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Wiener Kabarettfestival 2025: Ein Fest der humorvollen Vielfalt

Von 28. Juli bis 2. August 2025 verwandelt sich der Arkadenhof des Wiener Rathauses in eine Bühne für feinste Unterhaltung, wenn das Wiener Kabarettfestival seine Tore öffnet. Mit einem hochkarätigen Line-up und dem unvergleichlichen Ambiente des historischen Veranstaltungsorts lädt die Festivalwoche zu herzhaften Lachmomenten und genussvollen Abenden ein. Das Festival, das bereits eine lange Tradition hat, zählt zu den Sommer-Highlights der Wiener Kulturszene. Das Festival wird am 28. Juli 2025 von zwei Größen der österreichischen Kabarettszene eröffnet: Viktor Gernot und Thomas Stipsits, die mit ihrer scharfsinnigen Beobachtungsgabe und pointierten Dialogen garantiert für beste Unterhaltung sorgen. Am zweiten Abend steht der beliebte Kabarettist Andreas Vitasek auf der Bühne, der ein speziell für das Festival zusammengestelltes Programm präsentieren wird. Der 30. Juli gehört dem dynamischen Duo Kernölamazonen und dem charmanten Satiriker Clemens Maria Schreiner. Die Kernölamazonen sind bekannt für ihre humorvollen musikalischen Einlagen, während Schreiner mit seinem feinen Gespür für Alltagskomik brilliert. Am 31. Juli teilen sich zwei Publikumslieblinge die Bühne: Roland Düringer, ein Meister der Gesellschaftskritik, und Angelika Niedetzky, die mit ihrer unverwechselbaren Energie und Wortwitz begeistert. Der Abend des 1. August steht im Zeichen des Duos Monica Weinzettl und Gerold Rudle, die gemeinsam mit dem Kabarett-Urgestein Herbert Steinböck für einen Abend voller Situationskomik sorgen. Zum krönenden Abschluss des Festivals findet am 2. August ein Konzertabend mit der Band Alle Achtung statt, die mit ihren Hits wie „Marie“ für eine ausgelassene Atmosphäre sorgen wird. Neben den Kabarettaufführungen erwartet die Besucher ein reichhaltiges Rahmenprogramm. Partnerstände laden zum Flanieren ein, während die Kultband

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Magie zum Greifen nah: Die Hogwarts Magic Symphony

Mit der Hogwarts Magic Symphony wird die Zauberwelt von Harry Potter in einer einzigartigen Kombination aus Musik und visuellen Effekten lebendig. Dieses faszinierende Konzertformat erweckt die bekanntesten Melodien der Filmreihe zu neuem Leben und führt das Publikum auf eine Reise durch die magischen Ereignisse, die Millionen von Fans weltweit begeistern. Unter der Leitung des berühmten Orchesters „Lords of the Sound“ erwartet die Besucher ein Abend voller musikalischer Perfektion, emotionaler Höhepunkte und zauberhafter Inszenierungen. Ein musikalisches Erlebnis Die Musik von John Williams, Patrick Doyle, Nicholas Hooper und Alexandre Desplat zählt zu den eindrucksvollsten Soundtracks der Filmgeschichte. Ihre Kompositionen prägen Szenen, die sich tief in die Herzen der Zuschauer eingebrannt haben – von der ersten Fahrt mit dem Hogwarts-Express über das Turnier der drei Zauberer bis zu den epischen Konfrontationen mit Voldemort und seinen Gefolgsleuten. Das Live-Orchester verleiht diesen Meisterwerken eine neue Dimension. Begleitet von talentierten Solisten und einem beeindruckenden Chor bringt die Aufführung nicht nur die kraftvolle Magie der Melodien, sondern auch die dramatische Tiefe der Geschichte auf die Bühne. Die sorgfältig inszenierte Licht- und Projektionstechnik verstärkt die emotionale Wirkung und schafft eine unvergleichliche Atmosphäre, die das Publikum direkt in die Welt von Hogwarts eintauchen lässt. Highlights der Show Die Hogwarts Magic Symphony ist weit mehr als ein Konzert. Neben den musikalischen Darbietungen wird das Publikum mit visuellen Effekten, aufwändig gestalteten Bühnenbildern und magischen Überraschungen begeistert. Es ist sogar möglich, dass ikonische Figuren wie Professor Dumbledore oder Hagrid in die Show integriert werden, was den Abend zu einem interaktiven Erlebnis macht.

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Cirque du Soleil verzaubert Wien mit „Kurios“: Ein Spektakel der Extraklasse

Der weltberühmte Cirque du Soleil bringt seine gefeierte Produktion „Kurios – Cabinet of Curiosities“ 2025 nach Wien und lädt das Publikum ein, in eine magische Welt voller Fantasie und artistischer Meisterleistungen einzutauchen. Unter dem ikonischen Grand Chapiteau, dem großen Zelt, das in Neu Marx errichtet wird, entfaltet sich ein Erlebnis, das gleichermaßen spektakulär wie poetisch ist. Die Show „Kurios“ ist eine Hommage an die Fantasie und die Kraft der Träume. Im Mittelpunkt steht ein Forscher, dessen außergewöhnliche Erfindungen die Grenze zwischen Realität und Illusion verschwimmen lassen. Das Publikum begleitet ihn auf seiner Reise durch eine zauberhafte Wunderkammer, in der mechanische Marionetten, außergewöhnliche Akrobatik und skurrile Figuren eine zentrale Rolle spielen. Die Show verbindet Elemente des Steampunk mit kunstvollen Kostümen, futuristischen Geräten und einer einzigartigen, handgemachten Ästhetik. Die Highlights sind die präzisen akrobatischen Darbietungen, die oft die Gesetze der Schwerkraft herausfordern. Besonders beeindruckend sind Nummern wie die „Aerial Bicycle“, bei der eine Künstlerin scheinbar schwerelos durch die Lüfte schwebt, und die „Upside Down World“, eine magische Szene, in der Realität und Spiegelbilder ineinanderfließen. Musik und Lichteffekte ergänzen die Darbietungen perfekt und schaffen eine atemberaubende Atmosphäre. Termine und Eintrittspreise „Kurios“ gastiert von 5. März bis 20. April 2025 in Wien. Die Aufführungen finden mehrmals wöchentlich statt, mit Abendvorstellungen um 19:30 Uhr und zusätzlichen Nachmittagsaufführungen an Wochenenden. Besonders familienfreundlich sind die Matineen, die sonntags um 13:00 Uhr beginnen. Die Eintrittspreise starten bei 54,50 Euro und variieren je nach Sitzplatzkategorie. Premiumtickets bieten ein noch intensiveres Erlebnis und die beste Sicht auf die Bühne. Tickets

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Qatar Airways reduziert Flüge von Doha nach Genf

Qatar Airways wird die Frequenz auf der saisonalen Verbindung von Doha nach Genf im Mai 2025 verringern. Zwischen dem 5. und 28. Mai 2025 sind nur fünf statt der ursprünglich geplanten sieben Flüge pro Woche vorgesehen. Der Airbus A350-900 wird auf dieser Strecke eingesetzt. Die Anpassung betrifft nur den Mai, es ist jedoch unklar, ob diese Reduktion langfristig Bestand hat. Qatar Airways hat sich bisher nicht zu den Gründen für die Anpassung geäußert. Über die bevorstehende Veränderung berichtete zunächst Aeroroutes.com.

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DAT könnte München-Paderborn-Flüge übernehmen

Ab dem Sommer 2025 könnte die dänische Fluggesellschaft Danish Air Transport die bisher von Lufthansa bediente Strecke von München nach Paderborn/Lippstadt fliegen. Laut Berichten der „Neuen Westfälischen“ laufen Gespräche mit dem Flughafen und einer geplanten Flugbetriebsgesellschaft, um die Route zu erhalten. Eine neue virtuelle Airline könnte dabei die Tickets verkaufen und idealerweise mit Lufthansa zusammenarbeiten. Lufthansa hatte zuvor angekündigt, die Verbindung zum Sommerflugplan 2025 einzustellen, was den Verlust der einzigen Hub-Anbindung für Paderborn bedeutet.

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Lufthansa stellt Reisebuchungen unter „Lufthansa Holidays“ ein

Zum Jahresende wird Lufthansa die Möglichkeit, Reisen unter der Marke „Lufthansa Holidays“ zu buchen, einstellen. Ab dem 1. Januar 2025 wird die Website abgeschaltet, und keine neuen Buchungen werden mehr möglich sein. Bereits getätigte Pauschalreisen sind von der Maßnahme nicht betroffen und sollen wie geplant stattfinden. Kunden werden nun auf „Eurowings Holidays“ verwiesen, das ebenfalls auf Angeboten der HLX Touristik GmbH basiert. Diese Entscheidung folgt einem Trend, den auch Billigflieger wie Easyjet und Ryanair in jüngerer Zeit verfolgt haben, indem sie Reisepakete erfolgreich vertreiben.

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Boeing-Lieferverzögerungen: Tui muss länger auf neue Flugzeuge warten

Die Auslieferung neuer Boeing 737 Max an den Reisekonzern Tui verzögert sich um bis zu drei Jahre. Von den ursprünglich bis 2025 geplanten Jets sollen die letzten Maschinen erst bis 2029 geliefert werden. Das betrifft 30 bestellte Flugzeuge, mit denen Tui seine Flotte modernisieren will. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erhielt das Unternehmen nur fünf Maschinen dieses Typs. Für 2025 plant Boeing, weitere 13 Flugzeuge zu liefern. Diese Verzögerungen beeinträchtigen den ursprünglichen Zeitplan zur Flottenerneuerung, die nun bis 2028 andauern soll.

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Ita Airways reduziert Langstreckenflüge im Sommer 2025

Ita Airways hat Anpassungen ihres Sommerflugplans 2025 angekündigt, die insbesondere Nordamerika-Verbindungen betreffen. Die italienische Airline reduziert zwischen Mai und September 2025 vorübergehend die Anzahl der Flüge auf mehreren Strecken. So wird etwa die Verbindung Rom–Chicago zeitweise von fünf auf vier wöchentliche Flüge reduziert, bevor sie im Juni auf sechs Flüge erhöht wird. Nach Los Angeles erfolgt die geplante Erhöhung auf sieben Flüge pro Woche erst Ende Mai statt Anfang Mai. Die Verbindung nach San Francisco wird im Mai von fünf auf drei Flüge wöchentlich gekürzt. Ab Oktober stehen nur noch drei wöchentliche Flüge auf dem Plan. Auch Flüge zwischen Rom und Toronto werden ab Oktober von sieben auf fünf pro Woche reduziert. Über die Veränderungen berichtete zunächst das Portal Aeroroutes.com. Auf anderen Routen wie Rom–New York oder Rom–Miami kommen unterschiedliche Flugzeugtypen zum Einsatz, was Kapazitäten leicht verändern könnte. Insgesamt reflektieren diese Änderungen laut Berichten auch die strategischen Anpassungen im Zuge der Übernahme durch Lufthansa, die ab 2025 vollzogen wird. Ita Airways wird durch die Integration in das Lufthansa-Netzwerk auch Teil des transatlantischen Joint Ventures, was weitere Marktveränderungen ermöglicht.

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Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ab Dezember 2024

Der Bahnverkehr zwischen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wird ab dem 15. Dezember 2024 aufgrund von umfangreichen Bauarbeiten erheblich eingeschränkt. Besonders betroffen sind Reisende auf der Strecke zwischen Rostock und Berlin, die über den Flughafen Berlin Brandenburg (BER) fliegen möchten. Die Bauarbeiten, die voraussichtlich bis zum 7. März 2025 andauern, führen zu Umleitungen und deutlich reduzierten Verbindungen. Züge zwischen Rostock und Berlin werden über Schwerin umgeleitet. Die Fahrzeit verlängert sich dadurch auf über drei Stunden. Die Umleitung erfolgt über eine eingleisige Strecke, was die Kapazitäten zusätzlich beschränkt. Statt sechs täglicher Verbindungen gibt es künftig nur drei Züge pro Richtung. Die Abfahrtszeiten ab Rostock sind um 7:51, 11:47 und 15:53 Uhr. Eine IC-Verbindung, die bislang früh morgens am BER ankam, entfällt. Um vor 10:46 Uhr den Flughafen zu erreichen, sind längere Reisezeiten mit Umstiegen nötig. Ab Mai 2025 verliert der Bahnhof des BER vorübergehend seinen Status als Fernverkehrsbahnhof. Dies steht im Zusammenhang mit der Anbindung der Dresdner Bahn, die den Flughafenexpress beschleunigen soll. Die IC-Linie 17, die derzeit die einzige Fernverkehrslinie am BER ist, wird dann nicht mehr durch den Flughafen führen. Die Fertigstellung der Dresdner Bahn ist für Ende 2025 geplant.

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Zwei Blitzeinschläge in kurzer Zeit: Ein Ärgernis für Air New Zealand

Blitzeinschläge gehören zwar zu den seltenen, aber kalkulierten Risiken des Flugverkehrs. Doch wenn eine Fluggesellschaft gleich zweimal innerhalb weniger Stunden davon betroffen ist, sorgt dies für Aufmerksamkeit. Air New Zealand, die nationale Fluggesellschaft Neuseelands, erlebte in der zweiten Dezemberwoche gleich zwei Vorfälle mit ihren Maschinen. Trotz der Sicherheitstechnologien moderner Flugzeuge führten die Ereignisse zu Flugausfällen, Verspätungen und umfassenden Sicherheitschecks. Am 9. Dezember sollte eine Boeing 787-9 von Air New Zealand vom John F. Kennedy International Airport (JFK) nach Auckland (AKL) starten. Der Flug NZ1 musste jedoch gestrichen werden, nachdem die Maschine während eines Gewitters von einem Blitz getroffen wurde. Laut Flugdaten blieb das Flugzeug mit der Kennung ZK-NZL über Nacht am Boden, während Wartungsarbeiten und Sicherheitsinspektionen durchgeführt wurden. Air New Zealand stellte betroffene Passagiere in Hotels unter und buchte sie auf alternative Flüge um, darunter Verbindungen mit American Airlines und United Airlines. Der technische Vorfall und die dadurch verlängerten Inspektionszeiten führten zu einer Überschreitung der maximalen Dienstzeiten der Crew, was schlussendlich die Stornierung des Fluges notwendig machte. Am 10. Dezember hob die Maschine nach erfolgreichen Wartungsarbeiten schließlich ab und absolvierte ihren Rückflug nach Auckland ohne weitere Zwischenfälle. Laut Berichten setzte die Maschine ihren regulären Betrieb wenige Tage später auf Strecken nach Melbourne und Honolulu fort. Zweiter Vorfall: Blitzschlag bei einer Boeing 777 nach dem Start in Auckland Kaum waren die Auswirkungen des ersten Blitzeinschlags bewältigt, wurde eine weitere Maschine von Air New Zealand nur wenige Stunden später Opfer eines ähnlichen Vorfalls. Ein Flug von Auckland nach Papeete, Französisch-Polynesien, wurde am

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