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Amelia Executive: Eine neue Ära im Premium-Charterfluggeschäft

Amelia, ein etablierter Akteur im Bereich der Business- und Charterflüge, hat eine neue Tochtergesellschaft ins Leben gerufen: Amelia Executive. Diese neue Marke mit Sitz in Wien, Österreich, soll sich auf den Premium-Charterflugmarkt konzentrieren und bietet maßgeschneiderte, luxuriöse Flugerlebnisse für anspruchsvolle Kunden. Der offizielle Start von Amelia Executive wurde kürzlich auf der Messe der Middle East and North Africa Business Aviation Association (MEBAA) im Dubai World Central bekanntgegeben. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des ersten Flugzeugs der Tochtergesellschaft – eine Airbus A319-100 in einer speziell konzipierten Executive-Konfiguration, die den höchsten Ansprüchen gerecht wird. Die Gründung von Amelia Executive markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung von Amelia und stellt eine Erweiterung des bisherigen Geschäftsmodells dar. Laut Alain Regourd, dem CEO der Regourd Aviation/Amelia Group, wird die neue Tochtergesellschaft es der Gruppe ermöglichen, den Kundenservice auf ein neues Niveau zu heben. „Amelia Executive ist ein neues Projekt, das es unserer Gruppe ermöglicht, sowohl bestehenden als auch neuen Kunden einen besonderen Service anzubieten. Wir sind davon überzeugt, dass das Angebot von direkten Langstreckenflügen, die sowohl große als auch kleinere Flughäfen bedienen, mit dem höchsten Standard die Erwartungen unserer neuen und wiederkehrenden Kunden erfüllen wird“, erklärte Regourd auf der MEBAA-Messe. Der Fokus liegt auf einem exklusiven Service, der den Komfort, die Privatsphäre und die Flexibilität der Kunden in den Mittelpunkt stellt. Die A319-100 von Amelia Executive wird dabei eine Schlüsselrolle spielen. Das Flugzeug wurde speziell für den VIP-Chartermarkt umgebaut und bietet Platz für 60 Passagiere in luxuriösen und komfortablen Kabinen, die mit allen Annehmlichkeiten

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ARBÖ gibt Tipps für sicheren Christbaumtransport

Der ARBÖ warnt vor den Risiken eines unsachgemäßen Transports von Christbäumen und betont die Bedeutung der Ladungssicherung. Neben Sicherheitsaspekten drohen bei Verstößen Bußgelder von bis zu 10.000 Euro und Probleme mit Versicherungen im Schadensfall. Wichtig sind korrekte Fixierung, freie Sicht sowie gesetzliche Kennzeichnung bei überstehenden Ladungen. ARBÖ empfiehlt zudem den Schutz des Innenraums mit Decken oder Planen und angepasstes Fahrverhalten, um Unfälle zu vermeiden.

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Vogelschlag über New York: Wie ein Airbus A321 von American Airlines einen Notfall meisterte

Ein routinemäßiger Flug der American Airlines von La Guardia nach Charlotte nahm am 12. Dezember 2024 eine dramatische Wendung, als der Airbus A321 kurz nach dem Start von einem Vogelschlag getroffen wurde. Die Folgen dieses Zwischenfalls hätten potenziell gravierend sein können, doch dank der besonnenen Reaktion der Piloten konnte das Flugzeug sicher mit nur einem funktionierenden Triebwerk auf dem New Yorker John F. Kennedy Airport (JFK) landen. Der Vorfall verdeutlicht nicht nur die Gefahr, die von Vogelschlägen für die Luftfahrt ausgeht, sondern auch die hohe Professionalität, die Flugzeugbesatzungen in Krisensituationen an den Tag legen. Am Abend des 12. Dezember war der Flug AA1722 von American Airlines mit einem Airbus A321 geplant, der vom New Yorker Flughafen La Guardia nach Charlotte in North Carolina fliegen sollte. Der Abflug verzögerte sich zunächst um etwa 23 Minuten, doch als das Flugzeug um 19:43 Uhr schließlich abhob, war alles zunächst wie gewohnt. Nur wenige Minuten nach dem Start kam es jedoch zu einem ungewöhnlichen Vorfall: Der Airbus kollidierte mit einem Vogelschwarm. Ein Vogel blieb im Triebwerk stecken, was zu einem Triebwerksausfall führte. Nach den ersten Berichten von Zeugen, die im ABC 7 Eye Witness News zitiert wurden, riefen die Piloten sofort die Flugsicherung an und erklärten, dass ein Vogelschlag den Ausfall eines Triebwerks verursacht hatte. In einem Funkspruch erläuterte der Kapitän: „Es scheint, dass wir einen Triebwerksausfall haben, aber wir sind noch dabei, herauszufinden, was los ist. Wir haben auf dem Weg nach draußen Vögel getroffen.“ Angesichts des dramatischen Ereignisses und der Tatsache, dass

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Brussels Airlines präsentiert neuen Star Chef für Business Class

Ab Januar 2025 bietet Brussels Airlines in der Business Class auf Langstreckenflügen ein neues Gourmet-Menü der belgischen Sterneköchin Arabelle Meirlaen an. Die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Köchin setzt auf saisonale Gerichte, die alle drei Monate wechseln. Zusätzlich wird ein spezielles Bier „Arabelle“ an Bord serviert. Meirlaen folgt auf Michaël Vrijmoed und ist Teil der „Star Chef“-Tradition von Brussels Airlines, bei der belgische Spitzenköche ausgewählte Menüs für Passagiere kreieren.

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Turbulenzen über der Karibik: Der JetBlue-Zwischenfall und die Herausforderungen moderner Flugnavigation

Am 25. September 2023 erlebte ein Airbus A320 von JetBlue während eines Fluges von Guayaquil, Ecuador, nach Fort Lauderdale, Florida, einen turbulenzbedingten Vorfall, der zu Verletzungen bei neun Menschen an Bord führte. Der Vorfall ereignete sich in einem Gebiet über der Karibik, als die Maschine plötzlich in schwere Turbulenzen geriet, die weder vom Wetterradar des Flugzeugs noch von anderen verfügbaren meteorologischen Daten angezeigt worden waren. Der Bericht des National Transportation Safety Board (NTSB) gibt nun Aufschluss darüber, wie es zu diesem Zwischenfall kam und welche Herausforderungen die moderne Luftfahrt bei der Vorhersage und Vermeidung solcher Ereignisse weiterhin zu meistern hat. Laut dem NTSB-Bericht verlief der Flug zu Beginn ohne größere Auffälligkeiten. Das Flugzeug, ein Airbus A320 mit der Kennung N569JB, war auf einer normalen Reiseflughöhe von 34.000 Fuß (ca. 10.363 Meter) unterwegs, als es plötzlich in Turbulenzen geriet, die von keinem der Systeme an Bord vorhergesagt worden waren. Die Piloten, die die Maschine steuerten, berichteten, dass sie keine Anzeichen von konvektiven Aktivitäten oder starken Wetterschwankungen in der Nähe ihrer Flugroute bemerkten. Das Wetterradar war aktiv und zeigte keine Warnungen an. Trotz dieser technischen Vorkehrungen trat das Flugzeug gegen 03:36:20 Uhr Ortszeit in ein Gebiet mit extremen Turbulenzen ein, was zu einem schnellen und unerwarteten Höhenanstieg von etwa 800 Fuß führte. Der Nickwinkel des Flugzeugs schwankte zwischen -1,8° und +6,3°, und die vertikale Beschleunigung schwankte zwischen -0,69 G und +1,68 G. In dieser kurzen Zeitspanne schaltete sich der Autopilot aus, und der Kapitän musste die Kontrolle übernehmen, um das Flugzeug wieder

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Mitteldeutsche Flughafen AG: Neuer CFO ab Januar 2025

Anke Förster wird ab dem 1. Januar 2025 Finanzvorstand (CFO) der Mitteldeutschen Flughafen AG (MFAG) und tritt die Nachfolge von Ingo Ludwig an. Der Aufsichtsrat betonte Försters umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrt und Logistik sowie ihre Erfolge bei der Restrukturierung von DPD Deutschland. In ihrer neuen Funktion wird sie die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Standorte Leipzig/Halle und Dresden in einer Phase der Transformation mitgestalten.

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Bahrain stärkt Polizeieinsätze mit modernen Airbus-Hubschraubern

Das Innenministerium des Königreichs Bahrain hat einen richtungsweisenden Schritt unternommen, um die Fähigkeiten seiner Strafverfolgungsbehörden und Rettungsdienste zu erweitern. In einem millionenschweren Vertrag mit dem europäischen Luftfahrtkonzern Airbus wurde der Kauf von neun hochmodernen H145-Hubschraubern beschlossen. Die Maschinen sollen in verschiedenen Missionen, von Polizeieinsätzen bis hin zu medizinischen Notfalldiensten, eingesetzt werden und Bahrains Position als technologisch gut ausgerüsteter Akteur in der Region stärken. Die Entscheidung des Innenministeriums kommt nicht von ungefähr. Mit ihrem innovativen Fünfblattrotor, der die Nutzlast um 150 Kilogramm erhöht, und ihrer Vielseitigkeit gehört die H145 zu den leistungsstärksten und flexibelsten Hubschraubern ihrer Klasse. Weltweit sind mehr als 1.700 Maschinen dieses Typs im Einsatz, die zusammen bereits über acht Millionen Flugstunden absolviert haben. Vielseitigkeit und technische Exzellenz Die H145 bietet eine bemerkenswerte Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Die Konfigurationen des Hubschraubers erlauben den Transport von bis zu zehn Soldaten oder neun Mitgliedern von SWAT-Teams. Für Polizeieinsätze kann die Maschine zudem mit Arbeitsstationen für Bediener ausgestattet werden, um Einsätze vor Ort besser zu koordinieren. Diese Modularität macht die H145 zu einem unverzichtbaren Instrument für Strafverfolgung, militärische Zwecke und Rettungsdienste. Angetrieben von zwei Safran Arriel 2E-Triebwerken verfügt die H145 über ein fortschrittliches digitales Steuerungssystem, die sogenannte FADEC (Full Authority Digital Engine Control). Diese Technologie gewährleistet eine optimale Motorleistung bei gleichzeitig reduzierter Arbeitsbelastung für die Piloten. Ein 4-Achsen-Autopilot sorgt zusätzlich für Stabilität und erhöht die Sicherheit während der Flüge. Olivier Michalon, Executive Vice President für Global Business bei Airbus Helicopters, betonte die strategische Bedeutung des Vertrags: „Wir sind sehr stolz darauf, daß das

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Lufthansa und Pilotenverband im Konflikt: Schiedsgerichtsverfahren angekündigt

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat ein Schiedsgerichtsverfahren gegen die Deutsche Lufthansa AG angekündigt. Hintergrund ist die Kündigung des Tarifvertrags „Perspektivvereinbarung“ aus dem Jahr 2017, der eine Mindestflottenanzahl garantierte. Nach Ansicht der VC verletzt Lufthansa die Vereinbarung, was zu Unsicherheiten für Arbeitsplätze und Karrieren der Piloten führt. Zudem wird die Sitzplatzbegrenzung bei CityLine wieder wirksam. VC-Präsident Dr. Andreas Pinheiro kritisiert die Lufthansa scharf und fordert ernsthafte Verhandlungen.

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Boeing investiert eine Milliarde Dollar in South Carolina

Der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing hat angekündigt, in den kommenden fünf Jahren eine Milliarde Dollar in die Modernisierung und den Ausbau seines 787-Dreamliner-Produktionsstandorts in Charleston County, South Carolina, zu investieren. Diese Großinvestition, die eine zentrale Rolle in der Zukunftsstrategie des Unternehmens spielt, wird nicht nur die Produktionskapazitäten des Standorts erheblich steigern, sondern auch 500 neue Arbeitsplätze schaffen und somit die regionale Wirtschaft stärken. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Charleston ein Schlüsselstandort in Boeings Produktionsnetzwerk. Hier werden die drei Varianten des 787 Dreamliners – die Modelle 787-8, 787-9 und 787-10 – gefertigt. Rund 7.800 Menschen sind an den verschiedenen Standorten in North Charleston und im benachbarten Orangeburg beschäftigt. Mit der geplanten Erweiterung unterstreicht Boeing die Bedeutung von South Carolina als eine Drehscheibe der Luftfahrtindustrie. Erhöhung der Produktionsrate als zentraler Fokus Boeing hat ehrgeizige Ziele: Bis zum Jahr 2026 soll die Produktionsrate des 787 Dreamliners auf zehn Flugzeuge pro Monat steigen. Derzeit liegt diese bei fünf Flugzeugen monatlich. Angesichts einer wachsenden globalen Nachfrage nach modernen Langstreckenflugzeugen reagiert das Unternehmen damit auf die Erholung des internationalen Flugverkehrs nach der COVID-19-Pandemie. Scott Stocker, der als Vizepräsident des 787-Programms und Standortleiter des Boeing South Carolina (BSC) fungiert, äußerte sich optimistisch über die bevorstehenden Entwicklungen: „Die Entscheidung von Boeing, in Charleston County zu expandieren, festigt South Carolinas Position als führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie weiter. Diese bedeutende Investition und die 500 neuen Arbeitsplätze, die sie im Lowcountry schaffen wird, zeigen das Vertrauen von Boeing in unsere Arbeitskräfte und unterstreichen die Stärke unseres wirtschaftsfreundlichen Umfelds.“ Ein

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Österreich als Top-Reiseziel: Rekordzahlen im Sommer 2024

Im Sommerquartal 2024 verzeichnete Österreich laut Statistik Austria einen Rekord an inländischen Urlaubern. 43 % der Österreicher wählten das eigene Land als Reiseziel, gefolgt von Italien (22 %), Kroatien (16 %) und Deutschland (12 %). Walter Veit, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung, lobte Österreichs Erfolg im internationalen Vergleich und forderte politische Unterstützung für den Tourismus. Neben branchenspezifischen Maßnahmen wie einer Digitalisierungsstrategie und einem Tourismusforschungszentrum sieht Veit auch allgemeinen Handlungsbedarf, etwa bei Steuersenkungen und Bürokratieabbau.

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