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Autobahnvignette wird 2025 teurer: Änderungen im Individualverkehr angekündigt

Ab Januar 2025 steigen die Kosten für Autofahrer und Motorradfahrer in Österreich erneut. Die CO₂-Bepreisung wird angehoben, was den Preis für Diesel um rund 3 Cent und für Benzin um etwa 2 Cent pro Liter erhöht. Gleichzeitig ändern sich die Berechnungsgrundlagen für verschiedene Steuern, darunter die Normverbrauchsabgabe (NoVA) und der Sachbezug für Dienstwagen. Besonders spürbar ist die Erhöhung der Autobahnvignette: Die Jahresvignette für Pkw wird erstmals über 100 Euro kosten und beträgt künftig 103,80 Euro. Auch die Vignetten für Motorräder und Kurzzeitvignetten verteuern sich. Eine Neuheit ist die nur digital verfügbare 1-Tages-Vignette. Weitere Änderungen im Überblick: Die Änderungen spiegeln die zunehmende Ausrichtung des Verkehrssektors auf emissionsärmere Technologien wider, bedeuten für viele jedoch steigende Kosten.

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Bozen: Ermittlungen wegen Korruption und Bauspekulation erschüttern die Region

Ein Skandal von beispielloser Dimension hat Südtirol und das angrenzende Trentino erschüttert: Die Staatsanwaltschaft von Trient ermittelt wegen mutmaßlicher Korruption, Bauspekulation und krimineller Machenschaften gegen insgesamt 77 Personen. Das Netz der Verdächtigen umfasst prominente Unternehmer, Beamte und öffentliche Verwalter. Mit Josef Gostner, dem Chef der Fluggesellschaft SkyAlps, und René Benko, einem der bekanntesten Immobilieninvestoren Europas, stehen zwei der prominentesten Namen im Fokus der Justiz. Die Ermittlungen werfen ein düsteres Licht auf ein angeblich über Jahre gewachsenes Netzwerk, das die Bauwirtschaft und öffentliche Verwaltung in Südtirol und dem Trentino unterwandert haben soll. Laut der Staatsanwaltschaft Trient reichte der Einfluss der Gruppe bis in die höchsten Ebenen der Entscheidungsträger. Korruption und illegale Absprachen sollen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von Großprojekten gespielt haben. Ein zentraler Punkt der Vorwürfe betrifft René Benko, der als Kopf einer kriminellen Vereinigung identifiziert wurde. Gemeinsam mit Heinz Peter Hager, einem Bozner Steuerberater und Vorstandschef der nach Benkos Tochter benannten Laura Privatstiftung, sowie Paolo Signoretti aus Rovereto soll Benko Grundstücksdeals und Bauprojekte forciert haben, die teils offen gegen geltende Vorschriften verstießen. Zu den Projekten, die im Fokus stehen, gehören der prestigeträchtige WaltherPark und das Gries Village in Südtirol sowie das Cattoi-Gelände und ein ehemaliges Hotel in Arco im Trentino. Trotz zahlreicher Unregelmäßigkeiten, die von „ehrlichen Beamten“ entdeckt wurden, habe die Gruppe durch Manipulationen und Druckmittel die erforderlichen Genehmigungen erhalten. Flughafenerweiterung unter Verdacht Ein weiteres Element des Skandals betrifft den Bozner Flughafen, dessen Erweiterung ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen ist. Josef Gostner, Chef der Fluggesellschaft SkyAlps, soll mit Paolo

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Neue Flugverbindung: Nürnberg-Kavala ab August 2025

Marabu Airlines wird ab dem 1. August 2024 eine neue Direktverbindung zwischen dem Albrecht Dürer Airport Nürnberg und der nordgriechischen Hafenstadt Kavala aufnehmen. Die Verbindung wird zweimal wöchentlich – montags und freitags – angeboten. Dies stärkt die 25 Jahre bestehende Städtepartnerschaft zwischen Nürnberg und Kavala und richtet sich insbesondere an die rund 15.000 Nürnberger mit griechischen Wurzeln. Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer des Nürnberger Flughafens, betonte die Erweiterung des Streckennetzes als wichtigen Schritt für die Metropolregion. Die Airline, eine Schwester von Condor, hatte im November 2023 eine Basis in Nürnberg eröffnet und stationiert dort zwei Flugzeuge. Im Sommer werden insgesamt zwölf Ziele ab Nürnberg angeflogen. Oberbürgermeister Marcus König sieht in der neuen Route eine Möglichkeit, die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den Städten zu vertiefen. Kavala gilt als attraktives Ziel für Touristen und Einheimische gleichermaßen, mit seiner historischen Altstadt, citynahen Stränden und als Ausgangspunkt für Reisen durch Nordgriechenland. Die Bekanntgabe erfolgte im Rahmen einer Branchenveranstaltung des Flughafens Nürnberg, an der auch Axel Schefe, CEO von Marabu Airlines, teilnahm.

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KLM erweitert ihr Streckennetz: Neue Verbindung zwischen Amsterdam und Ljubljana

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hat ihre Pläne bekanntgegeben, ab dem 30. März des kommenden Jahres eine neue tägliche Flugverbindung zwischen Amsterdam und Ljubljana aufzunehmen. Damit betritt KLM offiziell den slowenischen Markt und stärkt zugleich ihre Präsenz in Südosteuropa. Diese strategische Entscheidung markiert einen weiteren Meilenstein für die Airline, die bereits in Kroatien und Serbien aktiv ist. Die Verbindung wird mit einem Embraer E190 bedient, einem modernen Kurz- und Mittelstreckenflugzeug mit einer Kapazität von 100 Passagieren. Die Route zwischen Amsterdam und Ljubljana ist keineswegs neu, sondern blickt auf eine lange Geschichte zurück. Vor dem Zusammenbruch der slowenischen Fluggesellschaft Adria Airways im Jahr 2019 wurde diese Strecke elfmal wöchentlich bedient – von Adria und Transavia, der Billigflugtochter der Air France-KLM-Gruppe. Mit der neuen täglichen Verbindung sowie den weiterhin bestehenden Flügen von Transavia, die die Route viermal wöchentlich bedient, erreicht die Frequenz im Sommer 2025 das Niveau von vor der Pandemie. Starke Nachfrage trotz schwieriger Vergangenheit Die Route Amsterdam–Ljubljana hat sich in den letzten Jahren als attraktiv erwiesen. Zwischen Januar und September dieses Jahres beförderte Transavia 45.771 Passagiere auf dieser Strecke, ein beeindruckender Anstieg von 51,3 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Diese Zahlen verdeutlichen das Potenzial des slowenischen Marktes, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, daß der Zuwachs teilweise auf das Fehlen von Flügen im ersten Quartal 2023 zurückzuführen ist. Ein weiterer Indikator für die Beliebtheit der Strecke ist die Kabinenauslastung, die in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 bei durchschnittlich 86 % lag – ein Wert, der über dem Branchendurchschnitt liegt und

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Kasachstan erhält ersten Airbus A400M

Airbus Defence and Space hat den ersten Airbus A400M an die Republik Kasachstan übergeben, wodurch das Land seine taktischen und strategischen Lufttransportkapazitäten stärkt. Die Auslieferung erfolgte in Almaty, Südkasachstan, nach einem Überführungsflug von der Produktionsstätte in Sevilla, Spanien. Der A400M wird für Kasachstan eine entscheidende Rolle in der Luftverteidigung spielen, indem er außergewöhnliche Fähigkeiten für den Transport von schweren und übergroßen Frachtgütern sowie die Luftbetankung bietet. Jean-Brice Dumont, Leiter des Geschäftsbereichs Air Power bei Airbus, betonte die Bedeutung des A400M für die kasachischen Luftstreitkräfte und hob hervor, dass die erste von zwei bestellten Maschinen eine wichtige Erweiterung der Lufttransportkapazitäten des Landes darstellt. Ein zweites A400M-Modell wird 2026 geliefert und weiter zur Stärkung der Fähigkeiten beitragen. Seit seiner Einführung hat der Airbus A400M weltweit mehr als 200.000 Flugstunden absolviert und sich unter anderem bei humanitären und militärischen Einsätzen, wie der Evakuierung aus Afghanistan, dem Sudan und Niger, bewährt. Der A400M ist einzigartig in seiner Fähigkeit, sowohl taktische als auch strategische Transportaufgaben zu erfüllen.

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Booking Holdings setzt auf Transformation

Booking Holdings, der globale Gigant im Bereich Online-Reisebuchungen, hat ehrgeizige Pläne zur Umstrukturierung und Effizienzsteigerung vorgestellt, die Einsparungen von bis zu 450 Millionen Dollar jährlich versprechen. Ein signifikanter Teil dieser Einsparungen wird durch den Abbau von Arbeitsplätzen bei Booking.com sowie durch Modernisierungen in den Bereichen Prozesse, Systeme und Immobilien erzielt. Doch die Änderungen zielen nicht nur auf Kostensenkungen, sondern auch auf eine zukunftsgerichtete Transformation, die den Umsatz schneller wachsen lassen soll als die fixen Kosten. Booking Holdings plant, etwa ein Drittel der Einsparungen durch Stellenkürzungen zu realisieren. Dieser Schritt wurde bereits Anfang November angekündigt und trifft vor allem Beschäftigte von Booking.com. Darüber hinaus sollen Prozesse und Systeme modernisiert sowie die Nutzung von Immobilien optimiert werden. CFO Ewout Steenbergen betonte, daß die Maßnahmen langfristig dazu beitragen sollen, die organisatorische Komplexität zu verringern und die Entscheidungswege zu straffen. Steenbergen erläuterte, daß in den letzten Jahren eine Vielzahl neuer Initiativen, darunter Flüge, Zahlungsdienste und Fintech-Lösungen, zu einer gewissen Überlastung geführt hätten. Die Rückmeldungen aus den Teams zeigten, daß Verantwortlichkeiten oft unklar seien und Entscheidungen langsamer getroffen würden. Neue Wachstumsperspektiven und Reinvestitionen Trotz der Restrukturierungsmaßnahmen verfolgt Booking Holdings weiterhin aggressive Wachstumsziele. Laut Steenbergen gibt es bedeutende Wachstumschancen in Bereichen wie Flügen, Attraktionen, Mitfahrgelegenheiten, asiatischen Märkten und Fintech-Dienstleistungen. Diese Initiativen sollen nicht nur bestehende Geschäftsbereiche ergänzen, sondern das Unternehmen als Ganzes schneller als den Markt wachsen lassen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Flugsegment: Im letzten Quartal verkaufte Booking.com 13 Millionen Flugtickets, was einem beeindruckenden Wachstum von 39 % entspricht. Steenbergen sieht Flüge nicht nur

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Eurowings startet Online-Fanshop für exklusiven Merchandise

Im Rahmen der Neuausrichtung ihrer Marke hat Eurowings einen neuen Online-Fanshop ins Leben gerufen. Ab sofort können Kunden und Mitarbeiter exklusive Merchandise-Produkte im modernen Eurowings-Design erwerben. Das Angebot umfasst eine breite Auswahl an Artikeln, von Freizeitkleidung wie Hoodies und Socken bis hin zu praktischen Gadgets und festlichen Geschenken für die Weihnachtszeit. „Mit diesem Shop möchten wir unseren Markenkern ‚Mehr Leichtigkeit für alle‘ weiter stärken und es unseren Fans ermöglichen, das Eurowings-Erlebnis auch über den Flug hinaus zu erleben“, so Dirk Otto, Head of Marketing bei Eurowings. Der Shop ist rund um die Uhr zugänglich, sodass Kunden bequem von überall einkaufen können. Besonders in der Adventszeit bietet der Shop exklusive Weihnachtsartikel wie den Eurowings X-Mas-Sweater an. Ein Highlight des zukünftigen Sortiments ist eine Upcycling-Kollektion. In Zusammenarbeit mit dem Sustainability-Team und der Firma ‚Bag to Life‘ sollen ausgemusterte Materialien wie Sitzbezüge und Sicherheitswesten zu einzigartigen Produkten verarbeitet werden.

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Luftverkehr in Deutschland unter Druck: Ministerpräsidenten fordern Entlastung

Die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrsstandorts Deutschland steht zunehmend auf dem Prüfstand. Während Flughäfen in Nachbarländern wie den Niederlanden, Frankreich oder Polen Wachstum verzeichnen, kämpfen deutsche Flughäfen mit steigenden Standortkosten, einer zurückgehenden Zahl stationierter Flugzeuge und der Abwanderung von Airlines. Die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) hat nun einstimmig einen Maßnahmenkatalog verabschiedet, um die wirtschaftliche Zukunft des deutschen Luftverkehrs zu sichern. Dieser Beschluß wird als dringender Appell an die Bundesregierung gerichtet. Die deutschen Flughäfen, einst Drehkreuze des internationalen Flugverkehrs, leiden zunehmend unter hohen regulativen Kosten. Die Luftverkehrsteuer, die Airlines pro Passagier abführen müssen, sowie steigende Luftsicherheitsgebühren belasten die Branche erheblich. Airlines ziehen sich zurück, da der Betrieb in Deutschland oft weniger profitabel ist als an europäischen Standorten. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel betont die Bedeutung dieser Problematik: „Die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrs ist eng mit der wirtschaftlichen Stärke und den Arbeitsplätzen in den Regionen verknüpft.“ Laut Beisel könne die Abschaffung der Luftverkehrsteuer ein entscheidender Schritt sein, um Airlines wieder zur Erweiterung ihrer Flugprogramme an deutschen Flughäfen zu bewegen. Geforderte Maßnahmen Die MPK benennt konkrete Schritte, um die Lage zu verbessern: Internationale Wettbewerbsfähigkeit Ein Vergleich mit europäischen Nachbarn zeigt, wie stark deutsche Flughäfen im internationalen Wettbewerb unter Druck stehen. Länder wie Frankreich und Italien locken Airlines mit steuerlichen Vergünstigungen, während die deutschen Flughäfen durch nationale Sonderregelungen belastet werden. Die MPK sieht hier Handlungsbedarf und fordert von der Bundesregierung gezielte Maßnahmen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Europäischen Union zu schaffen. Zukunftsperspektiven für den Luftverkehr Die Forderungen der Ministerpräsidenten gehen über kurzfristige Entlastungen hinaus. Die Sicherung der Konnektivität – also die

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Passagierzahlen und Flugbewegungen am Flughafen Zürich steigen im November 2024

Im November 2024 verzeichnete der Flughafen Zürich einen Anstieg der Passagierzahlen um 7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insgesamt flogen 2.194.464 Passagiere über den Flughafen, was nahezu das Niveau von November 2019 erreicht. Die Zahl der Lokalpassagiere lag bei 1.496.242, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei 32 % beziehungsweise 694.010 Passagieren lag. Auch die Anzahl der Flugbewegungen stieg um 5 % auf insgesamt 19.158 Starts und Landungen. Damit wurden 97 % des Niveaus von 2019 erreicht. Die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug erhöhte sich leicht um 1 % auf 129 Passagiere, während die Sitzplatzauslastung um einen Prozentpunkt auf 77 % anstieg. Im Frachtbereich wurden 37.493 Tonnen abgewickelt, was einem Anstieg von 9 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht, allerdings 4 % weniger als im November 2019.

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Zwischenfall in Abuja: Frachtflugzeug von Allied Air Cargo verläßt Landebahn

Ein schwerwiegender Zwischenfall ereignete sich am Vormittag des 11. Dezember 2024 auf dem Nnamdi Azikiwe International Airport in Abuja, Nigeria. Eine Boeing 737-400F der nigerianischen Frachtfluggesellschaft Allied Air Cargo, registriert unter 5N-JRT, wich nach der Landung von der Landebahn ab und kam mit der Nase in einem Graben zum Stillstand. Trotz erheblicher Schäden am Flugzeug überstanden alle fünf Besatzungsmitglieder den Vorfall unverletzt. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen der Luftfahrtindustrie in Nigeria und die Sicherheit älterer Flugzeugmodelle. Der Ablauf des Vorfalls Die betroffene Maschine, die im Februar 1993 erstmals in Betrieb genommen wurde, war auf einem Inlandsfrachtflug von Lagos nach Abuja unterwegs. Nach Angaben des Aviation Herald landete der Flug 4W206 um 10:05 Uhr Ortszeit auf Landebahn 22. Dabei verließ das Flugzeug die befestigte Fläche, durchquerte eine trockene Grasfläche und kam in einem Graben zum Stillstand. Laut ersten Untersuchungen des Nigeria Safety Investigation Bureau (NSIB) scheint ein mechanischer Defekt, vermutlich am rechten Hauptfahrwerk, der Grund für das Abkommen von der Landebahn zu sein. Fotos vom Unglücksort zeigen, daß das rechte Fahrwerk während der Landung abgeschert ist. Auffällig ist zudem das Fehlen von Spuren des rechten Fahrwerks auf der Grasfläche, was die Theorie eines strukturellen Versagens untermauert. Reaktionen der Behörden Die Federal Airports Authority of Nigeria (FAAN) reagierte rasch. In einer Erklärung des Direktors für öffentliche Angelegenheiten und Verbraucherschutz, Obiageli Orah, wurde betont, daß die Landebahn umgehend geräumt und für den Betrieb freigegeben werde. Gleichzeitig forderte die Behörde dazu auf, Spekulationen zu unterlassen, bis der vorläufige Bericht des NSIB

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