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Schnee und Glätte: Auswirkungen auf den deutschen Flugverkehr und die Rechte der Passagiere

In den Wintermonaten kommt es in Deutschland regelmäßig zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Schnee, Glatteis und winterliche Witterungsbedingungen führen vielerorts zu Flugausfällen, Verspätungen und damit verbundenen Unannehmlichkeiten für Reisende. Besonders betroffen ist derzeit der Südwesten Deutschlands, wo der Flugbetrieb am Stuttgarter Flughafen kürzlich vorübergehend eingestellt wurde. Was dies für Passagiere bedeutet und welche Rechte ihnen in solchen Fällen zustehen, erläutern Experten. Nach Angaben der Fluggastrechteexpertin Nina Staub von der Plattform AirHelp haben Passagiere bei wetterbedingten Flugstörungen unter bestimmten Bedingungen Anspruch auf Unterstützung und Erstattungen. Sollte ein Flug aufgrund von Glätte oder Schnee ausfallen, sind die Fluggesellschaften verpflichtet, Alternativen anzubieten. Dies umfasst in der Regel eine Umbuchung auf einen anderen Flug oder – bei Inlandsverbindungen – die Bereitstellung eines Bahntickets. „Passagiere sollten jedoch keine eigenständigen Umbuchungen vornehmen, ohne dies vorher mit der Airline abzustimmen“, rät Staub. Andernfalls könnten Schwierigkeiten bei der Erstattung der entstandenen Kosten auftreten. Fluggesellschaften müssen zudem bei längeren Wartezeiten für Verpflegung und Kommunikationsmöglichkeiten sorgen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder bei einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt können Fluggäste den vollen Ticketpreis zurückfordern. Versorgungspflichten der Airlines Die EU-Fluggastrechteverordnung Nr. 261/2004 regelt die Pflichten der Airlines gegenüber ihren Passagieren. Bei Verzögerungen von mehr als zwei Stunden müssen Fluggesellschaften Mahlzeiten, Getränke sowie Kommunikationsmöglichkeiten bereitstellen. Sollte ein Übernachten am Flughafen erforderlich sein, ist die Airline verpflichtet, für eine angemessene Unterkunft und den Transport dorthin zu sorgen. Es wird empfohlen, alle Belege für Ausgaben, die im Zusammenhang mit einer Flugstörung stehen, aufzubewahren. „Diese Nachweise sind entscheidend, um Rückerstattungen für

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Flughafen Wien: Ein Rekordjahr und optimistischer Ausblick für 2025

Der Flughafen Wien konnte im Jahr 2024 ein Rekordjahr verzeichnen, sowohl bei den Passagierzahlen als auch im Frachtbereich. Insgesamt nutzten 31,7 Millionen Passagiere den Flughafen in Wien, ein Plus von 7,4 % gegenüber dem Vorjahr und ein leichtes Übertreffen des Vorkrisenniveaus von 2019. Auch die Flughafen-Wien-Gruppe insgesamt, zu der die Standorte in Malta und Kosice gehören, erzielte mit 41,4 Millionen Passagieren eine neue Höchstmarke. Parallel dazu stieg das Frachtvolumen auf 297.945 Tonnen, den höchsten Wert in der Geschichte des Flughafens. Für das Jahr 2025 wird ein moderates Wachstum erwartet, begleitet von einem soliden Finanzausblick und bedeutenden Investitionen. Im Jahr 2024 registrierte der Standort Wien insgesamt 31,72 Millionen Passagiere. Damit liegt der Wert knapp 0,2 % über dem bisherigen Rekord aus dem Jahr 2019. Der Anstieg ist hauptsächlich auf eine Zunahme der Lokalpassagiere zurückzuführen, die mit 24,87 Millionen um 8,9 % wuchsen. Auch die Zahl der Transferpassagiere stieg leicht um 2,1 % auf 6,76 Millionen. Ein bemerkenswerter Anstieg zeigte sich bei der Flugzeugauslastung: Der Sitzladefaktor lag mit 80,8 % um 3,5 Prozentpunkte über dem Niveau von 2019. Die internationalen Standorte der Flughafen-Wien-Gruppe trugen ebenfalls zu diesem positiven Trend bei. Der Flughafen Malta verzeichnete ein Wachstum von 14,8 % auf knapp neun Millionen Passagiere, während der Flughafen Kosice ein Plus von 18,2 % auf 735.384 Reisende erreichte. Beide Flughäfen übertrafen damit deutlich ihre Vorkrisenniveaus. Finanzielle Perspektiven und Investitionen Die wirtschaftliche Lage des Flughafens Wien zeigt sich ebenfalls stabil. Der Umsatz für 2025 wird auf rund 1,08 Milliarden Euro prognostiziert, das EBITDA auf

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Frankfurter Flughafen: Leichtes Wachstum im Passagieraufkommen

Der Frankfurter Flughafen, Deutschlands bedeutendstes Luftverkehrsdrehkreuz, hat das Jahr 2024 mit einem moderaten Anstieg der Passagierzahlen abgeschlossen. Mit 61,6 Millionen Fluggästen registrierte der Betreiber Fraport 3,7 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr. Trotz dieses Zuwachses liegt das Passagieraufkommen weiterhin 12,7 Prozent unter dem Rekordwert von 70,6 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2019. Die jüngsten Zahlen verdeutlichen, daß sich der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen von den massiven Einbrüchen während der Corona-Pandemie weiterhin nicht vollständig erholt hat. Im Jahr 2020 war das Passagieraufkommen infolge weltweiter Reisebeschränkungen drastisch gesunken. Obwohl Fraport-Chef Stefan Schulte bereits im Vorfeld des Jahres 2024 vorsichtige Prognosen von etwas über 61 Millionen Passagieren abgegeben hatte, zeigt der anhaltende Rückstand gegenüber dem Vorkrisenniveau die bleibenden Herausforderungen für die Branche. Internationale Flughäfen als Treiber Ein bemerkenswerter Kontrast ergibt sich bei den von Fraport betriebenen Flughäfen im Ausland. An einigen dieser Standorte konnte das Passagieraufkommen bereits die Werte aus der Zeit vor der Pandemie übertreffen. Insbesondere Flughäfen in aufstrebenden Märkten und stark frequentierten Urlaubsregionen erlebten ein deutliches Wachstum, während der Frankfurter Flughafen von einer Rückkehr der Geschäftsreisenden und Langstreckenflüge stärker abhängig ist. Der Frankfurter Flughafen bleibt eine zentrale Säule der globalen Luftfahrt. Als eines der wichtigsten Drehkreuze Europas verbindet er Geschäfts- und Urlaubsreisende aus der ganzen Welt mit internationalen Zielen. Dennoch zeigt die moderate Erholung der Passagierzahlen, wie stark sich veränderte Reisegewohnheiten, wirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische Entwicklungen auf den Luftverkehr auswirken. Insbesondere der Rückgang im Geschäftsreiseverkehr könnte längerfristige Auswirkungen auf die Auslastung des Flughafens haben. Perspektiven für 2025 Die Fraport AG blickt

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TAP Air Portugal nimmt Florianópolis als neues Ziel auf

TAP Air Portugal hat Florianópolis, die malerische Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Santa Catarina, in ihr Flugnetz aufgenommen. Seit dem 3. September 2024 fliegt die Airline dreimal wöchentlich (dienstags, donnerstags und samstags) direkt von Lissabon zum Hercílio Luz International Airport in Florianópolis. Die Verbindung eröffnet Reisenden aus Europa eine direkte Anbindung an die vielseitige Küstenstadt, die nicht nur für ihre Strände und Naturschönheiten bekannt ist, sondern auch kulturelle und kulinarische Erlebnisse bietet. Florianópolis, auch „Floripa“ genannt, lockt mit einer einzigartigen Kombination aus Geschichte, Natur und modernen Freizeitmöglichkeiten. Die Stadt besticht durch ihre koloniale Architektur, den Mercado Público mit regionalen Spezialitäten sowie zahlreiche Strände, die für unterschiedliche Interessen geeignet sind – von lebhaften Partystränden bis hin zu ruhigen Familienbuchten. Besonders bemerkenswert ist die Rolle der Region in der brasilianischen Austernzucht, die bis heute als Zentrum für die Produktion des Meeresfrüchteschatzes gilt. Die Umgebung von Florianópolis bietet neben den Stränden auch zahlreiche Wander- und Wassersportmöglichkeiten. Von Walbeobachtungen bis hin zu Trekkingtouren in den tropischen Wäldern – die Region ist ein wahres Paradies für Naturfreunde und Abenteuersuchende. In den Sommermonaten zwischen Dezember und Februar ist das Wetter besonders einladend für einen Aufenthalt. TAP Air Portugal stärkt mit dieser neuen Verbindung nicht nur die internationale Reichweite, sondern setzt auch auf das wachsende Tourismuspotenzial der Region. Die direkte Flugverbindung eröffnet neue Möglichkeiten für Reisende, die das südbrasilianische Flair und die Vielfalt Floripas entdecken möchten.

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Turkish Airlines: Leichtes Wachstum 2024 und ehrgeizige Ziele für 2025

Mit einem leichten Anstieg der Passagierzahlen und ambitionierten Plänen für die nahe Zukunft zieht Turkish Airlines eine gemischte Bilanz für das Jahr 2024. Trotz Herausforderungen wie technischen Problemen und Lieferverzögerungen konnte die Fluggesellschaft ihr Angebot ausweiten und bleibt einer der bedeutendsten Akteure in der globalen Luftfahrt. Im Jahr 2024 beförderte Turkish Airlines insgesamt 85,2 Millionen Passagiere, was einem Zuwachs von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders stark präsentierte sich der Bereich des Interkonttransits über das Drehkreuz Istanbul, der mit einem Zuwachs von 6,4 Prozent als Wachstumstreiber fungierte. Gleichzeitig steigerte die Airline ihr Sitzkilometer-Angebot systemweit um 8,2 Prozent, eine beeindruckende Leistung angesichts der äußeren Umstände. Die Auslastung der Flüge sank jedoch leicht auf 82,2 Prozent, was auf mehrere Faktoren zurückzuführen ist. Lieferverzögerungen und technische Probleme bei der A320neo-Flotte, insbesondere durch den Rückruf von Getriebefan-Triebwerken (GTF) durch Pratt & Whitney, wirkten sich negativ auf die Verfügbarkeit aus. Dennoch bleibt die Gesamtleistung der Airline auf einem hohen Niveau, und die 2019 erreichten Vorkrisenwerte sind längst übertroffen. Flottenausbau und Modernisierung Ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie von Turkish Airlines ist die kontinuierliche Erweiterung und Modernisierung ihrer Flotte. Ende 2024 verfügte die Fluggesellschaft über 492 Flugzeuge, 52 mehr als im Vorjahr. Für 2025 hat sich Turkish Airlines ehrgeizige Ziele gesetzt: Mit zusätzlichen Auslieferungen von Airbus- und Boeing-Modellen sowie weiteren Leasingvereinbarungen soll die Flotte auf 530 Flugzeuge anwachsen. Diese Erweiterung unterstreicht die strategische Bedeutung des Drehkreuzes Istanbul, das weiterhin als globaler Knotenpunkt fungiert. Mit seiner geografischen Lage bietet der Flughafen Istanbul ideale Voraussetzungen, um den

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Emirates SkyCargo erweitert Frachtkapazitäten durch Leasing von Boeing 747

Emirates SkyCargo hat seine Flotte zur Unterstützung der gestiegenen Nachfrage im Luftfrachtsektor weiter ausgebaut. Im Rahmen einer langfristigen Leasingvereinbarung wurden zwei Boeing 747-Frachtflugzeuge hinzugefügt, um die Kapazitäten auf dem Maindeck ab 2025 im Vergleich zum Januar 2024 um 15 Prozent zu erhöhen. Diese Maßnahme stellt sicher, dass das Unternehmen in der Lage bleibt, den weltweiten Anforderungen gerecht zu werden und seine Kunden weiterhin effizient zu bedienen. Badr Abbas, Divisional Senior Vice President von Emirates SkyCargo, betonte, dass die Investition in zusätzliche Frachtflugzeuge eine Antwort auf die Veränderungen in der globalen Lieferkette und die steigende Nachfrage sei. Neben den neuen Leasingmaschinen nahm die Fluggesellschaft auch zwei Boeing 777F in Betrieb, um der gestiegenen Nachfrage nach E-Commerce-Fracht, insbesondere aus asiatischen Märkten, zu entsprechen. Emirates SkyCargo, das den Flughafen Dubai als globales Logistikzentrum nutzt, hat zudem sein Netzwerk durch einen neuen wöchentlichen Frachtflug nach Kopenhagen erweitert und bietet nun 38 Ziele weltweit an. Insgesamt besteht die aktuelle Betriebsflotte aus zehn Boeing 777F und sechs geleasten Boeing 747. Weitere Boeing 777F sind bestellt und sollen bis 2026 ausgeliefert werden, was die Expansion der Fluggesellschaft weiter unterstützt.

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Jägerball 2025: Tradition trifft moderne Kulinarik

Am 27. Jänner 2025 findet in Wien der 102. Jägerball statt, ein Ereignis, das für viele Liebhaber österreichischer Tradition und Lebensfreude ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Kalenders ist. Mit einem exklusiven Empfang im „Collina am Berg“ wird der Abend stilvoll eingeleitet. Gastgeber Tono Soravia und Küchenchef Martin Feichtinger vereinen dabei jagdliches Erbe mit zeitgemäßer Eleganz in einem innovativen kulinarischen Konzept. Das Herzstück des sogenannten Flying Dinner bildet ein ganzes Wildschwein, das mit handwerklicher Präzision zubereitet wird. Die Gerichte sind bewusst so gestaltet, daß sie einfach zu genießen sind und den Ballgästen einen leichten Einstieg in den Abend bieten. Dieses Konzept spiegelt eine moderne Interpretation jagdlicher Tradition wider, ohne den Bezug zu den Werten der Jagd – Geselligkeit, Genuss und Respekt – zu verlieren. „Der Jägerball steht seit jeher für die Verbindung von Tradition und Lebensfreude. Mit unserem Empfang möchten wir diese Werte würdigen und gleichzeitig einen stilvollen Rahmen für den Ball schaffen,“ erklärt Tono Soravia, der mit dem „Collina am Berg“ einen Ort für genussvolle Begegnungen geschaffen hat. Der Empfang im „Collina am Berg“ beginnt um 17.00 Uhr und dauert bis 22.00 Uhr. Für 120 Euro pro Person erhalten die Gäste Zugang zu einer sorgfältig zusammengestellten Auswahl an Speisen und Getränken. Neben Bier, Wein und Sekt werden auch Gin Tonics serviert, um für jeden Geschmack das Richtige zu bieten. Die elegante Atmosphäre des Restaurants, das am malerischen Spittelberg im siebten Wiener Bezirk liegt, bietet den idealen Rahmen, um den Abend stilvoll zu beginnen. Das „Collina am Berg“: Ein modernes Jagdhaus

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Flughafen Dortmund erhält endgültige Genehmigung für erweiterte Betriebszeiten

Nach mehr als einem Jahrzehnt juristischer Auseinandersetzungen ist das Verfahren zur Erweiterung der Betriebszeiten des Dortmunder Flughafens abgeschlossen. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat am 23. August 2024 die Klage von drei Privatpersonen gegen die zweite Ergänzungsgenehmigung abgewiesen und die Genehmigung damit für rechtskräftig erklärt. Mit dem Ablauf der Frist für eine Nichtzulassungsbeschwerde am 20. Dezember 2024 ist der Fall endgültig entschieden. Der Flughafen darf nun auch weiterhin in den sogenannten Tagesrandstunden fliegen, was insbesondere für verspätete Starts und Landungen von Bedeutung ist. Die planmäßigen Betriebszeiten des Dortmunder Flughafens sind von 06:00 bis 22:00 Uhr, mit der Möglichkeit für verspätete Starts bis 22:30 Uhr und Landungen bis 23:30 Uhr. Darüber hinaus sind monatlich insgesamt 16 verspätete Starts und Landungen zugelassen. Die Diskussion über die Erweiterung der Betriebszeiten begann Ende 2010, als der Flughafen die steigende Nachfrage mit einer entsprechenden Anpassung seiner Betriebszeiten beantworten wollte. Nach einer ersten Genehmigung im Jahr 2014 folgten mehrere Gerichtsverfahren, die schließlich in der Bestätigung der Erweiterung im August 2024 mündeten.

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Deutsche erhöhen Reisebudgets für den Winterurlaub – Gen Z führt den Trend an

Die diesjährige Wintersaison bringt einen bemerkenswerten Trend mit sich: 31 Prozent der Deutschen planen, mehr Geld für ihren Winterurlaub auszugeben, wobei vier Prozent eine deutliche Steigerung ihrer Ausgaben vorsehen. Dies geht aus der aktuellen Simon-Kucher Travel-Trends-Studie hervor. Besonders die Generation Z (Gen Z) hebt sich mit einem Anstieg ihrer Reisebudgets von 4,6 Prozent hervor, während andere Altersgruppen nur moderate Änderungen vornehmen. Die Studie zeigt zudem, daß neben Preisanstiegen häufigere, längere und teurere Reisen zu den Hauptfaktoren für den Budgetanstieg zählen. Jüngere Generation treibt die Entwicklung an Die Ergebnisse der Studie zeigen, daß die Gen Z als einzige Altersgruppe ihre Reisebudgets signifikant erhöht. Im Vergleich dazu bleiben die Budgets der Millenials stabil, während Baby-Boomer und die Generation X ihre Ausgaben lediglich um 0,2 beziehungsweise 3,2 Prozent steigern. Diese Entwicklung wird durch die gestiegene Bedeutung von Reisen unter jungen Erwachsenen geprägt, die zunehmend Wert auf einzigartige Erfahrungen und längere Aufenthalte legen. Neben allgemeinen Preisanstiegen investieren 22 Prozent der Reisenden mit erhöhtem Budget in weiter entfernte Reiseziele, während 20 Prozent teurere Destinationen ins Auge fassen. Beliebte Reiseziele umfassen nicht nur klassische Skigebiete in den Alpen, sondern auch exotische Destinationen wie Island, Kanada oder die skandinavischen Länder, die durch ihre besonderen Winterlandschaften locken. Sparstrategien bei sinkendem Budget Auf der anderen Seite zeigt die Studie auch, wie Reisende mit begrenzteren Budgets planen. Fast jeder Vierte entscheidet sich für lokale Reiseziele, um Kosten zu senken. Ein erheblicher Anteil von 38 Prozent spart an den Unterkünften, indem Apartments Hotels vorgezogen werden. Diese Entwicklung wird durch die wachsende

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ITA Airways erweitert Vorstand mit zwei erfahrenen Managern aus der Lufthansa Group

Das italienische Ministerium für Wirtschaft und Finanzen (MEF) hat Jörg Eberhart und Lorenza Maggio in den fünfköpfigen Vorstand von ITA Airways berufen. Beide Manager bringen umfassende Erfahrung aus der Luftfahrtbranche mit und haben in verschiedenen Führungspositionen der Lufthansa Group strategische Projekte verantwortet. Jörg Eberhart (54) war maßgeblich an der Beteiligung der Lufthansa Group an ITA Airways beteiligt und leitet seit 2021 die Abteilung für Strategie und Organisationsentwicklung des Konzerns. Zuvor führte er die italienische Fluggesellschaft Air Dolomiti als Präsident und CEO und war gleichzeitig in leitender Funktion bei Lufthansa CityLine tätig. Zusätzlich ist er seit mehreren Jahren als Dozent für Luftverkehrsmanagement an der Universität Politecnico di Milano tätig. Lorenza Maggio (47) ist derzeit Vice President Sales EMEA bei der Lufthansa Group Airlines und verantwortet sämtliche kommerziellen Aktivitäten in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Zuvor war sie in Führungspositionen bei Eurowings und der LSG Group tätig. Seit über zwei Jahrzehnten ist die Italienerin in verschiedenen Bereichen der Lufthansa Group international tätig. Mit der Berufung der beiden Manager stärkt ITA Airways die Verbindung zur Lufthansa Group und setzt auf erfahrene Experten, die die strategische Entwicklung der Fluggesellschaft vorantreiben sollen.

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