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Flug von American Airlines nach Birdstrike umgeleitet

Ein Flug der American Airlines von New York LaGuardia nach Charlotte, AA1722, musste am Donnerstagabend nach einem Vogelzusammenstoß umgeleitet werden. Der Airbus A321 mit 190 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern landete sicher auf dem JFK International Airport, nachdem ein Triebwerk beschädigt wurde. Der Vorfall ereignete sich kurz nach dem Start, und das Flugzeug konnte mit dem verbleibenden Triebwerk weiterfliegen. Es wurden keine Verletzungen gemeldet. Passagiere wurden auf einen Ersatzflug umgebucht. American Airlines lobte die Professionalität der Besatzung und entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten.

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EU-Luftsicherheitsliste: Air Tanzania verliert Betriebserlaubnis, PIA wieder zugelassen

Die Europäische Kommission hat die EU-Luftsicherheitsliste aktualisiert und Air Tanzania aufgrund von Sicherheitsbedenken durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) den Betrieb im EU-Luftraum untersagt. Zudem wurde die Zulassung der Fluggesellschaft als Drittlandbetreiber verweigert. Im Gegensatz dazu konnte Pakistan International Airlines (PIA) nach umfangreichen Sicherheitsverbesserungen die Zulassung zurückerhalten und darf nun wieder in der EU fliegen. Auch Airblue Limited aus Pakistan erhielt die Zulassung. Aktuell sind 129 Fluggesellschaften der Betrieb im EU-Luftraum untersagt.

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Qatar Airways nimmt Flüge nach Canberra wieder auf

Qatar Airways wird ab Dezember 2025 erneut tägliche Flüge nach Canberra anbieten, mit Zwischenstopp in Melbourne. Damit wird die Verbindung in die australische Hauptstadt nach pandemiebedingter Unterbrechung wiederhergestellt. Die Strecke wird mit Boeing 777-Maschinen bedient, ausgestattet mit der Q-suite Business Class und kostenlosem Starlink Wi-Fi. Über den Hub in Doha erhalten Passagiere Zugang zu über 170 weiteren Zielen. Die Partnerschaft mit Virgin Australia erweitert zudem die Reisemöglichkeiten. Buchungen sind ab sofort möglich.

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Fortschritte bei der Untersuchung des Frachtflugzeugabsturzes in Litauen

Zwei Wochen nach dem tragischen Absturz eines Frachtflugzeugs in der Nähe des Flughafens von Vilnius hat die Untersuchung signifikante Fortschritte gemacht. Das Flugzeug der Swiftair, das im Auftrag von DHL unterwegs war, stürzte am 25. November 2023 in ein Wohngebiet, wobei eines der vier Besatzungsmitglieder ums Leben kam. Die Auswertung der Flugschreiber und die umfassende internationale Zusammenarbeit sollen nun Aufschluss über die Unglücksursache geben. Die litauischen Behörden gaben bekannt, daß sowohl der Flugdatenschreiber als auch der Stimmenrekorder erfolgreich ausgelesen wurden. Die Daten wurden in Zusammenarbeit mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Deutschland extrahiert. „Die Analyse dieser Daten ist ein zentraler Schritt, um den gesamten Flug und die letzten Minuten vor dem Absturz nachzuvollziehen“, erklärte ein Sprecher des litauischen Justizministeriums. Aktuell werden mithilfe von Positions- und Flugverhaltensmodellen weitere Berechnungen durchgeführt, um die Dynamik des Fluges möglichst präzise zu rekonstruieren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Kommunikation zwischen den Piloten, die während des Fluges Spanisch sprachen. Die Transkription und Übersetzung der Gespräche sind entscheidend, um das Handeln der Crew in der kritischen Phase zu verstehen. Nach der vorläufigen Analyse der Flugschreiberdaten liegen bisher keine Hinweise auf Sabotage oder unrechtmäßige Eingriffe in den Luftverkehr vor. Internationale Kooperation und nächste Schritte An der Untersuchung sind Experten aus mehreren Ländern beteiligt, darunter Deutschland, Spanien und die USA. Vier Spezialisten der BFU unterstützten die Arbeiten vor Ort. Die Teams haben sich inzwischen zurückgezogen, doch ihre Erkenntnisse fließen weiterhin in die Analyse ein. Das litauische Justizministerium plant die Veröffentlichung eines ersten Zwischenberichts noch vor Weihnachten. Ein

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Discover Airlines: Erster Flug von Frankfurt nach Tulum gestartet

Discover Airlines hat am 12. Dezember 2024 mit Flug 4Y12 erstmals eine direkte Verbindung von Frankfurt nach Tulum in Mexiko aufgenommen. Der Airbus A330 landete pünktlich am neuen Flughafen Tulum Felipe Carillo Puerto. Die Strecke wird bis Ende April 2025 zweimal wöchentlich angeboten und ermöglicht eine Nonstop-Anreise in die touristisch beliebte Region an der Karibikküste. Neben Cancún ist Tulum das zweite Ziel der Airline in Mexiko und ergänzt das Angebot der Lufthansa Group.

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Qatar Airways plant Umstrukturierung von Flugzeugbestellungen

Die katarische Fluggesellschaft Qatar Airways könnte Berichten zufolge ihre bestehende Bestellung von 25 Boeing 737-10 Jets streichen. Der ursprüngliche Auftrag, der Mitte 2022 während eines heftigen Streits mit Airbus erteilt wurde, ist mittlerweile aufgrund verbesserter Beziehungen zum europäischen Hersteller nicht mehr zwingend erforderlich. Laut einem Bloomberg-Bericht befindet sich die Airline in der Überprüfung ihrer langfristigen Flottenstrategie, wobei alternative Optionen wie ein Wechsel zur Boeing 737-8 im Raum stehen. Die Bestellung der Boeing 737-10 war eine direkte Konsequenz aus den Spannungen zwischen Qatar Airways und Airbus. Der Streit, der sich an Lackschäden und strukturellen Problemen bei den A350-Jets entzündete, führte nicht nur zu rechtlichen Auseinandersetzungen, sondern auch zur Annullierung von Airbus-Bestellungen, darunter 50 A321-200N und 23 A350-900. Nach intensiven Verhandlungen und einer endgültigen Einigung nahmen beide Parteien die Zusammenarbeit wieder auf. Im Rahmen dieser Beilegung wurden auch die stornierten Airbus-Bestellungen reaktiviert, was den Bedarf an zusätzlichen Boeing-Flugzeugen minimierte. Strategische Neuausrichtung: Von Großraum- zu Schmalrumpfflugzeugen? Qatar Airways hat traditionell eine Flotte, die überwiegend aus Großraumflugzeugen besteht, darunter der Airbus A350, die Boeing 777 und die Boeing 787 Dreamliner. Derzeit besitzt die Airline lediglich 29 Airbus A320-200 sowie neun Boeing 737-8. Interessanterweise setzt Qatar Airways ihre Boeing 737-8 nicht für den eigenen Betrieb ein. Sechs dieser Jets sind an IndiGo Airlines verleast, während drei weitere derzeit geparkt sind. Dies verdeutlicht, dass Schmalrumpfflugzeuge im Geschäftsmodell von Qatar Airways bislang eine untergeordnete Rolle spielen. Dennoch könnte sich dies ändern. Qatar Airways prüft Berichten zufolge, ob die Bestellung der 737-10 in eine Order für die kleinere

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Billigflüge in Deutschland: Preisanstieg und sinkendes Angebot

Urlauber in Deutschland sehen sich steigenden Flugpreisen und einem schrumpfenden Angebot im Niedrigpreissegment gegenüber. Die jüngste Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) verdeutlicht diese Entwicklung und beleuchtet die Veränderungen im Markt der sogenannten Low-Cost-Carrier. Während die Ticketpreise im Vergleich zum Vorjahr angestiegen sind, zeigt die Anzahl der verfügbaren Flüge einen signifikanten Rückgang. Besonders betroffen ist der innerdeutsche Flugverkehr, der unter geringerer Nachfrage und wirtschaftlichen Einschränkungen leidet. Laut der DLR-Auswertung, die auf Buchungsabfragen vom 17. September basiert, kosten einfache Tickets bei den führenden Billigfluggesellschaften in Deutschland durchschnittlich zwischen 61 Euro (Wizz Air) und 115 Euro (Eurowings) ohne Gepäck. Dies stellt einen deutlichen Preisanstieg im Vergleich zur Vorjahresspanne von 58 bis 102 Euro dar. Besonders auffällig ist die Differenzierung der Preise je nach Buchungszeitpunkt. Während ein Flug mit Eurowings, der drei Monate im Voraus gebucht wird, im Schnitt 73 Euro kostet, liegt der Preis für ein kurzfristiges Ticket am Folgetag bei durchschnittlich 152,40 Euro. Das teuerste Ticket in der Analyse stammt jedoch von Ryanair, die für einen sieben Tage vor Abflug gebuchten Flug von Köln nach Porto stolze 390 Euro verlangte. Ryanair, bekannt für aggressive Preismodelle, kritisiert regelmäßig die hohen Steuern und Gebühren an deutschen Flughäfen und hat ihr Angebot in Deutschland stark reduziert. Flugstreichungen und ein eingeschränktes Streckennetz sind die Folge dieser Entwicklungen. Rückgang der Billigflüge in Deutschland Die Analyse zeigt einen deutlichen Rückgang der Billigflugangebote in Deutschland. In der untersuchten Woche wurden 4260 Flüge von 14 Airlines auf 760 Strecken durchgeführt, was einem Rückgang von über 30

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Lufthansa fordert Aussetzung des Katar-Abkommens

Die Lufthansa Group hat eine wegweisende politische Resolution verabschiedet, die weitreichende Forderungen an die Luftverkehrs- und Wirtschaftspolitik der Europäischen Union stellt. Besonders im Fokus stehen dabei das kontrovers diskutierte Open-Skies-Abkommen mit Katar sowie die Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche Marktbedingungen zwischen europäischen und asiatischen Fluggesellschaften. Diese Initiative könnte nicht nur die Diskussion um die Regulierung der Luftfahrtbranche neu beleben, sondern auch weitreichende Folgen für die geopolitischen Beziehungen und die wirtschaftliche Stabilität der Branche haben. Kritik am Open-Skies-Abkommen mit Katar Das Open-Skies-Abkommen zwischen der EU und Katar wurde 2021 auf Interimsbasis in Kraft gesetzt. Es ermöglicht eine Liberalisierung des Luftverkehrsmarktes und erleichtert den Zugang katarischer Fluggesellschaften zu europäischen Flughäfen. Doch von Beginn an stand das Abkommen in der Kritik. Lufthansa argumentiert, daß es erhebliche Wettbewerbsverzerrungen schaffe, da die Marktbedingungen für europäische Fluggesellschaften strenger seien, während Katar von subventionierten Rahmenbedingungen profitiere. Die Situation wurde durch den sogenannten „Qatargate“-Skandal weiter verschärft. Der Korruptionsskandal, der Ende 2022 öffentlich wurde, beinhaltete Vorwürfe, daß Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie andere Beamte von Katar und anderen Staaten bestochen worden seien. Diese Anschuldigungen führten dazu, daß das Europäische Parlament die Ratifizierung des Abkommens vorläufig stoppte. Besonders brisant war die Enthüllung, daß der damalige Leiter der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission, Henrik Hololei, kostenlose Business-Class-Flüge von Qatar Airways angenommen hatte. Er trat im April 2023 zurück, doch die Debatte um das Abkommen bleibt hochpolitisch. Forderungen nach einer stärkeren Regulierung Lufthansa fordert nun nicht nur die sofortige Aussetzung des Abkommens, sondern auch umfassendere Maßnahmen zur Herstellung eines fairen Wettbewerbs. Die

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„Der Spitzname“: Ein turbulenter Familienfilm vor winterlicher Kulisse

Mit „Der Spitzname“ bringt Erfolgsregisseur Sönke Wortmann den dritten Teil seiner Gesellschaftskomödien-Reihe auf die Leinwand. Nach „Der Vorname“ und „Der Nachname“ erwartet das Publikum erneut ein heiteres, pointiertes Familiendrama, diesmal vor der malerischen Kulisse der Tiroler Alpen. Der Film, der am 19. Dezember 2024 im Verleih von Constantin Film in den österreichischen Kinos startet, verspricht unterhaltsame Konflikte, scharfsinnige Dialoge und humorvolle Auseinandersetzungen mit den kleinen und großen Problemen des Lebens. Eine Hochzeit in Gefahr Im Mittelpunkt des Films stehen Anna (gespielt von Janina Uhse) und Thomas (Florian David Fitz), die sich das Jawort geben wollen. Zu diesem Anlass lädt das Paar die gesamte Familie in die verschneiten Tiroler Alpen ein. Doch was als harmonisches Familientreffen geplant war, gerät schnell außer Kontrolle. Stephan (Christoph Maria Herbst) zeigt sich bereits im Ski-Lift gewohnt mürrisch und kommentiert bissig die Entwicklungen im Leben der Familienmitglieder. Anna feiert als Schauspielerin berufliche Erfolge, während Thomas kurz davorsteht, in den Vorstand eines Immobilienkonzerns aufzusteigen – allerdings nur, wenn er die obligatorische Sensibility-Schulung meistert. Stephans Ehefrau Elisabeth (Caroline Peters) kämpft mit finanziellen Sorgen und greift heimlich zum Bitcoin-Handel, während René (Justus von Dohnányi) sich als übervorsichtiger Vater von Zwillingen erweist. Zu allem Überfluss bringen die jugendlich-woken Kinder Cajus (Jona Volkmann) und Antigone (Kya-Celina Barucki) zusätzliche Unruhe in die erhoffte Idylle. Bald brodeln alte Konflikte unter der Oberfläche, und nicht nur die geplante Hochzeit gerät ins Wanken. Mit gewohnt scharfsinnigem Humor und einem Gespür für die Absurditäten des Familienlebens lässt „Der Spitzname“ die Zuschauer über die Eigenheiten der Figuren

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Länderchefs fordern Maßnahmen zur Stärkung des Luftverkehrsstandortes Deutschland

Die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 12. Dezember 2024 hat Forderungen zur Senkung der hohen Standortkosten des deutschen Luftverkehrs formuliert. Dazu zählen die Absenkung oder Abschaffung der Luftverkehrssteuer, der Verzicht auf höhere Luftsicherheitsgebühren sowie die Senkung der Flugsicherungsgebühren. Auch die deutsche Quote für strombasierte Flugkraftstoffe (PtL) soll entfallen. Das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) unterstützt die Beschlüsse und mahnt die Bundesregierung zur schnellen Umsetzung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrs zu stärken.

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