwestschweden, während Kalmar sowie die benachbarte Insel Öland für ihre historischen Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Schönheit bekannt sind. Mit dieser Erweiterung reagiert SAS auf die wachsende Nachfrage nach bequemen Inlandsflügen, sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen. Halmstad und Kalmar ergänzen das bestehende Angebot und bieten den Passagieren neue Verbindungen zu beliebten Zielen innerhalb Schwedens. Die Fluggesellschaft unterstreicht damit ihren Fokus auf die Verbesserung des Streckennetzes und die Stärkung ihrer Präsenz auf dem schwedischen Markt. Die neue Verbindung nach Halmstad und Kalmar stärkt das Angebot von SAS in Südschweden und erhöht die Verbindungen zu touristischen und wirtschaftlich wichtigen Regionen des Landes.

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Lufthansa kämpft mit Flugzeuglieferverzögerungen

Die Lufthansa, eine der führenden Fluggesellschaften Europas, sieht sich aktuell mit ernsthaften Herausforderungen konfrontiert. Während die Airline, mit einer Flotte von 318 Flugzeugen, jährlich Millionen von Passagieren von ihren Drehkreuzen Frankfurt und München aus in alle Welt befördert, behindern Lieferverzögerungen des amerikanischen Flugzeugherstellers Boeing die Modernisierung ihrer Flotte. Besonders betroffen sind die Boeing-787-Dreamliner, deren Auslieferung sich aus verschiedenen Gründen erheblich verzögert. Der Boeing 787 Dreamliner gilt als entscheidendes Modell in Lufthansas Plänen zur Modernisierung ihrer Langstreckenflotte. Mit einer durchschnittlichen Flottenalter von über 14 Jahren strebt die Airline nach effizienteren, moderneren Jets, die sowohl den Passagierkomfort verbessern als auch die Betriebskosten senken können. Doch aufgrund von Qualitätskontrollproblemen und Produktionsverzögerungen bei Boeing konnten viele der bestellten Dreamliner nicht fristgerecht geliefert werden. Derzeit warten 15 fertige Flugzeuge in Boeings Werk in South Carolina auf ihre Auslieferung. Die Verzögerungen beschränken sich jedoch nicht allein auf den Hersteller. Lufthansa plant, ihre neuen Flugzeuge mit der modernen „Allegris“-Kabine auszustatten, die neue Standards im Premiumsegment setzen soll. Diese umfasst unter anderem überarbeitete Sitze in der Business- und First-Class. Doch die neuen Kabinensysteme sind bislang nicht von der US-amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA zertifiziert, was eine Auslieferung der betroffenen Flugzeuge unmöglich macht. Kompensationsstrategien: Airbus statt Boeing Um die unmittelbaren Auswirkungen der Lieferprobleme zu mildern, setzt Lufthansa verstärkt auf die Nutzung neuerer Airbus-Flugzeuge. Sechs Airbus A350-900 werden aus München nach Frankfurt verlegt, um dort die Kapazitäten zu erhöhen. Diese Flugzeuge verfügen allerdings noch nicht über die geplante Allegris-Kabine. Trotz dieses Kompromisses ermöglicht die Maßnahme der Airline, ihr Streckennetz stabil zu halten

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