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HomeToGo unterstützt FTI-Betroffene mit Sommerurlaubsaktion

Die Insolvenz des Reiseveranstalters FTI hat bei vielen Urlaubern Unsicherheit ausgelöst, ob ihre gebuchten Reisen noch stattfinden können oder ob und wie sie entschädigt werden. Angesichts dieser Lage verzeichnet der Ferienhausmarktplatz HomeToGo einen signifikanten Anstieg der Nachfrage nach Ferienhäusern und -wohnungen für den Sommer. Jonas Upmann, Sprecher von HomeToGo, erklärt: „In den letzten 10 Tagen haben wir fast 7% mehr Suchanfragen für Aufenthalte im Juli verzeichnet. Die Menschen in Deutschland suchen verstärkt nach Erholung und Abwechslung.“ Als Reaktion darauf startet HomeToGo eine Aktion zur Unterstützung der FTI-Geschädigten: Unter allen Betroffenen verlost das Unternehmen einen siebentägigen Aufenthalt in einer Luxusvilla in Kroatien im Wert von rund 5.000 Euro. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer einen Cashback-Gutschein von bis zu 100 Euro, unabhängig vom Gewinn des Hauptpreises. Upmann betont die Motivation hinter der Aktion: „Die Insolvenz trifft viele Reisende hart, insbesondere kurz vor den Sommerferien. Bei HomeToGo möchten wir ihnen helfen, doch noch einen schönen Urlaub zu erleben. Diese Aktion soll auch den Individualtourismus im Ferienhaussektor fördern und Möglichkeiten aufzeigen, wie man auch kurzfristig noch attraktive Unterkünfte findet.“

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Austrian Airlines im Bann eines langjährigen Rechtsstreits: Droht hohe Millionenlast?

Ein jahrelanger Rechtsstreit zwischen Austrian Airlines (AUA) und dem Investor Mohamed Bin Issa Al Jaber könnte die österreichische Fluglinie schwer belasten, wie die „Salzburger Nachrichten“ jüngst berichteten. Demnach steht die AUA kurz davor, sich mit Al Jaber zu vergleichen, was sie einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag kosten könnte – und das sind nur die direkten Vergleichskosten, ohne die hohen Summen für Anwälte und Gerichtsverfahren. Die Ursprünge dieses Konflikts reichen bis ins Jahr 2008 zurück, als die AUA in einer finanziell angespannten Situation per Notverkauf an die Lufthansa überging. Zuvor hatte es Verhandlungen über einen Einstieg von Al Jaber gegeben, der über seine Firmengruppe JJW 20 Prozent der AUA für 150 Millionen Euro erwerben wollte. Doch die AUA erwies sich nicht als sanierungsbedürftig, sondern wirtschaftlich instabil – eine Tatsache, die Al Jaber dazu veranlasste, von seinem Vorhaben Abstand zu nehmen. Daraufhin reichte die AUA Klage gegen Al Jaber ein, der wiederum mit einer Gegenklage reagierte. In einem langwierigen Verfahren stellte das Handelsgericht Wien im April 2023 fest, dass der Rückzug von Al Jaber gerechtfertigt war. Der damalige AUA-Vorstand hatte offenbar entscheidende Zahlen zurückgehalten und Al Jaber über die tatsächliche finanzielle Lage getäuscht. Statt eines prognostizierten Gewinns von 3,3 Millionen Euro stand ein Verlust von mehr als 200 Millionen Euro bevor. Zusätzlich wurde festgestellt, dass der Vorstand seine Pflichten zur Ad-hoc-Meldung verletzt hatte. Im Januar dieses Jahres wies das Oberlandesgericht Wien die Berufung der AUA gegen das Urteil des erstinstanzlichen Verfahrens zurück. Dies führte zu neuen Schadenersatzforderungen seitens Al Jabers, die Austrian Airlines

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Schutzschild 24: Die erste Woche ist vorbei

Die Übung „Schutzschild 24“ ist die größte Bundesheer-Übung seit zehn Jahren und findet vom 10. bis 21. Juni 2024 in den Bundesländern Burgenland, Niederösterreich, Steiermark und Kärnten statt. Beteiligt sind 7.500 Soldatinnen, Soldaten und Zivilbedienstete, darunter auch Kräfte aus Deutschland, Bosnien und Herzegowina, Schweden, Kroatien und Montenegro. Ziel der Übung ist die Vorbereitung auf Schutzoperationen zur militärischen Landesverteidigung und die Überprüfung der Einsatzbereitschaft im internationalen Krisenmanagement. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte die Bedeutung der Übung für die Landesverteidigung und wünschte allen Teilnehmenden einen erfolgreichen und unfallfreien Verlauf. Generalmajor Martin Dorfer, Gesamtübungsleiter und Kommandant der Land- und Spezialeinsatzkräfte, lobte die Leistungsfähigkeit der Truppen und betonte die Notwendigkeit der Übung für die Glaubwürdigkeit der österreichischen Streitkräfte. In der ersten Woche lag der Schwerpunkt auf der Formierung und Einbindung der Milizkräfte sowie der Vorbereitung und dem Training erster Szenarien. Ein besonderer Fokus wurde auf die Bekämpfung aktueller Bedrohungslagen und hybrider Bedrohungen gelegt. Ein Teil der Kräfte lebt während der Übung in einem autarken Zeltlager auf einer Fläche von 240.000 m². Hier betreiben deutsche und schwedische Soldaten gemeinsam ein Feldspital. In der zweiten Woche werden die Szenarien weiter verschärft, was die Herausforderungen für die Teilnehmenden erhöht.

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Swiss unter neuer Führung: Lufthansa stellt die Weichen neu

Zum Ende des Monats wird Dieter Vranckx seine Rolle als CEO von Swiss aufgeben, um in den Vorstand der Lufthansa Group zu wechseln. Dieser Schritt markiert nicht nur eine persönliche Karriereentwicklung, sondern auch bedeutende Veränderungen innerhalb der Lufthansa-Gruppe, insbesondere für ihre Schweizer Tochtergesellschaft Swiss. Medienberichten zufolge plant Lufthansa, die Autonomie von Swiss einzuschränken, indem wichtige Bereiche wie Netzwerkplanung und Revenue-Management zentralisiert werden. Dies bedeutet, dass Entscheidungen über Flugrouten und Preissetzung nicht mehr lokal in Zürich, sondern von der Konzernzentrale in Frankfurt getroffen werden. Swiss, bekannt für ihre hohe Profitabilität mit einer operativen Marge von 13,7 Prozent im Jahr 2023 im Vergleich zu 5,3 Prozent bei der Hauptmarke Lufthansa, genoss bisher relative Unabhängigkeit innerhalb des komplexen Geflechts der Lufthansa-Gruppe. Diese Unabhängigkeit könnte nun jedoch durch die verstärkte Einbindung in die Konzernstruktur gefährdet sein. Während andere Netzgesellschaften wie Austrian Airlines und Brussels Airlines bereits stärker von der Konzernzentrale gesteuert werden, hatte Swiss mehr Spielraum für lokale Entscheidungen. Die Entscheidung, Schlüsselbereiche an die Konzernzentrale abzugeben, könnte für Swiss weitreichende Auswirkungen haben. Bisher konnte das Unternehmen flexibel auf regionale Marktbedingungen reagieren und Strategien anpassen, um ihre Marktstellung in der Schweiz und darüber hinaus zu stärken. Mit der Zentralisierung dieser Funktionen dürfte sich dieser Spielraum erheblich verringern. Für die Schweizer Luftfahrtbranche könnte dies bedeuten, dass Entscheidungen, die bisher in Zürich getroffen wurden, nun aus Frankfurt gesteuert werden, was möglicherweise zu einer Standardisierung führt, die nicht immer den spezifischen Bedürfnissen des Schweizer Marktes entspricht. Die strategische Neuausrichtung der Lufthansa-Gruppe unterstreicht auch die Bemühungen, Synergien zwischen ihren

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Neues Lokal im Terminal 3 am Flughafen Wien

Der Flughafen Wien bietet Reisenden nun eine erweiterte Auswahl an veganer Küche: Die beliebte Marke Veganista/The Lala hat einen neuen Shop im Terminal 3 eröffnet. Die Gründerinnen Susanna Paller und Cecilia Havmöller erweitern damit ihre Präsenz am Flughafen auf insgesamt zwei Standorte. Der neue Shop bietet auf 70 Quadratmetern vegane Eiscreme, salzige und süße Speisen sowie Kaffee an und ist täglich von 5 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Bei der Eröffnung betonte Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, die Bedeutung des neuen Angebots für die kulinarische Vielfalt am Flughafen und die Stärkung der Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen. Der Shop im Terminal 3 spiegelt die Philosophie der Gründerinnen wider, die sich für hochwertige, regionale Bio-Zutaten und Nachhaltigkeit einsetzen. Alle Speisen sind plastikfrei verpackt und werden koscher sowie halal angeboten. Veganista und The Lala, die seit 2013 erfolgreich vegane Eisgeschäfte betreiben, haben sich mit ihrem neuen Standort am Flughafen Wien einen internationalen Knotenpunkt gesichert, um ihre Mission, vegane Köstlichkeiten zu verbreiten, weiter voranzutreiben. Der Flughafen Wien, der bereits CO2-neutral betrieben wird, unterstützt damit seine Nachhaltigkeitsstrategie.

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Iberia setzt auf den Airbus A321XLR: Neue Ära für Langstreckenflüge

Nach langem Warten und Spekulationen ist es nun offiziell: Iberia wird der Erstkunde für den Airbus A321XLR, der als längster Schmalrumpfflugzeug der Welt gilt. Während viele Details noch nicht öffentlich bekannt gegeben wurden, wie etwa der genaue Zeitpunkt des ersten Langstreckenflugs, sind nun konkrete Schritte in Bewegung. Die ersten Tickets für Langstreckenflüge mit dem A321XLR von Iberia sind bereits im Verkauf. Gemäß Informationen von One Mile at a Time wird Iberia den Airbus A321XLR ab dem 14. November 2024 zwischen dem Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas (MAD) und dem Boston Logan International Airport (BOS) einsetzen. Ab dem 15. Januar 2025 ist dann die Route zwischen MAD und dem Washington Dulles International Airport (IAD) geplant. Diese Entwicklung markiert einen bedeutenden Schritt für Iberia, da sie die Effizienz und Reichweite dieses modernen Flugzeugtyps demonstrieren kann. Die Entscheidung, den A321XLR zunächst auf Mittelstrecken einzusetzen, ist strategisch durchdacht, um die Einführung reibungslos zu gestalten. Dennoch ist das Interesse groß, den neuen Airbus bald auch auf Langstreckenflügen zu erleben. Die Bestellung der A321XLR erfolgte im Rahmen eines größeren Engagements der International Airlines Group (IAG), zu der Iberia gehört. Ursprünglich sollten 14 Exemplare des A321XLR geliefert werden, von denen sechs für Aer Lingus und acht für Iberia vorgesehen waren. Die Rolle des Erstkunden wechselte jedoch von Aer Lingus zu Iberia aufgrund anhaltender Auseinandersetzungen mit den Piloten von Aer Lingus über Gehaltsfragen, die die geplante Einführung durchkreuzten. Die IAG kommentierte die Entscheidung, indem sie bedauerte, dass Aer Lingus die erforderlichen Zusicherungen hinsichtlich der Kostenstruktur nicht erfüllen konnte. Iberia,

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Hochwasser: Bundesheer im Assistenzeinsatz

Seit dem 9. Juni 2024 sind insgesamt 53 Pioniere des österreichischen Bundesheers im Katastropheneinsatz in der Steiermark und im Burgenland. Die schweren Unwetter haben in diesen Regionen massive Hochwasserschäden verursacht. Die Soldaten unterstützen die Bevölkerung bei den Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten, befreien Keller von Schlamm und lösen Verklausungen in Gewässern. Auch Soldaten der Übung „Schutzschild 24“ wurden für den Hilfseinsatz abberufen. Im Burgenland endet der Hilfseinsatz am 16. Juni 2024. Hier waren bis zu 259 Soldaten täglich von 07:00 bis 20:00 Uhr im Einsatz und haben etwa 14.500 Personenstunden geleistet. Derzeit sind noch 12 Pioniere im Burgenland im Einsatz, um letzte Schäden an der Infrastruktur zu beseitigen. In der Steiermark wird der Einsatz fortgesetzt. Ab dem 17. Juni 2024 errichten die Soldaten eine Behelfsbrücke in Elsenau bei Pinggau, Hartberg, um die Hochwasserschäden zu beheben und die Erreichbarkeit der Ortschaft zu verbessern. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Bevölkerung und Bundesheer und dankte den Soldaten für ihren unermüdlichen Einsatz. Zudem hat das Bundesheer seit Beginn des Einsatzes mehrere Rettungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. In Deutschfeistritz rettete Korporal Emanuel Stanojevic ein Ehepaar aus einem im Hochwasser eingeschlossenen Fahrzeug. In Grafendorf bei Hartberg errichteten Pioniere eine Brücke, um die Ortschaft wieder zugänglich zu machen. Auch in Oberwart wurden Hochwasserblockaden aus Flüssen gelöst und Gebäude von Schlamm befreit. Die Soldaten bereiten sich in ihren Kasernen auf solche Einsätze vor und rücken auf Anforderung durch zivile Behörden aus. Die Landeswarnzentralen koordinieren den Einsatz des Bundesheeres in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und anderen Organisationen.

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Cebu Pacific plant Großbestellung von Airbus A320neo

Medienberichten zufolge steht die philippinische Fluggesellschaft Cebu Pacific kurz vor einer bedeutenden Bestellung von bis zu 150 Airbus A320 Neo Flugzeugen. Das renommierte Nachrichtenportal „Bloomberg“ hatte zuerst über die geplante Großbestellung berichtet. Offenbar soll die Ankündigung der Bestellung offiziell auf der Luftfahrtmesse in Farnborough erfolgen. Die Airbus A320 Neo ist eine modernisierte Version des erfolgreichen A320 Modells, das über verbesserte Treibstoffeffizienz und geringere Betriebskosten verfügt. Diese Eigenschaften machen sie besonders attraktiv für Fluggesellschaften wie Cebu Pacific, die ihre Flotte erweitern und gleichzeitig die Betriebskosten optimieren möchten. Cebu Pacific ist eine der größten Billigfluggesellschaften in Asien und bedient ein weitreichendes Netzwerk von Zielen in der Region. Eine solche Bestellung von bis zu 150 Flugzeugen könnte die Flugkapazitäten erheblich steigern und neue Marktchancen für die Airline eröffnen. Die offizielle Bekanntgabe der Bestellung auf der Luftfahrtmesse in Farnborough wird mit großem Interesse erwartet und könnte weitere Details zu den genauen Lieferzeiten und finanziellen Bedingungen der Transaktion enthüllen.

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Qantas übernimmt restliche Anteile an TripADeal für 211 Millionen AUD

Qantas hat bekannt gegeben, dass sie die verbleibenden 49 Prozent der Anteile am Online-Reiseanbieter TripADeal für 211 Millionen australische Dollar erwerben wird, was etwa 130 Millionen Euro entspricht. Mit dieser Übernahme will die australische Fluggesellschaft von der anhaltend hohen Nachfrage nach Urlaubsbuchungen profitieren. TripADeal ist ein führender Anbieter von Online-Reisebuchungen in Australien und verzeichnet seit der Gründung im Jahr 2011 ein starkes Wachstum. Die Übernahme der restlichen Anteile ermöglicht es Qantas, ihre Präsenz im Online-Reisemarkt weiter auszubauen und Synergien zwischen Flugreisen und Urlaubsbuchungen zu nutzen. Die Entscheidung von Qantas, ihren Anteil an TripADeal zu erhöhen, folgt auf eine Phase intensiver Partnerschaft und Kooperation zwischen beiden Unternehmen. TripADeal wird weiterhin eigenständig operieren, jedoch eng mit Qantas zusammenarbeiten, um das Angebot an Urlaubspaketen und Reisedienstleistungen zu erweitern. Die Transaktion unterliegt noch der Genehmigung der Wettbewerbsbehörden und wird voraussichtlich in den kommenden Monaten abgeschlossen sein.

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Southwest Airlines reduziert Erwartungen für Flugzeuglieferungen in diesem Jahr

Southwest Airlines hat ihre Prognose für die Neuzugänge in ihrer Flotte drastisch gesenkt. Ursprünglich plante die Fluggesellschaft, in diesem Jahr 80 neue Flugzeuge von Boeing zu erhalten, rechnet nun aber nur noch mit 20 Lieferungen. Das gab Airline-Chef Bob Jordan bekannt. Insbesondere die kleinere Boeing 737 Max 7, deren Zulassung noch aussteht, wird voraussichtlich erst ab 2026 in den Dienst genommen werden können, so Jordan. Er äußerte sich kritisch über die Verzögerungen und betonte die Bedeutung einer stabilen und zuverlässigen Partnerschaft mit Boeing für die Zukunft der Airline. „Ich bin nicht glücklich über die Verzögerungen“, sagte Jordan und verwies darauf, dass er persönlich mit Vertretern der Federal Aviation Administration und mit Boeing in Kontakt treten werde, um die Herausforderungen anzugehen. Besonders besorgt zeigte sich Jordan nach einem Besuch bei Spirit Aerosystems, einem wichtigen Zulieferer von Boeing, wo er auf erhebliche Qualitätsprobleme gestoßen war. Für die nächsten Wochen plant Jordan einen weiteren Besuch bei Boeing, um die Fortschritte und Maßnahmen zur Verbesserung der Lieferzeiten und der Produktqualität zu diskutieren.

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